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	<title>ethority Social Media Intelligence Blog &#187; Online Trends</title>
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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	<itunes:summary>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen Identität durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</itunes:summary>
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		<title>Social Media Marketing – Ja bitte! (8/10)</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2012/02/09/social-media-marketing-ja-bitte-810/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 10:47:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Buerk</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manch einer denkt sich, Social Media sei nur etwas für ein paar wenige Computer-Freaks. Deren Annahme, warum Unternehmen NICHT Social Media nutzen sollten, lautet dementsprechend:
 
8. Analysen? Ich weiß, was meine Kunden denken. Dafür brauche ich kein „Monitoring“ oder Analysen von irgendwelchen Nerds.
Wissen Sie wirklich, was Ihre Kunden denken? Ist es die volle Wahrheit, oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manch einer denkt sich, Social Media sei nur etwas für ein paar wenige Computer-Freaks. Deren Annahme, warum Unternehmen NICHT Social Media nutzen sollten, lautet dementsprechend:<br />
<em> </em></p>
<p><em>8. Analysen? Ich weiß, was meine Kunden denken. Dafür brauche ich kein „Monitoring“ oder Analysen von irgendwelchen Nerds.</em></p>
<p>Wissen Sie wirklich, was Ihre Kunden denken? Ist es die volle Wahrheit, oder nur ein Bruchteil dessen, was sie wirklich über Sie reden? Mit der Automated Sentiment Analysis gibt es beispielsweise ein Tool, welches kostengünstig viele Emotionen erheben kann, die Ihre Firma betreffen. <a title="Blog Micheal Burwen" href="http://techfutures.burwen.us/2012/01/24/social-media-the-end-of-conventional-market-research/" target="_blank">Micheal Burwen</a>, seines Zeichens Business Analyst, der die Palo Alto Management Group mit gründete und ihr vorsaß, sieht darin gar das Ende der klassischen Marktforschung.  So weit wollen wir nicht gehen. Allerdings gibt es durchaus viele Gründe, warum „Monitoring“ oder Analysen von Nerds für Sie sinnvoll sind.</p>
<p>Da ist zum einen die schnelle Geschwindigkeit, mit der die Daten erhoben werden können. Zusätzlich ist die Erhebung von Kundenmeinungen global und losgelöst von geographischen Grenzen. So haben Sie also schnell viele Daten, die von höchst unterschiedlichen Kunden stammen. Die <a title="NewsDirect" href="http://www.newsdx.com/articles/127889-utilising-social-media-in-b2b-research/ " target="_blank">News Direct</a> schrieb gestern darüber. Diese schnelle Geschwindigkeit kann die rapide Verbreitung von Informationen im Netz gut verfolgen.</p>
<p>So kann also in den Social Media mindestens eine gute Ergänzung zur klassischen Marktforschung gesehen werden. Compass Healthcare Marketers gehen in ihrem <a title="Compass" href="http://www.compasshc.com/blog/using-social-media-to-fast-track-market-research/28/02/2011/" target="_blank">Blog</a> darauf ein, wie sich diese beiden Methoden miteinander verbinden lassen. So können Marketer damit eine solide Basis für das Wissen über Kundenbedürfnisse, Gefühle und Meinungen gegenüber einem Produkt oder einer Marke erlangen. Es lassen sich Hypothesen daraus gewinnen, die mit der traditionellen Marktforschung validiert oder falsifiziert werden können. Und nicht zuletzt lassen sich hiermit neue Erkenntnisse gewinnen, die von den geschlossenen Fragebögen der Marktforschung unentdeckt blieben.</p>
<p>Sind Sie nun davon überzeugt, dass Sie aus Social Media Monitoring viele Vorteile gewinnen können? Dann sehen Sie sich nach einem seriösen Partner um, der auf Sie als Kunden individuell eingeht und so nur für Sie relevante Daten erhebt, analysiert und interpretiert sowie Ihnen darüber berichtet. Wir geben Ihnen gerne detailliertere Auskunft über unsere Service, also kontaktieren Sie uns bei  Interesse!</p>
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		<title>Social Media Marketing &#8211; Ja bitte! (7/10)</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2012/02/01/social-media-marketing-ja-bitte-710/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:13:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mathias Buerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wollen wir uns der nächsten Fehlannahme widmen, weshalb Unternehmen Social Media NICHT nutzen sollen:
7. Wettbewerber? Ich habe keine Wettbewerber. Meine Produkte sind unschlagbar, das weiß jedes kleine Kind und sogar Google.
Wer in wirtschaftlichen Krisen als Unternehmen überleben will, muss sein Produkt auf dem Markt platzieren. In jeder Branche gibt es verschiedene Kräfte, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wollen wir uns der nächsten Fehlannahme widmen, weshalb <a title="Wann Sie in Social Media NICHT aktiv werden sollten" href="http://www.ethority.de/weblog/2011/10/18/wann-sie-in-social-media-nicht-aktiv-werden-sollten/" target="_blank">Unternehmen Social Media NICHT nutzen</a> sollen:</p>
<p><em>7. Wettbewerber? Ich habe keine Wettbewerber. Meine Produkte sind unschlagbar, das weiß jedes kleine Kind und sogar Google.</em></p>
<p>Wer in wirtschaftlichen Krisen als Unternehmen überleben will, muss sein Produkt auf dem Markt platzieren. In jeder Branche gibt es verschiedene Kräfte, die den Erfolg von Unternehmen bedingen. Als eine Gefahr für den Erfolg identifizierte <a title="Prof. Micheal Porter - Wettbewerb" href="http://www.myprivatebanking.com/Article/Analysis-by-Steffen-Binder-Research-Director" target="_blank">Prof. Micheal Porter</a> neue Wettbewerber. Kein Unternehmen kann es sich leisten, nur auf den Kunden zu warten. Der Kunde wartet vielmehr darauf, dass sie auf ihn zukommen, Sie müssen ihn nur finden. Dieser Wandel in der CRM ist <a title="Social CRM" href="http://www-05.ibm.com/si/kljucdoresitev/ssi/pdf/socialmediaCRM2.pdf" target="_blank">hier </a>ausführlich besprochen. Auch wenn ein Produkt die höchste Qualität hat heißt das noch lange nicht, dass sich deshalb der Kunde dafür entscheidet. Gemäß Jerome McCarthy hat schon 1960 neben dem Produkt der Preis, die Distribution und die Werbung ausgemacht, wie gut es sich verkauft. Auch wenn es sozusagen außer Konkurrenz ist, kommt es darauf an, ob es sich der Kunde leisten kann, wo es verkauft wird und wie und wo der Kunde darauf aufmerksam gemacht wird. Es ist „last, but not least“ die Werbung, welche die Kaufentscheidung bestimmt.<br />
Brian Solis, einer der führenden Social Media-Propheten weltweit, sagt in seinem Buch <a title="Engage!" href="http://www.briansolis.com/books/" target="_blank">„Engage!“</a>, dass in den sozialen Medien ein Darwinismus herrscht, der alle Formen von Marketing und Service betrifft. Man müsse sich engagieren oder man unterliegt. Das bedeutet, wenn Sie nicht in den sozialen Netzwerken aktiv sind, wird Ihre Kundschaft Sie verlassen. Auch wenn Ihr Produkt besser ist, über sein Produkt wird in den sozialen Netzwerken geredet, Freunde empfehlen es. Über die sozialen Netzwerke bietet sich eine optimale Gelegenheit, mit dem Kunden in Dialog zu treten. Nirgends kommen Sie näher an ihn heran, und diese Nähe ermöglicht es, beständige Beziehungen zum Kunden aufzubauen. Tun Sie es nicht, tut es Ihr Konkurrent. Also entscheiden Sie sich, und nutzen Sie die sozialen Netzwerke, um Ihre herausragende Position zu verfestigen! Holen Sie sich positives Feedback von Ihren Kunden, lassen Sie ihre Kunden weitere Kunden generieren!</p>
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		<title>Social Media Marketing – Ja bitte! (6/10)</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/11/30/social-media-marketing-%e2%80%93-ja-bitte-610/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 10:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nelli Ranck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute sind wir bei der nächsten These unseres Artikels Wann Sie in Social Media NICHT aktiv werden sollten! angelangt:
 
6. Strategie? Meine Strategie heißt: Ich muss nicht jeden Trend mitmachen. Das war in den letzten 20 Jahre erfolgreich und gilt auch für die nächsten 20 Jahre.
