Besonders preisintensive Anschaffungen werden mit anderen Nutzern in Social Media abgewogen
Kosmetik erfreut sich bei deutschen Konsumenten ungebrochener Beliebtheit. Auch im Krisenjahr 2009 konnten reichlich Pflegeprodukte an den Mann und die Frau gebracht werden. Während der Absatz in Drogerien und Parfümerien im schlimmsten Fall auf Vorjahresniveau blieb, entdeckten immer mehr Hersteller die Apotheke als zusätzlichen Absatzmarkt. Auch in der Kosmetik geht der Trend eindeutig zu den Naturprodukten. Nachhaltige und ressourcenschonende Produktion steht gerade bei der Körperpflege hoch im Kurs, da man sich von dieser eine allgemein bessere Verträglichkeit verspricht. Besondere Wachstumspotentiale liegen zudem in Spartenprodukten für trockene, empfindliche oder reifere Haut.
Die Kosmetikbranche belegt mit einem Buzzanteil von 3,2% den achten Platz in der ethority "Brands in Social Media" Studie. Spitzenreiter ist hier Nivea. Kosmetikprodukte werden häufig in Foren aber auch auf Blogs und Videoplattformen diskutiert, insbesondere preisintensive Anschaffungen werden mit anderen Nutzern in Social Media abgewogen.
Umso naheliegender ist es für Unternehmen der Kosmetikbranche, mithilfe von Social Media Monitoring Tools wie dem gridmaster® System Informationen über die eigenen Kunden und solche, die es werden könnten einzuholen und daraufhin über die umfassenden Kommunikationskanäle, die das Social Web bietet in direkten Kontakt zu treten.







