Februar 8th, 2010 by Alexander Becker
Nach dem Spiel reden alle über die gezeigte Werbung. Hier sind die top-drei Spots:
Für den Höhepunkt sorgten diesmal die verfeindeten Late-Night-Talker Jay Leno und David Letterman. Zusammen mit Oprah Winfrey überraschten sie mit einem gemeinsamen Clip.
Coca-Cola
Career Builder
Februar 7th, 2010 by Alexander Becker
Der Super Bowl ist nicht nur das größte Sport-Ereignis der USA, sondern auch der wichtigste Werbe-Event. Während die meisten Zuschauer diesmal das Duell zwischen den New Orleans Saints und den Indianapolis Colts genießen, warten die meisten Ad-Profis und Marketer gespannt auf die Spielunterbrechungen.
Zwei Fragen beschäftigt seit Tagen die Werbebranche:
1. Welche Unternehmen leisten sich einen der sündhaftteuren Werbeplätze?
2. Wie gut ist der gezeigte Spot? Denn fast jede Company, die sich entschließt einen Reklame-Slot zu kaufen, nimmt noch Bares in die Hände und lässt extra für den Super Bowl einen neuen, besonderen Spot drehen.
Längst gibt es einen regelrechten Kult um die besten Super Bowl Ads. Wie bereits erwartet startet YouTube heute Nacht einen extra Adblitz-Kanal in dem die TV-Zuschauer die gezeigten Spots bewerten können.
Besondere Gerüchte ranken um die Frage, ob Google möglicherweile während des Super Bowl auch einen Spot für das Nexus One schaltet. Quelle für die Vermutung ist ein Tweet von Google-CEO Eric Schmidt. Der Company-Boss zwitscherte: „Can’t wait to watch the Superbowl tomorrow. Be sure to watch the ads in the 3rd quarter (someone said “Hell has indeed frozen over.”)“
Einen anderen Weg geht Pepsi. Zum ersten Mal seit 23 Jahren wird der Cola-Konzern keine Werbung beim Football-Endspiel schalten. Stattdessen soll das Geld in Social Media-Campagnen gesteckt werden.
Im laufe des Montag stellen wir die besten Spots des Super Bowls online.
Februar 5th, 2010 by Sabrina Panknin
TOP 4 TWITTERLINKS
1. Wir suchen einen/n PraktikantIn für Social Media Marketing/PR.Ab wann? Ab sofort?
Ein Tweet in eigener Sache, der viel Beachtung geschenkt bekommen hat. ethority sucht ab sofort für 6 Monate einen Praktikanten (m/w) für den Bereich Marketing. Selbstverständlich wird das Praktikum vergütet. Bewerbungen bitte online an karriere@ethority.de.
2. Basistipps für Twitter-Einsteiger
Frei nach dem Motto „Back to the Roots” zeigt der Social-Media-Einsteiger-Guide acht simple Schritte zum erfolgreichen twittern.
3. 5 Social Media Marketing Stories you have to read
5 subjektiv ausgewählte Marketing Stories im Bereich Social Media: Twitter, Blog und Facebook
4. Also doch! Twitter D-A-CH wächst um 3,7%
Entgegen der allgemein Meinung zeigen uns die Webevangelisten, dass die deutschsprachigen aktiven Accounts in der Twittersphere weiter wachsen.
DER BLOGARTIKEL DER WOCHE

Foursquare sinnvoll nutzen oder wie ich meine Freunde nicht in die Flucht schlage
Der Artikel hat einigen Lesern aus der Seele gesprochen, andere fühlten sich gemaßregelt (wie man auch an den Kommentaren sehen kann). Inhaltlich werden leidenschaftliche Foursquare-Nutzer darauf hingewiesen, welche Eigenarten im Umgang mit dem Location Based Service , Freunde auf anderen Plattformen irritieren und in die Flucht schlagen könnten.
SOCIAL-MEDIA-FUNDSTÜCK DER WOCHE
Der automatische Follow-Friday Finder erleichtert das Ritual am Wochenende und passt (fast) immer:
ZITAT DER WOCHE:


Die GEZ geht social, eröffnet ein Corporate Blog und macht die Mitarbeiter zu Autoren. Das Zitat der Woche sind die Kommentare und Reaktionen darauf:
Februar 4th, 2010 by Sabrina Panknin
Wie und wo man Social Media in den unterschiedlichen Unternehmensbereichen nutzen kann, haben wir bereits hier, aber auch schon oft woanders gelesen. Aber es gibt durchaus auch „Tools“, die man für interne Zwecke benutzen kann und muss:
Corporate Blog: Eine eigene Website ist Standard für ein Unternehmen. Dort findet man Fakten über die Firma, das Produktportfolio, spezielle Angebote etc. und im besten Fall die richtigen Kontaktpersonen. Das Corporate Blog bietet ganz andere Möglichkeiten: Dort haben die Autoren (=Mitarbeiter) oder aber Gastautoren einen Raum, wo sie ihre eigenen Gedanken außerhalb eines spezifischen Produktportfolio mitteilen können. Durch ein Corporate Blog kann ein Unternehmen persönlicher auftreten und die Menschen, die dahinter stehen, zeigen. Mitarbeiter verschiedenster Abteilungen können an diesem Projekt teilnehmen, ihr Fachwissen teilen und somit zu einem qualitativen Blog beitragen. Und natürlich ist es auch immer ein gutes Mittel, um über die Kommentarfunktion Kunden und Interessierte mit einzubeziehen.
