Juni 28th, 2010 by Sabrina Panknin
Juni 2010

Event: 28.06.2010 Seminar „Social Media leicht gemacht!“ der W&V und 121 Watt in München
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit „Social Media: Marken-Effizienz und Prozesse“
Worum geht es: Die Welt spricht von Social Media, doch viele kennen sich nicht richtig aus. Die Referenten des Seminars zeigen, wie man Social Media Kanäle für den Unternehmenserfolg nutzen können und in die Kommunikationsstrategie mit einbinden können.Unter der Dachmarke W&V Forum bietet Werben & Verkaufen eine hochwertige Seminar- und Kongressreihe zu ausgewählten Inhalten aus den Bereichen Marketing, Media und Medien. Aktuelle Themen und Trends werden praxisorientiert aufgegriffen, erörtert und diskutiert.
Programm: hier
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Event: 30.06.2010 Medienforum NRW in Köln
Referent: Felix Fiek mit „Präsentation und Diskussion zu Social-Media-Identitäten“
Worum geht es: Noch scheint die Attraktivität der Social-Media-Angebote für das Publikum ungebrochen, weshalb viele Nutzer mehrere Identitäten nebeneinander pflegen. Längst bieten Dienstleister „Personal Brand“- und „Reputation“-Management, um das persönliche Erscheinungsbild im Netz nicht dem Zufall zu überlassen. Welche Auswirkungen hat diese Kultur gemanagter digitaler multipler Profile auf Selbst- und Fremdwahrnehmung?
Programm: hier
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Juli 2010

Event: 12.07.2010 Lehrgang „Social Media Manager“ an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing in München
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit „Social Media Monitoring und Kennzahlen“
Um was geht es: Der Lehrgang richtet sich an alle Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen, die in ihrer Firma Social Media einführen wollen. Ein konkretes Projekt sollte vorliegen.
Programm: hier
Anmeldung: als PDF zum Download
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Event: 14.07.2010 Twittwoch in München
Referent: Dr. Benedikt Köhler (mit Daniel Leicher) mit “Slow Media und Digital Natives”
Um was geht es: Der Twittwoch ist eine nichtkommerzielle Veranstaltung zum Austausch von und über Social-Media-Topics. Allgemein wird Social Media Marketing und dessen Möglichkeiten für Unternehmen beleuchet.
Programm: Impuls-Referate
Anmeldung: Über den Xing-Event
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Event: 21.07.2010 Social Media Akademie
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Social Media Präsenzen”
Um was geht es: Die Social Media Akademie hilft anhand eines effizienten Lernmethodenkonzept das erlangte Wissen zwischen den Vorlesungen zu vertiefen. Ducrh den Vortrag „Social Media Präsenzen“ bekommt man Schritt-für-Schritt Einblick, wie man erfolgreich eine eigene Präsenz im Social Web aufbaut.
Programm: hier
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September 2010


Event: 01.09.2010 Social Media Summit in Wiesbaden
Referent: Felix Fiek mit “Das Social Media Prisma als Orientierungshilfe im Web 2.0-Dschungel“
Inhalt: Social Media ist in aller Munde und das Interesse am Social Web riesig – während Digital Natives und Otto-Normal-Surfer immer mehr Zeit in Social Networks wie Facebook, StudiVZ, Twitter, XING und MySpace verbringen, erkennen zunehmend auch Unternehmen und Agenturen das enorme Potenzial, das Social Media ihnen für den Kundendialog, die Kundenbindung, die Pflege der eigenen Reputation und den Aufbau völlig neuer Geschäftsmodelle bietet.
Programm: hier
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Event: 10.09.2010 stART-Conference in Duisburg
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Gutes Geld für gute Medien”
Worum geht es: Zum zweiten Mal kommen Experten aus dem Bereich Kunst und Kultur und Social Media in der Duisburger Mercatorhalle zusammen, um über das Potenzial des Web 2.0 im Kunst- und Kulturbereich zu diskutieren. Fachleute und Praktiker geben in über 50 Beiträgen neue Einblicke in das Thema.
