Dezember 31st, 2011 by Nelli Ranck
Ein weiteres ereignisreiches Jahr voller interessanter Projekte geht zu Ende. Wir sind gewachsen und haben neue Geschäftsfelder entwickelt. An dieser Stelle möchten wir uns bei unseren Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen und natürlich bei euch, unseren Lesern, herzlich für die gute Zusammenarbeit und die vielen Anregungen bedanken. Wir freuen uns schon auf 2012 und werden euch natürlich auch im Neuen Jahr mit interessanten News, Trends und Informationen rund um die Social Media auf dem Laufenden halten.

Wir wünschen euch einen guten Rutsch und ein gesundes, frohes und erfolgreiches Neues Jahr!
Alles Gute!
Das ethority Team
September 13th, 2011 by Marc Thomalla
Das Thema ROI im Social Web ist immer wieder eine Diskussion wert. Auf digitalbuzzblog.com fand ich nun folgende Infografik, die ich recht anschaulich finde:
Juni 15th, 2011 by Alexander Becker
Willkommen im Jahr 2000? Der Wert von Internet-Unternehmen – vor allem an der US-Börse – steigt aktuell gewaltig. LinkedIn legte gerade einen beeindruckenden Verkaufsstart an der Wall Street hin und Facebook soll bereits mit 100 Milliarden Dollar bewertet werden. Da werden schnell Erinnerungen an die New Econemy-Äre der Jahrtausendwende und das Platzen der DotCom-Blase wach.
Experten und Marktbeobachter wie Qype- und 9flats.com-Gründer Stephan Uhrenbacher machen sich bereits Gedanken um eine neuen Blase. Passend dazu textet das Handelsblatt: „Der Wahnsinn ist zurück“. Selbst die seriöse Tagesschau fragte bereits Anfang des Jahres: „Wiederholt sich die Internetblase?“. Doch wie sieht dies die große Masse der Web-Nutzer?
Wir wollten es genau wissen und haben uns einmal angesehen, wie häufig der Begriff “Internet-Blase” in Verbindung mit den gerade angesagtesten Web-Companys in Online-Foren, Blogs und Communities in Deutschland, Frankreich und den USA auftaucht? Das Ergebnis zeigt eindeutig, dass im Mai am häufigsten in Bezug auf Facebook über eine neue Blase diskutiert wurde. Das soziale Netzwerk kam auf fast 8500 Erwähnungen. Dann folgten das LinkedIn, das gerade seinen erfolgreichen Börsengang zelebrierte, sowie Twitter und Google.
Das Karriere-Netzwerk sammelte 8394 Nennungen, der Microbloggin-Dienst 7755 Nennungen und die Suchmaschine 6824 Nennungen.
„Auffällig vielleicht nur, dass das Gesprächsaufkommen über den Online-Gutschein-Anbieter Groupon im Mai erst auf Rang fünf folgt“, analysiert Wiwo-Experte Michael Kroker. „Immerhin gilt das von Andrew Mason erst im Jahre 2009 gegründete Unternehmen als eines der heißesten – und auch umstrittensten – Unternehmen der Branche überhaupt.“
Mai 25th, 2011 by Sten Franke
Für die Reaktionen, Kommentare und RTs auf den Blogartikel „Daimler und Facebook: Negativbeispiel für fehlendes Monitoring“ (Hintergrundbericht auch auf spiegel.de) bedanken wir uns bei allen.
Wie ich finde, wird hiermit schön aufgezeigt, dass das Thema „Social Media Monitoring“ in seiner Komplexität und natürlich vor dem Hintergrund der Implementierung in Unternehmen höchste Relevanz besitzt und oftmals hinsichtlich der Notwendigkeit, Machbarkeit sowie der juristischen Restriktionen und technischen Möglichkeiten noch unterschätzt wird.