Social Media Newsroom: Ein Social Media Newsroom ist vergleichbar mit einer digitalen Pressemappe mit den gebündelten Aktivitäten eines Unternehmens im Web 2.0 auf einen Blick. Die Veränderungen, die das Web 2.0 mit sich bringt, schlagen sich auch in der PR nieder. Durch einen Pressebereich im Newsroom wird Pressearbeit transparent gemacht und erleichtert den Informationsfluss zu Journalisten, Bloggern und weiteren Influencern. Sie haben ständigen und öffentlichen Zugriff auf das Pressematerial und können frei wählen, welche Infos sie sich letztendlich heraus filtern. Ein Social Media Newsroom ist in jedem Fall ein nützliches Tool für die PR und wird als „Kommunikationstrend 2010“ gehandelt.
Social Media Guidelines: Beim Thema Social Media Guidelines muss man unterscheiden zwischen den Corporate Guidelines und Richtlinien für die privaten Accounts der Mitarbeiter, sofern eine Verbindung mit dem Unternehmen herzustellen ist. Mitarbeiter werden im Web 2.0 zu Botschaftern der eigenen Firma und sollten deshalb einige Dinge beachten. Denn dass einiges nicht immer selbstverständlich ist, hat der Fall der amerikanischen Fastfoodkette Domino’s gezeigt.
Zugegebenermaßen fehlte diesen Mitarbeitern der gesunde Menschenverstand, nichts desto Trotz ist es für alle Parteien hilfreich, wenn dementsprechende Guidelines zur Verfügung stehen.
Es sollten keine allzu einschränkenden Grenzen gesetzt, sondern eher allgemeine Richtlinien formuliert werden, an die es nicht schwer fällt, sich zu halten (z.B. keine unpassende Äußerungen über Bestands- und Neukunden).
In Corporate Guidelines dreht es sich weniger um Verhaltensregeln, als um Richtlinien, die die Tonalität betreffen. Welche Sprache spreche ich auf welchem Kanal? Wie reagiere ich auf Kritik? Vor allem, wenn mehrere Mitarbeiter in der Nutzung eines Accounts involviert sind, sollten diese Art von Fragen vorab geklärt und schriftlich fixiert werden.
Hier einige Beispiele Social Media Policies großer Unternehmen.
Intranet: Das Intranet ist nicht frei für jeden zugänglich und dient als organisations- und unternehmensinternes Netz, welches die Mitarbeiter nutzen, um auf die verschiedensten innerbetrieblichen Dinge faktischer und organisatorischer Weise zurückzugreifen. Das Intranet ist für die interne Kommunikation mehr als ideal zur Verständigung und Bündelung von Informationen. Regelmäßig gepflegt, bleiben keine Fragen offen. In vielen Fällen ist bereits ein Wiki im Intranet integriert.
Wiki: Der Definition nach ist ein Wiki eine „im World Wide Web verfügbare Seitensammlung, die von Benutzern online geändert werden kann“. Praktisch bedeutet dies, dass ein Wiki für den innerbetrieblichen Gedankenaustausch genutzt werden kann, da gemeinschaftlich an Texten gearbeitet werden kann, sowie zur internen Organisation (Urlaubsanträge, Regelungen zum Corporate Design oder auch Benennungen von Dateien.)
Selbstverständlich gibt es noch eine Vielzahl von weiteren Möglichkeiten, wie man sich in der internen Kommunikationen den Social Media bedienen könnte, gerne nehme ich Anregungen und zusätzliche Punkte in den Kommentaren entgegen. Als passendes Schlusswort habe ich mich für ein Zitat von Carl-Eduard Meyer, Geschäftsführer von news aktuell, bei den F&H Kamingesprächen entschieden:
“Wer die neuen Social-Media-Werkzeuge Twitter, Blogs und soziale Netzwerke nicht beherrscht, wird sich morgen nicht ausreichend Gehör verschaffen können“.
