Mai 28th, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

Wie man in Social Media am Besten auf sich aufmerksam machen kann.

Gute Tipps aus der Kategorie Basiswissen, um in den Weiten des Social Web auf sich aufmerksam zu machen.

www.socialmediaexaminer.com

Foursquare als Fremdenführer: Einsatz des Location Based Service als Tourismus-Tool

Pennsylvania benutzt Foursquare jetzt als Stadtführer! Gar keine so schlechte Idee, Location Based Services so sinnvoll zu nutzen.

www.mashable.com

Abstimmung: Welche Social Media Newsroom ist der Beste?

Es gibt eine Gruppe auf Facebook, die sich mit der Entwicklung von Social Media Newsrooms befasst und 67 Stück an der Zahl zur Abstimmung frei gegeben hat.

http://blog.hansen-distribution.de

Bedeutung von Social Media steigt 2010 für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Markenkommunikation.

Online-Werbung im Social Media-Umfeld wird 2010 weiter zunehmen. Über 80 Prozent der Teilnehmer der Befragung „Trend im Prozent“ des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sehen eine positive Entwicklung der Social Media-Budgets in diesem Jahr.

www.pressrelations.de

Blogartikel der Woche

Gestatten, Oliver Schulz, neuer Diplomand bei ethority

Wir haben einen neuen Diplomanden bei ethority. Warum, wieso, weshalb kann man hier nachlesen

Fundstück der Woche

Eine komprimierte Sammlung von emotionalisierenden Social Media Grafiken. Wie zum Beispiel:

News und Themen der letzten Woche, aber ohne iPad   Weekender KW 21

News und Themen der letzten Woche, aber ohne iPad   Weekender KW 21

gefunden bei Hubspot Blog

Zitat der Woche:

„Hello World!“

Der erste Tweet der Präsenz von Sierra Margarita auf Twitter. Wir sind gespannt!

Mai 25th, 2010 by Sabrina Panknin

Mein Name ist Oliver Schulz, ich bin seit dem 1. Mai 2010 bei ethority in Hamburg und schreibe hier in den nächsten Monaten meine Diplomarbeit zum Thema „Weiterempfehlungen in Social Media – Wert von reellen und virtuellen Freundschaften“.

Da die Ergebnisse meiner Arbeit in Auszügen auch hier im Blog von ethority veröffentlicht werden, möchte ich mich heute bereits kurz vorstellen und erzählen, wie ich eigentlich zu dem Thema und zu ethority gekommen bin.

Ich studiere Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg, bin 26 Jahre alt und schätze mich glücklich noch dem letzten Diplom-Jahrgang unserer Uni anzugehören. Im Laufe meines Studiums hatte ich die einmalige Gelegenheit eine spannende Zeit als Erasmus-Student in Istanbul zu verbringen sowie sehr interessante Praktika in Hamburg und Stuttgart zu absolvieren.

Fachlich habe ich mich im Studium und bei meinen Praktika bisher in Richtung Marktforschung und Online-Marketing orientiert und stand nun vor der großen Frage, worüber ich eigentlich meine Diplomarbeit schreiben möchte. In den letzten Monaten kam ich zu dem Entschluss, diese unbedingt im Bereich Social Media bzw. Word-of-Mouth schreiben zu wollen. Aufgrund meines großen Interesses an sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter und deren Möglichkeiten und Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie der Lektüre zahlreicher Blogs und Artikel in einschlägigen Fachzeitschriften wurde mir klar, dass  dieser Bereich immer mehr an Bedeutung gewinnt.

Gestatten – Oliver Schulz, neuer Diplomand bei ethority

Um leichter einen Bezug zur Praxis zu finden, wollte ich meine Diplomarbeit gerne in Kooperation mit einer Agentur oder Unternehmen schreiben und erinnerte mich dabei an ethority, dessen Social Media Monitoring Tool ich noch von meinem Praktikum bei OTTO kannte. Ich informierte mich also über ethority und beschloss einfach mal telefonisch anzufragen, ob man Interesse an einer solchen Zusammenarbeit hätte. Lange Rede, kurzer Sinn: Wie es aussieht war man an meinem Diplomthema interessiert, denn nun sitze ich hier, schreibe diesen Artikel und freue mich auf die anstehende Zeit als Diplomand bei ethority.