Am Beispiel der schnellen Reaktion (!!!) von Uwe Knaus (Social Media Realist @Daimler & Manager Daimler Blog) auf unseren Blogartikel (von @uknaus an @sten_ethority Daimler monitort keine Privataccounts. These geht somit ins Leere. http://goo.gl/3YXvV) wird deutlich gemacht, dass Daimler keine persönlichen Nutzerdaten erhebt oder Mitarbeiter und Bewerber gezielt beobachtet. Daimler handelt somit konform der bestehenden Datenschutzbestimmungen. An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass wir uns davon distanzieren, Daimler als Negativbeispiel darstellen zu wollen, sondern unser Autor Alexander Becker lediglich die provokante These aufstellt – Zitat: „Mit einem funktionierenden Monitoring-System und einer gut abstimmten Social Media-Intelligence wäre es nicht so weit gekommen.“ Alexander Becker und ethority laden damit zum konstruktiven Dialog ein, sich den folgenden spannenden Fragen zu widmen:
- Wo liegen Möglichkeiten und Grenzen des Social Media Monitorings?
- Was darf oder sollte gemonitort werden. Was wiederum nicht?
- Sollte das Thema Monitoring auch in den Social Media Guidelines verankert werden?
- Welche Ressourcen und Tools stehen zur Verfügung, um eine geeignete Monitoring-Strategie zu verfolgen?
- Bis zu welchem Grad kann ich ein Monitoring selbst realisieren und ab wann sollte ich einen professionellen Dienstleister einschalten?
- Reicht ein API-basiertes Dashboard-Tool (Clipping) oder nutze ich einen erfahrenen Monitoring-Dienstleister, der neben einem leistungsfähigem Tool auch erprobte Setup-Methoden, Auswertungs-KnowHow und Beratungskompetenz mitbringt und idealer Weise auch Handlungsempfehlungen gibt?
So könnte man die Liste weiter fortführen oder tief gehender beleuchten. Momentan würde das den Rahmen des Beitrages sprengen. In Kürze werden wir das Thema “Social Media Monitoring: Strategien, Anwendungen, Tools, Regeln und Standards” hier auf dem Blog erneut aufgreifen.
Fest steht, dass alle öffentlich zugänglichen Inhalte im Netz mittels geeigneter Methoden beobachtet und untersucht werden können. Welche Monitoring-Strategie oder welches Konzept hier auch vor dem Hintergrund der Rechtssicherheit greift, hängt zum einen von dem Monitoringansatz (Social Media Dialog & Kommunikation, Kampagnenerfolg, CRM, Marktforschung, Issues Tracking, Trend-Monitoring, etc.) und zum anderen natürlich ganz wichtig, auch von den Nutzungsbestimmungen der Social Media Plattformen ab.
Ein Monitoring kann je nach Perspektive des Betrachters als „Überwachungsinstrument“ im negativen Kontext angesehen oder aber im positiven Sinne (IMHO) als unterstützendes Hilfsmittel genutzt werden, um zeitnah auf Entwicklungen im Markt zu reagieren. Auf dieser Basis kann mit Kunden und verschiedenen Stakeholdern rechtzeitig ein Dialog auf Augenhöhe geführt und somit einlenkend auf Gesprächsverläufe eingegangen werden. In diesem Sinne: Keep on listening!
April 5th, 2011 by Alexander Becker
Eine gute Nachricht für Unternehmen, Twitter-Freunde und Social Media-Enthusiasten. Nach Informationen des britischen Branchendienstes Marketingmagazine.co.uk plant das 140-Zeichen-Start-up schon bald Branded-Fanseiten anzubieten.
„The pages would work in a similar way to Facebook Pages, providing brands with their own space to deliver content and encourage Twitter users to follow them“, schreiben die Werbeexperten mit Verweis auf Personen, die mit den Projekt vertraut sein sollen.
Angeblich arbeitet Twitters Chief Executive Dick Costolo, and Adam Bain, President of Revenue, bereits unter Hochdruck an dem Projekt.

Bislang sehen die Markenseiten bei Twitter so aus…
Die Idee hat tatsächlich einen gewissen Charme. Um Marketer glücklich zu machen, müssten die Pages dem Facebook-Angebot sehr stark ähneln. Heißt: Anstatt Freund von einer Seite zu werden, müssten die Zwitscherer der Marke Folgen. Die Seiten würden wie beim Social Network die Möglichkeit erhalten, dass man sie über kleine Apps erweitert sowie, dass man Videos und Bilder integrieren kann.

