<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Trend 2009: Entfreunden- Qualität statt Quantität im Social Graph</title>
	<atom:link href="http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/</link>
	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2012 09:09:36 +0100</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Google, Twitter, Coca-Cola und Barack Obama: Weekender KW 47 - ethority weblog</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/comment-page-1/#comment-32604</link>
		<dc:creator>Google, Twitter, Coca-Cola und Barack Obama: Weekender KW 47 - ethority weblog</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 14:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=1560#comment-32604</guid>
		<description>[...] Mehr über das Phänomen &#8216;Unfrienden&#8217;:  „Trend 2009: Entfreunden- Qualität statt Quantität im Social Graph“ www.ethority.de [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Mehr über das Phänomen &#8216;Unfrienden&#8217;:  „Trend 2009: Entfreunden- Qualität statt Quantität im Social Graph“ <a href="http://www.ethority.de" rel="nofollow">http://www.ethority.de</a> [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Nelles</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/comment-page-1/#comment-31215</link>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 15:29:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=1560#comment-31215</guid>
		<description>Was ein Erfolg für Burger King &lt;em&gt;233,906 friends were removed by 82,771 people in less than a week&lt;/em&gt; und was für eine bescheidene Begründung von facebook für ihren Rückzieher.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ein Erfolg für Burger King <em>233,906 friends were removed by 82,771 people in less than a week</em> und was für eine bescheidene Begründung von facebook für ihren Rückzieher.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: verschnaufpause</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/comment-page-1/#comment-31213</link>
		<dc:creator>verschnaufpause</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 14:51:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=1560#comment-31213</guid>
		<description>Facebook war die Sache jetzt wohl doch zu heiß...
http://www.techcrunch.com/2009/01/14/facebook-blows-a-whopper-of-an-opportunity/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook war die Sache jetzt wohl doch zu heiß&#8230;<br />
<a href="http://www.techcrunch.com/2009/01/14/facebook-blows-a-whopper-of-an-opportunity/" rel="nofollow">http://www.techcrunch.com/2009/01/14/facebook-blows-a-whopper-of-an-opportunity/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: David Nelles</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/comment-page-1/#comment-31206</link>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 10:36:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=1560#comment-31206</guid>
		<description>Hi Markus,

sicher macht es aus Geschäftssicht Sinn ein erweitertes Netzwerk zu pflegen, wenn diese Kontakte auch über die Peripherie hinausgehen. 

Doch sind einer Peripherie sicher auch Grenzen gesetzt. Ich denke das auch der passive Empfang von jobrelevanten News &gt; 1000 Kontakten nur schwerlich zu handeln. 

Guy Kawasaki ist ein echtes Phänomen. Mein persönlicher Twitterheld ist aber Richard Binhammer von Dell, schnellere Reaktionszeiten habe ich noch nie erlebt. Vielleicht nutzen die ja eine hochentwickelte Social Media Monitoring-Lösung ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Markus,</p>
<p>sicher macht es aus Geschäftssicht Sinn ein erweitertes Netzwerk zu pflegen, wenn diese Kontakte auch über die Peripherie hinausgehen. </p>
<p>Doch sind einer Peripherie sicher auch Grenzen gesetzt. Ich denke das auch der passive Empfang von jobrelevanten News > 1000 Kontakten nur schwerlich zu handeln. </p>
<p>Guy Kawasaki ist ein echtes Phänomen. Mein persönlicher Twitterheld ist aber Richard Binhammer von Dell, schnellere Reaktionszeiten habe ich noch nie erlebt. Vielleicht nutzen die ja eine hochentwickelte Social Media Monitoring-Lösung <img src='http://www.ethority.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Markus Roder</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/01/11/trend-2009-entfreunden-qualitat-statt-quantitat-im-social-graph/comment-page-1/#comment-31204</link>
		<dc:creator>Markus Roder</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 05:50:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ethority.de/weblog/?p=1560#comment-31204</guid>
		<description>Hallo David,

Aus der Evolutionspsychologie und der Soziobiologie ist die &quot;Regel der 150&quot; bekannt - etwa 150 soziale Kontakte, die Primaten semi-regelmässig aufrecht erhalten können. Alles andere ist &quot;Peripherie&quot;.

Trotzdem macht eine weitergehende Vernetzung (z.B. für den passiven Empfang von jobrelevanten News) natürlich Sinn.

Dass der trend trzdem zur Ausdünnung und Verchlankung verstopfter sozialer Netzwerke gehen wird, ist anzunehmen. Da muss man sich nicht nur die geniale BK-Kampagne ansehen, sondern auch die zunehmende Einsicht vieler Twitter-Nutzer, dass man eben NICHT jedem reziprok folgen kann.  

Wie Guy Kawasaki seinen Twitter-Stream so scant, dass er ab und an tatsächlich auf @Tweets ANTWORTET, wird mir deshalb immer ein Rätsel bleiben...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo David,</p>
<p>Aus der Evolutionspsychologie und der Soziobiologie ist die &#8220;Regel der 150&#8243; bekannt &#8211; etwa 150 soziale Kontakte, die Primaten semi-regelmässig aufrecht erhalten können. Alles andere ist &#8220;Peripherie&#8221;.</p>
<p>Trotzdem macht eine weitergehende Vernetzung (z.B. für den passiven Empfang von jobrelevanten News) natürlich Sinn.</p>
<p>Dass der trend trzdem zur Ausdünnung und Verchlankung verstopfter sozialer Netzwerke gehen wird, ist anzunehmen. Da muss man sich nicht nur die geniale BK-Kampagne ansehen, sondern auch die zunehmende Einsicht vieler Twitter-Nutzer, dass man eben NICHT jedem reziprok folgen kann.  </p>
<p>Wie Guy Kawasaki seinen Twitter-Stream so scant, dass er ab und an tatsächlich auf @Tweets ANTWORTET, wird mir deshalb immer ein Rätsel bleiben&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