Programm: hier
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Oktober 2010

Event: 05.10.2010 ccScience2010 in Leipzig
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Warum Unternehmen umdenken müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein“
Worum geht es: Die CC Science 2010 versteht sich als interdisziplinäre Symbiose aus Forschung, Wissenschaft, Politik und Praxis. Ziel ist die Etablierung eines Kongress-Symposiums, auf dem Praktiker, Wissenschaftler und Wirtschaftslenker die Erfahrungen der Praxis mit dem Weitblick der Forschung und Wissenschaft rund um das Thema Kunden- und Servicemanagement bündeln, um so valide Zukunfts-Szenarien als Basis unternehmerischen Denkens,Planens und Handelns zu entwickeln.
Programm: hier
Anmeldung: hier
Wenn Sie die Experten von ethority als Redner für Ihren Kongress, Ihr Symposium oder Ihren Workshop buchen möchten, wenden Sie sich bitte an speaker@ethority.de
Auf www.ethority.de haben wir ab sofort eine gesonderte Rubrik Events eingerichtet, um über Vorträge, Seminare und Workshops der ethority-Mitarbeiter aktuell zu informieren. Siehe hier.
Mai 25th, 2010 by Sabrina Panknin
Mein Name ist Oliver Schulz, ich bin seit dem 1. Mai 2010 bei ethority in Hamburg und schreibe hier in den nächsten Monaten meine Diplomarbeit zum Thema „Weiterempfehlungen in Social Media – Wert von reellen und virtuellen Freundschaften“.
Da die Ergebnisse meiner Arbeit in Auszügen auch hier im Blog von ethority veröffentlicht werden, möchte ich mich heute bereits kurz vorstellen und erzählen, wie ich eigentlich zu dem Thema und zu ethority gekommen bin.
Ich studiere Wirtschafts- und Sozialwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg, bin 26 Jahre alt und schätze mich glücklich noch dem letzten Diplom-Jahrgang unserer Uni anzugehören. Im Laufe meines Studiums hatte ich die einmalige Gelegenheit eine spannende Zeit als Erasmus-Student in Istanbul zu verbringen sowie sehr interessante Praktika in Hamburg und Stuttgart zu absolvieren.
Fachlich habe ich mich im Studium und bei meinen Praktika bisher in Richtung Marktforschung und Online-Marketing orientiert und stand nun vor der großen Frage, worüber ich eigentlich meine Diplomarbeit schreiben möchte. In den letzten Monaten kam ich zu dem Entschluss, diese unbedingt im Bereich Social Media bzw. Word-of-Mouth schreiben zu wollen. Aufgrund meines großen Interesses an sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter und deren Möglichkeiten und Auswirkungen auf die Gesellschaft sowie der Lektüre zahlreicher Blogs und Artikel in einschlägigen Fachzeitschriften wurde mir klar, dass dieser Bereich immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Um leichter einen Bezug zur Praxis zu finden, wollte ich meine Diplomarbeit gerne in Kooperation mit einer Agentur oder Unternehmen schreiben und erinnerte mich dabei an ethority, dessen Social Media Monitoring Tool ich noch von meinem Praktikum bei OTTO kannte. Ich informierte mich also über ethority und beschloss einfach mal telefonisch anzufragen, ob man Interesse an einer solchen Zusammenarbeit hätte. Lange Rede, kurzer Sinn: Wie es aussieht war man an meinem Diplomthema interessiert, denn nun sitze ich hier, schreibe diesen Artikel und freue mich auf die anstehende Zeit als Diplomand bei ethority.