Februar 2nd, 2010 by Sabrina Panknin


Location Based Service-Apps scheinen mittlerweile total wichtige Dienste zu sein, sozusagen der Hype der Zeit. Zwar kann man sie noch als Avantgarde-Phänomene bezeichnen (zurzeit etwa 200.000 Nutzer), aber diese Nutzer machen zu viel Lärm! Leider nicht nur auf Foursquare, Gowalla oder Brightkite (oder wie sie alle heißen), sondern auch auf allen anderen Social-Media-Plattformen. Im Folgenden meine ich natürlich nicht die Hunderte von Marketing-Möglichkeiten, die einem dadurch offen stehen, sondern ich spreche von den gefühlten 100 Bürgermeistern in der Timeline. Versteht mich nicht falsch, jeder, der diesen Dienst mag, soll ihn nutzen. Damit ihr aber alle, die vielleicht nicht mit soviel Engagement bei der Sache sind, als Freunde und Bekannte in euren Netzwerken behaltet, hier einige Tipps, wie man sie nicht vertreibt:
1) Sag bitte nicht jedem ständig, wo du bist!
Gerne kann man sich ja überall einloggen, wo es möglich ist, das macht den Sinn der Anwendung letztendlich auch aus. Aber bitte posaune nicht 20 Mal/Tag über all deine sozialen Netzwerke heraus, wo du isst, arbeitest, schläfst oder mal kurz die Toilette benutzt hast. Gezielter Einsatz seiner Positionsangabe führt außerdem zu einer größeren Beachtung, was mich auch schon zum nächsten Punkt führt
2.) Muss das jetzt sein?
Zu deiner eigenen Sicherheit überlegt dir vor jedem Check-in, ob deine Kontakte das jetzt wirklich wissen müssen oder vielmehr auch wollen. Manche Orte sollte man vielleicht doch eher für sich behalten. Hätte ich einen Worst Case vorliegen, ich würde ihn glatt berichten. Doch ich warne nur schon mal vor, denn was nicht ist, könnte ja noch werden.
3.) Bietet Mehrwert!
Am Anfang bin ich ziemlich oft auf deine Links reingefallen, nur um mir dann nackte Koordinaten anzusehen. Selbst Schuld. Ich wäre vielleicht etwas toleranter, wenn du zu deinen Positionsangaben kurze Shouts, Bilder oder Links mitschicken würdest, um die Sache an sich interessanter zu machen und wirklichen Mehrwert zu bieten.
4.) Foursquare-Verbot in der Bahn!
Bitte vermeide S-Bahn-Streaming. Nicht jede (S-/U-) Bahnstation, die man auf der Durchreise aus dem Fenster sieht, ist eine Kurzmitteilung wert!
5.) Lebe lieber ungewöhnlich!
Also wenn du schon jedem berichten möchtest, wo du bist, dann zeig ein richtig aufregendes Leben! Besuche nur Orte, mit denen du Eindruck schinden kannst! Lieblingsitaliener, Vodafone-Flagshipstores und Stammkneipe sind ab sofort tabu!
6.) Sei ein Trendscout!
Wenn schon Location based, dann nutze die Möglichkeit, Tipps oder Kommentare zu den einzelnen Orten anzulegen. Auf diese Weise entsteht ein Social-Media-Stadtführer, der jedem auch wirklich etwas bringt. Als Bonus erwirbt man sich selbst nicht nur eine Reputation als hypermobiler Nomade, sondern gilt darüber hinaus als Insider und Trendscout.
Februar 1st, 2010 by Alexander Becker
Wenn Sie wollen, dass Ihrer Company bei Twitter möglichst viele Menschen folgen, dann bieten und tweeten Sie Sonderangebote. Dies ist das Ergebnis eine US-Untersuchung von Marketingsherpa.com. Die Marktforscher haben analysiert, weshalb Nutzern Unternehmen bei Twitter folgen. Das Ergebnis:
- 43 Prozent wollen exklusive Deals oder Sonderangebote
- 23,5 Prozent sagten, dass sie aktuell Kunden des zwitscherden Unternehmens sind.
- 22,7 Prozent gaben an, dass sie Neugierig auf interessanten oder unterhaltenden Content sind.
- 6,3 Prozent, folgen einfach anderen Nutzern, die bereits die entsprechenden Marken followen.
- Nur 3,5 Prozent gaben an, ein Interesse an Service oder Produkt-News zu haben.
Emarketer.com analysiert die Ergebnisse: „Marketing-Manager erhoffen sich von den Nutzern, die ihren Marken folgen vor allem Buzz und eine rege Beteiligung.“ Tatsächlich haben die meisten Social Media-Nutzer den Wunsch „etwas von der Marke zurück zu bekommen“. Beispielsweise Entertainment oder exklusive Schnäppchen.
