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	<title>ethority Social Media Intelligence Blog &#187; Brands &amp; Markets</title>
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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		<title>ethority Social Media Intelligence Blog</title>
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	<itunes:subtitle>360 Social Media Marketing</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen Identität durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</itunes:summary>
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		<title>Studie zeigt, wie Facebook-Fans wirklich ticken</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine neue Untersuchung von Chadwick Martin Bailey analysiert, wie Facebook-Fans einer Marke wirklich ticken.
Die Amerikaner befragten 1.491 Personen über 18 Jahre. Leider bezieht sich die Studie nur auf die USA. Heißt: Die Ergebnisse lassen sich nicht komplett auf Deutschland übertragen.
Die neun wichtigsten Ergebnisse:
 1. 52 Prozent aller Befragten verbrachten pro Woche mehr als eine Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Untersuchung von <a href="http://www.cmbinfo.com">Chadwick Martin Bailey</a> analysiert, wie Facebook-Fans einer Marke wirklich ticken.</p>
<p>Die Amerikaner befragten 1.491 Personen über 18 Jahre. Leider bezieht sich die Studie nur auf die USA. Heißt: Die Ergebnisse lassen sich nicht komplett auf Deutschland übertragen.</p>
<p><strong>Die neun wichtigsten Ergebnisse:</strong></p>
<p><strong> </strong>1. 52 Prozent aller Befragten verbrachten pro Woche mehr als eine Stunde bei Facebook<br />
2. Im Vergleich zu anderen Sozialen Netzwerken interagieren die Nutzer mit Marken bei Facebook wesentlich häufiger, als bei anderen Networks. Facbook kommt auf einen Wert von 34 Prozent und Twitter dagegen nur auf 4 Prozent<br />
3. 78 Prozent aller Nutzer, die Freunde von einer Marke bei Facebook werden, befreunden sich insgesamt mit weniger als zehn Brands. Das heißt: das Engagement scheint real zu sein<br />
4. 58 Prozent befreunden sich mit einer Marke, weil sie Kunde von ihr sind<br />
5. 77 Prozent aller Fans einer Marke lesen auch deren Postings<br />
6. 76 aller Marken-Fans haben noch nie eine Marke entfreundet<br />
7. 56 Prozent aller Marken-Fans empfehlen eher eine Marke an ihren realen Freundeskreis weiter, nachdem sie bei Facebook auch ein virtueller Freund der Marke geworden sind<br />
8. 45 Prozent der Facebook-Zeit verbringen die Nutzer im Newsfeed<br />
9. 69 Prozent wollen von bestimmten Marken mehr hören bzw. lesen als von anderen</p>
<p>Hier eine Präsentation mit den wichtigsten Ergebnissen der Untersuchung:</p>
<div id="__ss_9179515" style="width: 425px;"><strong><a title="10 Quick Facts You Should Know About Consumer Behavior on Facebook" href="http://www.slideshare.net/ConstantContact/10-quick-facts-you-should-know-about-consumer-behavior-on-facebook" target="_blank">10 Quick Facts You Should Know About Consumer Behavior on Facebook</a></strong></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ConstantContact" target="_blank">Constant Contact</a></div>
</div>
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		<title>GamesCom und Social Media</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 14:17:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Thomalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[GamesCom]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GamesCom: mit rund 550 Ausstellern aus fast 40 Ländern und mehr als 300 neuen Spieletiteln eine der Hypemessen dieses Jahres international betrachtet. Vom 18. &#8211; 21.8. (17.8. nur Fachbesucher) sind die Türen in Köln für Daddler, Händler, Brancheninteressierte und Nerds geöffnet, um die neuesten Spiele und die besten Hardwareneuigkeiten zu erleben oder selber ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.gamescom.de" target="_blank">GamesCom</a>: mit rund 550 Ausstellern aus fast 40 Ländern und mehr als 300 neuen Spieletiteln eine der Hypemessen dieses Jahres international betrachtet. Vom 18. &#8211; 21.8. (17.8. nur Fachbesucher) sind die Türen in Köln für Daddler, Händler, Brancheninteressierte und Nerds geöffnet, um die neuesten Spiele und die besten Hardwareneuigkeiten zu erleben oder selber ins Spielgeschehen einzutauchen. Die Neuheiten halten sich in Grenzen, diese werden eher auf der E3 in Los Angeles präsentiert, sodass ich persönlich die GamesCom dazu genutzt habe, um mit den Ausstellern ein wenig intensiver das Thema Social Media zu betrachten.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8365" title="Foto 1" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/Foto-1-300x300.jpg" alt="GamesCom und Social Media" width="300" height="300" /></p>
<p>Und das Thema hatte mehr Gesprächspotential als vorerst angenommen. Ich sprach mit kleinen Verlagen, mit mittelständischen Softwareschmieden und mit Weltunternehmen wie SEGA oder Konami. Der allgemeine Tenor lautete: &#8220;Wir wollen mit unseren Spielern / Käufern mehr interagieren, Ihnen unsere Branche im Social Web anfassbar machen!&#8221;. Hier kam ganz schnell das Thema Social Media Monitoring ins Gespräch weswegen ich zahlreiche Meetings hatte, die so eigentlich gar nicht eingeplant waren.</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8366" title="Foto 2" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/Foto-2-300x224.jpg" alt="GamesCom und Social Media" width="300" height="224" /></p>
<p>Es ist erfreulich zu sehen, dass die Hersteller der Spiele und Produkte erkannt haben, selber pro-aktiv mit dem Thema Social Media umgehen zu müssen, dass es eben nicht nur reicht, eine lieblos programmierte Facebook Fanpage zu erstellen und den Usern sich selbst zu überlassen. Vielmehr ist das Thema Community Management auf dem Weg nach oben sowie -wie eben erwähnt- das Monitoring. Wie werden Spiele angenommen? Wie laufen Werbekampagnen? Wie werde ich als Hersteller im Social Web gesehen &#8211; spießig? Zu teuer? Zu wenig Innovationen?</p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8367" title="Foto 3" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/Foto-3-300x224.jpg" alt="GamesCom und Social Media" width="300" height="224" /></p>
<p>Erfreulicherweise kam ich mit vielen Terminwünschen und Produktanfragen zurück, sodass ich mir sicher bin, dass sich in dieser Branche in 2012 viel tun wird &#8211; letzten Endes profitieren die Käufer der Produkte davon und die Hersteller brauchen im ersten Schritt nur noch zuzuhören&#8230; am Besten natürlich <a href="http://gridmaster.ethority.de" target="_blank">mit den passenden Tools</a> <img src='http://www.ethority.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt="GamesCom und Social Media" class='wp-smiley' title="icon wink" /> </p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8368" title="Foto 4" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/Foto-4-300x224.jpg" alt="GamesCom und Social Media" width="300" height="224" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-8369" title="Foto 5" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/Foto-5-300x224.jpg" alt="GamesCom und Social Media" width="300" height="224" /></p>
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		<title>Bubble Barometer: das Social Web diskutiert über die Facebook-Blase</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 20:05:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
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		<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>