… schon bald könnten sie aber mehr so aussehen
Der besondere Clou eines solches Angebotes wäre allerdings die Möglichkeit, dass im Zentrum der Fanseite eine Art Twitter-Seach stehen würde, die alle Tweets zur Marke sammeln könnte. So könnte das Unternehmen an zentraler Stelle mit allen seinen Fans, Freunden und potentiellen Neukunden kommunizieren. Eine schnellere Brand-Kommunikation wäre heute kaum Denkbar.
Als Möglichen Starttermin nennt das Marketingmagazin die etwas schwammige Formulierung „schon bald“. Sicher meinen die Engländer jedoch sagen zu können, dass das neue Angebot erst einmal in den USA online gehen würde.
Als Grund, warum die Twitter einen solchen Service überhaupt ausrollen sollte, nennen die Marketing-Experten, die Suche von Twitter nach neuen Werbe-Einnahmen. Neben den potentiellen Werbeeinnahmen, könnte sich die Zwitscher-Company, anders das Social Network, die Einrichtung einer Brand-Seite im Facebook-Style gut bezahlen lassen.
März 3rd, 2011 by Alexander Becker
Social Media-Werbung ist gut. Doch für bestimmte Zielgruppe ist Werbung mit Hilfe einer eigenen speziellen App noch viel effektiver. Die ganz hohe Schule ist es, wenn eine Applikation für ein Produkt wirbt und zudem noch einen sozialen bzw. viralen Faktor in sich trägt. Ein wunderbares Beispiel für eine solche App ist die Axe Twist Roulett-Applikation.
Passend zur überwiegend jungen männlichen Zielgruppe hat Unilever ganz bewusst das iPhone und den iPod-Touch als Werbeträger ausgesucht. “The Axe Twist Roulette Game is branded entertainment in the social gaming arena,” zitiert Mobilemarketer.com Melody Adhami, Gründerin und COO von Plastic Mobile, die in Toronto die App für die Agentur Crispin Porter + Bogusky und ihren Kunden Axe umgesetzt haben. Weiter erklärt sie: “Axe Twist was a new product launch Unilever was just releasing, and its goals were to launch the product for the right demographic—young males—based on where they are what they are doing in their social life.“

Die App bietet eine moderne Version des Party-Klassikers „Wahrheit oder Pflicht“. Jeweils ein Mitspieler dreht sein iPhone und damit die App bzw. ein virtuelles Roulette-Rad. Dann bekommt er eine Aufgabe gestellt. Ist die Pflicht erfüllt, gibt der Mitspieler das iPhone weiter und der nächste dreht das Rad.

Zudem beinhaltet die Applikation noch eine virale Komponente, in dem die Mitspieler von der Aufgabenerfüllung Fotos machen und diese sogleich via Facebook teilen können.
“The application has a long shelf-life beyond the initial product launch campaign that lasts a couple of months,” erklärt Adhami. “It provides brand awareness and equity and the momentum keeps building as more and more people download the app, which was an important factor in the brand’s eyes.”
Auch bei der Erfolgsmessung ist Unilever bereit einen etwas anderen Ansatz zu verfolgen. Anstatt für die reine Download-Zahl interessiert sich der Axe-Mutterkonzern vor allem für die Zeit, die die Spieler mit der App verbringen. Mit den aktuellen Spielzeiten scheinen die Auftraggeber hochzufrieden zu sein.
März 1st, 2011 by Alexander Becker
Scheitern als Chance: Das Web ist voll von Seiten, Blogs und Storys, die auf besonders erfolgreiche YouTube-Videos verweisen. Hier hebt sich Zeroviews.biz angenehm ab. Ohne große Worte zu machen, zeigt das Blog einfach die besten Videos aus Googles Clip-Portal, die bis dato noch null Views hatten.

Wie kaum anders zu erwarten, graben die Macher oder die Macherin echte Perlen aus. Hier eine kleine Auswahl. Wer mehr von den erfolglosesten YouTube-Videos aller Zeiten sehen will: Hier entlang.
Becca Butcher
“Holy shit”
“Bwaaaaaa”
Februar 28th, 2011 by Alexander Becker
Der längst fällige Paradigmen-Wechsel im Marketing vieler großer Unternehmen von einer Einweg-Kommunikation hin zu einer echten Kunden-Kommunikation nimmt immer mehr an Fahrt auf. Erster Indikator war das sich anbahnende Jobwunder. Jetzt veröffentlicht der eMarketer weitere positive Zahlen.