PR-Experte Thilo Bonow glaubt zudem: „Ich denke die Ergebnisse lassen sich in ähnlicher Weise auch auf Facebook Seiten von Unternehmen übertragen.“
Februar 1st, 2010 by Katja Gutzeit
Der erste SMCHH des neuen Jahrzehnts fand wieder einmal in alter Manier bei Proximity statt. Das Thema „Word of Mouth Marketing im Trend – berechtigt?“ rief großes Interesse seitens der Social Media Clubber hervor, sodass nicht nur die Räumlichkeiten sondern auch die Getränke knapp wurden. Torsten Panzer (Co-Founder und Managing Director, Buzzer Germany) und Walter Matthias Kunze (Senior Consultant, Strategic Planner bei Trendquest) stellten sich dem Thema und dem Publikum, weshalb die Überlänge fast schon vorprogrammiert war. Nichtsdestotrotz boten die Diskussionsteilnehmer – inklusive Publikum – sehr interessante Sichtweisen dar.
Bei Buzzer wird der Name zum Programm. Hier zählt nicht nur die Qualität und Einzigartigkeit der zu popularisierenden Produkte sondern auch die Passgenauigkeit der Testpersonen, die sich mit der Marke bzw. dem Produkt identifizieren und die Botschaft entsprechend weitertragen sollen. Zur Evaluierung des Engagements wird eine relativ einfache Rechnung zugrunde gelegt: eine Conversation bzw. ein Trial in der 1. Generation verursachen eine bestimmte Anzahl an Weitererzählungen in der 2. Generation. Inwiefern diese Rechnung Gültigkeit besitzt und nicht von den Probanden bzw. der Art der Weitererzählung abhängig ist, sei dahingestellt. Das Konzept zielt aber ganz klar auf normale Personen und nicht auf Superspreader ab. Fragt sich nur, ob in Zeiten des Information Overload bei der 1. Generation auch die marken- bzw. produktspezifischen Informationen gespeichert werden – und somit in der 2. Generation ankommen – und nicht der besondere Umstand der Beteiligung an dem Projekt dominiert.
Eine spezielle Betonung legten die Panel-Teilnehmer auf die Renaissance “alter Werte”: In äußerlich turbulenten Zeiten wird der Gruppenzusammenhalt und die damit verbundene Sicherheit immer bedeutsamer. Umso wichtiger ist es die Marke bzw. das Produkt innerhalb dieser Gruppe zur Sprache zu bringen und die Mitglieder fernab jeglicher Autorität auf Augenhöhe diskutieren zu lassen – eben typisch WOM.
Januar 29th, 2010 by Katja Gutzeit
FUNDSTÜCK/ZITAT DER WOCHE
Apple iPad
Schon erstaunlich, dass sich 100% der 353.564 kalifornischen Teilnehmer für das Apple iPad entscheiden würden!
Bill Gates
“Ich wünschte mir, dass die Entwicklung von Impfstoffen einmal so viel Aufmerksamkeit erregte wie Computer.”
Microsoft-Gründer Bill Gates hat keine Zeit, sich die Präsentationen neuer Apple-Produkte anzusehen, denn er will “für den Rest meines Lebens” mit seiner Stiftung das Elend in der Welt bekämpfen.
ksta.de
BLOGARTIKEL DER WOCHE
Something´s happening! Social Media – eine neue Ära?
Ist Social Media der größte Shift seit der industriellen Revolution, oder die neue Punk-Bewegeung? Haben wir etwa nur einen schnellen Goldrausch wie zum Beispiel 1849 in Californien? Erleben wir die Aufklärung 2.0? Oder bekommen gar die 68er eine zweite Chance?
TOP 4 TWITTERLINKS
1. MoJo – Mobile Journalism
Eine genaue Begriffsdefinition lässt zwar noch ein Weilchen auf sich warten, aber ein paar Anmerkungen und eine Menge Links hat dw-world.de diese Woche veröffentlicht.
2. Your Brain Can’t Handle Your Facebook Friends
Mashable widmete sich diese Woche dem Thema Facebook und wie viele Freunde zu viele Freunde sind.
3. The 10 Stages of Social Media Integration in Business
In diesem Artikel beschreibt Brain Solis die 10 Stufen der New Media Evolution.
4. Social Media Newsrooms – Pflicht oder Kür der Unternehmenskommunikation
Sein oder nicht Sein: „Doch sollte nun jedes Unternehmen darauf drängen, einen Social Media Newsroom einzurichten?“
Januar 28th, 2010 by Tobias Kärcher
“Es herrschte Wahnsinn in jeder Richtung, zu jeder Stunde, man konnte überall Funken erzeugen. Es herrschte ein fantastisches, universelles Gefühl, dass, was immer wir taten, richtig war, dass wir gewinnen würden.”
