April 5th, 2006 by Alexander Becker
Die Robert & Horst Agenturgruppe und das Marktforschungsinstitut GfK haben insgesamt 242 Marketing- und Vertriebsverantwortliche zu dieser Frage befragt. Im Ergebnis würden 75 Prozent neuen Werbeformen eine Chance geben. Über 50 Prozent favorisieren dabei Guerilla Marketing, gefolgt vom viralen Marketing mit 35,5 Prozent. Von 36,5 auf 26,5 Prozent ist das Interesse an Keyword Advertising gefallen, genauso wie SMS-Marketing von 26 auf 7,9 Prozent fiel.
Erstaunlich hoch sind die Hoffnungen, welche die Marketingmanager in die neuen Werbeformen setzen. 37 Prozent der Befragten sehen sie als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Werbung. Trotzdem gibt es bei der Integration erhebliche Probleme. Welche das sind, verrät ab Morgen der zweite Teil der Studie.
Diese Beiträge könnten Sie auch interessieren:
- Teil 2: Wie beliebt sind Guerilla Marketing und Virales Marketing?
- Social Media Marketing ist krisenfest
- Marken und Werbung: Auffallen schafft noch kein Vertrauen
- State of Social Media in Redaktionen, Pressestellen und PR-Agenturen: Oftmals „notwendiges Übel“
- Unternehmen erkennen noch nicht den vollen Nutzen des Web 2.0