So berichtet der US-Branchendienst, dass das Verhältnis der Social Media-Angaben an den Gesamt-Marketing-Ausgaben in diesem Jahr kräftig steigen wird. Eine CMO-Befragung der American Marketing Association ergab, dass der SM-Anteil am Gesamt-Budget von jetzt 5,6 Prozent auf 9,8 Prozent steigen wird.
In den kommenden fünf Jahren soll sich der Social-Media-Anteil sogar auf 18,1 Prozent erhöhen.
Der eMarketer schreibt:
“Social media is no longer brand new, and many product companies have been experimenting in the space for some time. The current challenge for companies is to figure out the balance of marketing that works for them, and that includes a focus on product development and traditional advertising. Service companies are also realizing they must be on the cutting edge to gain clients, which includes being savvy when it comes to social media.”
Je schneller Social Media ein integraler Bestandteil des Marketing-Mixes in den meisten Companys wird, desto stärker rückt ein weiteres Problem in den Fokus: Die immer aufwändigeren Social Media-Aktivitäten müssen effektiv im gesamten Unternehmen und im Gesamt-Marketing integriert und gelebt werden.
Februar 17th, 2011 by Alexander Becker
Bei heute.de ist gestern ein erstaunliches Interview mit Joachim Graf online gegangen. Der Zukunftsforscher sieht keine guten Aussichten für Apps und wohl auch für die dazugehörige App-Ökonomie. „Ich wage die ketzerische These, dass ihr Lebenszyklus beschränkt ist“, sagt Graf. „Sie erinnern mich an den Erfolg des Commodore C64. Der war in den Achtzigern als Spielkonsole äußerst populär und verkaufte über 30 Millionen Geräte. Doch mit dem Siegeszug der offenen, aufrüstbaren Intel-PC begann sein Abstieg. Ich prophezeie der mobilen App das gleiche Schicksal.“
Der Experte glaubt, dass der Erfolg von Apps immer weniger planbar wird. „Bislang war der Erfolg durch den Neuheiten-Effekt vorgegeben. Inzwischen ist die Zahl der Apps schlicht zu groß.“ Zudem hält er die Vielzahl der unschiedlichen Plattformen für „volkswirtschaftlicher Unfug“.
Der Forscher denkt jedoch zu weit in die Zukunft. Der App-Markt ist noch immer am wachsen. Das lässt sich alleine daran ablesen, dass noch immer nur ein kleiner Teil aller Kunden ein Smartphone besitzen. Heißt: Für viele Jahre werden die Verkäufe der entsprechenden Geräte noch stark zunehmen, genauso nehmen die App-Verkäufe zu. Alleine im Vergangen Jahr wurden laut Hightech-Verband Bitkom rund 900 Millionen Applikationen runtergeladen. Damit hat sich die Zahl der App-Downloads im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt (plus 112 Prozent).

Dieser Trend wird auch nicht abbrechen. Denn laut den Marktforschern von Gartner sollen 2011 weltweit 17,7 Milliarden Apps heruntergeladen werden. Das würde wiederum eine Verdopplung bedeuten. 2010 lagen die Downloads noch bei 8,2 Milliarden. “Apps sind keine vorübergehende Modeerscheinung, sondern entwickeln sich zu einem festen Bestandteil zukünftiger Informations-Nutzung”, zitiert Chip Online die Gartner-Analystin Stephanie Baghdassarian.
Der Zukunftsforscher hat aus einer rein wissenschaftlichen Sicht recht, wenn er anführt, dass die App-Ökonomie seltsam ist. Eine offene Plattform über die alle Applikationen laufen würden, wäre natürlich aus Entwicklersicht wünschenswert, ist aber völlig unrealistisch. Wirtschaftliche Entwicklungen folgen keiner Logik. Es werden immer unterschiedliche Systeme gegeneinander kämpfen.
Februar 15th, 2011 by Alexander Becker
Für 40 Jahre galten Barbie und Ken als das Traumpaar der Spieleindustrie. Doch vor sieben Jahren trennten der Plastik-Puppen-Produzent Mattel die beiden.