Warum ist eine Social Media Strategie heutzutage unerlässlich? Warum sollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute sind wir bei der nächsten These unseres Artikels <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/10/18/wann-sie-in-social-media-nicht-aktiv-werden-sollten">Wann Sie in Social Media NICHT aktiv werden sollten!</a> angelangt:<br />
<em> </em></p>
<p><em>6. Strategie? Meine Strategie heißt: Ich muss nicht jeden Trend mitmachen. Das war in den letzten 20 Jahre erfolgreich und gilt auch für die nächsten 20 Jahre.</em></p>
<p>Warum ist eine Social Media Strategie heutzutage unerlässlich? Warum sollte grundsätzlich jedes Unternehmen, das im Social Web aktiv werden möchte oder es bereits ist, über eine fundierte SoMe Strategie verfügen?</p>
<p>Laut einer <a href="http://blog.innogage.com/blog/2011/01/inbound-marketing/social-media/mckinsey-study-companies-embracing-social-media-finding-positive-roi/">McKinsey Studie</a>, haben Unternehmen, die eine Social Media Strategie entwickelt haben, einen positiven ROI.</p>
<p>Dass sich eine Social Media Strategie lohnt, kann man auch am Beispiel  erfolgreicher, global agierender Unternehmen wie z.B. Starbucks, Coca Cola  oder Red Bull beobachten. Letzteres ist mit einem globalen Marktanteil  von ca. 70 Prozent der weltweite Marktführer bei Energydrinks und verfügt  über eine klar definierte <a href="http://socialwoot.com/brands/red-bull-social-media-strategy.html">Social Media Strategie</a>.</p>
<p>Umso erstaunlicher ist es, dass es auch im Jahr 2011 den meisten  Unternehmen eine bis ins Detail ausgearbeitete Social-Media-Strategie  fehlt. Interessante Ergebnisse lieferte diesbezüglich die <a href="http://www.slideshare.net/FFPR/social-media-governance-2011">Studie Social Media Governance 2011</a>,  eine Gemeinschaftsstudie der Universität Leipzig, des Magazins  pressesprecher und Fink &amp; Fuchs PR, die Kompetenzen,  Strategien von Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen für  den Bereich Online-Kommunikation im Social Web zum Thema hatte. Laut  dieser Studie verfügen zwar Zwei Drittel der deutschen Unternehmen über  Social-Media-Kommunikationsstrategien, allerdings meist nur für einzelne  Plattformen (43,8 Prozent), nur 20 Prozent für das Gesamtunternehmen.  Zudem fehlt in den meisten Unternehmen die Voraussetzungen für  eine Social Media Governance.</p>
<p>Was ist entscheidend für eine funktionierende Strategie im Social Web ?</p>
<p>&#8220;Know Your Voice, Time Your Content, Know Your Audience, Solve Problems, Be True&#8221; &#8211; laut <a href="http://mashable.com/2011/01/10/social-content-strategy/">Mashable</a> sind dies die wesentlichen Komponenten.</p>
<p>&#8220;Erfahrung sammeln, das Image erkunden, Ziele definieren, Zielgruppen und Kanäle wählen, Struktur und Abläufe festlegen, Inhalte definieren, Demokratie wagen, Ergebnisse und Dienstleister kontrollieren&#8221; <strong>- </strong>diese sieben Schritte empfiehlt <a href="http://www.absatzwirtschaft.de/content/communication/news/sieben-schritte-zur-social-media-strategie;73935">Sonja Salmen</a>, Professorin für E-Strategie &amp;  Electronic Business an der Hochschule Heilbronn, Social Media Einsteigern und rät jedem Unternehmen, soziale Netze in die Marketing- / Kommunikationsstrategie zu integrieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Marketing &#8211; Ja bitte! (4/10)</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/11/08/social-media-marketing-ja-bitte-410/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:24:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Müller</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[
Heute widmen wir uns folgender These:
• 4. Social was? Media? Papier ist beständig, ich buche lieber Anzeigen in der Regionalzeitung!
Wer eine sehr genau definierte Zielgruppe erreichen möchte, schaltet seine Anzeigen in sozialen Netzwerken: Die Betreiber sammeln Nutzerdaten, was zwar oft in der Kritik steht,  Werbetreibenden aber präzises Inserieren ermöglicht. Sie möchten beispielsweise 10.500 Frauen aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top: 0cm; line-height: 14.9pt; background: white;">
<p>Heute widmen wir uns folgender These:</p>
<p><strong>• 4. </strong><em><strong>Social was? Media? Papier ist beständig, ich buche lieber Anzeigen in der Regionalzeitung!</strong></em></p>
<p>Wer eine sehr genau definierte Zielgruppe erreichen möchte, schaltet seine Anzeigen in sozialen Netzwerken: Die Betreiber sammeln Nutzerdaten, was zwar oft in der Kritik steht,  Werbetreibenden aber präzises Inserieren ermöglicht. Sie möchten beispielsweise 10.500 Frauen aus einem bestimmten Hamburger Stadtteil erreichen, die verlobt sind, einer Beschäftigung nachgehen, zwischen 25 und 30 Jahren alt sind, einen Hochschulabschluss haben und sich für Pauschalreisen interessieren? Mithilfe von Social Network Marketing kein Problem. Die Vorteile liegen hier auf der Hand: Sie können über Social Media Ads nicht nur nach Region und Altersstruktur filtern, sondern auch Vorlieben, Interessen und bestimmte Lebensumstände fixieren.</p>
<p>Studien bestätigen ein anhaltendes Wachstum der Investitionen in Social Network Ads: Beispielsweise zeigt die bekannte Marketing-Plattform eMarketer.com in einem Artikel auf, dass das <a href="http://www.emarketer.com/Article.aspx?R=1008180">Investitionsvolumen in Social Media Advertising in den USA in 2011</a> im Vergleich zu 2010, einen Zuwachs von 55% verzeichnen wird</p>
<p style="margin-top: 0cm; line-height: 14.9pt; background: white;">
<p style="margin-top: 0cm; line-height: 14.9pt; background: white;">
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Insider beantworten Fragen zu Social Media Trendthemen</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/10/20/insider-beantworten-fragen-zu-social-media-trendthemen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nelli Ranck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf einem unserer Events haben wir Social Media Insider folgende Fragen gestellt:  „Welche Anforderungen hast du an ein Monitoring Tool?“ &#38; „Wie wichtig ist die Brutto-Reichweite für dich, oder welche andere Kennzahlen bevorzugst du?“ Die Antworten auf diese beiden Trendfragen erfahrt Ihr hier &#8211; Viel Spaß beim Anschauen wünscht euch das ethority Team:


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einem unserer Events haben wir Social Media Insider folgende Fragen gestellt:  „Welche Anforderungen hast du an ein Monitoring Tool?“ &amp; „Wie wichtig ist die Brutto-Reichweite für dich, oder welche andere Kennzahlen bevorzugst du?“ Die Antworten auf diese beiden Trendfragen erfahrt Ihr hier &#8211; Viel Spaß beim Anschauen wünscht euch das ethority Team:</p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/DSOqr36gk1M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PUzNa8mVkgc" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ethority auf der dmexco 2011</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/09/21/ethority-auf-der-dmexco-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Sep 2011 18:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute hat in Köln die weltweit größte Fachmesse für digitales Marketing &#38; Werbung eröffnet. 440 Aussteller aus In- und Ausland präsentieren dort Trends und Neuerungen. Die Ausstellungsfläche wurde dieses Jahr auf 42.000 Quadratmeter erhöht und somit verdoppelt. Der Erfolg der Branche ist hier nahezu körperlich spürbar. Christian Muche, der Erfinder der Messe, spricht bei seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat in Köln die weltweit größte Fachmesse für digitales Marketing &amp; Werbung eröffnet. 440 Aussteller aus In- und Ausland präsentieren dort Trends und Neuerungen. Die Ausstellungsfläche wurde dieses Jahr auf 42.000 Quadratmeter erhöht und somit verdoppelt. Der Erfolg der Branche ist hier nahezu körperlich spürbar. Christian Muche, der Erfinder der Messe, spricht bei seiner Eröffnungsrede erwartungsvoll von „18 bis 19 Tausend Besuchern über beide Messetage“ – Das wäre absoluter Rekord für die dmexco.</p>
<p>Dass die Online-Werbebranche gerade einen Boom erlebt, ist hinreichend bekannt. Dieser Umstand wurde nun vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit einer Studie untermauert: Im Jahr 2011 wird mit einem Bruttoinvestitionsvolumen von 6,23 Milliarden Euro gerechnen – das ist ein Plus von 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.</p>
<p><img src="http://s3.imgimg.de/uploads/eth5cb6b8abJPG.jpg" alt="ethority auf der dmexco 2011"  title="eth5cb6b8abJPG" /></p>
<p>Für ethority ist die Messe das Highlight des Jahres. Diesmal ist der Andrang an unserem Messestand besonders groß. Dies hängt zum einen mit der erst kürzlich veröffentlichten Präsentation des <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/07/29/serie-gridmaster-2-0-oder-das-benchmarking/">Gridmasters V.2</a> zusammen: Die Monitoring-Software ermöglicht Ihnen u.a., den ROI Ihres Budgets in Echtzeit zu errechnen. Zum anderen hat ethority am Tag vor Messeeröffnung sein bekanntes Planungstool, <a href="http://www.ethority.de/weblog/social-media-prisma/">das Social-Media-Prisma</a>, auf Version 3 aktualisiert und verschenkt das ansehnliche Stück im Posterformat an die Standbesucher.</p>
<p>Im Vorfeld der dmexco hat ethority seine <a href="http://www.facebook.com/questions/10150377642616228/?qa_ref=ssp">Fans auf Facebook gefragt</a>, was dieses Jahr der dmexco-Trend werden wird. Über 50 Prozent der Umfrageteilnehmer antworteten: Social Commerce. Damit geben sie den Trend wieder, dass der Verkauf in sozialen Netzwerken zukünftig eine noch größere Rolle im Online Marketing einnehmen wird.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie zeigt, wie Facebook-Fans wirklich ticken</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/09/15/studie-zeigt-wie-facebook-fans-wirklich-ticken/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 15:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine neue Untersuchung von Chadwick Martin Bailey analysiert, wie Facebook-Fans einer Marke wirklich ticken.