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		<description><![CDATA[Willkommen im Jahr 2000? Der Wert von Internet-Unternehmen – vor allem an der US-Börse – steigt aktuell gewaltig. LinkedIn legte gerade einen beeindruckenden Verkaufsstart an der Wall Street hin und Facebook soll bereits mit 100 Milliarden Dollar bewertet werden. Da werden schnell Erinnerungen an die New Econemy-Äre der Jahrtausendwende und das Platzen der DotCom-Blase wach. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen im Jahr 2000? Der Wert von Internet-Unternehmen – vor allem an der US-Börse – steigt aktuell gewaltig. LinkedIn legte gerade einen beeindruckenden Verkaufsstart an der Wall Street hin und Facebook soll bereits mit <a href="http://www.cnbc.com/id/43378490">100 Milliarden Dollar bewertet werden</a>. Da werden schnell Erinnerungen an die New Econemy-Äre der Jahrtausendwende und das Platzen der DotCom-Blase wach. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/infografik_bubble_barometer.jpg" rel="lightbox[7992]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/infografik_bubble_barometer.jpg" alt="Bubble Barometer: das Social Web diskutiert über die Facebook Blase " title="infografik_bubble_barometer" class="aligncenter size-full wp-image-7994" /></a></p>
<p>Experten und Marktbeobachter wie <a href="http://www.deutsche-startups.de/2011/06/15/wir-sind-definitiv-in-einer-blase-9flats-com-gruender-stephan-uhrenbacher-im-videointerview/">Qype- und 9flats.com-Gründer Stephan Uhrenbacher</a> machen sich bereits Gedanken um eine neuen Blase. Passend dazu textet das Handelsblatt: „<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/aktien/neuemissionen/der-wahnsinn-ist-zurueck-linkedin-explodiert-zum-boersenstart/4194922.html">Der Wahnsinn ist zurück</a>“. Selbst die seriöse Tagesschau fragte bereits Anfang des Jahres: „<a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/internetunternehmen100.html">Wiederholt sich die Internetblase?</a>“. Doch wie sieht dies die große Masse der Web-Nutzer?</p>
<p>Wir wollten es genau wissen und haben uns einmal angesehen, wie häufig der Begriff “Internet-Blase” in Verbindung mit den gerade angesagtesten Web-Companys in Online-Foren, Blogs und Communities in Deutschland, Frankreich und den USA auftaucht? Das Ergebnis zeigt eindeutig, dass im Mai am häufigsten in Bezug auf Facebook über eine neue Blase diskutiert wurde. Das soziale Netzwerk kam auf fast 8500 Erwähnungen. Dann folgten das LinkedIn, <a href="http://techcrunch.com/2011/05/19/linkedin-closes-at-94-per-share-with-8-9-billion-market-cap/">das gerade seinen erfolgreichen Börsengang zelebrierte</a>, sowie Twitter und Google.</p>
<p>Das Karriere-Netzwerk sammelte 8394 Nennungen, der Microbloggin-Dienst 7755 Nennungen und die Suchmaschine 6824 Nennungen. </p>
<p>„Auffällig vielleicht nur, dass das Gesprächsaufkommen über den Online-Gutschein-Anbieter Groupon im Mai erst auf Rang fünf folgt“, <a href="http://www.wiwo.de/blogs/look-at-it/2011/06/15/facebook-linkedin-twitter-web-blase/">analysiert Wiwo-Experte Michael Kroker</a>. „Immerhin gilt das von Andrew Mason erst im Jahre 2009 gegründete Unternehmen als eines der heißesten &#8211; und auch umstrittensten &#8211; Unternehmen der Branche überhaupt.“</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Daimler: Social Media Monitoring Strategie, Tools und Regeln</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/25/daimler-social-media-monitoring-strategie-tools-und-regeln/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich finde, wird hiermit schön aufgezeigt, dass das Thema „Social Media Monitoring“ in seiner Komplexität und natürlich vor dem Hintergrund der Implementierung bei Unternehmen höchste Relevanz besitzt und oftmals hinsichtlich der Notwendigkeit, Machbarkeit sowie der juristischen Restriktionen und technischen Möglichkeiten noch unterschätzt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-7859 alignleft" title="Sten Franke, CEO &amp; Founder @ethority" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Sten_ethority_arrows_new_small.jpg" alt="Daimler: Social Media Monitoring Strategie, Tools und Regeln" width="46" height="62" />Für die Reaktionen, Kommentare und RTs auf den Blogartikel „<a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/05/24/daimler-und-facebook-negativbeispiel-fur-fehlendes-monitoring/" target="_blank">Daimler und Facebook: Negativbeispiel für fehlendes Monitoring</a>“ (Hintergrundbericht auch auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764729,00.html" target="_blank">spiegel.de</a>) bedanken wir uns bei allen.</p>
<p>Wie ich finde, wird hiermit schön aufgezeigt, dass das Thema „Social Media Monitoring“ in seiner Komplexität und natürlich vor dem Hintergrund der Implementierung in  Unternehmen höchste Relevanz besitzt und oftmals hinsichtlich der Notwendigkeit, Machbarkeit sowie der juristischen Restriktionen und technischen Möglichkeiten noch unterschätzt wird.</p>
<p>Am Beispiel der schnellen Reaktion (!!!) von Uwe Knaus (Social Media Realist @Daimler &amp; Manager <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Daimler Blog</a>) auf unseren Blogartikel  <em>(von @uknaus an @sten_ethority Daimler monitort keine Privataccounts. These geht somit ins Leere. </em><a href="http://goo.gl/3YXvV" target="_blank"><em>http://goo.gl/3YXvV</em></a><em>) </em>wird deutlich gemacht, dass Daimler keine persönlichen Nutzerdaten erhebt oder Mitarbeiter und Bewerber gezielt beobachtet. Daimler handelt somit konform der bestehenden Datenschutzbestimmungen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass wir uns davon distanzieren, Daimler als Negativbeispiel darstellen zu wollen, sondern unser Autor <a href="http://www.ethority.de/weblog/autoren/" target="_blank">Alexander Becker</a> lediglich die provokante These aufstellt – Zitat: <em>„Mit einem funktionierenden Monitoring-System und einer gut abstimmten Social Media-Intelligence wäre es nicht so weit gekommen.“</em> Alexander Becker und ethority laden damit zum konstruktiven Dialog ein, sich den folgenden spannenden Fragen zu widmen:</p>
<ol>
<li>Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen des Social Media Monitorings?</li>
<li>Was darf oder sollte gemonitort werden. Was wiederum nicht?</li>
<li>Sollte das Thema Monitoring auch in den Social Media Guidelines verankert werden?</li>
<li>Welche Ressourcen und Tools stehen zur Verfügung, um eine geeignete Monitoring-Strategie zu verfolgen?</li>
<li>Bis zu welchem Grad  kann ich ein Monitoring selbst realisieren und ab wann sollte ich einen professionellen Dienstleister einschalten?</li>
<li>Reicht ein API-basiertes Dashboard-Tool (Clipping) oder nutze ich einen erfahrenen Monitoring-Dienstleister, der neben einem leistungsfähigem Tool auch erprobte Setup-Methoden, Auswertungs-KnowHow und Beratungskompetenz mitbringt und idealer Weise auch Handlungsempfehlungen gibt?</li>
</ol>
<p>So könnte man die Liste weiter fortführen oder tief gehender beleuchten. Momentan würde das den Rahmen des Beitrages sprengen. In Kürze werden wir das Thema &#8220;<strong>Social Media Monitoring: Strategien, Anwendungen, Tools, Regeln und Standards</strong>&#8221; hier auf dem Blog erneut aufgreifen.</p>
<p>Fest steht, dass alle öffentlich zugänglichen Inhalte im Netz mittels geeigneter Methoden beobachtet und untersucht werden können. Welche Monitoring-Strategie oder welches Konzept hier auch vor dem Hintergrund der Rechtssicherheit greift, hängt zum einen von dem Monitoringansatz (Social Media Dialog &amp; Kommunikation, Kampagnenerfolg, CRM, Marktforschung, Issues Tracking, Trend-Monitoring, etc.) und zum anderen natürlich ganz wichtig, auch von den Nutzungsbestimmungen der Social Media Plattformen ab.</p>
<p>Ein Monitoring kann je nach Perspektive des Betrachters als „Überwachungsinstrument“ im negativen Kontext angesehen oder aber im positiven Sinne (IMHO) als unterstützendes Hilfsmittel genutzt werden, um zeitnah auf Entwicklungen im Markt zu reagieren. Auf dieser Basis kann mit Kunden und verschiedenen Stakeholdern rechtzeitig ein Dialog auf Augenhöhe geführt und somit einlenkend auf Gesprächsverläufe eingegangen werden. In diesem Sinne: Keep on listening!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viralvideochart.com: Aggregator für Viral-Videos</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;weil wir gerade beim Thema sind: Gestern berichteten wir über den neuen Memetracker Newshype und heute stellen wir gleich noch einen der besten Viral-Video-Aggregatoren im Web vor. 