Zum Zweck der Untersuchung werde ich in einigen Wochen eine Online-Erhebung starten und würde mich sehr freuen, wenn mich viele als Teilnehmer der Online-Befragung (oder per Verlinkung an Interessierte) bei meiner Diplomarbeit unterstützen würden. Dies ist auch der Grund, wieso ich vorerst nicht zu viele Worte über die genaue Problemstellung und Ziele der Arbeit verlieren möchte, um potentielle Probanden vorab nicht allzu sehr zu beeinflussen.
Ich hoffe, ich konnte Interesse wecken und vielleicht ein wenig neugierig auf die Ergebnisse machen.
Mai 21st, 2010 by Sabrina Panknin
TOP 4 TWITTERLINKS
Social Media Strategy before Tactics: without a plan, social media efforts often fail, waste time and money
Interessanter Artikel über die Grundvoraussetzung eines Social Media Engagement: Die Strategie. Mit Statements amerikanischer Online-Marketeers
Die offizielle Twitter iPhone App ist da
Rund einem Monat nachdem Twitter die Tweetie-App gekauft hat, wird sie umbenannt in Twitter und ist ab sofort in iPhone-App-Stores erhältlich
Visa arbeitet daran, das iPhone in eine Kreditkarte zu verwandeln
Visa ist dabei den Traum vieler iPhone-Besitzer zu verwirklichen und arbeitet fieberhaft daran, das Smartphone zahlungsfähig zu machen.
AG Social Media entwickelt Open-Source-Zählverfahren für Onlinemedien
Die Methodenarbeitsgruppe der Arbeitsgemeinschaft Social Media e.V. hat mit der Umsetzung eines offenen Zähl- und Messsystems für Onlinemedien mit besonderem Fokus auf Social Media wie Blogs, Foren und Communities begonnen.
Blogartikel der Woche
Der Bäcker backt, der Maler malt – aber wer „macht“ Social Media?
Der wichtigste Schritt, der der Bestimmung für Verantwortlichkeit für Social Media im Unternehmen voraus geht, ist die Zielsetzung sowie die Strategie, die durch/mit/in Social Media verfolgt wird. Dazu müssen zu allererst folgende Kernfragen beantwortet werden:
In welchen Bereichen macht es überhaupt Sinn, Social Media einzusetzen?
Welche Ziele möchten wir mit unserem Einsatz in Social Media erreichen?
Mit welchen Präsenzen erreichen wir unsere Zielgruppe?
Wie und mit was bespielen wir die Präsenzen überhaupt, damit sie für die Zielgruppe interessant sind?
Fundstück der Woche
Das heutige Fundstück der Woche ist etwas, worüber mit Sicherheit noch viel diskutiert und geschrieben werden wird. Google TV: TV meets web. Web meets TV. Hier geht es zur offiziellen Presseerklärung und bei basicthinking erfährt man die technischen Hintergründe.
Zitat der Woche:
„e & e sind das neue A&O“
Jetzt ist es raus: ethority und explido starten eine strategische Kooperation.
explido WebMarketing, international agierende Fullservice Agentur für Online Performance Marketing mit Sitz in Augsburg, und der Hamburger Social Media-Spezialist ethority kooperieren ab sofort auf breiter Ebene miteinander. Die neue Allianz verknüpft dabei gezielt Social Media Strategien mit Performance Marketing.
Mai 20th, 2010 by Sabrina Panknin
Alles neu macht der Mai, so auch in Hamburg:
ethority und explido WebMarketing starten ab sofort eine strategische Kooperation. Zu diesem Zweck werden nicht nur inhaltliche Synergien genutzt, auch räumlich kommen wir uns näher: Die in Augsburg ansässigen Performance-Marketing-Spezialisten ziehen in die Geschäftsräume von ethority und eröffnen am schönen Hamburger Gänsemarkt eine neue Dependance.

Beide Unternehmen sind bereits seit vielen Jahren am Markt tätig und sind auf Ihren Gebieten zu Spezialisten geworden.
Während ethority führender Anbieter in Social Media Marketing, Strategieberatung und Monitoring ist, ist explido Experte auf den Gebieten Suchmaschinenmarketing und –optimierung, Affiliate Marketing, Display Advertising und Website Consulting.