Die Amerikaner befragten 1.491 Personen über 18 Jahre. Leider bezieht sich die Studie nur auf die USA. Heißt: Die Ergebnisse lassen sich nicht komplett auf Deutschland übertragen.
Die neun wichtigsten Ergebnisse:
 1. 52 Prozent aller Befragten verbrachten pro Woche mehr als eine Stunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Untersuchung von <a href="http://www.cmbinfo.com">Chadwick Martin Bailey</a> analysiert, wie Facebook-Fans einer Marke wirklich ticken.</p>
<p>Die Amerikaner befragten 1.491 Personen über 18 Jahre. Leider bezieht sich die Studie nur auf die USA. Heißt: Die Ergebnisse lassen sich nicht komplett auf Deutschland übertragen.</p>
<p><strong>Die neun wichtigsten Ergebnisse:</strong></p>
<p><strong> </strong>1. 52 Prozent aller Befragten verbrachten pro Woche mehr als eine Stunde bei Facebook<br />
2. Im Vergleich zu anderen Sozialen Netzwerken interagieren die Nutzer mit Marken bei Facebook wesentlich häufiger, als bei anderen Networks. Facbook kommt auf einen Wert von 34 Prozent und Twitter dagegen nur auf 4 Prozent<br />
3. 78 Prozent aller Nutzer, die Freunde von einer Marke bei Facebook werden, befreunden sich insgesamt mit weniger als zehn Brands. Das heißt: das Engagement scheint real zu sein<br />
4. 58 Prozent befreunden sich mit einer Marke, weil sie Kunde von ihr sind<br />
5. 77 Prozent aller Fans einer Marke lesen auch deren Postings<br />
6. 76 aller Marken-Fans haben noch nie eine Marke entfreundet<br />
7. 56 Prozent aller Marken-Fans empfehlen eher eine Marke an ihren realen Freundeskreis weiter, nachdem sie bei Facebook auch ein virtueller Freund der Marke geworden sind<br />
8. 45 Prozent der Facebook-Zeit verbringen die Nutzer im Newsfeed<br />
9. 69 Prozent wollen von bestimmten Marken mehr hören bzw. lesen als von anderen</p>
<p>Hier eine Präsentation mit den wichtigsten Ergebnissen der Untersuchung:</p>
<div id="__ss_9179515" style="width: 425px;"><strong><a title="10 Quick Facts You Should Know About Consumer Behavior on Facebook" href="http://www.slideshare.net/ConstantContact/10-quick-facts-you-should-know-about-consumer-behavior-on-facebook" target="_blank">10 Quick Facts You Should Know About Consumer Behavior on Facebook</a></strong></p>
<div style="padding:5px 0 12px">View more <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">presentations</a> from <a href="http://www.slideshare.net/ConstantContact" target="_blank">Constant Contact</a></div>
</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nur Monitoring reicht nicht mehr oder: Social Media Intelligence</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/08/31/intelligence/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2011/08/31/intelligence/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 13:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Thomalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Intelligence]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Monitoring]]></category>
		<category><![CDATA[status analysen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben: Den Begriff &#8220;Social Media Intelligence&#8221; zu deuten ist für viele nicht so einfach. Social Media Monitoring kennt jeder sollte jeder eigentlich mittlerweile kennen, der dieses Blog verfolgt. Ebenso Social Media Marketing. Doch was verbirgt sich hinter &#8220;Intelligence&#8221;?
Um es vorweg zu nehmen:
Wie setze ich meine gewonnenen Kenntnisse, die ich durch Status-Analysen und Monitoring erhalten habe, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben: Den Begriff &#8220;Social Media Intelligence&#8221; zu deuten ist für viele nicht so einfach. Social Media Monitoring <span style="text-decoration: line-through;">kennt jeder</span> sollte jeder eigentlich mittlerweile kennen, der dieses Blog verfolgt. Ebenso Social Media Marketing. Doch was verbirgt sich hinter &#8220;Intelligence&#8221;?</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen:</p>
<blockquote><p>Wie setze ich meine gewonnenen Kenntnisse, die ich durch <a href="http://www.ethority.de/products/social-media-starter-kit.html" target="_blank">Status-Analysen</a> und <a href="http://www.ethority.de/products/social-media-monitoring.html" target="_blank">Monitoring</a> erhalten habe, sinnvoll ein? Was kann ich in der Kommunikation mit den Usern verbessern, was kann ich anbieten? Wie muss ich mein Produkt / meine Produkte vielleicht anpassen, damit sie noch intensiver von den Kunden wahrgenommen und auch gekauft werden? Was muss ich nun tun, um im Social Web mehr beachtet oder besser bewertet zu werden? Im Großen und Ganzen: <strong><span style="color: #ff9900;">OPTIMIERUNG</span></strong>.</p></blockquote>
<p>Ich möchte an dieser Stelle prreport.de zitieren, die zum Thema &#8220;<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif; line-height: 20px;">Unternehmen bringen Ordnung in Social Media</span>&#8221; folgendes schreiben:</p>
<p><em>So nutzen zwar mittlerweile 71,3 Prozent der Organisationen für ihre Kommunikation Social-Media-Kanäle und 74 Prozent verfolgen nach eigenen Angaben eine Social-Media-Stategie. Aber nur ein Drittel hat dafür personelle Ressourcen, Guidelines, Trainingsangebote oder Monitoring-Instrumente bereitgestellt.<strong> 28,7 Prozent der Unternehmen nutzen das Web 2.0 gar nicht</strong>.</em></p>
<p>Letzten Endes erhält man durch die Auswertung seiner Daten zum Beispiel die Information, wieso ein weiblicher Fan auf Facebook lieber das Produkt von der Konkurrenz kauft oder wieso männliche Besucher aus Deutschland eher negativ zur Marke stehen als Frauen.</p>
<p>Ein weiteres großes Thema: Consulting. Selbst wenn Unternehmen zum Beispiel bereits Apps gekauft / erstellt haben ist es möglich, die Mechanik und den Erfolg zu prognostizieren. Eben tiefer in die Materie zu gehen als nur zuzuschauen ohne maßgeschneiderte Schritte durch qualifizierte Reportings zu erhalten.</p>
<p>Es reicht nicht mehr aus, lediglich die Ergebnisse zu betrachten um eventuelle Krisenherde frühzeitig zu erkennen &#8211; man sollte das Geld in Workshops und Strategien investieren, um die gewonnenen Insights bestmöglich zu Geld zu machen. Denn letztlich geht es doch jedem Unternehmen um Einnahmen, Image und noch mehr Einnahmen. Wer bereit ist, einige Euro vorab zu investieren, wird über kurz oder lang durch die maßgeschneiderten Insights zu seinem Erfolg kommen. Nur geht es eben nicht von heute auf morgen.</p>
<p>Auf unserer Sommerparty haben wir die Gäste gefragt, was Social Media Intelligence für einen bedeutet:</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=Y1TNpjn8AOs">Was bedeutet Social Media Intelligence für dich?</a></p>
<p>Zusammengefasst:</p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">analyse</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">seeding</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">community management</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">strategie-entwicklung aufgrund der ergebnisse</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">workshops</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">guidelines</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">handbücher</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">lernen und umsetzen statt zuschauen und planlos machen</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">consulting</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">krisenmanagement</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">nachhaltigkeit</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">gezielter app-einsatz auf facebook, mobil und co.</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">bewerbermanagement</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">auf arbeitgeberbewertungsportale passend reagieren</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Kurz: Social Media Intelligence. Intelligentes Vorgehen. Es kann so einafch sein &#8211; wenn man den richtigen Partner an der</div>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Seite hat. Kontaktieren Sie uns am besten noch heute <img src='http://www.ethority.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Nur Monitoring reicht nicht mehr oder: Social Media Intelligence" class='wp-smiley' title="icon smile" /> </div>
<ul>
<li>Analyse</li>
<li>Seeding</li>
<li>Community Management</li>
<li>Strategie-Entwicklung aufgrund der Ergebnisse</li>
<li>Workshops</li>
<li>Guidelines</li>
<li>Handbücher</li>
<li>Lernen und umsetzen statt zuschauen und planlos machen</li>
<li>Consulting</li>
<li>Krisenmanagement</li>
<li>Nachhaltigkeit</li>
<li>Gezielter App-Einsatz auf facebook, Smartphone und co</li>
<li>Bewerbermanagement</li>
<li>Auf Arbeitgeberbewertungsportalen passend reagieren</li>
</ul>