Die Viralvideocharts von Unrulymedia machen genau das, was der Name vermuten lässt. Sie erstellen Bestenlisten von Web-Clips. Der Trick liegt in der Sortierung der Listen. So kennt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;weil wir gerade beim Thema sind: Gestern <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/04/11/neuer-blog-aggregator-newshype/">berichteten wir über den neuen Memetracker Newshype</a> und heute stellen wir gleich noch einen der besten Viral-Video-Aggregatoren im Web vor. </p>
<p>Die <a href="http://viralvideochart.unrulymedia.com">Viralvideocharts von Unrulymedia</a> machen genau das, was der Name vermuten lässt. Sie erstellen Bestenlisten von Web-Clips. Der Trick liegt in der Sortierung der Listen. So kennt das Angebot die meistgesharten Clips der vergangen 24 Stunden, der vergangenen Woche, des vergangen Monats oder gar des gesamten Jahren. </p>
<p><strong>Top-Clip in den vergangen 24 Stunden ist „Fight For Your Right – Revisite</strong>d“</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/rBa5qp9sUOY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Top-Clip des vergangen Monats ist „Emerson &#8211; Mommy&#8217;s Nose is Scary! (Original)“</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/N9oxmRT2YWw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Der Top-Clip in den verganen 365 Tagen ist jetzt schon der VW-Spot mit dem kleinem Darth Vader</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/R55e-uHQna0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing Case &#8211; Video Hansgrohe App</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/06/social-media-marketing-case-video-hansgrohe-app/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Footprint App]]></category>
		<category><![CDATA[Hansgrohe]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video sagt mehr als tausend Worte…
Hier haben wir noch ein kleines Schmankerl als Nachtrag zum 28. März 2011: Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App: Teil 1 
Auf der ISH 2011 hat Hansgrohe mit der Footprint App, der Präsentation über einen 15 qm Mega-Screen sowie mit QR-Codes an bestimmten Touchpoints für ein interaktives Erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Video sagt mehr als tausend Worte…</strong></p>
<p>Hier haben wir noch ein kleines Schmankerl als Nachtrag zum 28. März 2011: <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/03/28/spurensuche-bei-hansgrohe-mit-der-footprint-app/" target="_blank">Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App: Teil 1 </a></p>
<p>Auf der ISH 2011 hat Hansgrohe mit der Footprint App, der Präsentation über einen 15 qm Mega-Screen sowie mit QR-Codes an bestimmten Touchpoints für ein interaktives Erleben am Messestand gesorgt.</p>
<p>Unser Team hat neben der technischen Betreuung vor Ort die Ereignisse per Videokamera dokumentiert. Herausgekommen ist ein zwei minütiger Clip, der einen wunderbaren Einblick in die Funktionen und Gestaltung der multimedialen Möglichkeiten der Footprint App und Präsentation bietet.</p>
<p>Viel Spaß beim Reinschauen!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CHx-H3JrUPE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Männer-Traum: der Apple-Store von Playmobil</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 22:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachtrag zum 1. April: Es ist zwar schon ein paar Tage zu spät, aber dieser April-Scherz von Thinkgeek.com muss noch einmal in seiner ganzen Größe gewürdigt.

Die US-Amerikaner haben einen Playmobil Apple-Store entworfen und bieten ihn – nur so zum Spaß &#8211;  für 179,99 Dollar an. Ich kenne nicht nur viele Männer, die sofort ihrem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag zum 1. April: Es ist zwar schon ein paar Tage zu spät, aber dieser April-Scherz von Thinkgeek.com muss noch einmal in seiner ganzen Größe gewürdigt.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-2.png" rel="lightbox[7520]"><img class="aligncenter size-full wp-image-7521" title="Playmo 2" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-2.png" alt="Männer Traum: der Apple Store von Playmobil"  /></a></p>
<p>Die US-Amerikaner haben <a href="http://www.thinkgeek.com/interests/looflirpa/e8bb/#tabs">einen Playmobil Apple-Store entworfen</a> und bieten ihn – nur so zum Spaß &#8211;  für 179,99 Dollar an. Ich kenne nicht nur viele Männer, die sofort ihrem Nachwuchs den Apple-Laden zum Spielen schwenken würden, sondern auch einige, die sofort bereit wären Kinder zu machen, nur um ihren Nachwuchs dann diesen Apple-Laden zum Spielen zu schenken.<br />
<a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-3.png" rel="lightbox[7520]"><img class="aligncenter size-full wp-image-7522" title="Playmo 3" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-3.png" alt="Männer Traum: der Apple Store von Playmobil"  /></a></p>
<p><strong>Die Vorteile des Angebots:</strong><br />
-	Kinder werden mit der magischen Apple-Welt bekannt gemacht.<br />
-	Es gibt fast 60 Figuren und Accessoires.<br />
-	Es lässt sich das eigene iPhone als Screen im „Keynote Theater“ einbauen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-1.png" rel="lightbox[7520]"><img class="aligncenter size-full wp-image-7523" title="Playmo 1" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Playmo-1.png" alt="Männer Traum: der Apple Store von Playmobil"  /></a></p>
<p>Besonderer Clou des Playmobil-Paketes: Eine Warteschlange für Produktneueinführungen lässt sich bequem dazu kaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>iPhone: Die beliebtesten Unternehmens-Apps</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Apr 2011 22:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt noch viel zu tun: In vielen Marketing-Abteilungen der meisten Unternehmen hat sich längst die Idee durchgesetzt eine eigene App zu starten. Der Gedanke ist auch – fast immer &#8211; richtig. Einzig beim Inhalt und der Konzeption vieler Applikationen wurde nicht immer die beste Lösung gefunden. 

Zu diesem Schluss könnte man beim Blick auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt noch viel zu tun: In vielen Marketing-Abteilungen der meisten Unternehmen hat sich längst die Idee durchgesetzt eine eigene App zu starten. Der Gedanke ist auch – fast immer &#8211; richtig. Einzig beim Inhalt und der Konzeption vieler Applikationen wurde nicht immer die beste Lösung gefunden. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Vapiano.png" rel="lightbox[7506]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Vapiano.png" alt="iPhone: Die beliebtesten Unternehmens Apps" title="Vapiano" class="aligncenter size-full wp-image-7508" /></a></p>
<p>Zu diesem Schluss könnte man beim Blick auf die aktuell beliebtesten konstenlosen iPhone-Apps kommen. Unter den ersten 200 Plätzen gibt es lediglich zehn Brand-Angebote – Medienmarken mal ausgenommen. </p>
<p>Spitzenreiter im Brand-App-Ranking ist Lego. Bereits auf Position drei liegt „Lego Ninjago Spinjitzu Scavenger Hunt“, gefolgt von „Duplo-Minispiele“ auf Position sieben. Beide Angebote des Spielzeugproduzenten sind Games. Heißt: die Markenbotschaft wird spielerisch transportiert. Alle anderen Brand-Applikationen versuchen mit anderen Angeboten den Konsumenten zu erreichen.</p>
<p>Hier das Ranking mit den akutellen iTunes-Positionen in der Kategorie „Top iPhone gratis“. Die Liste wird immer zügig von Apple aktualisiert. Sie ist eine Momentaufnahme und kein All-Time-Ranking.</p>
<p><strong>4. „Lego Ninjago Spinjitzu Scavenger Hunt“<br />
7.  „Duplo-Minispiele“<br />
41. „DB Navigator“<br />
81. „Vapioano“<br />
137. „H&#038;M“<br />
154. „MC Donalds Finder“<br />
179. „Air Berlin“<br />
178. „Die Maggi Kochstudio Rezepte App“<br />
188. Dr. Oetker Rezeptideen“<br />
198. „Media Markt“</strong></p>
<p>Die Liste ist erstaunlich klein und besteht überwiegend aus Reise-Angeboten oder Applikationen aus der &#8211; im weitesten Sinne &#8211; kulinarischen Ecke. Der Media Markt ist der einzige Einzelhändler und das auch erst auf Rank 19. Ein enttäuschendes Ergebnis für ein Angebot, dass solch einen starken Dauer- Werbedruck erzeugt wie der Elektronik-Händler. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Media-Markt.png" rel="lightbox[7506]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Media-Markt.png" alt="iPhone: Die beliebtesten Unternehmens Apps" title="Media Markt" class="aligncenter size-full wp-image-7509" /></a></p>