So steht den Kunden beider Unternehmen ein optimales Angebot-Portfolio aus beiden Bereichen zur Verfügung.
Krönung und übergreifendes Ziel der Zusammenarbeit ist das explido-Projekt „Customer Journey“, mit Ergebnissen aus dem Social-Media-Monitoring von ethority zu verknüpfen.
Die Customer Journey ist der Weg des Users bzw. späteren Käufers durch die verschiedensten Kontaktpunkte bis zum Kaufabschluss online. Die Betrachtung dieser gesamten Customer Journey ist entscheidend, um die Marketing Budgets noch effizienter zu platzieren.
Wir begrüßen unsere neuen Nachbarn herzlich und freuen uns darauf, gemeinsam mit explido den Wachstumsmarkt Social Media und Performance Marketing weiter auszubauen.
April 23rd, 2010 by Sabrina Panknin
Version 2.0 des Social Media Prismas ist vor einer Woche erschienen -

- und wir möchten uns heute noch einmal offiziell für die zahlreichen Erwähnungen und die über 200 Retweets bedanken. Zu diesem Anlass haben wir sie Stimmen aus dem Netz einmal gebündelt aufgeführt:

www.socialnetworkstrategien.de
http://marketingsocialmedia.de

April 16th, 2010 by Katja Gutzeit
Twitterlinks der Woche
1. Die Communitas der Early Adopters
Early Adopter oder Spätzünder? Benedikt Köhler über die Besonderheit der gemeinsamen Erfahrung in Augenblicken zügeloser Strukturen.
2. How Journalists are Using Social Media for Real Results
Mashable deckt auf und zeigt, wie Journalisten Social Media für ihre tagtägliche Arbeit nutzen.
3. re:publica 2010
Unter dem Motto “nowhere” trafen sich in den letzten Tagen die bedeutendsten Blogger, Twitterer und Soial Media Experten auf der re:publica. Und wie sollte es auch anders sein, gab es zu dieser Social Media-Konferenz auch einen Livestream.
4. 15 Tipps für den Twitter-Einstieg
Klaus Eck gab uns diese Woche 15 Tipps für Dummies. Diese beginnen bei der Namens- und Fotowahl und reichen bis zum Verlinken und Lesen.
Blogartikel/Fundstück der Woche
Der Blogartikel ist diesmal auch zugleich das Fundstück der Woche. Wir haben die erste Version des Social Media Prismas noch mal zur Fortbildung geschickt und eine den Veränderungen des letzten halben Jahres angepasste Version erhalten. Diesmal wurden auch Empfehlungen von Usern berücksichtigt.
Zitat der Woche
Bei Twitter gab es diese Woche gleich mehrere Themen, die heiß diskutiert wurden. 2 dieser Themen hat @hansencreativ sehr passend in einem Tweet vereint: re:publica und Island.
April 6th, 2010 by Sabrina Panknin

Dreifacher Trommelwirbel und Fanfarenklänge! Wir haben den Gewinner bzw. die Gewinnerin unserer re:publica-Karten-Verlosung:
Nitasha de Vries aka @N_deV
Wir gratulieren herzlich und freuen uns auf ein Treffen bei der re:publica, damit wir für alle ein Beweisfoto schießen können.
Nitashas Reaktion auf den Gewinn:

März 28th, 2010 by Alexander Becker
Die BBC hat eine Liste der reichsten Web-Milliardäre zusammengestellt. So schnell, wie durch das Web, sind wohl nur einige russische Industrie-Magnaten nach der Wende zu Milliardären geworden.
Die Liste der Web-Milliardäre wird von Google beherrscht. Die beiden Reichsten Netz-Unternehmer haben Google gegründet. Ihr CEO liegt auf Platz vier. Dazu Stanford-Professor David Cheriton, der die Google-Gründer zusammenbrachte und Andreas von Bechtolsheim,, der als erster in die Suchmaschine investierte und auch der einzige Deutsche in der Liste ist.