Zum Zweck der Untersuchung werde ich in einigen Wochen eine Online-Erhebung starten und würde mich sehr freuen, wenn mich viele  als Teilnehmer der Online-Befragung (oder per Verlinkung an Interessierte) bei meiner Diplomarbeit unterstützen würden. Dies ist auch der Grund, wieso ich vorerst nicht zu viele Worte über die genaue Problemstellung und Ziele der Arbeit verlieren möchte, um potentielle Probanden vorab nicht allzu sehr zu beeinflussen.

Ich hoffe, ich konnte Interesse wecken und vielleicht ein wenig neugierig auf die Ergebnisse machen.

Man findet mich auf Twitter und Xing.


Mai 21st, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

Social Media Strategy before Tactics: without a plan, social media efforts often fail, waste time and money

www.toprankblog.com

Interessanter Artikel über die Grundvoraussetzung eines Social Media Engagement: Die Strategie. Mit Statements amerikanischer Online-Marketeers

Die offizielle Twitter iPhone App ist da

Rund einem Monat nachdem Twitter die Tweetie-App gekauft hat, wird sie umbenannt in Twitter und ist ab sofort in iPhone-App-Stores erhältlich

www.techcrunch.com

Visa arbeitet daran, das iPhone in eine Kreditkarte zu verwandeln

www.mobilecrunch.com

Visa ist dabei den Traum vieler iPhone-Besitzer zu verwirklichen und arbeitet fieberhaft daran, das Smartphone zahlungsfähig zu machen.

AG Social Media entwickelt Open-Source-Zählverfahren für Onlinemedien

www.ag-sm.de

Die Methodenarbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. hat mit der Umsetzung eines offenen Zähl- und Messsystems für Onlinemedien mit besonderem Fokus auf Social Media wie Blogs, Foren und Communities begonnen.

Blogartikel der Woche

Der Bäcker backt, der Maler malt – aber wer „macht“ Social Media?

Der wichtigste Schritt, der der Bestimmung für Verantwortlichkeit für Social Media im Unternehmen voraus geht, ist die Zielsetzung sowie die Strategie, die durch/mit/in Social Media verfolgt wird. Dazu müssen zu allererst folgende Kernfragen beantwortet werden:

In welchen Bereichen macht es überhaupt Sinn, Social Media einzusetzen?

Welche Ziele möchten wir mit unserem Einsatz in Social Media erreichen?

Mit welchen Präsenzen erreichen wir unsere Zielgruppe?

Wie und mit was bespielen wir die Präsenzen überhaupt, damit sie für die Zielgruppe interessant sind?

Fundstück der Woche

Das heutige Fundstück der Woche ist etwas, worüber mit Sicherheit noch viel diskutiert und geschrieben werden wird. Google TV: TV meets web. Web meets TV. Hier geht es zur offiziellen Presseerklärung und bei basicthinking erfährt man die technischen Hintergründe.

Zitat der Woche:

„e & e sind das neue A&O“

Jetzt ist es raus: ethority und explido starten eine strategische Kooperation.

explido WebMarketing, international agierende Fullservice Agentur für Online Performance Marketing mit Sitz in Augsburg, und der Hamburger Social Media-Spezialist ethority kooperieren ab sofort auf breiter Ebene miteinander. Die neue Allianz verknüpft dabei gezielt Social Media Strategien mit Performance Marketing.

Hier weiterlesen

Mai 20th, 2010 by Sabrina Panknin

Alles neu macht der Mai, so auch in Hamburg:

ethority und explido WebMarketing starten ab sofort eine strategische Kooperation. Zu diesem Zweck werden nicht nur inhaltliche Synergien genutzt, auch räumlich kommen wir uns näher: Die in Augsburg ansässigen Performance-Marketing-Spezialisten ziehen in die Geschäftsräume von ethority und eröffnen am schönen Hamburger Gänsemarkt eine neue Dependance.

e(thority) & e(xplido) sind das neue A&O

Beide Unternehmen sind bereits seit vielen Jahren am Markt tätig und sind auf Ihren Gebieten zu Spezialisten geworden.