<p>Kurz: Social Media Intelligence. Intelligentes Vorgehen. Es kann so einfach sein &#8211; wenn man den richtigen Partner an der Seite hat. Kontaktieren Sie uns am besten noch heute <img src='http://www.ethority.de/weblog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt="Nur Monitoring reicht nicht mehr oder: Social Media Intelligence" class='wp-smiley' title="icon smile" /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook Like-Button und das Datenschutzgesetz</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/08/22/likebutton/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2011/08/22/likebutton/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 15:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Thomalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[How To]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Gefällt mir]]></category>
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		<category><![CDATA[like-Button]]></category>
		<category><![CDATA[ULD]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kleiner Button, der in zugegeben enorm vielen Webseiten eingebunden wurde, sorgt im Moment für Furore im Web. Facebook&#8217;s &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; Button verstößt nach Ansicht des ULD gegen die deutschen Datenschutzbestimmungen. Und im Prinzip hat Thilo Weichert, Landesdatenschützer Schleswig-Holsteins, damit auch recht. Ich möchte einmal von meedia.de zitieren:
Das Problem liegt darin, dass an Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-8376" title="like" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/like.png" alt="Facebook Like Button und das Datenschutzgesetz" width="75" height="22" />Ein kleiner Button, der in zugegeben enorm vielen Webseiten eingebunden wurde, sorgt im Moment für Furore im Web. Facebook&#8217;s &#8220;Gefällt mir&#8221; &#8211; Button verstößt nach Ansicht des ULD gegen die deutschen Datenschutzbestimmungen. Und im Prinzip hat Thilo Weichert, Landesdatenschützer Schleswig-Holsteins, damit auch recht. Ich möchte einmal von <a href="http://meedia.de/internet/facebook-button-so-diskutiert-das-web/2011/08/20.html" target="_blank">meedia.de</a> zitieren:</p>
<blockquote><p>Das Problem liegt darin, dass an Facebook auch Daten von Menschen übertragen werden, die nichts mit Facebook zu tun haben. Letztlich werden die IP-Adressen sämtlicher Besucher einer Seite, auf der der Like-Button eingebunden ist, an Facebook übertragen. Von denen hat in der Regel kaum jemand den Datenschutzbestimmungen zugestimmt.</p></blockquote>
<p>Und genau das ist der Knackpunkt. Das ULD hat dort angesetzt, wo Facebook am verwundbarsten ist. Und ich gehe stark davon aus, dass das ULD seine doch recht harte Linie durchziehen und ab Ende September Seitenbetreiber abmahnen wird, die den Button in unveränderter Form weiterhin online haben. Ob die Personaldichte des ULD ausreicht, alle Seitenbetreiber abzumahnen sei dahingestellt &#8211; wenn sich der Bund dem Vorstoß des ULD anschließt, könnte das in der Tat flächendeckende Konsequenzen mit sich bringen.</p>
<p>Man merkt aber anhand der geplanten Abläufe, dass das Datenschutzgesetz noch nicht im Web 2.0 angekommen ist. Fast jede Webseite bindet irgendwelche Plugins oder Scripte ein; das Nutzen dieser Dienste wäre dem ULD nach dann rechtswidrig, wenn Daten übertragen werden. Auch Google Analytics musste sich in der Vergangenheit mit diesem Thema auseinander setzen und letzten Endes ihre Technik datenschutzkonform anpassen.</p>
<p><strong>Abhilfe </strong>wäre, den &#8220;Gefällt-mir&#8221; Button als Grafik ohne Funktion einzubinden und erst nach einem Klick auf das &#8220;image&#8221; dann eine &#8220;Like&#8221;-Funktion auszuführen. In meinen Augen hässlich, aber Stand heute die einzige Option, 50.000 Euro mehr in der Kasse zu haben.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-8377" title="gefaellt" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/08/gefaellt.png" alt="Facebook Like Button und das Datenschutzgesetz" width="169" height="49" /></p>
<p>Meine persönliche Meinung: Das ULD hat recht, auch wenn der bisherige Ablauf etwas rabiat ist. Ich bin eher daten-offen (das sollten einige wissen), aber irgendwo ist eine Grenze erreicht. Automatisiertes Übertragen von Daten, die nicht einmal von Facebook-Nutzern sind, muss nicht sein. Ich hoffe, dass Facebook hier rechtzeitig gegenlenken und die Technik dahingehend anpassen wird, dass wir alle weiterhin &#8220;liken&#8221; dürfen, ohne die Angst im Nacken zu spüren, gleich einen Oberklasse-Wagen finanziert zu haben.</p>
<p>Und wer uns mag, klickt uns: <a href="http://www.facebook.com/ethority?ref=ts" target="_blank">ethority bei Facebook &gt;&gt;</a></p>
<p>PS: <a href="https://www.datenschutzzentrum.de/" target="_blank">Die Webseite des ULD</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ Unternehmensseiten: Gewinner und Verlierer</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/07/08/googlepages/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 09:36:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Thomalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[analytics]]></category>
		<category><![CDATA[google plus]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat den Schritt gewagt und mit Google+ dem Social Media Giganten Facebook die Stirn geboten. In circa 2 Wochen sollen einige Hundert Unternehmen die Möglichkeit bekommen, in einer Beta-Phase die Unternehmensseiten ausgiebig testen zu dürfen, praktisch das Gegenstück zu den Fanpages bei Facebook.
Google hat mit den Circles ein gutes Gegenstück zu Facebook geschaffen &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google hat den Schritt gewagt und mit Google+ dem Social Media Giganten Facebook die Stirn geboten. In circa 2 Wochen sollen einige Hundert Unternehmen die Möglichkeit bekommen, in einer Beta-Phase die Unternehmensseiten ausgiebig testen zu dürfen, praktisch das Gegenstück zu den Fanpages bei Facebook.</p>
<p>Google hat mit den Circles ein gutes Gegenstück zu Facebook geschaffen &#8211; ist es doch möglich, den eigenen Content nur an die Personen zu geben, die dem entsprechenden Circle angehören. Und dort können dann die Company Pages aufschließen. Gezielte Seitenbeiträge für die Nutzer,  für die der Content auch relevant ist.</p>
<p>Es würde mich nicht wundern, wenn Google-Apps wie Maps in die Pages voll integriert wird. Ebenso wird es mit Sicherheit eine Schnittstelle zu Analytics geben, um eine deutlich bessere Statistik zu bekommen als es bei Facebook der Fall ist. So ließe sich auch messen, wie viele Besucher der Company Page nachher tatsächlich auf der eigenen Webseite landen. Für die Messung des &#8220;social engagements&#8221; ein großer Schritt nach vorn, ebenso für die ROI-Messung.</p>
<p><img class="aligncenter" title="Starbucks" src="http://t3n.de/news/wp-content/uploads/2011/07/google+_unternehmensseiten.jpg" alt="Google+ Unternehmensseiten: Gewinner und Verlierer" width="450" height="285" /></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;">(Screenshot von t3n)</span></h6>
<p><strong>Wer wird der sein, der vom Start der Unternehmensseiten profitiert und wer der Verlierer? </strong></p>
<p><strong>Marken </strong>werden als erstes zu den <strong>Verlierern </strong>gehören, zumindest zu Beginn. Zuerst wird Google alle bisher eingerichteten Profile löschen, die als Instant-Unternehmensseite her gehalten haben (Google hat dies bereits bei einigen Marken durchgeführt); die Marke muss hoffen, in die Beta-Phase zu rutschen, um hinterher nicht als Verlierer da zu stehen, weil die Konkurrenz sich bereits über Wochen hinweg einen Platz auf der Pole Position gesichert hat durch Teilnahme am Beta-Programm. In der ersten Zeit wird es also schwer für Nachzügler-Marken, Fuß zu fassen, sofern nicht mit vollem Engagement gehandelt wird (was dann zu Lasten der Facebook Aktivitäten gehen kann, wenn nicht genügend human capital zur Verfügung steht). Widerum kann das Auslassen der Beta-Phase aber auch Vorteile mit sich bringen. Eine bessere Strategie für Google+ zu haben als der Wettbewerb, weil man mehr Planungszeit hatte ist nur einer der Gründe. Über kurz oder lang können alle Marken wieder gewinnen, da der Hype um Google+ aller Voraussicht nach nicht so schnell abebben wird. Die Marken haben durch Analytics dann vielmehr die Möglichkeit, spezifische ROI-Ziele zu entwickeln und diese zu monitoren. Besonders gut geht dies mit dem <a href="http://gridmaster.ethority.de" target="_blank">gridmaster</a>.</p>
<p><strong>Fans und Verbraucher</strong> werden die ersten sein, die von den Seiten<strong> profitieren</strong> werden. Aufgrund der Beta-Phase ist zu erwarten, dass die Unternehmen noch genauer hinsehen, wer was mit ihnen shared oder diskutiert. Die User haben also eine viel größere Macht, entsprechenden &#8220;Noise&#8221; zu erzeugen als aktuell bei Facebook. Auch wird es mit Sicherheit schon Aktionen geben, um zum Beispiel eine Analytics-Anbindung zu testen.</p>
<p>Und <strong>Facebook</strong>? Facebook wird erst einmal weitermachen wie bisher. Die nächsten logischen Schritte sollten in Richtung Weiterentwicklung der Fanpages gehen, vor allem im Bereich der Userkommunikation. Auch eine Anpassung der Statistiken wäre dringend nötig, denn Google+ hat mit Google Analytics DAS Killer-Tool, um hier Facebook ernsthaft Sorgenfalten ins Gesicht treiben zu können. Allerdings darf man die aktuelle Marktstellung nicht vergessen, die sich Facebook erarbeitet hat. Zig Millionen von Nutzern, die mittels Anzeigen direkt angesprochen werden können. Dadurch hat Facebook einen großen Puffer, um selber nachlegen zu können.</p>