Das Gefühl, mit Social Media in eine neue Ära zu treten, haben viele. Da neuen Zeitaltern meistens gesellschaftliche Revolutionen vorausgehen, setzt man auch Social Media gerne in Relation zu anderen grundlegenden, gesellschaftlichen Umstürzen: Ist Social Media der größte Shift seit der industriellen Revolution, oder die neue Punk-Bewegeung? Andere Vergleiche drängen sich auf: Haben wir etwa nur einen schnellen Goldrausch wie zum Beispiel 1849 in Californien? Erleben wir die Aufklärung 2.0? Oder bekommen gar die 68er eine zweite Chance? Mal sehn:
Die industrielle Revolution war zwar eine massive soziale Umwälzung, aber sie wird dem Approach des Web 2.0 nicht gerecht. Auch wenn die Reaktionen so mancher Vertreter der klassischen Medien ein wenig an die Maschinenstürmer erinnert – die Technologie steht hier als Mittel zum Zweck im Hintergrund. Sie ersetzt nicht den Menschen, sondern ermöglicht ihm zu handeln, seine Persönlichkeit herauszubilden und auszuleben. Sie gibt Raum für Experimente und Ideen, ohne auf maximale Effizienz zu achten. Für Unternehmen jedoch mag der Vergleich mehr Bedeutung haben: Wie sich damals die Produktionsweise und das Verhältnis zum Arbeiter gewandelt hat, so müssen sich die Unternehmen heute auf eine neue, konstruktive Ebene mit den Kunden begeben. Bleibt abzuwarten, wie die Unternehmen reagieren werden und wie Social Media auf die Unternehmen reagieren wird.
Der Reiz für diese ist groß: Als im Januar 1848 bei Sutter’s Mill einige Goldnuggets gefunden wurden, dauerte es knapp zwei Jahre, bis San Francisco von einem beschaulichen Städtchen mit 1.000 Einwohnern zu einem Moloch mit 25.000 Einwohnern anschwoll und mit Ratten, verheerenden Bränden und Seuchen zu kämpfen hatte. Nur fünf Jahre später war der Goldabbau in der Hand der großen Minengesellschaften, die Zeit der Claims und Goldwäscher vorbei, und die Natur bis heute belastet durch den massiven Einsatz von Quecksilber zur Goldgewinnung. Droht dem neuen sozialen Netz ein solches Schicksal?
Wohl kaum. Der moderne User ist anders gestrickt als der typische Fourty-Niner. Er hat keine Goldader gefunden, die er ausbeuten könnte. Er selbst ist die Quelle, wie die Millionen Anderer, mit denen er gemeinsam am Web 2.0 partizipiert. Er hat zwangläufig mehr Interesse an Nachhaltigkeit. Er konsumiert nicht nur passiv. Er produziert selbst, oder er beteiligt sich zumindest aktiv am Schaffen von Neuem, und sei es nur durch das Mitteilen und Verbreiten seiner Meinung. Mit der Aufforderung, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, schuf Kant 1784 einen der wichtigsten Grundsätze der Aufklärung. Eben dieser Anspruch wird an den Internetnutzer dieses Jahrzehnts im besonderen Maße gestellt. Er muss Informationen filtern, eigenständig bewerten, seine Quellen sorgsam auswählen und dennoch die Augen offen halten nach Frischem und Unbekanntem. Und wie schon damals, geht eine neue Qualität der weltweiten Demokratisierung mit dem neuen Drang nach Offenheit einher.
Und wie passt dann Punk in diese Reihe der Analogien? „No Future“ ist keine Einstellung die man Social Media nachsagen könnte. Wohl aber die Abkehr von etablierten Kanälen. Genau wie in HipHop, der den Punk als Subkultur letztendlich ablöste, liegt in Social Media die Aufforderung zu kreativem Schaffen. „Zeigt euch, werdet laut, tut euch zusammen, macht etwas, sagt eure Meinung, vertraut nicht auf veraltete Systeme sondern schafft etwas Eigenes!“ Und nicht zuletzt: „Gründet eigene, alternative Vertriebswege und Monetarisierungsmodelle!“
Und genau hier liegt vielleicht auch der Punkt, warum ich in Social Media kein Revival der 68er sehe. Bei aller Träumerei, bei allem Idealismus, bei aller Bereitwilligkeit zu Teilen und zum Miteinander: Social Media ist mehr als eine Idee und der Wille, etwas besser zu machen als die vorherigen Generationen. Man bekommt nicht nur die Aufforderung etwas zu verändern, sondern gleich ein machtvolles Werkzeug dazu, das Menschen verbindet – und auf diese kommt es letztendlich an. Wer das einleitende Zitat bereits erkannt hat, wird wissen, wie es endet:
“Dieses Gefühl des unvermeidlichen Sieges über das Alte und das Böse, nicht in einem fiesen oder militärischen Sinne, das hatten wir nicht nötig. Unsere Energien würden sich einfach durchsetzen. Wir hatten den Moment auf unserer Seite, wir ritten auf den Kamm einer hohen und wunderschönen Welle. Und jetzt, nicht ganz 5 Jahre später, kann man auf einen steilen Hügel in Las Vegas klettern, und nach Westen sehn, und wenn man die richtigen Augen hat, kann man die Hochwassermarke sehn, den Ort, wo sich die Welle schließlich brach und zurückrollte.” Raoul Duke
Arbeiten wir alle gemeinsam daran, dass es nicht so kommt.
