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	<title>Kommentare zu: Die 5 großen Fehler im Social Media Kundendialog</title>
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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		<title>Von: Foreclosures Becoming A Staple In America?</title>
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		<dc:creator>Foreclosures Becoming A Staple In America?</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 21:01:03 +0000</pubDate>
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		<description>I LOVE this blog! I have been researching this topic and I appreciate the hard work that went into this post. I will be back very soon for more amazing information. Thanks again! Awesome Job!

&lt;a href=&quot;http://www.investorsedgeuniversity.com&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://www.investorsedgeuniversity.com&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>I LOVE this blog! I have been researching this topic and I appreciate the hard work that went into this post. I will be back very soon for more amazing information. Thanks again! Awesome Job!</p>
<p><a href="http://www.investorsedgeuniversity.com" rel="nofollow">http://www.investorsedgeuniversity.com</a></p>
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		<title>Von: Martin Meyer-Gossner</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/04/29/die-5-grosen-fehler-im-social-media-kundendialog/comment-page-1/#comment-31418</link>
		<dc:creator>Martin Meyer-Gossner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 12:52:33 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr gelungener Post, David. 

Zukünftig wird der Punkt &#039;Sales&#039; sicherlich die größten Probleme bereiten - auch aus meiner Sicht der Kardinalfehler schlechthin derzeit. Beispiel Twitter: Derzeit gibt es viele Angebot, die einem versprechen, die &#039;Followerschaft&#039; in den Himmel wachsen zu lassen. Viele Unternehmen jagen damit ihre Followerzahlen hoch, ohne sich vorher eine Strategie zurecht zu legen, was man mit den Followern denn eigentlich anstellen will. Und dann wird mal auf großes Feedback bei Sales-Aktionen gehofft...
Qualität und Quantität wird da schnell verwechselt - ebenso wie im Sales oft vergessen wird, daß man mit Kunden, die einem wohlgesonnen sind und die schonmal gekauft haben, schneller zu einem Geschäft kommt, als mit Neukunden. Insofern muß jedes Unternehmen erstmal seiner Kundschaft auf der eigenen Webseite zuhören, in Mails genau hinsehen sowie lesen und den Offline-Dialog ebenso zur Analyse der digitalen Medien-Affinität der Kundschaft nutzen. Sonst kommuniziert man ganz schnell an seinen Märkten und seiner Zielgruppe vorbei - und verbrennt nur unnötig Budgets, welche dann vielleicht doch besser in klassischer Onlinewerbung investiert wäre.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr gelungener Post, David. </p>
<p>Zukünftig wird der Punkt &#8216;Sales&#8217; sicherlich die größten Probleme bereiten &#8211; auch aus meiner Sicht der Kardinalfehler schlechthin derzeit. Beispiel Twitter: Derzeit gibt es viele Angebot, die einem versprechen, die &#8216;Followerschaft&#8217; in den Himmel wachsen zu lassen. Viele Unternehmen jagen damit ihre Followerzahlen hoch, ohne sich vorher eine Strategie zurecht zu legen, was man mit den Followern denn eigentlich anstellen will. Und dann wird mal auf großes Feedback bei Sales-Aktionen gehofft&#8230;<br />
Qualität und Quantität wird da schnell verwechselt &#8211; ebenso wie im Sales oft vergessen wird, daß man mit Kunden, die einem wohlgesonnen sind und die schonmal gekauft haben, schneller zu einem Geschäft kommt, als mit Neukunden. Insofern muß jedes Unternehmen erstmal seiner Kundschaft auf der eigenen Webseite zuhören, in Mails genau hinsehen sowie lesen und den Offline-Dialog ebenso zur Analyse der digitalen Medien-Affinität der Kundschaft nutzen. Sonst kommuniziert man ganz schnell an seinen Märkten und seiner Zielgruppe vorbei &#8211; und verbrennt nur unnötig Budgets, welche dann vielleicht doch besser in klassischer Onlinewerbung investiert wäre.</p>
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	<item>
		<title>Von: uknaus</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/04/29/die-5-grosen-fehler-im-social-media-kundendialog/comment-page-1/#comment-31417</link>
		<dc:creator>uknaus</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 08:17:32 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr schön erklärt und stimmig aufgebaut: volle Übereinstimmung. 
Beim Punkt 5, da sehe ich die Schwierigkeiten. Zumindest bei Unternehmen die mit einer Vielzahl von Produkten in nahezu allen Ländern der Welt vertreten sind ist es nicht ganz banal Aktivitäten weltweit abzustimmen und das noch in einer Geschwindigkeit, die Social Media gerecht wird.
Pragmatischer ist es möglicherweise in den jeweiligen Märkten eine passende Lösung zu finden. Das Nutzerverhalten von Social Media folgt zwar weltweit den gleichen Gesetzen, die länderspezifische Nutzung der einzelnen Tools differiert zum Teil aber stark.
Authentisch sein, zuhören, die richtigen Worte finden, Sales aus dem Fokus raus und keine Corporate Language, da führt kein Weg dran vorbei. Viel zu oft gibt es noch die klassischen Phrasen wie „Zu Spekulationen und Gerüchten nehmen wir grundsätzlich keine Stellung“ „Zu diesem Thema wurde schon alles gesagt“ „Das können wir so nicht bestätigen“. 
Aber langsam ist Bewegung zu erkennnen. Die ersten Unternehmen wagen sich an Blogs, nutzen Twitter, YouTube, Flickr oder Xing. Da ist es doch schon ein Fortschritt, wenn Kommunikations- und Marketingabteilung nach jahrzehntelangem Monolog sich langsam an den Dialog wagen.
Ich stelle mal die Behauptung auf, dass das Umdenken in den Köpfen teilweise schon stattgefunden hat. Dass man mit Pressemitteilungen, klassischen Marketingkampagnen und Newslettern nur noch einen Bruchteil seiner Zielgruppe erreicht, dürfte bekannt sein. Allerdings ist es eben unheimlich bequem, wenn man seinen Platz in einer Organisation kennt und die Abläufe um einen herum eingespielt sind. Und wie schnell strukturelle Änderungen von Kommunikationsabläufen in großen Unternehmen umgesetzt werden können, das wissen alle diejenigen, die darin eingebunden sind am besten. Da ist „mittelfristig“ ein sehr dehnbarer Begriff ;)
Die Erkenntnis ist oft schon da, nur die Umsetzung fällt eben schwer.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr schön erklärt und stimmig aufgebaut: volle Übereinstimmung.<br />
Beim Punkt 5, da sehe ich die Schwierigkeiten. Zumindest bei Unternehmen die mit einer Vielzahl von Produkten in nahezu allen Ländern der Welt vertreten sind ist es nicht ganz banal Aktivitäten weltweit abzustimmen und das noch in einer Geschwindigkeit, die Social Media gerecht wird.<br />
Pragmatischer ist es möglicherweise in den jeweiligen Märkten eine passende Lösung zu finden. Das Nutzerverhalten von Social Media folgt zwar weltweit den gleichen Gesetzen, die länderspezifische Nutzung der einzelnen Tools differiert zum Teil aber stark.<br />
Authentisch sein, zuhören, die richtigen Worte finden, Sales aus dem Fokus raus und keine Corporate Language, da führt kein Weg dran vorbei. Viel zu oft gibt es noch die klassischen Phrasen wie „Zu Spekulationen und Gerüchten nehmen wir grundsätzlich keine Stellung“ „Zu diesem Thema wurde schon alles gesagt“ „Das können wir so nicht bestätigen“.<br />
Aber langsam ist Bewegung zu erkennnen. Die ersten Unternehmen wagen sich an Blogs, nutzen Twitter, YouTube, Flickr oder Xing. Da ist es doch schon ein Fortschritt, wenn Kommunikations- und Marketingabteilung nach jahrzehntelangem Monolog sich langsam an den Dialog wagen.<br />
Ich stelle mal die Behauptung auf, dass das Umdenken in den Köpfen teilweise schon stattgefunden hat. Dass man mit Pressemitteilungen, klassischen Marketingkampagnen und Newslettern nur noch einen Bruchteil seiner Zielgruppe erreicht, dürfte bekannt sein. Allerdings ist es eben unheimlich bequem, wenn man seinen Platz in einer Organisation kennt und die Abläufe um einen herum eingespielt sind. Und wie schnell strukturelle Änderungen von Kommunikationsabläufen in großen Unternehmen umgesetzt werden können, das wissen alle diejenigen, die darin eingebunden sind am besten. Da ist „mittelfristig“ ein sehr dehnbarer Begriff <img src='http://www.ethority.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Erkenntnis ist oft schon da, nur die Umsetzung fällt eben schwer.</p>
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		<title>Von: Christoph Bauer</title>
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		<dc:creator>Christoph Bauer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 21:25:15 +0000</pubDate>
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		<description>Guter Blogpost! Hat mir von der ersten Zeile an gefallen. 