Während ethority führender Anbieter in Social Media Marketing, Strategieberatung und Monitoring ist, ist explido Experte auf den Gebieten Suchmaschinenmarketing und –optimierung, Affiliate Marketing, Display Advertising und Website Consulting.

So steht den Kunden beider Unternehmen ein optimales Angebot-Portfolio aus beiden Bereichen zur Verfügung.

Krönung und übergreifendes Ziel der Zusammenarbeit ist das explido-Projekt „Customer Journey“, mit Ergebnissen aus dem Social-Media-Monitoring von ethority zu verknüpfen.

Die Customer Journey ist der Weg des Users bzw. späteren Käufers durch die verschiedensten Kontaktpunkte bis zum Kaufabschluss online. Die Betrachtung dieser gesamten Customer Journey ist entscheidend, um die Marketing Budgets noch effizienter zu platzieren.

e(thority) & e(xplido) sind das neue A&O

Wir begrüßen unsere neuen Nachbarn herzlich und freuen uns darauf, gemeinsam mit explido den Wachstumsmarkt Social Media und Performance Marketing weiter auszubauen.

Mai 19th, 2010 by Sabrina Panknin

Der Bäcker backt, der Maler malt, der Schneider schneidert und der Schreiner schreinert.

Damals waren die unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche ziemlich eindeutig und klar  voneinander zu trennen. Jeder hatte seine Aufgaben und wusste, was zu tun war.

Auch in Unternehmen waren verschiedene Aufgaben in verschiedene Abteilungen eingeteilt: Der Geschäftsführer führte, die Unternehmenskommunikation kommunizierte, der Vertrieb sorgte für Absatz während der Praktikant Kaffee kochte.

Nun begab es sich, dass die Social Media Einzug in die Unternehmen hielten und manch eine Hierarchie und Abteilung kräftig durcheinander wirbelte.

Ein Beispiel: Einsatz von Social Media im HR-Bereich ist Unternehmen wie z.B. OTTO und Bayer AG längst nicht mehr fremd. Wer ist nun verantwortlich für den Unternehmensauftritt, der das Unternehmen für zukünftige Arbeitnehmer attraktiver macht, aber auch Anlaufspunkt für Fragen rund um das Bewerbungsverfahren und Recruitainment ist? Die Profis der Personalabteilung oder die Profis aus der Kommunikation? Mitunter entsteht aus dieser Frage ein Kompetenzgerangel, was zum einen generell nicht hilfreich ist, zum anderen die Kommunikation in Social Media oft lähmt.

Social Media sind vielseitig einsetzbar – so vielseitig, dass immer noch viel diskutiert wird, wer für die Betreuung einzelner Präsenzen zuständig ist. Soviel sei gesagt: Es gibt ein Für und Wider für alle Möglichkeiten.

Eine Studie von November 2009 zeigt die verschiedenen Zuständigkeiten, die in einem Unternehmen für Social Media verantwortlich sein könnten:

Der Bäcker backt, der Maler malt – aber wer „macht“ Social Media?

gesehen bei mashable.com.

Das Ergebnis soll an dieser Stelle unkommentiert stehen bleiben.

Denn der wichtigste Schritt, der der Bestimmung für Verantwortlichkeit voraus geht, ist die Zielsetzung sowie die Strategie, die durch/mit/in Social Media verfolgt wird. Dazu müssen zu allererst folgende Kernfragen beantwortet werden:

In welchen Bereichen macht es überhaupt Sinn, Social Media einzusetzen?

Welche Ziele möchten wir mit unserem Einsatz in Social Media erreichen?

Mit welchen Präsenzen erreichen wir unsere Zielgruppe?

Wie und mit was bespielen wir die Präsenzen überhaupt, damit sie für die Zielgruppe interessant sind?

Erst, wenn man sich bewusst ist, was und wie etwas erreicht wird, kann entschieden werden, welche Person(en) das Unternehmen in Social Media repräsentiert. So findet sich die Zuständigkeit für Social Media vielleicht nicht von alleine, aber es hilft bei einer Entscheidung.