Januar 27th, 2010 by Sabrina Panknin
PR: Social Media wird von vielen als eine Art Teildisziplin der PR und Kommunikation verstanden. Diese Relation ist einfach nachzuvollziehen, denn die ursprüngliche Aufgabe der PR ist ein wichtiges Merkmal eines Engagement in Social Media: Das Kommunizieren.
Oft fällt die Pflege der Social-Media-Kanäle in den Bereich der PR, doch ein vollständiges Bild des Unternehmens ergibt sich nur dann, wenn das ein oder andere Mal auch Mitarbeiter außerhalb der PR integriert werden, z.B. zum Schreiben eines Blogposts.
PR 2.0 ist keine neue Art der der Kommunikation, sie bedeutet nur neue Tools und Möglichkeiten. Auch macht sie die PR, wie wir sie kennen, nicht überflüssig, sondern ergänzt sie nur. In einigen Jahren wird die PR sogar nicht mehr durch solche verschiedenen Begriffe „aufgeteilt“ werden müssen.
Was sich allerdings durch das Web 2.0 ändern wird: Nicht mehr nur Mitarbeiter der PR repräsentieren und vertreten das Unternehmen, sondern alle Mitarbeiter, die im Netz mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden können. Durch z.B. Social Network Profile wird eine Zuordnung sehr viel einfacher, also gilt:
die Mitarbeiter werden zu Botschaftern des Unternehmens!
Auch über diesen Bereich könnte man viel mehr und ausführlicher schreiben, wer aber auf der Stelle mehr über klassische PR und PR 2.0 erfahren möchte, ist bei PR-Doktor immer gut aufgehoben.
Marktforschung: Bei der Social-Media-Marktforschung werden authentische Gespräche im Internet identifiziert, erhoben und ausgewertet. Damit grenzt sich die Social-Media-Marktforschung von klassischen Onlinebefragungen im Internet ab. Social Media Research steht in einem ergänzenden Verhältnis zur klassischen qualitativen Marktforschung.
Ziel ist es, vom Gesagten auf das tatsächlich Gemeinte zu schließen - und das direkt anhand der relevanten Diskussionen der betroffenen Zielgruppe und nicht anhand einer Stichprobe.
Die klassische Zielgruppe existiert im Netz nicht mehr.
Vielmehr ist es mittels der Social-Media-Marktforschung möglich herauszufinden, wo sich Kunden aufhalten, worüber sie sich unterhalten, was ihnen gefällt oder eben nicht. Im Internet setzen sich Millionen von Verbrauchern täglich mit Produkten und Marken auseinander. Dabei bleiben sie nicht stumm, sondern denken laut über ihre Erfahrungen. Das Web 2.0 bietet unzählige Plattformen, auf denen sich Nutzer in Gruppen und Gemeinschaften zusammenfinden, um sich über bestimmte Unternehmen, Marken oder Produkte auszutauschen.
Sie sind betroffene Zielgruppen, da sie mit Produkten und Marken agieren.
Mit einem Social Media Monitoring ist es nun möglich, die Bedeutung der Gespräche zu analysieren. Einseitiges Monitoring reicht hier nicht aus, um adäquat die Bedingungen zu erfüllen, wichtig ist eine Betrachtung in Echtzeit. Die Nutzung isolierter Social Media Tools (nicht-vollerhebendes Monitoring und manuelle Recherche) können in ihrer Suche vieles nicht erfassen und schließen damit vieles aus.
Einen Überblick über die 12 wichtigsten Marktforschungstrends gibt es hier, verfasst von unserem Director Digital Strategy & Research Dr. Benedikt Köhler:
Fazit:
Es gibt grundsätzlich viele Möglichkeiten, Social Media für die externe Arbeit seines Unternehmens zu nutzen (Anregungen gerne in den Kommentaren). Im ersten Schritt ist die Bereitschaft, Social Media überhaupt einzusetzen, ein Schritt in die richtige Richtung. Mit professioneller Beratung, Anleitung und Engagement führt es mit Sicherheit auch zum gewünschten Erfolg.
Um es einmal mit Seth Godins treffenden Worten zu sagen:
„It’s a process, not an event.
Dating is a process. So is losing weight, being a public company and building a brand.
On the other hand, putting up a trade show booth is an event. So are going public and having surgery.
Events are easier to manage, pay for and get excited about. Processes build results for the long haul.”