<p>Eine weitere Erkenntnis: Im Gegensatz zu Facebook scheinen viele Unternehmen den Marketingwert einer erfolgreichen App noch immer zu unterschätzten. Von den Marken, die viele Brands-Listen der meisten Facebook-Fans anführen, fehlt im iTunes-Ranking jegliche Spur. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ISH ist die Weltleitmesse u.a. für Bad- und Klimatechnik wie für Erneuerbare Energien und findet alle 2 Jahre in Frankfurt statt. Diese Gelegenheit wollte Hansgrohe unbedingt für einen nachhaltigen Eindruck nutzen und auch im Social Web seine Innovationsführerschaft unter Beweis stellen. Gesucht wurde eine Idee, die die Messebesucher persönlich anspricht, Spaß macht und zugleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank">ISH</a> ist die Weltleitmesse u.a. für Bad- und Klimatechnik wie für Erneuerbare Energien und findet alle 2 Jahre in Frankfurt statt. Diese Gelegenheit wollte <a href="http://www.hansgrohe.de/" target="_blank">Hansgrohe</a> unbedingt für einen nachhaltigen Eindruck nutzen und auch im Social Web seine Innovationsführerschaft unter Beweis stellen. Gesucht wurde eine Idee, die die Messebesucher persönlich anspricht, Spaß macht und zugleich unterhält. Diese Herausforderung hat unser Social Media Team gerne angenommen und das Ergebnis wurde zum Start der ISH am 15.03. gelauncht: Die <a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank">Footprint App</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank"></a><a href="http://ethority.de/ppt/ishapp.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/ishapp.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="281" height="323" title="ishapp" /></a></p>
<p>Das Messepublikum konnte ganz persönliche Eindrücke und Statements zur Messe und zum Hansgrohe Stand über die <a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank">Footprint App </a>, die auf 6 Samsung Galaxy Tabs installiert war, teilen. Dazu machten die Hansgrohe Hostessen nicht nur eine gute Figur, sondern waren mit den Galaxy Tabs auf der Spurensuche, fotografierten die Messebesucher und nahmen ihre persönlichen Statements auf. Anschließend liefen die Bilder live in einer Slideshow im<a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank"> Facebook App Reiter </a> zusammen und wurden gleichzeitig auf der <a href="http://www.hansgrohe.de/6565.htm" target="_blank">Hansgrohe Website</a> über ein iFrame eingebunden. Somit erhielten Hansgrohe Fans Live-Eindrücke der Messe. Ein abendliches Highlight war dazu ab 18 Uhr die Präsentation über einen 15 qm Screen, die beim netten Beisammensein zur Happy Hour für genügend Gesprächsstoff sorgte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ethority.de/ppt/hostess_footprint.jpg" rel="lightbox[7341]"><img src="http://ethority.de/ppt/hostess_footprint.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="239" height="159" title="hostess footprint" /></a> <a href="http://ethority.de/ppt/footprints.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/footprints.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="238" height="158" title="footprints" /></a> <a href="http://ethority.de/ppt/screen_ish.jpg" rel="lightbox[7341]"><img src="http://ethority.de/ppt/screen_ish_1.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="206" height="180" title="screen ish 1" /></a><a href="http://ethority.de/ppt/QRCode.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/QRCode.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="252" height="178" title="QRCode" /></a></p>
<p>Weitere Spuren konnten am Hansgrohe Stand über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> entdeckt werden, die an bestimmten Touchpoints angebracht waren. Smartphone User hatten die Möglichkeit die QR Codes abzuscannen und über Webseiten weitere informative Details zum Thema zu erhalten.</p>
<p>Hansgrohe und ethority freuen sich über den Riesenerfolg auf der ISH: Insgesamt haben die Funktionen und die Präsentation bei allen Besuchern des Hansgrohe Standes Begeisterungsstürme ausgelöst und waren eines der Messegespräche. 1.129 Footprints kamen am Ende zustande, die im Nachhinein eine sehr schöne Erinnerung sind und schon Lust auf die nächste ISH 2013 machen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lernen Sie Ihre größten Facebook-Fans kennen</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/03/24/lernen-sie-ihre-grosten-facebook-fans-kennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 05:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Ihre größten Facebook-Fans? Wahrscheinlich  nein, denn das ist äußerst schwer herauszufinden . Hier will FanGager Abhilfe schaffen. Das neue Analyse-Tool für Fanseiten zeigt unter anderem die zehn aktivsten Kommentatoren und Liker eines Facebook-Angebotes.
Bislang verrät das US-Network nicht die Identitäten der größten Anhänger. Den Webmastern stellt die Plattform zwar eine Vielzahl von statistischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Ihre größten Facebook-Fans? Wahrscheinlich  nein, denn das ist äußerst schwer herauszufinden . Hier will <a href="http://www.fangager.com/site/">FanGager</a> Abhilfe schaffen. Das neue Analyse-Tool für Fanseiten zeigt unter anderem die zehn aktivsten Kommentatoren und Liker eines Facebook-Angebotes.</p>
<p>Bislang verrät das US-Network nicht die Identitäten der größten Anhänger. Den Webmastern stellt die Plattform zwar eine Vielzahl von statistischen Daten, wie die Zahl der aktiven Nutzer pro Monat oder die Zahl der Fanseiten-Besucher.</p>
<p>FanGager funktioniert denkbar einfach. Die Webmaster müssen nur die URL ihrer Fanpage eingeben und schon analysiert die Daten und verspricht innerhalb von 24 Stunden ein Reporting via E-Mail zu schicken.</p>
<p>“Für das Marketing ist es sicherlich interessant zu sehen, wer sich für eine Marke engagiert und auch wie sehr” <a href="http://t3n.de/news/fangager-aktive-facebook-fans-ausmachen-belohnen-302538/">schreibt t3n.de</a> “Fans lassen sich beispielsweise mit einem Gewinnspiel oder einer Verlosung sehr schnell generieren, doch wirklich engagiert sind diese Fans erstmal nicht. Ändern könnte eine Marke dies durch die Belohnung von treuen und engagierten Fans, die mit dem FanGager regelmäßig identifiziert werden.”</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>2. Deutscher Medienbeobachterkongress &#8211; Social Media Monitoring Trends und Cases</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/03/11/2-deutscher-medienbeobachterkongress-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 08:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In 4 Tagen ist es wieder soweit! Am Dienstag, den 15. März schauen wir gespannt nach Düsseldorf, dort findet der 2. Deutsche Medienbeobachterkongress statt. Dr. Benedikt Köhler (ethority) und Oliver Kern (Bayer CropScience AG) zeigen anhand eines länderübergreifenden Social Media Monitorings, wie man die wirklich spannenden Trends, Issues und Opinion Leader entdeckt, aber auch Plattformen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In 4 Tagen ist es wieder soweit! Am Dienstag, den 15. März schauen wir gespannt nach Düsseldorf, dort findet der <a href="http://www.medienbeobachterkongress.de/" target="_blank">2. Deutsche Medienbeobachterkongress</a> statt. Dr. Benedikt Köhler (ethority) und Oliver Kern (Bayer CropScience AG) zeigen anhand eines länderübergreifenden Social Media Monitorings, wie man die wirklich spannenden Trends, Issues und Opinion Leader entdeckt, aber auch Plattformen identifiziert, auf denen sich relevante Zielgruppen austauschen und Handlungsempfehlungen für Social Media Strategien ableitet.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-6845 alignleft" title="Medienbeobachter Kongress 2011" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/01/medienbeobachterkongress11.png" alt="2. Deutscher Medienbeobachterkongress   Social Media Monitoring Trends und Cases" width="556" height="137" /></p>