<p>Sobald die Beta-Phase begonnen hat werden wir versuchen, mit ethority mitmischen zu können und berichten dann weiter an dieser Stelle.<span style="font-family: Arial, Helvetica, sans-serif;"><span style="line-height: 18px;"> </span></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google+ &#8211; kann der Suchgigant Facebook ersetzen?</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/07/04/googleplus/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2011/07/04/googleplus/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Thomalla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[g+]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[google plus]]></category>
		<category><![CDATA[googleplus]]></category>
		<category><![CDATA[social media netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit hatte Google mit neuen Diensten wie Wave oder Buzz weniger Glück bei den Nutzern gehabt. Während Wave eingestellt wurde, dümpelt Buzz noch vor sich hin. Mit Google+ greift der Suchmaschinengigant direkt Facebook an. Das Netzwerk hat sich mit seiner enormen Mitgliederzahl zum größten Konkurrenten bei den Werbetreibenden entwickelt. Ein wenig orientiert sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="background-color: transparent; font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal; font-size: medium; margin: 0px;"><span id="internal-source-marker_0.27913846960291266" style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">In der Vergangenheit hatte Google mit neuen Diensten wie Wave oder Buzz weniger Glück bei den Nutzern gehabt. Während Wave eingestellt wurde, dümpelt Buzz noch vor sich hin. Mit Google+ greift der Suchmaschinengigant direkt Facebook an. Das Netzwerk hat sich mit seiner enormen Mitgliederzahl zum größten Konkurrenten bei den Werbetreibenden entwickelt. Ein wenig orientiert sich Google+ aber auch an Twitter, Diaspora oder Skype. </span></div>
<div style="background-color: transparent; font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal; font-size: medium; margin: 0px;"><span style="font-family: Arial;"><span style="white-space: pre-wrap;"><br />
<span><img class="alignnone size-full wp-image-8101" title="g+" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/07/g+.jpg" alt="Google+   kann der Suchgigant Facebook ersetzen?"  /> </span></span></span></div>
<div style="background-color: transparent; font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal; font-size: medium; margin: 0px;">
<p><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Google+ als Facebook-Killer zu bezeichnen ist ebenso anmaßend wie seit Monaten jedes neue Smartphone als iPhone-Killer zu titulieren. Google+ startet auf Invite-Basis, also mit einem stark eingeschränkten Nutzerkreis. Laut Gerüchten sollen bereits rund 500.000 User auf G+ aktiv sein. Auf den ersten Blick wirkt Google+ schlanker, durchdachter und einfacher als Facebook;  je nach Nutzervorliebe auch mehr oder weniger intuitiv. Im Prinzip kann man Google+ in vier Bereiche unterteilen: Circles, Hangouts, Sparks und Stream.</span></div>
<div style="background-color: transparent; font-family: 'Times New Roman'; line-height: normal; font-size: medium; margin: 0px;">
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Circles – deine Freundesliste</span><br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Wenn man sich mit seinem Google-Konto angemeldet hat, kann man Freunde suchen und in Circles verschieben. Zum Beispiel kann man Freunde und Kollegen trennen um so seinen Stream (Neuigkeiten) sauber zu trennen. Allerdings ist ein Google-Konto Pflicht für alle, die sich bei G+ anmelden möchten; ein Invite an eine andere Mailadresse funktioniert zwar, allerdings muss sich der Angeschriebe dann bei Google registrieren.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Hangouts</span><br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Videochats mit 10 Kontakten – erinnert stark an Skype, das ebenfalls Videochats ermöglicht. </span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Sparks</span><br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Sparks ist eine Art News-Aggregator bezeichnen. Suchergebnisse liefern relevante Newsfeeds, ähnlich den Fanpages bei Facebook. Die Suchergebnisse lassen sich mit der Kontaktliste teilen.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Stream</span><br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Stream haißt die Timeline bei Google+. Sämtliche News, die von den Kontakten oder Newsquellen wie Sparks gepostet werden laufen hier ein; eine Selektierung nach Circles ist ebenso möglich wie direktes Antworten, +1’en oder sharen.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Das Thema Measurement</span><br />
<span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Was bei Facebook die Likes sind, ist bei Google +1. </span>
</p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Während Likes im Web auch ohne Registierung sichtbar sind, sind die +1 Aktivitäten noch nicht offen zugänglich. Dies ist nur manuell auf Google+ möglich; hier laufen die Themen ein, denen man ein +1 im Web gegeben hat. Jedoch werden Beiträge, die innerhalb von Google+ mit einem +1 versehen werden, nicht identisch mit den +1 Interaktionen auf Webseiten getrackt. Entweder hat Google dies bisher verschlafen oder es kommt nach der Invite-Phase dazu.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Fazit:</span><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;"> Facebook-Nutzer werden mit Sicherheit nicht die Koffer packen und uniue zu Google+ wechseln. Es wird sich zeigen, ob Google hier wirklich User abgreifen kann oder eher mit Facebook parallel läuft, was schon ein beträchtlicher Erfolg wäre. Der Schritt von Google kommt spät, wird sich meiner Meinung nach aber durchsetzen, auch wenn der Vergleich zu Facebook hinkt.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #000000; background-color: transparent; font-weight: normal; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">Die Verknüpfung mit den Google Apps ist interessant; während Facebook immer mehr zur Suchmaschine wird, kommt Google nun mit einem Social Network &#8211; der Kampf um die Gunst der User und Werbekunden geht weiter. Facebook hat zum Start von Google+ “etwas Großartiges” angekündigt, vermutlich ein Videochat, was am Mittwoch vorgestellt werden soll.</span></p>
<p style="font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; "><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial; color: #ff9900; background-color: transparent; font-weight: bold; font-style: normal; font-variant: normal; text-decoration: none; vertical-align: baseline; white-space: pre-wrap;">&#8211; Wer einen Invite bekommen möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar mit seiner Google-Mailadresse (Pflicht, andere Mailanbieter funktionieren nicht) &#8211;</span></p>
</div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie: So redet das Social Web über das Kachelmann-Urteil</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 06:38:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Studie zum Freispruch von Jörg Kachelmann. Aber wie reagierte das Social Web? Ethority analysierte mit seinem Social Media Monitoring Tool „gridmaster“ das Gesprächsaufkommen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für kurze Zeit sprach niemand mehr im deutschen Web über Ehec. Am gestrigen Dienstag gab es kurz nach neun  nur noch ein Thema: den Freispruch für Jörg Kachelmann. Nach über einem Jahr ist die Frage, ob der Wettermoderator seine ehemalige Lebensgefährtin vergewaltigt hat, noch immer nicht beantwortet. Klar ist aber: die Beweise belegen dies nicht, also heißt es „im Zweifel für den Angeklagten“.</p>
<p><a href="http://ethority.de/ppt/infografik%20kachelmann.jpg" rel="lightbox[7912]"><img class="alignleft size-full wp-image-7919" title="Infografik Kachelmann - Social Web Studie 31052011" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/infografik_kachelmann_social_web_201131052.jpg" alt="Studie: So redet das Social Web über das Kachelmann Urteil" width="545" height="718" /></a></p>
<p>Die meisten Prozess-Beobachter der klassischen Mainstream-Medien kommentierten das Urteil des Landgerichts Mannheim mit einer gewissen Befriedigung. Sie begrüßten den Richterspruch und hielten ihn für richtig. Das sahen die Zuschauer von <a href="http://meedia.de/fernsehen/mehrheit-begruesst-kachelmann-freispruch/2011/05/31.html" target="_blank">n-tv</a> genauso. In einer ersten Umfrage, eine Stunde nach Verkündung des Freispruchs, hielten 83 Prozent die Entscheidung für richtig.</p>
<p>Aber wie reagierte das Social Web? Ethority analysierte mit seinem <a href="http://www.ethority.de/social-media-products/social-media-monitoring.html" target="_blank">Social Media Monitoring Tool „gridmaster“</a> das Gesprächsaufkommen. Das Ergebnis lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Das Web begrüßt den Freispruch von Kachelmann und Alice Schwarzer nervt.</p>