Kompetenzgerangel ist sicherlich nicht das einzige, was schief geht, wenn man sich seiner Ziele nicht bewusst ist. Es trägt aber dazu bei, dass ein nicht durchdachter Social- Media-Auftritt Zeit und Geld kostet.

Mai 18th, 2010 by Nicole Pingel

Wie auch immer man sie nennt – Fans oder nun doch Liker/Möger – User, die auf Facebook ihre Sympathie für eine Marke oder ein Unternehmen öffentlich und für alle Freunde sichtbar ausdrücken, haben sich zu einem wichtigen Faktor in der Markenkommunikation entwickelt.

Um dieses Potential zu nutzen, gilt es eine attraktive Präsenz zu entwerfen, die Kunden wie Geschäftspartner gleichermaßen anzieht. Einen solchen Anlaufpunkt für Fans zu entwickeln, ist dabei gar nicht so schwer, wie es zunächst scheint. Das „Erfolgsrezept“ liegt lediglich darin, sich von den klassischen Werber-Denkweisen zu lösen und stattdessen die Social Media Plattformen ihrem wortwörtlichen Sinn zu zu führen: dem Aufbau von sozialen, zwischenmenschlichen Beziehungen.

Somit liegt es nah, sich bei der Konzeption einer offiziellen Facebook-Präsenz an der Funktionsweise privater Beziehungen zu orientieren. Wie das aussehen kann, dafür möchte ich ein paar Denkanstöße liefern.

I like a lot   Wie wird der Facebook Auftritt attraktiv?
http://www.flickr.com/photos/luciapbraga/ / CC BY-NC-SA 2.0

Rede nicht immer nur von dir

Auch wenn es kitschig und ausgelatscht klingt: Beziehungen bestehen aus Geben und Nehmen. Nichts spricht dagegen auf Corporate Accounts, Unternehmens- und Produktinformationen zu veröffentlichen. Wären die Nutzer daran nicht interessiert, hätten sie sich nicht als Fan geoutet. Jedoch sollte die viel beschriehene goldene Mitte gefunden werden. Dialog ist das Zauberwort. Es sollen Gespräche zwischen Usern und Unternehmen entstehen, aber auch Konversationen der User untereinander, die von Seiten des Unternehmens initiiert werden können. Ist genug Fingerspitzengefühl und Sinn für das Bedürfnis nach Datenschutz vorhanden, spricht nichts dagegen, Fans in passenden Momenten auch semi-private Fragen zu stellen, aus denen wiederum Gespräche entstehen können. Durch diese Vorgehensweise entsteht ein Kontakt auf Augenhöhe und das Unternehmen erhält ein Gesicht.

Sei interessant

Wenn der Dialog das kleine Einmaleins der Social Media Kommunikation ist, sind Mehrwerte und Unterhaltung das große. Beides kann durch thematisch passende multimediale Inhalte, Umfragen, Tipps & Tricks-Rubriken oder auch Gewinnspiele und andere Wettbewerbe erreicht werden. Wichtig ist vor allem Abwechslung und möglichst ein thematischer Bezug zum Unternehmen oder Produkt, auch wenn der Rahmen hier gern hin und wieder etwas breiter gefasst werden darf, um der Monotonie vorzubeugen und den Horizont weit zu halten.
Ein eindrucksvoller Best Case hierbei ist mirapodo.

Sei aufmerksam und hilfsbereit

Zugegeben, die nächtliche Support-Anfrage eines Fans auf Facebook hat nicht die gleiche unumgängliche Relevanz wie der Anruf des unglücklich verliebten besten Freundes zu später Stunde. Trotzdem: auf User-Kommentare sollte – wenn möglich und angebracht – immer reagiert werden, unabhängig davon welcher Natur sie sind. Denn auch in sozialen Netzwerken führen Menschen ungern Selbstgespräche und ein Nutzer, der nicht auf offene Ohren stößt, wird sich mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht mehr aktiv beteiligen. Und schon verkommt die Social Media Präsenz lediglich zu einem  „outgesourcten“  PR-Kanal. Von genutzten Potentialen kann hier nicht die Rede sein. Hilfreich kann es unter Umständen für den Verantwortlichen sein, sich eine zeitliche Spanne aufzuerlegen, in der User-Postings beantwortet werden sollten.