<p>Der Kongress bringt zum 2. Mal Anbieter und Nachfrager zusammen und ist eine exzellente Networking-Plattform für alle Beteiligten. Dabei werden die <a href="http://www.medienbeobachterkongress.de/?cat=7" target="_blank">Referenten</a> in Vorträgen folgende Leitfragen beantworten: Welche Tools und welche Anbieter sind zur Zeit auf dem Markt?, Welches Leistungsspektrum haben Medienbeobachter und Social Media Monitoring Dienstleister? Welche Resultate kann die kombinierte Methodik der Medienbeobachtung liefern?</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/company/people-management-of-ethority/benedikt-koehler.html" target="_blank">Dr. Benedikt Köhler</a>, Leiter der Münchener ethority-Dependance und Director Digital Strategy &#038; Research wird als Referent vor Ort sein und zum Thema „Trends, Issues und Innovationen &#8211; Wie man mit Social Media Monitoring die wirklich spannenden Dinge entdeckt“ sprechen. Dabei widmet er sich den spannenden Fragen: Wie richte ich ein Social Media-Monitoringsystem so ein, dass es mir die wirklich wertvollen Fragen beantwortet und zudem Dinge entdeckt, von denen ich noch gar nicht weiß, dass es sie überhaupt gibt? Wie identifiziere ich Trends, für die es noch keine Keywordlisten gibt? Wie kann man spannende Trends, gefährliche Issues und zukunftsweisende Innovationen im Rauschen der Social Media Kanäle entdecken? </p>
<p>Zum Vortrag von Dr. Benedikt Köhler wird aus Unternehmensperspektive Oliver Kern (Bayer CropScience AG) schildern, wie man mit Hilfe eines Prototyping-Vorgehens die Fragestellungen eines Social Media Monitorings immer weiter verbessern kann und im Verlauf dieses inkrementellen Prozesses zu spannenden und hochgradig relevanten Beobachtungsszenarien gelangt. Zudem stehen Claas Hansen, Chief Financial Officer und Jörn Jagdhuber, Head of Partner Management gerne für Fragen &#038; Antworten vor Ort zur Verfügung.</p>
<p>Wir freuen uns dabei zu sein!</p>
<p>Weitere Informationen zum Medienbeobachterkongress: <a href="http://www.medienbeobachterkongress.de/" target="_blank">http://www.medienbeobachterkongress.de/</a></p>
<p><strong>Testen Sie jetzt unser <a href="http://www.ethority.de/social-media-products/social-media-monitoring.html">Social Media Monitoring System gridmaster</a> und fordern Sie einen <a href="http://www.ethority.de/social-media-products/social-media-monitoring.html">Demozugang </a>an!</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ethority OSCAR Studie: Social Media User favorisieren Natalie Portman und Black Swan</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/02/26/ethority-oscar-studie-social-media-user-favorisieren-natalie-portmann-und-black-swan/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Feb 2011 14:54:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ergebnis unserer im Februar durchgeführten Analyse der Social Media Nutzermeinungen liefert einige Überraschungen. Bei den Filmen gibt es den Nutzern zufolge ein spannendes Kopf-an-Kopfrennen zwischen „Black Swan“ (17%), True Grit (14%) und Inception (13%). Die Abstände sind hier so knapp, dass man bis zum Öffnen des Briefumschlags gespannt sein kann. Ich hätte erwartet, dass The King’s Speech stärker thematisiert wird und in der Gunst der Nutzer weiter oben steht. Aber letztendlich bilden wir nur ab, was die Community denkt. Am Ende entscheidet die Jury!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/user_oscar_en_633x800.jpg" rel="lightbox[7022]"><img class="aligncenter size-full wp-image-7037" title="Social Media Users' Oscar Favorites" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/02/user_oscar_en_633x800.jpg" alt="ethority OSCAR Studie: Social Media User favorisieren Natalie Portman und Black Swan" width="380" height="480" /></a></p>
<p>Morgen Nacht ist es wieder soweit, die <a title="OSCAR - The Academy Awards 2011" href="http://www.oscars.org/awards/academyawards/index.html" target="_blank">Academy Awards</a> werden zum 83. Mal verliehen. Wir dürfen gespannt sein, wer am Ende die schöne Trophäe in den Händen hält. Als Cineasten und Kinogänger hat uns natürlich brennend interessiert, wie die Nutzer über die Nominierten denken.</p>
<p>Das Ergebnis unserer im Februar durchgeführten Analyse der Social Media Nutzermeinungen liefert einige Überraschungen. Bei den Filmen gibt es den Nutzern zufolge ein spannendes Kopf-an-Kopfrennen zwischen „<a title="black swan - film" href="http://www.blackswan-derfilm.de/" target="_blank">Black Swan</a>“ (17%), <a title="True Grit the movie" href="http://www.truegritmovie.com" target="_blank">True Grit</a> (14%) und <a title="Inception Movie" href="http://inceptionmovie.warnerbros.com/dvd/" target="_blank">Inception</a> (13%). Die Abstände sind hier so knapp, dass man bis zum Öffnen des Briefumschlags gespannt sein kann. <a title="Sten Franke" href="http://www.ethority.de/company/people-management-of-ethority/sten-franke.html" target="_blank">Ich</a> hätte erwartet, dass The King’s Speech stärker thematisiert wird und in der Gunst der Nutzer weiter oben steht. Aber letztendlich bilden wir nur ab, was die Community denkt. Am Ende entscheidet die <a title="OSCAR on Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oscar" target="_blank">Jury</a>!</p>
<p>Bei den Regisseuren ist das Bild schon deutlicher: Hier liegt <a title="Darren Aronofsky" href="http://www.darrenaronofsky.com/DA.html" target="_blank">Darren Aronofsky</a> mit 31% der Nennungen deutlich vor David Fincher (23%) und David O. Russel (18%) – zumindest dürfte den Usern zufolge der Vorname des Siegers mit einem „D“ beginnen.</p>
<p>Bei den besten Schauspielern ist das Rennen sogar noch knapper als bei den Filmen: Der Vorsprung von <a title="Jeff Bridges" href="http://www.jeffbridges.com/" target="_blank">Jeff Bridges</a> vor James Franco (beide 24%) beträgt nur wenige Hundert Nennungen. Und zu Jesse Eisenberg sind es auch nur 4% Abstand. Am allerdeutlichsten ist Bild bei den weiblichen Hauptrollen: Hier ist <a title="Natalie Portman" href="http://www.natalieportman.com/" target="_blank">Natalie Portman</a> mit 45% der Nennungen die klare Favoritin der Cineblogger und –kommentatoren. Annette Bening (17%) und Michelle Williams (15%) sehen aus dieser Entfernung nicht einmal das Tutu der Spitzenreiterin.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/company/people-management-of-ethority/benedikt-koehler.html">Benedikt</a> dazu: „Am Montag heißt es dann nach einer langen Oscar-Nacht früh ins Büro zu gehen, denn wir wollen so schnell wie möglich die von uns erhobenen Daten mit den Ergebnissen der Jury vergleichen und nachsehen, wie sich der Buzz während der Oscar-Nacht entwickelt hat. Die Ergebnisse gibt es dann selbstverständlich in unserem Blog zu lesen.“</p>
<p>Die Analyse wurde im Februar 2011 mit unserer <a href="http://www.ethority.de/social-media-products/social-media-monitoring.html">Social Media Monitoring-Technologie</a> durchgeführt. Untersuchungsgegenstand waren Social Media Kanäle wie Blogs, Foren und Twitter in den Sprachen Deutsch und Englisch. Die Vollerhebung brachte als Grundgesamtheit über 40.000 Äußerungen zu den vier Oscar-Kategorien hervor. Die Filter der von uns eingesetzten gridmaster-Technologie ermöglichen uns, nur die relevanten Nennungen von Oscar-nominierten Schauspielern und Filmen zu berücksichtigen.</p>
<p>Twitter us <a title="sten_ethority on twitter.com" href="http://twitter.com/sten_ethority" target="_blank">@sten_ethority</a>, <a title="Benedikt / furukama on twitter.com" href="http://twitter.com/furukama" target="_blank">@furukama</a> or contact us on facebook.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Germanwings und das Planemob Viral</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2010/04/27/germanwings-und-das-planemob-viral/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2010/04/27/germanwings-und-das-planemob-viral/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:49:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Leicher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[EasyJet]]></category>
		<category><![CDATA[Germanwings]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern dominierte nur ein Thema die Twitterwelt: Diesmal war es ein Viral Video von Germanwings.