Zudem zeigt sich, welch eine Web-Macht Ebay darstellt. Mit Pierre Omidyar, Jeffrey Skoll und Margaret Whitman sind auch drei der 26 Milliardäre durch die Auktionsplattform reich geworden.
Der jüngste in der Liste ist Mark Zuckerberg mit 25 Jahren
Die komplette Liste:
1. Larry Page, 17,5 Mld. Dollar, Google-Gründer.
2. Sergey Brin, 17,5 Mld. Dollar, Google-Gründer
3. Jeff Bezos, 12,3 Mld. Dollar, Amazon-Gründer
4. Eric Schmidt, 6,3 Mld. Dollar Google-CEO
5. Masyoshi Son, 5,9 Mld. Dollar, SoftBank-Boss (Japanische Internet- und Telekommunikations-Unternehmen)
6. Pierre Omidyar, 5,2 Mld. Dollar, Ebay-Gründer
7. Charles Schwab, 4,7 Mld. Dollar, Gründer der Schwab-Corporation
8. Mark Zuckerberg, 4,0 Mld. Dollar, Facebook-Gründer
9. Ma Huateng, 3,6 Mld. Dollar, Chef von Tencent (Chinas Chat-Service Nummer eins)
10. Robin Li, 3,5 Mld. Dollar, Baidu-Gründer
11. Mark Cuban, 2,4 Mld. Dollar Broadcast-Gründer
12. Jeffrey Skoll, 2,4 Mld. Dollar, der erste Ebay-Angestellte und späterer Chef
13. William Ding, 2,2 Mld. Dollar, NetEase (chinesische Games-Company)
14. Andreas von Bechtolsheim, 2,0 Mld. Dollar (der erste Google-Investor)
15. David Cheriton, 1,6 Mld. Dollar, der Stanford-Professor verkuppelte Page und Brin
16. Shi Yuzhu, 1,6 Mld. Dollar, Gründer von Giant Interactive
17. Yoshikazu Tanaka, 1,4 Mld. Dollar, Gree-Gründer (zweitgrößtes Social Network in Japan)
18. David Filo, 1,4 Mld. Dollar, Yahoo-Gründer
19. Margaret Whitman, 1,3 Mld. Dollar, ehemalige Ebay-Chefin
20. Jerry Yang, 1,3 Mld. Dollar, Yahoo-Gründer
21. Marc Benioff, 1,3 Mld. Dollar
22. Todd Wagner, 1,2 Mld. Dollar, Broadcast.com-Gründer
23. Peter Thiel, 1,2 Mld. Dollar, der erste externe Facebook-Investor
24. Jack Ma, 1,2 Mld. Dollar, Alibaba-Gründer
25. Stephan Case, 1,1 Mld. Dollar AOL-Gründer
März 25th, 2010 by Sabrina Panknin
Die Stiftung Warentest hat die „populärsten Internetseiten“, sprich Soziale Netzwerke, auf Daten- und Jugendschutz geprüft und ist auf mehr oder weniger mangelhafte, wenn aber auch nicht überraschende, Ergebnisse gestoßen. Grundlage für die Ermittlungen war ein „Hackerangriff“ der Warentestmitarbeiter auf die Plattformen, natürlich nicht ohne sich dafür die Genehmigung der Anbieter einzuholen, mit Ausnahme von u.a. Facebook, LinkedIn und MySpace, die sich dagegen aussprachen, was gleich einen Abzug in der B-Note bedeutete („Die Ablehner wurden wegen mangelnder Transparenz abgewertet“).