Sei ehrlich und höflich

Dies bezieht sich nicht nur auf die alltägliche Kommunikation im Netzwerk, sondern auch (vielleicht sogar vor allem) auf das Vorgehen im Falle einer Krisensituation. Auch wenn es in einem solchen Fall wichtig ist schnell zu reagieren, sollte es vermieden werden, unbedachte Schnellschüsse abzugeben, die eventuell sogar auf Kosten der User gehen. Im Krisenfall beispielsweise mit Kommentar-Löschung zu drohen wie im Fall Nestle ,weist lediglich auf ein inadäquates Krisenmanagement hin und schadet der Reputation im Zweifel mehr als der eigentliche Auslöser der Krise.

I like a lot   Wie wird der Facebook Auftritt attraktiv?

Sei kritikfähig

Auf Facebook geäußerte Kritik an Unternehmen und/oder Produkt sollte wenn möglich schnell entdeckt und entkräftet oder gegebenenfalls an zuständige Stellen weitergeleitet werden. Kritik am Facebook-Auftritt selbst, kann sehr hilfreich sein um das Profil zu optimieren und sollte in jedem Fall ernst genommen werden.

Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Erweiterungen und Ergänzungen sind herzlich willkommen und können in den Kommentaren verewigt werden.

Mai 14th, 2010 by Nicole Pingel

TOP 4 TWITTER-LINKS

Komprimierte und interessante Link-Sammlung von @mashable zu Social Media

www.mashable.com

Die Kollegen von Mashable haben eine Liste von 21 interessanten Quellen zu Social Media Instrumenten erstellt.

Optimierung des eigenen Twitter-Profils

Auch hier veröffentlicht Mashable interessante Tipps. Diesmal ein How-to zur Optimierung des eigenen Twitter-Profils.

www.mashable.com

Twitter to launch #Twitter #Business Center

www.mashable.com

Und NOCH eine Mashable-Nachricht, die vor allem für Unternehmen von Interesse sein dürfte: Nun entwickelt sich auch Twitter in Richtung eines Business-Modells.

12 Dienste, um Dateien online zu speichern von @martinweigert #Basiswissen

netzwertig.com

Martin Weigert von netzwertig stellt Tools vor, die es ermöglichen Backups online zu speichern.

Blogartikel der Woche

Social Media Revolution 2: What happened within the last 9 months?!

Fundstück der Woche

Social Media Revolution, Twitter Business Center, Denic  Weekender KW 19

Zitat der Woche

„Offizieller Hashtag zur Domain No Server-Situation: #denix“

Sascha Lobos Kommentar zum Server-Ausfall der DENIC, der am Mittwoch in den Mittagsstunden die meisten deutschen Internet-Seiten (.de) unabrufbar machte.

gefunden bei: @saschalobo


Mai 11th, 2010 by Sabrina Panknin

Das Video „Social Media Revolution 2“ ist eine Aktualisierung des vor 9 Monaten erschienen Videos mit Fakten und Statistiken rund um Social Media, basierend auf dem Buch „Socialnomics“ von Erik Qualman.

Die Quintessenz des Videos ist schön zusammen gefasst:

„We don’t have a choice on whether we do Social Media, the question is how well we do it”



Social Media Revolution 2 (Refresh) from Erik Qualman on Vimeo.

Die beeindruckendsten Fakten:

- Anzahl der Jahre, die folgende Medien gebraucht haben, um 50.000.000 Konsumenten zu bekommen:

Radio      38
TV            13
Internet    4
iPod           3

- Facebook generierte über 200.000.000 Millionen Nutzer innerhalb eines Jahres

- Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine weltweit

- in diesen Minuten werden mehr als 100 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen

- Facebook ist gemessen an der „Einwohnerzahl“ nach China und Indien das drittgrößte Land der Welt

- Bei Wikipedia findet man über 15.000.000 Artikel

- 25% der Suchergebnisse der 25 Top-Marken ist User Generated Content

Zum Vergleich die „Social Media Revolution 1“, die vor etwa 9 Monaten erschien:

Socialnomics: Social Media Revolution from Erik Qualman on Vimeo.