Als Viral Videos bezeichnet man Videos, die sich sprichwörtlich wie ein Virus im Netz verbreiten sollen. In vielen Fällen werden solche Kurzfilme direkt von Firmen erstellt, um die eigenen Produkte zu bewerben. Es gibt jedoch zwei Arten von Virals:
1. man sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern dominierte nur ein Thema die Twitterwelt: Diesmal war es ein Viral Video von Germanwings.</p>
<p>Als Viral Videos bezeichnet man Videos, die sich sprichwörtlich wie ein Virus im Netz verbreiten sollen. In vielen Fällen werden solche Kurzfilme direkt von Firmen erstellt, um die eigenen Produkte zu bewerben. Es gibt jedoch zwei Arten von Virals:</p>
<p style="padding-left: 30px;">1. man sieht nicht auf einen Blick, von wem das Video stammt, die Markenbotschaft wird unterschwellig vermittelt wie beim folgenden <a title="Erfolgreiches Viral: Volkswagen und The Fun Theory" href="http://www.ethority.de/weblog/2009/10/14/erfolgreiches-viral-volkswagen-und-the-fun-theory/">Beispiel</a>:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="padding-left: 30px;">2. man setzt die Marke bewusst ein.</p>
<p>Germanwings wählte Variante Nummer 2 und hat sich nicht versteckt und hat so vermutlich auch erst den großartigen Viral-Effekt erzielen können.<br />
Das Video wurde in einem EasyJet Flugzeug gedreht. Während eine wackelnde Videokamera auf die Sitzreihen vor sich hält, werden dort immer wieder Schilder hochgehalten, um ein Gespräch nachzustellen. Somit kann man eine Konversation nachlesen, die unter normalen Umständen sehr geräuschvoll hätte geführt werden müssen. Am Ende erfolgt die Auflösung in Form der eigentlichen Werbebotschaft .</p>
<p>Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten…</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/kwM8bQ7Sk-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/kwM8bQ7Sk-A&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Foursquare – und wie es die Welt veränderte…</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2010/01/19/foursquare-%e2%80%93-und-wie-es-die-welt-veranderte%e2%80%a6/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:45:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Panknin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Location Based Service]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Titel sollte aufmerksamen Lesern bereits bekannt vorkommen. Gestern erschien auf Mashable der Artikel „5 Ways Foursquare is changing the world“ und, von uns aufgegriffen, wurde dieser gefühlte 100 Mal retweetet (aber 20 mal bestimmt) . Das heißt, dass  großes Interesse an dem Thema Foursquare und seinen (möglichen) Funktionen und Sinn dahinter besteht. Ich persönlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5571" title="foursquare-world" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/foursquare-world.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="208" height="152" /></p>
<p>Der Titel sollte aufmerksamen Lesern bereits bekannt vorkommen. Gestern erschien auf Mashable der Artikel „<a href="http://mashable.com/2010/01/16/foursquare-world/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+(Mashable)&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">5 Ways Foursquare is changing the world</a>“ und, von uns aufgegriffen, wurde dieser gefühlte 100 Mal retweetet (aber 20 mal bestimmt) . Das heißt, dass  großes Interesse an dem Thema <a href="http://foursquare.com/" target="_blank">Foursquare</a> und seinen (möglichen) Funktionen und Sinn dahinter besteht. Ich persönlich bin <span style="text-decoration: line-through;">noch</span> kein Fan des Location Based Service und bin deshalb gespannt, wie 4sq denn die Welt verändern könnte</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-5561" title="CC von borman818" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/Foursqure_Währung_borman8181.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="70" height="86" /><img class="alignleft size-full wp-image-5562" title="CC von missRouge" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/Foursquare_interessant_missRouge.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="61" height="86" /><img class="alignleft size-full wp-image-5565" title="CC von LOLren" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/Foursquare_Stammgast_LOLren1.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="85" height="86" /><img class="alignleft size-full wp-image-5566" title="CC von Hamed_Saber" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/Foursquare_Offline_Hamed_Saber.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="112" height="75" /><img class="alignleft size-full wp-image-5567" title="CC von Tim Sackton" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/01/Foursquare_Bildung_timsackton.jpg" alt="Foursquare – und wie es die Welt veränderte…" width="117" height="78" /></p>
<p><strong>Foursquare könnte ein neue      Währung einführen und etablieren</strong></p>
<p>Die amerikanische Dessert-Kette <a href="http://www.tastidlite.com/index.php/discover-tasti/mission-/-vision-/-values.html" target="_blank">Tasti-D-Lite</a> schenkt jedem Kunden, der sich über 4sq einloggt, einen Bonuspunkt für die Kundenkarte. Dadurch kommt man schneller an seinen Extra-Nachtisch. Mashable vermutet hinter dieser Symbiose von „technology, business, and social media awareness“ die Zukunft und, eingeschränkt, kann man der These durchaus zustimmen. Ein solches Punktesystem kann für einzelne Geschäftsfelder wie Restaurants sicherlich verkaufsfördernd wirken, allerdings ist 4sq zusätzlich an einige andere Faktoren gebunden, was den Erfolg auf lange Sicht und bei der breiten Masse wahrscheinlich nicht bringen wird.</p>
<p><strong>Foursquare könnte unser Leben      bedeutsamer machen</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Foursquare besitzt durchaus einen spielerischen Charakter, der im Erreichen des Mayor-Status gipfelt. Mashable bringt den spielerischen Effekt auf eine andere Ebene und stellt eine Frage, auf die ich z.B. so  nie gekommen wäre: „Wer führt das interessanteste Leben und besucht die coolste Location?“. 4sq inspiriert also die Leute dazu, sich an interessante Plätze als gewöhnlich zu begeben und so ihr Leben ein wenig bunter zu gestalten, um in den Augen der Öffentlichkeit bestehen zu können.</p>
<p><strong>Foursquare könnte den Begriff      „Stammgast“ neu definieren</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mayor zu werden, scheint das höchste Ziel des „Spiels“ Foursquare zu sein. Diese Identifikation mit den Lieblingsplätzen befindet zumindest Mashable für pädagogisch wertvoll. Von diesem unterbewussten Ur-Bedürfnis profitieren die Lokalitäten, die den gesamten Identifikationsprozess in Gewinn umsetzen. Ein kleiner Tipp fürs Geschäft: Sonderkonditionen für Mayors anbieten, das schürt den Kampfgeist!</p>
<p><strong>Foursquare könnte das Online-Erlebnis      in die Offline-Welt tragen</strong></p>
<p>Im Prinzip nimmt Foursquare eine ähnliche Funktion im Feld der Kundenbindung ein, die Twitter bietet. 4sq treibt die Beziehung noch einen Schritt weiter: Während bei Twitter auf Dialog und eine soziale Bindung zu Unternehmen gesetzt wird, geht es bei 4sq um eine Bindung zwischen einem Ort und einer Person (online), hat aber durch die öffentliche Verortung die Möglichkeit, Leute in der Offline-Welt zusammenzubringen, um sie an ihren Lieblingsplätzen zu vereinen.</p>
<p><strong>Foursquare könnte den Blick      auf höhere Bildung lenken</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Mashable berichtete bereits, dass die Elite-Universität <a href=" http://mashable.com/2010/01/12/harvard-foursquare/" target="_blank">Harvard </a>das Prinzip von 4sq begrüßt und adaptiert hat:Dieser Umstand alleine verleitet Mashable zu der Aussage, dass FS einen höheren Sinn verfolgt als Abzeichen zu sammeln (?)!</p>
<p>P.S. Und das hat noch was mit Bildung zu tun.Im Großen und Ganzen überzeugen die Gründe nicht wirklich, auch wenn Foursquare sicherlich den ein oder anderen Vorteil, auch im Business-Bereich, hat, steht doch für viele der Spieltrieb und das Erreichen eines Status im Vordergrund.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Weltkompakt“-Experiment: Hier twittert fast die ganze Redaktion</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/11/02/%e2%80%9eweltkompakt%e2%80%9c-experiment-hier-twittert-fast-die-ganze-redaktion/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2009/11/02/%e2%80%9eweltkompakt%e2%80%9c-experiment-hier-twittert-fast-die-ganze-redaktion/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 20:14:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Weltkompakt]]></category>

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		<description><![CDATA[Das gab es noch nie.
Bislang galt beim Thema Twitter und Zeitungen: Jede vermeintlich moderne Zeitung hat einen offiziellen Twitter-Stream. Bei besonders fortschrittlichen Titeln gibt es sogar mehrere Zwitscher-Kanäle. Diese Redaktionen sind jedoch die absolute Ausnahme, anstatt die Regel. Dazu kommen bei jeder Zeitung ein paar Kollegen, die Privat twittern.