<p>Bei einem ersten Blick auf die Ergebnisse zeigt sich, dass aufgeschlüsselt nach Tonalität nur 14 Prozent aller Facebook- und Foren-Nutzer, Twitterer und Blogger positiv über den Kachelmann-Komplex sprechen. 66 Prozent sprechen in einem neutralen Ton und 20 Prozent äußern sich negativ. Die Personen, die sich ablehnend zu Wort melden, regen sich allerdings weniger über den Angeklagten auf, als vielmehr über Alice Schwarzer, die für die Bild die Verhandlungen beobachtete und sich bis zum Prozess-Schluss weniger mit der juristischen, sondern vielmehr mit der moralischen Schuldfrage beschäftigte.</p>
<p>Eine weitere Erkenntnis der Kurzstudie ist, dass der Fall Kachelmann bei Twitter mit 2513 zwar den größten Buzz erzeugte, die Reichweite mit 238.950 Kontakten aber hinter Facebook mit 276.012 anstehen musste. Der Facebook-Buzz lag bei 1259. Die mit Abstand höchste Reichweite erzielten allerdings die Blogs mit 301.007 Kontakten. Dagegen lag das Buzzvolumen in der Blogosphäre bei nur 1330.</p>
<p>Eine Analyse der am häufigsten verwendeten Wörter zeigt, dass neben den erwarteten Begriffen wie „Kachelmann“, „Mannheim“ oder „Prozess“ auch eine erstaunliche Häufung des Wortes „Verständnis“ zu finden ist.</p>
<p>Ob das Verständnis allerdings so weit reicht, dass der Meteorologe auch bald wieder als Wettermoderator im TV arbeiten kann, bleibt abzuwarten. Unsere Analyse zeigt allerdings, dass das Social Web relativ wenige Ressentiments gegen den Schweizer hegt. Für den Wiederaufbau der eigenen Reputation ist dies eine solide Ausgangsposition.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Absurde Studie des Tages: Nord Korea das zweitglücklichste Land der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Selbst in unserer scheinbar gläsernen Welt, gilt doch immer mal wieder die alte Marketing-Weisheit: Glaube keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat. Das aktuelle Beispiel für Untersuchungen, an deren Ergebnis man kräftig gedreht hat, kommt diesmal aus Nord Korea.
Dort hat der Sender Chosun Central TV die Ergebnisse eines „Happiness Indexes“ auf Länderebene bekanntgegeben. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Selbst in unserer scheinbar gläsernen Welt, gilt doch immer mal wieder die alte Marketing-Weisheit: Glaube keiner Statistik, die man nicht selbst gefälscht hat. Das aktuelle Beispiel für Untersuchungen, an deren Ergebnis man kräftig gedreht hat, kommt diesmal aus Nord Korea.</p>
<p>Dort hat der <a href="http://hken.ibtimes.com/articles/153551/20110528/north-korea-happiness-index-rank-china-top-us-bottom-photos.htm">Sender Chosun Central TV</a> die Ergebnisse eines „Happiness Indexes“ auf Länderebene bekanntgegeben. Das überraschende Resultat: China belegt mit hundert Punkten den ersten Platz, dicht gefolgt von Nord Korea mit 98 Punkten. Auf den weitern Rängen liegen Cuba, Iran und Venezuela.</p>
<p>Welche Faktoren für das Ergebnis verantwortlich waren, ist leider nicht bekannt. Die Macher der Studie hüllen sich, was die Parameter betrifft, in Schweigen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Kim-Jong-Ill.png" rel="lightbox[7907]"><img class="aligncenter size-full wp-image-7906" title="Kim Jong Ill" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Kim-Jong-Ill.png" alt="Absurde Studie des Tages: Nord Korea das zweitglücklichste Land der Welt"  /></a><br />
<strong>Da freut sich der himmlische Führer. Noch mehr Fotos von Kim Jong Il gibt es im Blog<a href="http://kimjongillookingatthings.tumblr.com/">Kimjongillookingatthings</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Daimler: Social Media Monitoring Strategie, Tools und Regeln</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 13:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie ich finde, wird hiermit schön aufgezeigt, dass das Thema „Social Media Monitoring“ in seiner Komplexität und natürlich vor dem Hintergrund der Implementierung bei Unternehmen höchste Relevanz besitzt und oftmals hinsichtlich der Notwendigkeit, Machbarkeit sowie der juristischen Restriktionen und technischen Möglichkeiten noch unterschätzt wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><img class="size-full wp-image-7859 alignleft" title="Sten Franke, CEO &amp; Founder @ethority" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Sten_ethority_arrows_new_small.jpg" alt="Daimler: Social Media Monitoring Strategie, Tools und Regeln" width="46" height="62" />Für die Reaktionen, Kommentare und RTs auf den Blogartikel „<a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/05/24/daimler-und-facebook-negativbeispiel-fur-fehlendes-monitoring/" target="_blank">Daimler und Facebook: Negativbeispiel für fehlendes Monitoring</a>“ (Hintergrundbericht auch auf <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,764729,00.html" target="_blank">spiegel.de</a>) bedanken wir uns bei allen.</p>
<p>Wie ich finde, wird hiermit schön aufgezeigt, dass das Thema „Social Media Monitoring“ in seiner Komplexität und natürlich vor dem Hintergrund der Implementierung in  Unternehmen höchste Relevanz besitzt und oftmals hinsichtlich der Notwendigkeit, Machbarkeit sowie der juristischen Restriktionen und technischen Möglichkeiten noch unterschätzt wird.</p>
<p>Am Beispiel der schnellen Reaktion (!!!) von Uwe Knaus (Social Media Realist @Daimler &amp; Manager <a href="http://blog.daimler.de/" target="_blank">Daimler Blog</a>) auf unseren Blogartikel  <em>(von @uknaus an @sten_ethority Daimler monitort keine Privataccounts. These geht somit ins Leere. </em><a href="http://goo.gl/3YXvV" target="_blank"><em>http://goo.gl/3YXvV</em></a><em>) </em>wird deutlich gemacht, dass Daimler keine persönlichen Nutzerdaten erhebt oder Mitarbeiter und Bewerber gezielt beobachtet. Daimler handelt somit konform der bestehenden Datenschutzbestimmungen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass wir uns davon distanzieren, Daimler als Negativbeispiel darstellen zu wollen, sondern unser Autor <a href="http://www.ethority.de/weblog/autoren/" target="_blank">Alexander Becker</a> lediglich die provokante These aufstellt – Zitat: <em>„Mit einem funktionierenden Monitoring-System und einer gut abstimmten Social Media-Intelligence wäre es nicht so weit gekommen.“</em> Alexander Becker und ethority laden damit zum konstruktiven Dialog ein, sich den folgenden spannenden Fragen zu widmen:</p>
<ol>
<li>Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen des Social Media Monitorings?</li>
<li>Was darf oder sollte gemonitort werden. Was wiederum nicht?</li>
<li>Sollte das Thema Monitoring auch in den Social Media Guidelines verankert werden?</li>
<li>Welche Ressourcen und Tools stehen zur Verfügung, um eine geeignete Monitoring-Strategie zu verfolgen?</li>
<li>Bis zu welchem Grad  kann ich ein Monitoring selbst realisieren und ab wann sollte ich einen professionellen Dienstleister einschalten?</li>
<li>Reicht ein API-basiertes Dashboard-Tool (Clipping) oder nutze ich einen erfahrenen Monitoring-Dienstleister, der neben einem leistungsfähigem Tool auch erprobte Setup-Methoden, Auswertungs-KnowHow und Beratungskompetenz mitbringt und idealer Weise auch Handlungsempfehlungen gibt?</li>
</ol>
<p>So könnte man die Liste weiter fortführen oder tief gehender beleuchten. Momentan würde das den Rahmen des Beitrages sprengen. In Kürze werden wir das Thema &#8220;<strong>Social Media Monitoring: Strategien, Anwendungen, Tools, Regeln und Standards</strong>&#8221; hier auf dem Blog erneut aufgreifen.</p>
<p>Fest steht, dass alle öffentlich zugänglichen Inhalte im Netz mittels geeigneter Methoden beobachtet und untersucht werden können. Welche Monitoring-Strategie oder welches Konzept hier auch vor dem Hintergrund der Rechtssicherheit greift, hängt zum einen von dem Monitoringansatz (Social Media Dialog &amp; Kommunikation, Kampagnenerfolg, CRM, Marktforschung, Issues Tracking, Trend-Monitoring, etc.) und zum anderen natürlich ganz wichtig, auch von den Nutzungsbestimmungen der Social Media Plattformen ab.</p>
<p>Ein Monitoring kann je nach Perspektive des Betrachters als „Überwachungsinstrument“ im negativen Kontext angesehen oder aber im positiven Sinne (IMHO) als unterstützendes Hilfsmittel genutzt werden, um zeitnah auf Entwicklungen im Markt zu reagieren. Auf dieser Basis kann mit Kunden und verschiedenen Stakeholdern rechtzeitig ein Dialog auf Augenhöhe geführt und somit einlenkend auf Gesprächsverläufe eingegangen werden. In diesem Sinne: Keep on listening!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auf die Länge und die Uhrzeit kommt es an</title>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 23:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch immer betreiben selbst vermeintliche Experten Social Media, indem sie einfach irgendwan irgendwas in &#8220;Twitter oder Facebook reinschreiben&#8221;. Das ist oftmals amüsant, hilft bei einer professionellen Kommunikation aber immer nur bedingt weiter. 