Es folgt eine kurze Zusammenfassung der Gesamtnoten, gefunden bei www.basicthinking.de, wo es auch eine ausführlichere Bewertung zu lesen gibt :
Facebook 3,9
LinkedIn 4,9
MySpace 4,6
Xing 3,3
Wer-kennt-wen.de 2,8
Lokalisten 2,9
SchülerVZ 2,6
StudiVZ 2,2
Laut der etwas kryptischen Auswertungstabelle bei Stiftung Warentest liegen Stayfriends im unteren und Jappy.de im oberen Drittel des Rankings.
Abschließend kann ich mich Stiftung Warentest und André Vatter von basicthinking nur anschließen, dass der Nutzer selbst aktiv werden muss. Besonders Kinder und Jugendliche müssen für Gefahren und (mögliche Datentransparenz) in irgendeiner Form sensibilisiert werden, nicht nur von offizieller Seite, sondern auch z.B. in Schulen.Für alle anderen gilt wie immer, sich aufmerksam die Datenschutzerklärungen durch zu lesen und sich bewusst zu machen, was das für die eigenen Daten überhaupt bedeutet.
März 14th, 2010 by Alexander Becker
Sie könnten jetzt einwenden: Es ist nur Österreich! Aber die Unterschiede sind nicht sonderlich groß. Deshalb an dieser Stelle der Hinweis auf eine höchst interessante Studie der Kommunikationsagentur ikp und des Fachmagazins „Der Österreichische Journalist“ (DÖJ). Untersucht wurden die „Anwendung sowie Nutzungszusammenhänge von Social-Media-Plattformen und Blogs unter Österreichs JournalistInnen und Kommunikations-fachleuten“.
Folge Fragen sollen unter anderem Beantwortet werden:
- Werden Social Media-Plattformen von JournalistInnen und KommunikationsexpertInnen
überhaupt genutzt?
-Auf welchen Social Media-Plattformen sind Österreichs JournalistInnen und
Kommunikationsprofis registriert?
- Welche beruflichen Vorteile sieht man durch Web 2.0-Applikationen?
- Welche Vorteile/Chancen bzw. Nachteile/Risken allgemein sehen JournalistInnen und
KommunikationsexpertInnen in Social Media?
- Welche (beruflichen) Veränderungen hat man bislang wahrgenommen?
Die wichtigsten Ergebnisse:
- 8 von 10 Befragten sind bei zumindest einem Social Network (Facebook, Xing, Twitter, „oder YouTube) vertreten.
- „Facebook ist jenes Social Network wo die meisten JournalistInnen und Fachleute für Kommunikation ein Profil angelegt haben (79%), heißt es in der Studie. „Dicht gefolgt von der businessorientierten Plattform „Xing“ (69%).“ Auf den Plätzen folgen Twitter (30%), Mein VZ/StudiVZ“ (17%), und MySpace (13%).
- „Die interpersonelle Kommunikation mit FreundInnen oder Bekannten lieferte in den meisten Fällen den ersten Input über Social Media (74%). Danach folgt mit etlichem Abstand der Informationstransfer via BerufskollegInnen (39%). So gesehen ist der Austausch mit dem außerfamiliären sozialen Umfeld auch ausschlaggebend für das web basierte Networking.“
Ein besonders interessantes Reslutat ist, dass nur 26 Prozent der Befragen Blogs beochbachten. Allerdings betreiben 16% betreiben sogar selbst einen Blog. „Rund zwei Drittel der Survey-TeilnehmerInnen interessieren sich allerdings überhaupt nicht für die Inhalte der Blogosphäre.“
Insgesamt wurden die Angaben von über 500 Teilnehmern ausgewertet.
März 7th, 2010 by Alexander Becker
Dies ist ein typisches Thema, mit dem Social-Mediaberater gerne hausieren gehen, für das aber oftmals die nötigen Fallbeispiele fehlen, um potentielle Kunden tatsächlich zu überzeugen.
Deshalb aufgepasst, hier kommt ein klasse Beweis wie gut Markenwerbung in Social Games mittlerweile funktionieren kann.
