Juli 20th, 2007 by Administrator
Manchmal sind noch nicht einmal die eigenen Forschungsergebnisse nötig, um unsere Strategie zu untermauern. Hier Ausschnitte eines Artikels vm Portal der Wirtschaft:
"Die Autoindustrie steckt das Geld in die falschen Projekte. Von den 800 Milliarden Euro Forschungsgeld, die bis 2015 in der Autoindustrie ausgegeben werden, würden 40 Prozent für die falschen Projekte vergeudet, sagte Jan Dannenberg, Direktor der Managementberatung Oliver Wyman (http://www.mercermc.de) laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Pressetext (http://www.pressetext.com). Dabei übersehen Hersteller oft die wahren Kundenwünsche und damit jene Aspekte des Autos, die verbesserungswürdig seien, so das Ergebnis der Studie „Car Innovation 2015“.
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Die Studie schließt daraus, dass es zu wenig Information über die wahren Kundenwünsche gibt. Von 315 kommenden Innovationen – so die Prognose – hätten lediglich zehn Prozent das Potenzial – gut beim Kunden anzukommen, so die Managementberatung.
Automobilexperte Röhrig: „Die zweite Erkenntnis: Die Hersteller sollten, bevor sie die Geldhähne öffnen und Innovationen auf den Markt bringen wollen, erst einmal genau in den Kunden hineinhorchen’. Was der Kunde will, ist entscheidend. Was die Abteilung für Forschung und Entwicklung sich wünscht und auf den Weg bringen will, muss sich immer und ausschließlich am Kunden orientieren.“
Was die Identifikation der "wahren Kundenwünsche" betrifft, sind wir bei ethority auf einem sehr guten Weg, indem wir die Konsumentenäußerungen in Foren, Communities, Blogs und Meinungsportalen analysieren. Welche Themen, Trends und Bedürfnisse zum Thema Automobile in einer umfassenden ethority-Studie deutlich wurden, werden wir in der nächsten Woche an dieser Stelle veröffentlichen.