Springers „Weltkompakt“ geht jetzt einen Schritt weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das gab es noch nie.<br />
Bislang galt beim Thema Twitter und Zeitungen: Jede vermeintlich moderne Zeitung hat einen offiziellen Twitter-Stream. Bei besonders fortschrittlichen Titeln gibt es sogar mehrere Zwitscher-Kanäle. Diese Redaktionen sind jedoch die absolute Ausnahme, anstatt die Regel. Dazu kommen bei jeder Zeitung ein paar Kollegen, die Privat twittern.</p>
<p>Springers „Weltkompakt“ geht jetzt einen Schritt weiter und hat weite Teile der Redaktion davon überzeugt selbst unter dem eigenen „Weltkompakt“-Kürzel „WK“ zu Zwitschern. So entsteht ein spannendes Experiment: Die erste twitternde Redaktion, der man beim Entstehungsprozess einer Ausgabe aus über 20 Perspektiven beim „Zeitungsmachen“ zusehen kann.<br />
<a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/11/Weltkompakt.png" rel="lightbox[5092]"><img class="alignnone size-full wp-image-5094" title="Weltkompakt" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/11/Weltkompakt.png" alt="„Weltkompakt“ Experiment: Hier twittert fast die ganze Redaktion"  /></a></p>
<p>Die Liste <a href="http://twitter.com/wk_master/liste">wk_master</a> umfasst bislang 29 Nutzer, die alle vor ihrem Nachnamen einen Unterstrich und die Abkürzung WK tragen. Einziges Manko an dem spannenden Experiment ist das Versäumnis, das bei den wenigsten WK-Zwitscheren zu erkennen ist, welchen Ressort sie angehören oder was ihr Job in der Redaktion ist.</p>
<p>Der Twitter-Angriff ist Teil der &#8220;<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/welt-kompakt-reaktiviert-lokalteile_100024288.html?tx_ttnews[backPid]=62&amp;cHash=2ed6c16a3a">Innovationsoffensive</a>&#8221; (Eigenwerbung), die sich Springers Metropolen-Blatt gerade gönnt. Die kleine Tabloid-Schwester der &#8220;Welt&#8221; wird ab sofort auch in Frankfurt, Köln und Düsseldorf mit regionaler Berichterstattung präsent sein. Des weitern hat die Zeitung „Lifestyle“ und „Internet“ zwei neue Ressort. Zudem startet „heute“ – laut <a href="http://www.werbeblogger.de/2009/11/02/reif-oder-nicht-reif-das-ist-die-frage/">Werbeblogger</a> –  „eine groß angelegte, bundesweite Werbekampagne, um potenzielle Leser auf einen neuen thematischen Fokus aufmerksam zu machen“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochwertige Erotik als Medienretter?</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/10/20/hochwertige-erotik-als-medienretter/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 19:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Erotikgeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Gründerszene]]></category>
		<category><![CDATA[Lomex Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein YouPorn-Schrott, sondern seriöse Erotik: So glaubt  Christian Lang, Geschäftsführer von Lomex Media, Verlagen eine ernsthafte Finanzierungsalternative bieten zu können. In einem spannenden Beitrag auf Gründerszene schreibt der Berliner: „Derzeit bieten sich großen Medienmarken zur Refinanzierung ihrer Redaktionen vor allem fünf Geschäftsmodelle, die trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage weiterhin eine verlässliche Aufwärtsentwicklung vorweisen können: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein YouPorn-Schrott, sondern seriöse Erotik: So glaubt  Christian Lang, Geschäftsführer von <a href="http://www.lomexmedia.de">Lomex Media</a>, Verlagen eine ernsthafte Finanzierungsalternative bieten zu können. In einem spannenden Beitrag auf <a href="http://www.gruenderszene.de/marketing/das-online-erotikgeschaft-als-funktionierendes-geschaftsmodell-fur-publisher/">Gründerszene</a> schreibt der Berliner: „Derzeit bieten sich großen Medienmarken zur Refinanzierung ihrer Redaktionen vor allem fünf Geschäftsmodelle, die trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage weiterhin eine verlässliche Aufwärtsentwicklung vorweisen können: Die Rede ist von E-Commerce, performancebasierten Werbeformen, Gaming-/Gamblingangeboten, Datingplattformen und dem Geschäft mit hochwertigen Erotikangeboten.“</p>
<p>Natürlich ist es so, dass sich keine seriöser Medien-Anbieter gerne die vermeintlichen Hände mit Erotik-Content – wie hochwertig auch immer er sein mag – schmutzig machen will. An diesem Punkt kommt Lang und seine Lomex Media ins Spiel. Denn die Berliner stellen den Verlagen einfach fertige Portale zur Verfügung, die diese nur noch in ihre Web-Angebote integrieren müssen. Zu den Kunden gehören Bild.de, Bauer, Sat.1 genauso wie Sevenload oder GMX.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/Lomex.png" rel="lightbox[4927]"><img class="alignnone size-full wp-image-4929" title="Lomex" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/Lomex.png" alt="Hochwertige Erotik als Medienretter?"  /></a></p>
<p>In seinem Beitrag für Gründerszene benennt Lang fünf Gründe, wie ein Publisher ohne Beigeschmack am Erotikgeschäft verdienen kann:</p>
<p>1. Die Inhalte müssen sich geschmackvoll, hochwertig und glossy präsentieren. Erotik ist längst zu einem akzeptierten Bestandteil der Alltagskultur geworden, wenn die Verpackung stimmt.</p>
<p>2. Alle hinführenden Elemente müssen individuell an das redaktionelle Portalumfeld angepasst werden und sich nahtlos einfügen.</p>
<p>3. Moderne Erotikangebote sollten nachgefragte Trendthemen wie aktuell zum Beispiel Frauenerotik besetzen.</p>
<p>4. Die Trennung zwischen Medienmarke (jugendfreier Content) und Erotikplattform (Ü18-Inhalt) muss klar erkennbar bleiben.</p>
<p>5. Sämtliche deutschen Jugendschutzregelungen müssen kompromisslos eingehalten werden.</p>
<p>Der Erotik-Bereich bietet den Verlagen vor allem einen Vorteil. In diesem Segment ist es der Kunde gewohnt zu zahlen. Das ist der große Unterschied zu klassischen Nachrichten-Angeboten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Offene Kommunikation im Fall des SchülerVZ-Datendiebstahls</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/10/18/offene-kommunikation-im-fall-des-schulervz-datendiebstahls/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2009/10/18/offene-kommunikation-im-fall-des-schulervz-datendiebstahls/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 18:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[schülerVZ]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht so einfach mit der modernen Unternehmens-Kommunikation. Fast könnte man meinen: Wie man es macht, macht man es falsch. Ein gutes Beispiel dafür ist der Datendiebstahl bei SchülerVZ.

Aber der Reihe nach:
- Am Freitag veröffentlichte Netzpolitik.org, eine Meldung, dass man im Besitz von über einer Million Daten aus SchülerVZ-Profilen sei. Schnell stieg Zeit Online [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht so einfach mit der modernen Unternehmens-Kommunikation. Fast könnte man meinen: Wie man es macht, macht man es falsch. Ein gutes Beispiel dafür ist der Datendiebstahl bei SchülerVZ.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/VZ.png" rel="lightbox[4892]"><img class="alignnone size-full wp-image-4895" title="VZ" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/VZ.png" alt="Offene Kommunikation im Fall des SchülerVZ Datendiebstahls"  /></a></p>
<p>Aber der Reihe nach:<br />
- Am Freitag veröffentlichte <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/datenleck-bei-schuelervz/">Netzpolitik.org</a>, eine Meldung, dass man im Besitz von über einer Million Daten aus SchülerVZ-Profilen sei. Schnell stieg <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2009-10/schuelervz-hack">Zeit Online</a> in die Story ein und beschwerte sich gleich, dass es keine Stellungnahme der VZ-Netzwerke gebe.</p>
<p>- Nicht jedes Unternehmen kann an einem Freitagnachmittag eine Stellungnahme zu einem vermeintlichen Datendiebstahl liefern. In diesem Fall sind die Berliner entschuldigt.<br />
Gegen 18.30 brach man dann auch das Schweigen und postete eine erste <a href="http://www.presseportal.de/pm/62589/1494932/vz_netzwerke?search=schuelervz">Erklärung</a>: „Wir haben am heutigen Nachmittag Kenntnis über folgenden Vorgang erhalten: Ein SchülerVZ-Nutzer hat eine Vielzahl von Profilen aufgerufen und Kopien einzelner der für alle SchülerVZ-Nutzer sichtbaren Daten angelegt: Name, Schule, Geschlecht, Alter, Profilfoto.“ Das Unternehmen zeigt sich ehrlich und gab den vermeintlichen Diebstahl gleich zu.</p>
<p>- Nur Stunden später folgt die nächste Erklärung. Im <a href="http://blog.studivz.net/2009/10/16/illegaler-datenkopierer-auf-schulervz/">Unternehmens-Blog</a> werden die vier wichtigsten Fragen zum illegalen Datenkopierer beantwortet. Ich finde, dass ist ein vorbildliche Kommunikation.</p>