Zeit, aus der möglichen Wiedervereinigung ein echtes Social Media-Event zu machen. „Zu diesem Zweck wurde für Barbie und Ken sowohl Seiten auf Facebook eingerichtet. Barbie ist auf Facebook ohnehin ein Superstar mit knapp 1,7 Millionen Freunden wohingegen Ken mit weniger als 40.000 eher ein Schattendasein im Glanz seiner Ex fristet“, bloggt Medienfabrikation. Weiter heißt es: „Die Kampagne soll über Facebook hinaus auch noch auf Twitter und Foursquare und Youtube gefahren werden und geht einher mit einer neuen Ken-Version, die Mattel als Sweet Talking Ken vermarktet.“
Zum Start launchte Mattel beispielsweise ein Video im hauseigenen YouTube-Kanal, dass Ken zeigte, wie er Barbie beim in der US-Flirtbörse Match.com findet.
In einer perfekten Facebook-Inszenierung brachte das US-Unternehmen – passenderweise am Valentinstag – die beiden wieder zusammen. Am 4. Februar postete Barbie auf ihrer Facebook-Seite: “Diese ganze Ken-Sache verwirrt mich total. Er macht kein Geheimnis daraus, dass er wieder mit mir zusammen kommen will, aber ist das die richtige Entscheidung?”.
Nach mehreren Postings verkündete Ken dann: “Ich habe das beste Valentinstaggeschenk bekommen, das ich mir vorstellen konnte … Barbie und ich sind wieder zusammen”. Auch Barbie scheint Glücklich: “Eine Puppe weiß, wenn es Liebe ist und ich habe schließlich erkannt, dass mein Herz nur für Ken schlägt”.
Natürlich bietet die extra programmierte Seite Barbie and Ken auch das passende Wiedervereinigungsvideo.
Dezember 23rd, 2010 by Ina Croissier
Lange haben wir darauf gewartet… Jetzt ist es wieder soweit: Weihnachten steht vor Tür!
In diesem Sinne wünschen wir Euch ein Frohes Fest und ein paar ruhige Tage.
Wir hoffen ihr seid pünktlich zur Verteilung der Geschenke bei Euren Liebsten.
Alles Gute wünscht das ethority-Team
Die Weihnachtsgeschichte neuzeitlich erzählt: Christmas 2.0
Dezember 6th, 2010 by Ina Croissier
Eine schöne Überraschung wartete heute morgen hier auf uns! Vielen Dank an unseren NIKOLAUS!
Wir hoffen, dass der Nikolaus bei euch auch so fleißig war!
November 19th, 2010 by Sabrina Panknin
Die Fanpage von OTTO hat die 100.000 Grenze der Facebook-Fans mittlerweile weit überschritten, der Modelcontest und die Verbindung zum „Gefällt mir“ Button sind bestimmt nicht ganz unschuldig daran.Für die, die noch nichts davon gehört haben, eine kurze Erklärung:
OTTO sucht via Facebook das neue Gesicht der OTTO-Fanpage inklusive professionellem Fotoshooting und Einkaufsgutscheinen. Bis heute 12 Uhr konnten eigene Fotos hochgeladen werden, die Abstimmungsphase dauert bis Montag, 22.11.2010 12 Uhr.
Das vorläufige Ergebnis: Rege Teilnahme,viele Gefällt-mir, Tausende von Votings und – Brigitte.

Das außergewöhnliche Model mit den meistens Stimmen (15 Tsd an der Zahl) führt im Contest, die Zweitplatzierte kann sich „nur“ über 11.000 Votes freuen.
Natürlich könnte man an dieser Stelle eine Diskussion darüber starten, was die Konsequenten sind, wenn man Gewinnspiele mit Votingmechanismen in Social Media ohne „Kontrollinstanz“ startet oder auch nicht etc.
Finde ich aber gar nicht nötig: Ich persönlich bin gespannt, was passiert, wer letztendlich gewinnt, und – im Falle eines Sieges – wie OTTO Brigittes Schönheit beim Fotoshooting noch besser zur Geltung bringen kann.
In diesem Sinne allen ein schönes Wochenende!