Die Werte, die angesprochen werden treffe ich derzeit so oft an: Authentizität, Transparenz, Dialogbereitschaft. Dieses Dreierlei sollten Firmen spätestens jetzt verstärkt in den Fokus nehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guter Blogpost! Hat mir von der ersten Zeile an gefallen. </p>
<p>Die Werte, die angesprochen werden treffe ich derzeit so oft an: Authentizität, Transparenz, Dialogbereitschaft. Dieses Dreierlei sollten Firmen spätestens jetzt verstärkt in den Fokus nehmen.</p>
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		<title>Von: Marita Roebkes</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/04/29/die-5-grosen-fehler-im-social-media-kundendialog/comment-page-1/#comment-31415</link>
		<dc:creator>Marita Roebkes</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 20:42:18 +0000</pubDate>
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		<description>Congratulation, tolle Zusammenfassung. Social Media ist keine Kampagne die vom Marketing Department aus gesteuert werden kann, Social Media ist Umdenken in den Unternehmen - der Dialog mit dem Ecosystem kann nicht auf Umfragen minimiert werden, sondern erfordert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit dem Kunden.  @MaritaR</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Congratulation, tolle Zusammenfassung. Social Media ist keine Kampagne die vom Marketing Department aus gesteuert werden kann, Social Media ist Umdenken in den Unternehmen &#8211; der Dialog mit dem Ecosystem kann nicht auf Umfragen minimiert werden, sondern erfordert eine offene und vertrauensvolle Kommunikation mit dem Kunden.  @MaritaR</p>
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		<title>Von: Enno Schummers</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/04/29/die-5-grosen-fehler-im-social-media-kundendialog/comment-page-1/#comment-31414</link>
		<dc:creator>Enno Schummers</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Apr 2009 17:45:46 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für das Statement! Inhaltlich top und zeigt direkt die Relevanz von ethority auf - das nenn ich gelunge Kommunikation.

So verknüpft man Themen mit Marke und Dienstleistung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für das Statement! Inhaltlich top und zeigt direkt die Relevanz von ethority auf &#8211; das nenn ich gelunge Kommunikation.</p>
<p>So verknüpft man Themen mit Marke und Dienstleistung.</p>
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