<p>- Stunden später scheint der Fall erledigt. „Die Daten, die ein SchülerVZ-Nutzer illegal und entgegen der VZ-AGB kopiert hat, sind wieder in Sicherheit: Dank der schnellen und erfolgreichen Zusammenarbeit mit dem Blog Netzpolitik.org und dessen Gründer Markus Beckedahl, wurde die Liste der kopierten Informationen nicht in Umlauf gebracht und inzwischen gelöscht“. Dieses Posting ging Freitagnacht beziehungsweise Samstagmorgen online.</p>
<p>- Samstagmittag gab es wieder einen neuen Stand: „Unsere weiteren Ermittlungen haben ergeben, dass es sich bei der Quelle von Netzpolitik.org nicht um den tatsächlichen Verursacher sondern um einen „Trittbrettfahrer“ handelt, der Zugang zu den Daten des eigentlichen Täters hatte.“<br />
Jetzt sucht man in Berlin weitere User, die im Besitz von Dateien mit unzähligen Datensätzen sind.</p>
<p>Stand Sonntagabend ist nun, dass mittlerweile zu befürchten ist, dass mehrere <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/neues-vom-schuelervz-datenleck/">Datensätze im Umlauf sind</a>, und es ist völlig unklar, in wessen Besitz sie sich befinden. Wie geht die VZ-Gruppe in der Kommunikation mit dieser neuen Situation um?</p>
<p>Bis Samstag wurde über jeden Schritt im Firmen-Blog berichtet. Seit dem kam nur noch ein Update dazu. Das Problem an den  Wasserstandsmeldungen des Freitags ist nämlich, dass – trotz vorbildlicher Kommunikation – der Eindruck entstehen kann: Hier ist ein Unternehmen, das ziemlich planlos in der aktuellen Krisensituation agiert. Dieser Eindruck wäre falsch! StudiVZ wies uns richtigerweise daraufhin, dass der Fall in den Händen der zuständigen Ermittlungsbehörden liegt und somit bis auf Weiteres nicht mehr darüber gesprochen werden darf.  Diese Reaktion beweist, dass die VZ-Gruppe diesen Fall durchaus beobachtet und einer Krisensituation mehr als gewachsen ist.</p>
<p>Dazu kommt, dass  die Verunsicherung bei den Nutzern noch größer geworden wäre, wenn die VZ-Netzwerke nicht jeden einzelnen Schritt dokumentiert hätten.</p>
<p>In dem Datenklau liegt sogar eine Chance für die VZ-Netzwerke. Haben die Nutzer jetzt das Gefühl, dass die Company jederzeit offen und ehrlich mit ihnen zusammenarbeitet, kann das ungemein die Loyalität der Community steigern. In Zeiten, in denen der Rivale Facebook immer mehr Nutzer gewinnt, ist kein schlechter Nebeneffekt.</p>
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		<title>Erfolgreiches Viral: Volkswagen und The Fun Theory</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 20:23:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Panknin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[BIG]]></category>
		<category><![CDATA[The Fun Theory]]></category>
		<category><![CDATA[viral]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt nicht viele gute Virals, aber Volkswagen hat mit der neuen Kampagne ins Schwarze getroffen! Über 2.000.000 Millionen Abrufe binnen einer Woche sprechen für sich. The Fun Theory widmet sich dem Phänomen, dass man am Einfachsten durch  spaßbringende Aktionen eingefahrene Verhaltensweisen der Menschen  zum Besseren, im folgenden Video zum Gesünderen, ändern kann. Immer unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nicht viele gute Virals, aber Volkswagen hat mit der neuen Kampagne ins Schwarze getroffen! Über 2.000.000 Millionen Abrufe binnen einer Woche sprechen für sich. <a href="http://www.rolighetsteorin.se/en/ " target="_blank">The Fun Theory </a>widmet sich dem Phänomen, dass man am Einfachsten durch  spaßbringende Aktionen eingefahrene Verhaltensweisen der Menschen  zum Besseren, im folgenden Video zum Gesünderen, ändern kann. Immer unter dem Motto: <em>Be it for yourself, for the environment, or something entirely different, the only thing that matters is that it’s change for the better! </em></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&amp;DEST=http%3A%2F%2Fwww.youtube.com%2Fwatch%3Fv%3D2lXh2n0aPyw" target="_blank"></a></p>
<p>Die Klaviertreppe erinnert mich an den Film <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Big_(Film)  " target="_blank">&#8220;Big&#8221; </a> (1988) mit Tom Hanks, der dort als 12 jähriger Junge im Körper eines Mannes fasziniert von dem Klavier zum Drauftreten in einem Spielzeugwarenladen ist (F.A.O. Schwarz, New York, wenn ich mich recht erinnere). Fazit: Die Aktion weckt das Kind und den Entdecker in vielen Erwachsenen und gibt somit natürlich Anlass zum Verbreiten!</p>
<p>Wir sagen: Daumen hoch für Volkswagen, die durch ein dezentes Branding in Social Media punkten konnten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/9x8trg3Eyto&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/9x8trg3Eyto&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Myspace vs. Facebook vs. Twitter – Social Media Nutzerzahlen und Geschäftsmodelle</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sabrina Panknin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Myspace]]></category>
		<category><![CDATA[nutzerzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Chicago Tribune veröffentlichte im Rahmen einer Kooperation mit Comscore die aktuellen US-amerikanischen Nutzerzahlen und Geschäftsmodelle von MySpace (64,2 Mio), Facebook (92,2 Mio) und Twitter (20,8 Mio). Auffällig dabei ist, dass nur Facebook sein ungebremstes Wachstum auf dem internationalen Markt fortsetzt, während Twitter und MySpace eher stagnieren.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Chicago Tribune veröffentlichte im Rahmen einer Kooperation mit Comscore die aktuellen US-amerikanischen Nutzerzahlen und Geschäftsmodelle von MySpace (64,2 Mio), Facebook (92,2 Mio) und Twitter (20,8 Mio). Auffällig dabei ist, dass nur Facebook sein ungebremstes Wachstum auf dem internationalen Markt fortsetzt, während Twitter und MySpace eher stagnieren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-4761" title="Grafik_Nutzerzahlen_small" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/Grafik_Nutzerzahlen_small.jpg" alt="Myspace vs. Facebook vs. Twitter – Social Media Nutzerzahlen und Geschäftsmodelle"  /></p>
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		<title>Vorbildlich 2.0: Ikea bittet Kunden um Hilfe</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 06:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[IKEA]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bittere Wahrheit ist noch immer: Die wenigsten Unternehmen wissen, wie man erfolgreich Kampagnen in sozialen Netzwerken fährt. Das trifft offenbar auch auf Ikea zu. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Companys machen die Schweden nun aus der Not eine Tugend und fragen ihre Kunden: „How can IKEA use social media to generate a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bittere Wahrheit ist noch immer: Die wenigsten Unternehmen wissen, wie man erfolgreich Kampagnen in sozialen Netzwerken fährt. Das trifft offenbar auch auf Ikea zu. Doch im Gegensatz zu den meisten anderen Companys machen die Schweden nun aus der Not eine Tugend und fragen ihre Kunden: „How can IKEA use social media to generate a stronger relationship with internet and social media users?“<br />
<a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/09/ikea-11.png" rel="lightbox[3437]"><img class="alignnone size-full wp-image-3438" title="ikea-11" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/09/ikea-11.png" alt="Vorbildlich 2.0: Ikea bittet Kunden um Hilfe"  /></a></p>
<p>Um diese Frage zu beantworten sammelt die norwegische Agentur Vizeum nun alle User-Ideen per <a href="http://openinspiration.wordpress.com/">Blog </a>ein. Die Köpfe hinter der Kampagne glauben, dass sich nur via Crowd Sourcing das „ultimative Produkt“ entwickeln lässt.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/09/ikea-21.png" rel="lightbox[3437]"><img class="alignnone size-full wp-image-3439" title="ikea-21" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/09/ikea-21.png" alt="Vorbildlich 2.0: Ikea bittet Kunden um Hilfe"  /></a></p>
<p>Damit sich die Nutzer nicht in grundsätzlichen Debatten verlieren, haben sich die Jungs von Vizeum zu eines smarten Kniffs bedient: Sie stellen ihren Lesern Fragen und bitten direkt um konkrete Antworten.</p>
<p>Die Fragen lauten unter anderem:<br />
- Do you have any other sites, platforms and brands that can inspire us?<br />
- What role should IKEA play in social media and what role would their presence in social media play for you?<br />
- What kind of content would you like to have on the platform?<br />
- In what way would you connect with the IKEA brand and other IKEA fans?</p>
<p>Die bisherige Beteiligung ist akzeptabel, aber nicht überragend. Das beweist: Einfach eine Seite ins Web stellen und glauben, dass jetzt tausende von begeisterten Kunden mitmachen, ist falsch. Online-Kunden-Kommunikation ist ein Marathon. Wenn Ikea in sechs Monaten oder einem Jahr noch immer über diese Seite mit seinen Kunden spricht, dann haben die Schweden wirklich vieles richtig gemacht.</p>
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