November 17th, 2010 by Ina Croissier
Seit Wochen wurde über einen neuen Facebook-Dienst spekuliert. Jetzt wurde das Geheimnis in San Francisco gelüftet. Facebook hat seine neue Kommunikationsplattform, die sowohl E-Mail, SMS- und Chat-Nachrichten in einem Dienst, der „Social Inbox“ zusammenführt, präsentiert. Die Bedenken, dass es ein ernstzunehmender Konkurrent zu herkömmlichen E-Mail Diensten, wie Yahoo, Hotmail oder Google-Mail wird, sind groß. Jedoch wurde dies von Konzernchef Mark Zuckerberg abgeschmettert, er verneinte dies und kündigte den Dienst vielmehr als „modernes Nachrichtensystem“ an.

Vorteile von Facebook Messages:
- Vereinfachung der Kommunikation: Nutzer, die ohnehin permanent bei Facebook angemeldet sind, können künftig Nachrichten an Kontakte schicken, ohne sich dabei um den Übertragungsweg zu kümmern. Der Vorteil besteht darin, dass Facebook die Nachricht als SMS, Chatnachricht oder E-Mail verschickt, je nachdem wie die Erreichbarkeit des Empfängers angelegt ist.
- Außerdem können Nachrichten nach Prioritäten sortiert werden. Botschaften von Freunden und Bekannten erhalten eine hohe Priorität, hingegen die von Unbekannten eine niedrige, die vorerst im Ordner „Others“ abgelegt werden. Spamnachrichten sollen keine Chance erhalten, sie sollen automatisch gefiltert werden und gar nicht erst auftauchen.
Nachteile von Facebook Messages:
- Bedenken zur Privatsphäre: Die E-Mail Adressen der Nutzer werden gespeichert, dass räumte Mark Zuckerberg selbst ein, da das System sonst nicht funktionieren kann. Damit sind die Bedenken nicht von der Hand zu weisen. Es bleiben einige Fragen offen und es fehlt an gewissen Stellen an Transparenz. Zum Beispiel ist bei der Mobile Nutzung fraglich, ob die Mobilnummern auch gespeichert werden, wenn auf den Dienst per Smartphone zugegriffen wird. Inwieweit das Nutzern gefallen wird, bleibt abzuwarten. Allgemein werden erst die nächsten Monate zeigen, wie der Dienst von Nutzern angenommen wird.
Wann ist der Dienst verfügbar oder wo kann ich mich anmelden?
Interessierte müssen sich noch etwas gedulden, da der Dienst erst Schritt für Schritt zugänglich gemacht wird. Jedoch können Nutzer sich bereits eine E-Mail Adresse beantragen, mit der sie auch mit Personen ohne Facebook-Account kommunizieren können. Die Mailadressen werden nach folgendem Schema automatisch generiert: profil.name@facebook.com. Nutzer mit Zugang zum neuen System, können dann Freunde für den Dienst einladen. Einige Fragen zu dem Nachrichtensystem werden hier bereits beantwortet. Die Nutzung der Facebook E-Mail Adresse funktioniert gleichermaßen wie bekannte Mail-Systeme, es können über die Adresse Nachrichten versendet und empfangen werden. Allerdings beinhalten die Nachrichten keine Betreffzeile, so dass bei Nachrichteneingängen der Betreff am Beginn der Nachricht in Fettbuchstaben dargestellt wird. Wie gehabt, kann über die Privatsphäre-Einstellungen der Dienst deaktiviert werden.
Um Facebook SMS nutzen zu können, muss zu Beginn das Handy für Facebook aktiviert werden. Danach kann über die Benachrichtigungseinstellungen festgelegt werden, welche Nachrichten per SMS verschickt werden. Die Funktionalität kann in Deutschland und Österreich, jedoch nicht in der Schweiz genutzt werden.
Facebook-Manager Joel Seligstein ist überzeugt von der Idee und sagt: “Wir werden bald alle damit aufhören, altertümliche zehnstellige Zahlencodes und bizarre Buchstabensequenzen zu verwenden, um miteinander zu kommunizieren. Wir werden einfach Freunde namentlich auswählen und in der Lage sein, uns sofort mit ihnen auszutauschen”.
Gefunden bei Facebookmarketing.de und Mashable .