Unterschiede:
Wikipedia und Facebook sind massiv gewachsen: Bei Wikipedia finden sich mittlerweile über 2.000.000 neue Artikel und Facebook steigt im Länderranking um einen Platz und gilt nun als drittgrößtes Land der Erde.

Weitere Fakten variieren nicht sehr stark, sind aber konstant, so dass wir bei einem Ergebnis bleiben:

„Social Media isn’t a fad, it’s a fundamental shift in the way we communicate”

P.S. Ach ja, und Ashton Kutcher hat auch ein paar mehr Follower dazu gewonnen!

Mai 7th, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

Datenleck bei StudiVZ. Netzpolitik wurden wieder 1,6 Mio. Daten zugeschickt.

www.netzpolitik.org

Rund 1.6 Mio. aktuelle Schüler-Daten wurden Markus Beckedahl zugeschickt, das sind rund 30 % aller Nutzerprofile. Was das für Folgen hat, darauf kann man gespannt sein.

Neue Zahlen: 270.000 aktive deutschsprachige Twitter-Nutzer

www.webevangelisten.de

270.000 Accounts haben im April 2010 in deutscher Sprache aktiv getwittert. Im Vergleich zum Vormonat ist das ein Wachstum von 3,8 %. Weitere Infos sowie mehr über das Suchverfahren und die Analysemethode unter dem Link.

Nach Twitter auch Facebooks neueste Zahlen: 9.165.240 in Deutschland

www.facebookmarketing.de

8% Wachstum für Facebook, umgerechnet „nur“ 600.000 Nutzer in Deutschland im April

Ein gelungener Rückblick auf den SMCHH: Social Media – Heiße Luft  oder enormes Potenzial

www.doubleyuu.com

Schöne Zusammenfassung von dem vergangenen Social Media Club Hamburg.

Blogartikel der Woche

Der typische amerikanische Mediennutzer von Nebenan

Hier für Leute ohne Adleraugen:

FORMsquare, Stats und Mediennutzung in den USA   Weekender KW 18

Fundstück der Woche

FORMsquare, Stats und Mediennutzung in den USA   Weekender KW 18

Sascha Lobo veröffentlichte heute eine Dokumentation über „Der unaufhaltsame Aufstieg des Social Networks FORMsquare“ und skizziert mit einem Augenzwinkern ziemlich genau Reaktionen und Aktionen aus dem Social-Media-Dunstkreis bei vermeintlichen Neuentdeckungen. Herrlich, mit Sicherheit auch für die namentlich Zitierten.

Hier nur ein kleiner Auszug:

Klaus Eck kündigt das Buch “FORMsquare zur Unternehmenskommunikation – was meinen Sie so?” an. Dort beschreibt er, wie in Kanada ein Praktikant in einer Eisdiele seinen Job wegen eines FORMsqueets (so die Bezeichnung für die Beiträge auf FORMsquare) bekam.

11

“Karriere – Die FORMsquare-Bibel!” von Jochen Mai erscheint als Hörbuch auf Rätoromanisch im praktischen Pappschuber.

12

Netzpolitik wird ein Datenleck von FORMsquare zugespielt. Markus Beckedahl überlegt deshalb, für das Europaparlament zu kandidieren und teilt diese Entscheidung in einem vierzigseitigen Interview mit der zweitgrößten hessischen Schülerzeitung der Öffentlichkeit mit.

Zu lesen auf www.saschalobo.com

P.S. Ach ja, eine Facebook-Page für FORMsquare existiert natürlich bereits!

Zitat der Woche:

„Twitter existiert in so vielen Varianten, wie es Nutzer hat, eine gemeinsame Basis gibt es nicht. Wer bei Twitter belangloses Geschnatter liest, der hat es sich so ausgesucht“

Kathrin Passig in ihrer Merkur-Internetkolumne

gefunden bei meedia.de

Mai 3rd, 2010 by Sabrina Panknin

gefunden bei www.flowtown.com. Hier in großer Auflösung.

Der typische amerikanische Mediennutzer von Nebenan