Februar 15th, 2007 by Sten Franke
Wie Menschen, Unternehmen oder Produkte in der digitalen Öffentlichkeit wahrgenommen werden, dass umfasst der Begriff “Googlability”. Schließlich bleiben die mehr als zwölf Milliarden Webseiten mit Beiträgen und Kommentaren über Jahre hinweg öffentlich bestehen. Somit bieten sie den Informationssuchenden einen Zugriff auf ein mächtiges Wissen. Umso wichtiger ist es daher, die digitale Reputation zu fördern und im Blick zu behalten. Nachfolgend zehn Maßnahmen, für das langfristige Reputation Management:
- Aktives Bloggen zu fachlichen Themen
- Ausbau und Entwicklung eines Fachthemas
- Verfassen von persönlichen Beiträgen und Kommentaren
- Verweise und Links zu anderen Fachblogs
- Teilnahme an Foren oder Communities
- Berichte und Dokumentationen von Veranstaltungen
- Vorstellung neuer Studien- oder Forschungsergebnisse
- Fach-Interviews mit Experten
- Nutzen verschiedener Medienkanäle wie Videos oder Podcats
- Reputationskontrolle in Websites, Blogs und Message-Boards
>> ethority Blog: Reputation und die digitale Identität
>> WirtschaftsWoche: Googlability
BUCHTIPPS:
>> Bernhard Bauhofer: Reputation Management. Glaubwürdigkeit im Wettbewerb des 21. Jahrhunderts
>> Mark Eisenegger: Leseprobe: Reputation in der Mediengesellschaft. Konstitution – Issues Monitoring – Issues Management
>> Charles J. Fombrun: Reputation. Realizing Value from the Corporate Image
>> Susanna Wieseneder: Reputationsmanagement – Erfolgreich, weil Ihr persönliches Image stimmt