Weitere Infos hier:
Facebookmarketing oder bei
Thomas Hutter
November 9th, 2010 by Ina Croissier
Vor einigen Tagen hat Twitter sein neues Logo präsentiert, d.h. alte Logos, Icons oder veränderte Logos, die diesen neuen Anpassungen nicht entsprechen, dürfen nicht mehr verwendet werden. Dazu wurden auch die Marken-Richtlinien angepasst. Laut Twitter sind diese Richtlinien als Regeln anzusehen, die auf einem Fundament des Vertrauens basieren. Allerdings wird ein Verstoß wohl kaum juristische Konsequenzen nach sich ziehen. Es gelten somit neue Einschränkungen für diejenigen, die ihren Twitter Account bewerben möchten. Im Folgenden werden diese Restriktionen näher erläutert:
Eigenen Account anpreisen
DO:
Verwende eines der neuen Twitterlogos, buchstabiere “Twitter” vollständig aus oder verlinke auf deinen Account und benutze dazu einen der neuen Buttons. Bei einem Verweis auf eine Website, muss der Satz “Folge mir/uns auf Twitter” benutzt werden. Diese Restriktionen gelten ebenso für die Verwendung von Twitterlogos in Printmedien.


DON’T:
Die Farbrestriktionen von Twitter dürfen nicht manipuliert werden. Außerdem darf kein Sponsoring impliziert oder eine falsche Assoziation mit Twitter hervorgerufen werden. Das Twitter Bird Symbol darf nicht zur Unterstützung deines Logos verwendet werden, wie z.B. das Twitter Bird Symbol mit deinem Logo im Schnabel. Ebenso wenig darf das Design oder Kunst von Twitter ohne Einholung einer Erlaubnis verwendet werden.
Hier die Twitter Logos auf einen Blick.
Veröffentlichungen: Im Fernsehen oder auf Konferenzen über Twitter sprechen
DO:
Es darf auf Twitter verwiesen werden, wenn über Twitter gesprochen wird. Auf Tweets darf genauso verwiesen werden, wenn über Nachrichten innerhalb von Twitter gesprochen wird.
DON’T:
Unwahre Aussagen über Twitter sind nicht zulässig und es dürfen keine Verweise verwendet werden, die eine Beziehung oder Partnerschaft zu Twitter implizieren.
Twitter Screenshots verwenden
DO:
Es dürfen Screenshots der ausgeloggten Twitter Homepage, der Twitter Über uns Seite oder der @twitter Profile Seite
DON’T:
Screenshots von Profilseiten Anderer dürfen nicht verwendet werden, außer es wurde eine Erlaubnis eingeholt.
Twitter Zeichen in deiner Werbekampagne verwenden
DO:
Verwende das aktuelle Twitter Logo oder den Twitter Bird als Link zu Twitter, somit zeigst du auch, dass dein Produkt mit Twitter kompatibel ist. Die Verwendung der Begriffe Tweet oder Twittern darf nur vorgenommen werden, wenn eine direkte Referenz zu Twitter (z.B. Twittere mit Twitter) hergestellt wird. Echte Tweets von echten Accounts dürfen verwendet werden, wenn eine Erlaubnis des Besitzers eingeholt wurde.
DON’T:
Es dürfen keine Zeichen verwendet werden, die eine Unterstützung oder Partnerschaft mit Twitter implizieren. Das Twitter Bird Logo darf nicht genutzt werden, um Nachrichten für deine Marke oder dein Produkt zu senden. Das Herbeiführen einer Markenverwechslung ist verboten.
Name deiner Applikation, deines Produkts oder deiner Domain
DO:
Gib deiner Applikation, deinem Produkt oder deiner Domain einen einzigartigen Namen. Dabei ist die Verwendung der Buchstabenfolgen Tw- oder Twit- erlaubt und es darf erklärt werden, dass das Produkt auf der Twitter Plattform aufbaut. Der Begriff Tweet ist zulässig, wenn die Applikation für eine Interaktion mit Twitter gebaut wurde.
DON’T:
“Twitter” darf weder im Namen deiner Applikation, Produktes oder Domain auftauchen. Auch das Wort “Tweet” darf in keinem Fall verwendet werden. Ebenso muss bei der Beantragung eines Markenzeichens darauf geachtet werden, dass das Wort “Twitter” oder “Tweet” oder Variationen davon nicht verwendet werden.