Januar 26th, 2010 by Benedikt Köhler
Mittlerweile wird Social Media immer weiter aufgeladen – auf Konferenzen werden Fragen diskutiert wie: “Ist Social Media die Zukunft des Marketing?” oder “Löst Social Media den klassischen Journalismus ab?” So wichtig diese Debatten sind, sie neigen dazu, eine der wichtigsten Funktionen von Social Media aus dem Blick zu verlieren. Social Media ist Unterhaltung. Anwendungen wie Foursquare oder Facebook sind für die meisten Nutzer keine Business-Werkzeuge sondern eine Art Spiel. Ein Spiel, das man nicht mit einem Computer spielt, sondern mit seinen Freunden und Bekannten. Wahrscheinlich gibt es zur Zeit in Deutschland keinen besseren Gesprächspartner zu diesem Thema als Sevenload-Gründer Ibrahim Evsan, der sich jetzt mit United Prototype an einem “Social Web Game” arbeitet. Ich habe ihn dazu auf der DLD-Konferenz interviewt:
Januar 25th, 2010 by Johannes Junghänel
Auf der laufenden Digital, Life, Design 2010 (DLD) hatten Benedikt Köhler und Michael Praetorius die Gelegenheit mit dem amerikanischen Journalisten und Kritiker Jeff Jarvis ein kurzes Interview zu führen. Dabei stehen das neue Apple Tablet und die Frage, ob dieses Device die Medienwelt verändern kann im Vordergrund. Darüber hinaus spricht Jarvis über das NYT Paid Content Modell und die Zukunft des Webs.
Viel Spass dabei
Januar 22nd, 2010 by Sabrina Panknin
TOP 4 TWITTERLINKS
1. Social Media ist nicht kostenlos
Ein Artikel über den Fakt, dass ein professionelles Auftreten in Social Media nicht kostenfrei ist, sondern auch Investitionen birgt.
2. Für alle, denen die Bedeutung nie ganz klar war: 5 Ways Foursquare is changing the world
Mashable bringt 5 (weit her geholte) Gründe an, warum der Location based Service Foursquare unser Weltbild verändert. Der Blogartikel zum Thema von ethority wurde übrigens der erfolgreichste der Woche. Das Thema scheint sehr zu interessieren.
3. 4 Styles of Marketing on Twitter:Conversationalist,Conversational Marketer,Salesman, Spammer
Jason Falls definiert die vier Marketing-Typen,die Twitter für ihre Zwecke nutzen
4. Online-Werbemarkt verzeichnet Wachstum. Bruttoumsätze stiegen 2009 um 10% auf 1,6 Mrd Euro
Diese und andere Informationen über den Online-Werbemarkt auf wuv.de
Der Blogartikel der Woche
Foursquare – und wie es die Welt veränderte…

Aufgrund des hohen Retweet-Aufkommens des o.g. Mashable-Artikels über Foursquare, haben wir es zum Anlass genommen, den Artikel aufzugreifen und zu bewerten.
Social-Media-Fundstück der Woche
Eigentlich sollte es etwas anderes werden, aber diese Abmahnstory ist einfach zu schön und ein leuchtendes Beispiel dafür, dass man vielleicht doch erst zum Telefonhörer greifen sollte, als gleich zu Brief und Fax. Spart Zeit und Schande
Zitat der Woche:
There isn’t one way to work with
bloggers, enthusiasts, and traditional
journalists, but there are more than
enough opportunities to do it the
wrong way. Pay attention. Think.
Be Creative. Have a plan. Build trust
and ensure that your intent is genuine
Brian Solis
Januar 20th, 2010 by Sabrina Panknin
HR: Für die Personalsuche 2.0 ist Social Media ein wichtiges Thema. Hier geht es in erster Linie um das Finden von qualifizierten Mitarbeitern, ob wir von der Personalabteilung eines Unternehmens oder einer selbstständigen Personalberatung reden. Sicherlich macht sich ein Unternehmen zusätzlich attraktiv, indem es eine Präsenz in Social Networks hat. Hier bekommt man auf einen Blick einen (guten) Eindruck von Unternehmen und alle Informationen, die man für eine Bewerbung braucht. Ein schönes Beispiel hierfür bietet die Siemens AG, die neben der Einführung eines Online-Bewerbungsverfahren mit unmittelbarem Feedback, eine Facebook Fanpage mit über 500 Fans und weitmehr Besuchern unterhält.
Für Unternehmen sind die Social Networks auf der Suche nach dem passenden Mitarbeiter sehr wichtig geworden (und auch ich habe z. B. meinen Job über Twitter gefunden).
Soziale Netzwerke bieten dem Personaler einen Eindruck vom potenziellen Arbeitnehmer, den eine „normale“ Bewerbung nie geben könnte.
Angefangen beim kompletten Lebenslauf bei XING (ggf. bereits mit Zeugnissen und Referenzen), über einen Eindruck von der Persönlichkeit des Bewerbers, vielleicht durch sein Engagement bei Twitter. Sollte der Bewerber auch noch sein eigenes Blog betreiben bzw. Forenartikel zu bestimmten Themen verfassen, hat das Unternehmen sofort einen Eindruck seines Könnens, sei es fachlicher oder rhetorischer Natur. Auch die Reichweite in und durch soziale Netzwerke ist enorm und kostengünstig. Ein beliebtes Tool ist hierbei auch Jobtweet, eine Echtzeitsuchmaschine, die Twitter nach Jobangeboten durchsucht, aber dementsprechend auch veröffentlicht.