Denn das Hauptziel der meisten Social Media-Kommunikation lautet immer: möglichst viele Nutzer erreichen. Das Funktioniert, indem man seine Postings so aufbereitet, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer betreiben selbst vermeintliche Experten Social Media, indem sie einfach irgendwan irgendwas in &#8220;Twitter oder Facebook reinschreiben&#8221;. Das ist oftmals amüsant, hilft bei einer professionellen Kommunikation aber immer nur bedingt weiter. </p>
<p>Denn das Hauptziel der meisten Social Media-Kommunikation lautet immer: möglichst viele Nutzer erreichen. Das Funktioniert, indem man seine Postings so aufbereitet, dass sie einfach zu lesen sind, den Nutzer nicht langweilen und trotzdem eine seriöse Botschaft transportieren und indem man sie dann platziert, wenn sie von möglichst vielen Menschen gelesen und im Idealfall weiterverbreitet werden. </p>
<p>Mit der richtigen Länge eines Facebook-Postings beschäftigt sich Buddy Media und Jochen Hencke: “‘In der Kürze liegt die Würze’, dieses Sprichwort scheint wohl auch bei Facebook-Statusupdates zu gelten. Laut einer Untersuchung von <a href="http://www.buddymedia.com/newsroom/2011/04/introducing-our-latest-research-%E2%80%9Cstrategies-for-effective-facebook-wall-posts-a-statistical-review%E2%80%9D/">Buddy Media</a>, weisen Posts mit einer Länge bis zu 80 Zeichen eine 27 Prozent höhere Interaktionsrate auf, als längere”, <a href="http://pr-blogger.de/2011/04/20/morgenwelt-113-in-der-kurze-liegt-die-wurze/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29">schreibt Hencke</a>. “Am erfolgreichsten sind die Posts übrigens, wenn sie an einem Donnerstag oder Freitag”. </p>
<p>Mit der richtigen Uhrzeit beschäftigt sich dagegen <a href="http://www.robertbasic.de/2011/04/tweriod-wann-sind-die-follower-wach/">Robert Basic</a>. Der Blogger stellt deshalb das <a href="http://www.tweriod.com/">Tool Tweriod</a> vor. Das Angebot kann bereichnen, wann die eigenen Twitter-Follower am aktivsten. Damit lassen sich dann wiederum einfache Rückschlüssen anstellen, wann die beste Zeit für eigene Postings ist. Es gilt die Regel: Je mehr Follower gerade aktiv sind, desto höher ist die Wahrscheinlickeit, dass die eigenen Nachrichten gelesen und weiterverbreitet wird. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Tweriod.png" rel="lightbox[7760]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Tweriod.png" alt="Auf die Länge und die Uhrzeit kommt es an" title="Tweriod" class="aligncenter size-full wp-image-7763" /></a><br />
Beispiel-Grafik von Tweriod</p>
<p>Basic schreibt über das Tool: “Wozu man das brauchen kann? Einmal aus Spaß an statistischen Spielereien. Und zum anderen zur Veröffentlichung von Tweets, um möglichst viele “wache” Follower zu erreichen. Tweets zeigen eine ziemlich kurze Halbwertszeit auf, viele sind schon nach 1 Stunde vergessen, im gesamten Twitter-Strom von 150 Mio Tweets pro Tag.”</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Social Media und E-Mail-Marketing: Verträgt sich das?</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für ein erfolgreiches Multi-Channel-Marketing ist es wichtig, Social Media in viele bestehende Marketingkanäle einzubinden. Sogar die guten alten Newsletter lassen sich mit Facebook und Co. verknüpfen. Über SWYN (Share-With-Your-Network)-Funktionen können Inhalte aus E-Mails an soziale Netzwerken übermittelt werden.
Doch entstehen bei der Kombination vom traditionellen E-Mail-Marketing und neuartigen dynamischen Social Media Technologien nennenswerte Vorteile? 
Michael Wandrey, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein erfolgreiches Multi-Channel-Marketing ist es wichtig, Social Media in viele bestehende Marketingkanäle einzubinden. Sogar die guten alten Newsletter lassen sich mit Facebook und Co. verknüpfen. Über SWYN (Share-With-Your-Network)-Funktionen können Inhalte aus E-Mails an soziale Netzwerken übermittelt werden.</p>
<p>Doch entstehen bei der Kombination vom traditionellen E-Mail-Marketing und neuartigen dynamischen Social Media Technologien nennenswerte Vorteile? </p>
<p>Michael Wandrey, Student der <a href="http://www.fh-kiel.de/" target="_blank">Fachhochschule Kiel</a>, geht im Rahmen seiner Master-Thesis unter der Überschrift <strong>„Erfolgsmessung im Social E-Mail-Marketing“</strong> dieser Fragestellung nach. Dabei werden folgende Aspekte beleuchtet:</p>
<p>•	In welcher Weise ergänzen sich Social Media und E-Mail Marketing als digitale Marketingkanäle?<br />
•	Wie lassen sich die Wechselwirkungen von Social Media und E-Mail Marketing quantitativ und qualitativ messbar machen?<br />
•	Welche KPIs (Key Performance Indicators) sind für eine Bewertung der Verknüpfung von Social Media und E-Mail Aktivitäten notwendig?</p>
<p>Um den aktuellen Status Quo des Einsatzes in der Praxis zu erfahren, wurde eine Umfrage erstellt, welche sich speziell an Marketer, Unternehmer, Entscheider und Interessierte richtet. </p>
<p><strong>Eine Teilnahme ist unter dem folgenden Link möglich: <a href="http://svy.mk/eSnlOL" target="_blank">http://svy.mk/eSnlOL</a></strong> und dauert nicht länger als 5 Minuten.</p>
<p>Die Ergebnisse werden Anfang Juni auf der Website des Newsletter-Systems <a href="http://www.sitepackage.de/" target="_blank">sitepackage://</a> veröffentlicht. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>William- und Kate-Hochzeit: die Viral-Kopie von T-Mobile</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 20:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[So langsam scheinen auch bei den Machern von Viral-Clips die Ideen knapp zu werden. Ähnlich wie in der klassischen Werbung, bedienen sich die kreativen Köpfe hinter vermeintlich lustigen und innovativen Spots, immer häufiger bei bereits existierenden Vorlagen. 