Farmville von Zynga ist längst das größte und wohl auch erfolgreichste virale oder soziale Spiel bei Facebook. Aktuell das Game laut Appdata rund 83 Millionen aktive Nutzer. Das sind mehr Spieler, als Spanien, Frankreich oder Großbritannien Einwohner hat.
In der vergangen Woche hat schaltet Microsoft für die Facebook-Seite seiner Suchmaschine Bing ein Content-Add bei FarmVille. Jeder Spieler des Social Games, der ein Bing-Fan auf Facebook wurde, bekam zur Belohnung drei Farm Cash – das ist die offizielle Währung des Spiels.
Das Ergebnis: Innerhalb eines Tages stieg die Zahl der Bing-Fans von rund 100.000 auf über 500.000.
Man kann jetzt natürlich diskutieren, was es Bing bringt, dass man jetzt 400.000 neue Fans hat, die nicht wegen der Suchmaschine, sondern wegen der drei Farm Cash vorbei gekommen sind? Allerdings sendet jeder neue eine Nachricht an alle sein Facebook-Freunde, mit dem Inhalt, dass er jetzt Fan von Bing ist. Alleine dieser virale Effekt ist nicht zu unterschätzen.
via: Insidefacebook.com
Februar 28th, 2010 by Alexander Becker
Der mächtige US-Techblogger Michael Arrington blickt in die Welt und sieht auf Hamburg. Denn aus der Hansestadt kommt Qype. Wie Arrington berichtet, stand das Start-up kürzlich kurz vor einer Übernahme durch Nokia. Die Verhandlungen mit den Finnen sollten auch schon sehr weit gediehen sein. Doch dann konnte man sich offenbar nicht über den Preis einigen. Techcrunch geht von einer Bewertung um die 50 Millionen Dollar aus. Kein schlechter Preis für ein Unternehmen, dass bislang lediglich acht Millionen Euro an Finanzierung bekam.

Vor Nokia beschäftigte sich laut Arringtion auch schon Google mit Qype. Google und die Hamburger sind alte Bekannte, denn schon lange gehört der Qype-Content zu den wichtigsten lokalen Suchergebnissen in Deutschland, die Google ausliefert.
Das Interesse der globalen Tech-Multis zeigt drei Dinge:
- Die Zukunft des stationären und des mobilen Webs liegt im Lokalen.
- Die großen Companys gehen davon aus, dass bald der regionale Anzeigenmarkt explodiert.
- Qype hat noch nichts von seiner sozialen Web 2.0-Dynamik verloren. Das Start-up beweist: Mit der richtigen Nutzeransprache und Kommunikation kann man noch immer genügend Menschen motivieren freiwillig und unendgeldlich Content zu Produzieren.
Februar 22nd, 2010 by Sabrina Panknin

Über Twitter und Facebook hat sich die Nachricht bereits verbreitet, ab heute ist es offiziell: Die Social Media Akademie (SMA) startet als das erste interaktive e-Learning Weiterbildungsangebot für den Bereich Social Media im deutschsprachigen Raum.
Das Angebot richtet sich an die breite Zielgruppe „Angestellte, Fach- und Führungskräfte, Marketing- und PR-Verantwortliche, Kommunikationsverantwortliche und freiberufliche Werber“, also an alle, die beruflich mit Social Media konfrontiert werden und sich adäquat und kompakt informieren möchten.
Die Vorlesungen finden gemäß der Sache online und interaktiv via Videostream statt. Über eine Chatfunktion können die Teilnehmer mit den Dozenten in Kontakt treten, Fragen stellen und mitdiskutieren.

Auch Benedikt Köhler von ethority steht Social-Media-Interessierten als Dozent zur Verfügung und widmet sich am 19. Mai 2010 dem Thema Präsenz-Aufbau in den sozialen Medien.