CRM: Unter traditionellem CRM versteht man die systematische Gestaltung der Kundenbeziehungsprozesse, kurz: die Kundenpflege. Dazu nutzt man oft CRM Tools, die festhalten, wie, wo und warum man jemanden kennt. Der Unterschied zwischen CRM und Social CRM liegt in dem Wechsel von passiv zu aktiv. Während beim traditionellen CRM mit einer Menge an Daten gearbeitet wurde, ergänzt Social CRM um Beziehung und Konversation.
Die Passivität der reinen Datenpflege ist vorbei, nun beginnt der wirklich aktive Beziehungsaufbau und –Pflege.
Wer sich ausführlicher über Social CRM informieren möchte, der schaue bitte hier:
Januar 19th, 2010 by Sabrina Panknin

Der Titel sollte aufmerksamen Lesern bereits bekannt vorkommen. Gestern erschien auf Mashable der Artikel „5 Ways Foursquare is changing the world“ und, von uns aufgegriffen, wurde dieser gefühlte 100 Mal retweetet (aber 20 mal bestimmt) . Das heißt, dass großes Interesse an dem Thema Foursquare und seinen (möglichen) Funktionen und Sinn dahinter besteht. Ich persönlich bin noch kein Fan des Location Based Service und bin deshalb gespannt, wie 4sq denn die Welt verändern könnte





Foursquare könnte ein neue Währung einführen und etablieren
Die amerikanische Dessert-Kette Tasti-D-Lite schenkt jedem Kunden, der sich über 4sq einloggt, einen Bonuspunkt für die Kundenkarte. Dadurch kommt man schneller an seinen Extra-Nachtisch. Mashable vermutet hinter dieser Symbiose von „technology, business, and social media awareness“ die Zukunft und, eingeschränkt, kann man der These durchaus zustimmen. Ein solches Punktesystem kann für einzelne Geschäftsfelder wie Restaurants sicherlich verkaufsfördernd wirken, allerdings ist 4sq zusätzlich an einige andere Faktoren gebunden, was den Erfolg auf lange Sicht und bei der breiten Masse wahrscheinlich nicht bringen wird.
Foursquare könnte unser Leben bedeutsamer machen
Foursquare besitzt durchaus einen spielerischen Charakter, der im Erreichen des Mayor-Status gipfelt. Mashable bringt den spielerischen Effekt auf eine andere Ebene und stellt eine Frage, auf die ich z.B. so nie gekommen wäre: „Wer führt das interessanteste Leben und besucht die coolste Location?“. 4sq inspiriert also die Leute dazu, sich an interessante Plätze als gewöhnlich zu begeben und so ihr Leben ein wenig bunter zu gestalten, um in den Augen der Öffentlichkeit bestehen zu können.
Foursquare könnte den Begriff „Stammgast“ neu definieren
Mayor zu werden, scheint das höchste Ziel des „Spiels“ Foursquare zu sein. Diese Identifikation mit den Lieblingsplätzen befindet zumindest Mashable für pädagogisch wertvoll. Von diesem unterbewussten Ur-Bedürfnis profitieren die Lokalitäten, die den gesamten Identifikationsprozess in Gewinn umsetzen. Ein kleiner Tipp fürs Geschäft: Sonderkonditionen für Mayors anbieten, das schürt den Kampfgeist!
Foursquare könnte das Online-Erlebnis in die Offline-Welt tragen
Im Prinzip nimmt Foursquare eine ähnliche Funktion im Feld der Kundenbindung ein, die Twitter bietet. 4sq treibt die Beziehung noch einen Schritt weiter: Während bei Twitter auf Dialog und eine soziale Bindung zu Unternehmen gesetzt wird, geht es bei 4sq um eine Bindung zwischen einem Ort und einer Person (online), hat aber durch die öffentliche Verortung die Möglichkeit, Leute in der Offline-Welt zusammenzubringen, um sie an ihren Lieblingsplätzen zu vereinen.
Foursquare könnte den Blick auf höhere Bildung lenken
Mashable berichtete bereits, dass die Elite-Universität Harvard das Prinzip von 4sq begrüßt und adaptiert hat:Dieser Umstand alleine verleitet Mashable zu der Aussage, dass FS einen höheren Sinn verfolgt als Abzeichen zu sammeln (?)!
P.S. Und das hat noch was mit Bildung zu tun.Im Großen und Ganzen überzeugen die Gründe nicht wirklich, auch wenn Foursquare sicherlich den ein oder anderen Vorteil, auch im Business-Bereich, hat, steht doch für viele der Spieltrieb und das Erreichen eines Status im Vordergrund.