Das neueste Beispiel liefert T-Mobile. Anlässlich der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton lassen die Mobilfunker die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So langsam scheinen auch bei den Machern von Viral-Clips die Ideen knapp zu werden. Ähnlich wie in der klassischen Werbung, bedienen sich die kreativen Köpfe hinter vermeintlich lustigen und innovativen Spots, immer häufiger bei bereits existierenden Vorlagen. </p>
<p>Das neueste Beispiel liefert T-Mobile. Anlässlich der Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton lassen die Mobilfunker die britische Königsfamilie  zu &#8220;House of Love&#8221; den Mittelgang einer Kirche entlang tanzen. Fast sechs Millionen Abrufe schaffte der Clip bereits.</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Kav0FEhtLug" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Die Idee wäre gut und die Umsetzung ganz nett, wenn der erfahrene Web-Konsument das alles nicht schon einmal gesehen hätte. Nämlich bei <a href="http://www.jkweddingdance.com/">Jill- und Kevins-Hochzeit</a>. Der Wedding Dance der beiden US-Amerikaner war vor rund zwei Jahren ein gigantischer YouTube-Hit. Das Video zeigt den Einlauf oder besser das Eintanzen der Trauzeugen und des Brautpaares bei der Hochzeit von Jull und Kevin.  Innerhab weniger Monate erreichte der Clip bereits über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/JK_Wedding_Entrance_Dance">30 Millionen YouTube-Abrufe</a>. In Deutschland sperrte YouTube den Film leider. Deshalb hier eine Ausweich-Version von MyVideo.</p>
<p><object style='width:640px;height:390px;' width='640' height='390'><param name='movie' value='http://www.myvideo.de/movie/6766631'></param><param name='AllowFullscreen' value='true'></param><param name='AllowScriptAccess' value='always'></param><embed src='http://www.myvideo.de/movie/6766631' width='640' height='390' type='application/x-shockwave-flash' allowscriptaccess='always' allowfullscreen='true'></embed></object><br /><a href='http://www.myvideo.de/watch/6766631/JK_Wedding_Entrance_Dance' title='JK Wedding Entrance Dance - MyVideo'>JK Wedding Entrance Dance &#8211; MyVideo</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viralvideochart.com: Aggregator für Viral-Videos</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/11/viralvideochart-com-aggregator-fur-viral-videos/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 22:53:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Viralvideochart]]></category>
		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;weil wir gerade beim Thema sind: Gestern berichteten wir über den neuen Memetracker Newshype und heute stellen wir gleich noch einen der besten Viral-Video-Aggregatoren im Web vor. 
Die Viralvideocharts von Unrulymedia machen genau das, was der Name vermuten lässt. Sie erstellen Bestenlisten von Web-Clips. Der Trick liegt in der Sortierung der Listen. So kennt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;weil wir gerade beim Thema sind: Gestern <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/04/11/neuer-blog-aggregator-newshype/">berichteten wir über den neuen Memetracker Newshype</a> und heute stellen wir gleich noch einen der besten Viral-Video-Aggregatoren im Web vor. </p>
<p>Die <a href="http://viralvideochart.unrulymedia.com">Viralvideocharts von Unrulymedia</a> machen genau das, was der Name vermuten lässt. Sie erstellen Bestenlisten von Web-Clips. Der Trick liegt in der Sortierung der Listen. So kennt das Angebot die meistgesharten Clips der vergangen 24 Stunden, der vergangenen Woche, des vergangen Monats oder gar des gesamten Jahren. </p>
<p><strong>Top-Clip in den vergangen 24 Stunden ist „Fight For Your Right – Revisite</strong>d“</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/rBa5qp9sUOY" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Top-Clip des vergangen Monats ist „Emerson &#8211; Mommy&#8217;s Nose is Scary! (Original)“</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/N9oxmRT2YWw" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><strong>Der Top-Clip in den verganen 365 Tagen ist jetzt schon der VW-Spot mit dem kleinem Darth Vader</strong></p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/R55e-uHQna0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neuer Blog-Aggregator Newshype</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/11/neuer-blog-aggregator-newshype/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Apr 2011 23:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[The Lab]]></category>
		<category><![CDATA[Aggregator]]></category>
		<category><![CDATA[Newshype]]></category>
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		<category><![CDATA[Weblogs]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich: Das Warten hat ein Ende. Nach dem ich es vergangen Woche noch beschrien habe, gibt es endlich einen Rivva-Nachfolger. Er hört auf den Namen Newshype und ist noch in der Closed-Beta-Phase. 
Ich konnte das neue Portal schon einmal testen und muss gestehen: ich bin froh. Der Aggregator hat potential. Er ist nicht so schlicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich: Das Warten hat ein Ende. Nach dem ich es <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/04/06/die-blogosphare-braucht-rivva-oder-ein-neues-rivva/">vergangen Woche noch beschrien hab</a>e, gibt es endlich einen Rivva-Nachfolger. Er hört auf den Namen <a href="http://newshype.de">Newshype</a> und ist noch in der Closed-Beta-Phase. </p>
<p>Ich konnte das neue Portal schon einmal testen und muss gestehen: ich bin froh. Der Aggregator hat potential. Er ist nicht so schlicht wie <a href="http://www.rivva.de">Rivva</a>, scheint dem Betrachter aber tatsächlich einen gewissen Überblick über den aktuellen Diskussionsstand in der Blogophäre zuverschafft.<br />
<a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Newshype.png" rel="lightbox[7629]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Newshype.png" alt="Neuer Blog Aggregator Newshype" title="Newshype" class="aligncenter size-full wp-image-7632" /></a></p>
<p>Allerdings setzt das neue Angebot weniger auf einen schnellern auf-einen-Blick-Überblick, sondern auf ein Ressort-Kozept. Die Inhalte werden in die Rubriken Politik, Gesellschaft, Kultur, Medien, Technik, Wissenschaft, Recht, Unterhaltung, Mode und Sport eingeordnet. „Das klingt ausgewogen“, <a href="http://www.avatter.de/wordpress/2011/04/newsyhpe-rivva-nachfolger-mit-noch-einigen-schwachen/#more-3270">findet Andre Vatter</a>. „Abweichend ist hingegen auch die Hierarchisierung der gefundenen Einträge, die offenbar rubrikintern geschieht; zumindest ist nicht ersichtlich, welcher deutsche Top-Blogpost gerade richtig heiß und themenübergreifend diskutiert wird.“</p>
<p>Allerdings laufen die Ressorts noch nicht. So soll der Server überlastet sein.</p>
<p>Ich muss Andre nur bedingt Recht geben. Mir hat vor allen der Blick auf die Startseite mit ihrem ersten Themen-Überblick viel Spaß gemacht. Zu jedem angerissenen Blog-Posting wird angezeigt, wie viele Links die Story hat und wie oft sie via Twitter erwähnt wird. Allerdings ist es tatsächlich nicht ersichtlich, warum gerade eine bestimmte Storys dort zu finden sind. So sind einige Texte bereits von Freitag. </p>
<p>Hinter dem Projekt stecken die Köpfe von <a href="http://netzfeuilleton.de/">Netzfeuilleton.de</a>. Sie <a href="http://netzfeuilleton.de/2011/04/neuer-blogaggregator-fur-deutschland-newshype-ist-da/">versprechen</a>: „Newshype will die meist verlinkten und meist diskutierten Artikel der deutschen Blogosphäre sammeln und damit Debatten zwischen Blogs abbilden. Dazu crawlen wir aktuell über 2000 Seiten und zugehörige Tweets.“</p>
<p>Auch wenn auf die Macher noch viel Arbeit wartet, hat das Angebot das Zeug dazu, zu einer wichtigen Anlaufstelle in der Blogophäre zu werden. Der Blog-Community fehlt seit dem Ende von Rivva eine Seite, die einen Überblick über die wichtigsten Diskussionen liefert. Newshype könnte diese Lücke schließen. Allerdings ist noch unklar, was die Macher anders als Rivva-Mastermind Frank Westphal machen wollen, dass ihnen nicht auch schon bald die Puste ausgeht. Hoffentlich haben Sie einen langen Atem. </p>
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		<title>Social Media Marketing Case &#8211; Video Hansgrohe App</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/06/social-media-marketing-case-video-hansgrohe-app/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:06:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brands & Markets]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Online Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Footprint App]]></category>
		<category><![CDATA[Hansgrohe]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Best Practices]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Video sagt mehr als tausend Worte…
Hier haben wir noch ein kleines Schmankerl als Nachtrag zum 28. März 2011: Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App: Teil 1 
Auf der ISH 2011 hat Hansgrohe mit der Footprint App, der Präsentation über einen 15 qm Mega-Screen sowie mit QR-Codes an bestimmten Touchpoints für ein interaktives Erleben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Video sagt mehr als tausend Worte…</strong></p>
<p>Hier haben wir noch ein kleines Schmankerl als Nachtrag zum 28. März 2011: <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/03/28/spurensuche-bei-hansgrohe-mit-der-footprint-app/" target="_blank">Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App: Teil 1 </a></p>
<p>Auf der ISH 2011 hat Hansgrohe mit der Footprint App, der Präsentation über einen 15 qm Mega-Screen sowie mit QR-Codes an bestimmten Touchpoints für ein interaktives Erleben am Messestand gesorgt.</p>
<p>Unser Team hat neben der technischen Betreuung vor Ort die Ereignisse per Videokamera dokumentiert. Herausgekommen ist ein zwei minütiger Clip, der einen wunderbaren Einblick in die Funktionen und Gestaltung der multimedialen Möglichkeiten der Footprint App und Präsentation bietet.</p>
<p>Viel Spaß beim Reinschauen!</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/CHx-H3JrUPE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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