Weitere Themen auf dem Stundenplan:
- Grundlagen – Mirko Lange
- Social Networking – Matias Roskos
- PR 2.0 – Klaus Eck
- Marketing & Vertrieb – Markus Rode und Stefan Rymar
- Enterprise 2.0 – Dr. Willms Buhse
- Recht - Dr. Carsten Ulbricht
- Strategieentwicklung – Boris Lakowski
Neben den Experten wird das Lehrkonzept von renommierten e-Learningspezialisten geplant und gesteuert, um eine hohe Qualität bei Didaktik und Wissenstransfer zu gewährleisten.
Weiterführende Informationen und das Anmeldeformular findet man unter www.socialmediaakademie.de .
Februar 1st, 2010 by Alexander Becker
Wenn Sie wollen, dass Ihrer Company bei Twitter möglichst viele Menschen folgen, dann bieten und tweeten Sie Sonderangebote. Dies ist das Ergebnis eine US-Untersuchung von Marketingsherpa.com. Die Marktforscher haben analysiert, weshalb Nutzern Unternehmen bei Twitter folgen. Das Ergebnis:
- 43 Prozent wollen exklusive Deals oder Sonderangebote
- 23,5 Prozent sagten, dass sie aktuell Kunden des zwitscherden Unternehmens sind.
- 22,7 Prozent gaben an, dass sie Neugierig auf interessanten oder unterhaltenden Content sind.
- 6,3 Prozent, folgen einfach anderen Nutzern, die bereits die entsprechenden Marken followen.
- Nur 3,5 Prozent gaben an, ein Interesse an Service oder Produkt-News zu haben.
Emarketer.com analysiert die Ergebnisse: „Marketing-Manager erhoffen sich von den Nutzern, die ihren Marken folgen vor allem Buzz und eine rege Beteiligung.“ Tatsächlich haben die meisten Social Media-Nutzer den Wunsch „etwas von der Marke zurück zu bekommen“. Beispielsweise Entertainment oder exklusive Schnäppchen.
PR-Experte Thilo Bonow glaubt zudem: „Ich denke die Ergebnisse lassen sich in ähnlicher Weise auch auf Facebook Seiten von Unternehmen übertragen.“
Januar 29th, 2010 by Katja Gutzeit
FUNDSTÜCK/ZITAT DER WOCHE
Apple iPad
Schon erstaunlich, dass sich 100% der 353.564 kalifornischen Teilnehmer für das Apple iPad entscheiden würden!
Bill Gates
“Ich wünschte mir, dass die Entwicklung von Impfstoffen einmal so viel Aufmerksamkeit erregte wie Computer.”
Microsoft-Gründer Bill Gates hat keine Zeit, sich die Präsentationen neuer Apple-Produkte anzusehen, denn er will “für den Rest meines Lebens” mit seiner Stiftung das Elend in der Welt bekämpfen.
ksta.de
BLOGARTIKEL DER WOCHE
Something´s happening! Social Media – eine neue Ära?
Ist Social Media der größte Shift seit der industriellen Revolution, oder die neue Punk-Bewegeung? Haben wir etwa nur einen schnellen Goldrausch wie zum Beispiel 1849 in Californien? Erleben wir die Aufklärung 2.0? Oder bekommen gar die 68er eine zweite Chance?
TOP 4 TWITTERLINKS
1. MoJo – Mobile Journalism
Eine genaue Begriffsdefinition lässt zwar noch ein Weilchen auf sich warten, aber ein paar Anmerkungen und eine Menge Links hat dw-world.de diese Woche veröffentlicht.
2. Your Brain Can’t Handle Your Facebook Friends
Mashable widmete sich diese Woche dem Thema Facebook und wie viele Freunde zu viele Freunde sind.
3. The 10 Stages of Social Media Integration in Business
In diesem Artikel beschreibt Brain Solis die 10 Stufen der New Media Evolution.
4. Social Media Newsrooms – Pflicht oder Kür der Unternehmenskommunikation
Sein oder nicht Sein: „Doch sollte nun jedes Unternehmen darauf drängen, einen Social Media Newsroom einzurichten?“








