Februar 8th, 2010 by Alexander Becker

Nach dem Spiel reden alle über die gezeigte Werbung. Hier sind die top-drei Spots:

Für den Höhepunkt sorgten diesmal die verfeindeten Late-Night-Talker Jay Leno und David Letterman. Zusammen mit Oprah Winfrey überraschten sie mit einem gemeinsamen Clip.

Coca-Cola

Career Builder

Januar 15th, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

1. Internet-Weltrangliste: Google baut Vorsprung aus, Facebook rückt auf Platz 4 vor

www.faz-community.faz.net

Retweetet von Autor Holger Schmidt, der in seinem Artikel ausführlich die Internet-Weltrangliste bespricht

2. Mit diesen Social Media Marketing Maßnahmen ködert man Frauen

www.mashable.com

10 Dinge, die man zu beachten hat, wenn man Frauen als Zielgruppe hat. Liest sich zuweilen wie ein Beziehungsratgeber ;-)

3. Coke & Unilever shifting digital focus away from traditional campaign sites towards community platforms like YouTube

www.nma.co.uk

So wie Pepsi es letzte Woche vorgemacht hat, ziehen die Großkonzerne Coca-Cola und Unilever nach und schichten ihr Budget um, in dem sie vermehrt in Social Media investieren

4. 10 Stages of Social Media Business Integration

www.mashable.de

Brain Solis beschreibt anschaulich die zehn Stadien, die Unternehmen bei der Social Media Integration durchläuft.

Der Blogartikel der Woche

Corporate Social Media: Social Media im Unternehmen

Der erste Teil einer Reihe von Artikeln, die sich mit den Einsatzmöglichkeiten von Social Media im Unternehmen beschäftigen. Hier dreht sich alles um die drei Kriterien, die erfüllt sein müssen, um sich in SM zu engagieren.

Corporate Social Media

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Ein unterhaltsames Video von Coca-Cola, die Studenten auf dem Campus eine kleine Freude (und ihr Produkt) bringen wollten. Enjoy:

Coca-Cola „Happiness Machine“

Zitat der Woche:

The thing about social media is that it’s always new, and as such, these stages represent a moment in time. They will continue to evolve and expand with new technologies and experiences.

Brian Solis in sinem Artikel “The 10 Stages of Social Media Business Integration” für mashable

November 20th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Hintergrundinfos zu Coca-Colas neuester Social Media Aktion

www.adage.com

Mit Expedition 206 startet Coca Cola eine umfangreiches Social-Media-Projekt, bei dem 3 Markenbotschafter auf Reisen geschickt werden und ihre Erlebnisse im Netz dokumentieren. Natalie Zmuda berichtet über Hintergründe der Kampagne.

2.    Neues Kriterium für Google Rank: Speed?!

www.mashable.com

In einem Interview äußerte Matt Cutts die Überlegung, die Geschwindigkeit einer Seite als Ranking-Kriterium bei Google einzubeziehen. Pete Cashmore diskutiert die Vor- und Nachteile.

3.    ”I have never used Twitter”: Barack Obama in China

www.readwriteweb.com

Die Nachricht beschäftigte diese Woche die Netzwelt: Der Meister des Wahlkampf in Social-Media twittert nicht eigenhändig.

Mehr dazu auch bei ethority: „Obama, Schwarzenegger und Twitter“.
www.ethority.de

4.    7 Ideen, wie man YouTube Direct nutzen könnte

www.berndroethlingshoefer.typepad.com

Mit YouTube Direct wurde diese Woche eine neue Funktion zum Hochladen und Einbinden von Videos auf Webseiten vorgestellt. Bernd Röthlingshöfer über erste Ideen zur Nutzung durch Unternehmen: Videowettbewerb, Produktbewertung und Feedback.

Der Blogartikel der Woche

SEO: 77% der Suchmaschinen-Ergebnisse bestehen aus User Generated Content

Sabrina Panknin über die Ergebnisse der Studie „The state of search“ von der Digital Marketing Agentur 360i.

Google, Twitter, Coca Cola und Barack Obama: Weekender KW 47

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Endlich wissen wir, wie Google funktioniert – Weetabix gewährt einen Blick hinter die Kulissen:

Google, Twitter, Coca Cola und Barack Obama: Weekender KW 47
Die bewegte Version gibt es hier: www.insideyoursearch.com

Gefunden bei: www.basicthinking.de

Zitat der Woche:

Das New Oxford American Dictionary hat das Word of the Year 2009 bekannt gegeben:

unfriend – verb – To remove someone as a ‘friend’ on a social networking site such as Facebook.
As in, ‘I decided to unfriend my roommate on Facebook after we had a fight.’“
www.blog.oup.com

Mehr über das Phänomen ‘Unfrienden’:  „Trend 2009: Entfreunden- Qualität statt Quantität im Social Graph“
www.ethority.de

September 30th, 2009 by Tobias Kärcher

The Coca-Cola Company bietet seit einigen Monaten eines der Leuchtturmprojekte überhaupt, wenn es darum geht, Social Media in Großunternehmen zu integrieren. Als eines der weltweit umsatzstärksten Unternehmen im Food-Sektor hat es Coca-Cola geschafft, sich auf diversen Kanälen ansprechend zu präsentieren. Die User danken es mit reger Beteiligung: Der offizielle Facebook-Account ist heute laut Inside Facebook mit über 3,7 Millionen Fans die insgesammt zwölftgrößte Facebook-Fanpage überhaupt. Im Corporate-Blog Coca-Cola Conversations bietet Phil Mooney, Archivar und Unternehmenshistoriker, Spannendes und Kurioses aus über hundert Jahren Konzerngeschichte.

Enjoy Coca Cola

Und auch die einzelnen Markenprofile auf Twitter, Flickr etc. können sich sehen lassen. Verantwortlich für diese Entwicklung zeichnet sich Michael Donnelly, der letzte Woche bei Advertising Age vorgestellt wurde. Er war es, der sich mit den privaten Initiatoren der Coca-Cola Fanpage zusammengesetzt hat, um mit ihnen ein gemeinsames Konzept zur Weiterführung des Facebook-Accounts zu entwickeln. Im Herbst 2008 gegründet, wuchs dieser unter der Leitung von Dusty Sorg und Michael Jedrzejewski schnell auf zweieinhalb Millionen User an. Doch auch der offizelle Einstieg des Unternehmens tat dem Erfolg keinen Abbruch – die 4-Millionen-Marke steht an, um geknackt zu werden.

Enjoy Coca Cola

Was macht Coca-Cola also richtig? Donnelly dazu:
“For years brands built [web] pages and expected people to come to them. Then you had Second Life and brands went out and built islands and expected people to come to them. Well, people don’t actually do that. Whatever they’re doing on the web, they’re not there to be hijacked and taken to wherever you want to take them.”

Wenn also User zum Mitmachen animiert werden sollen, ist dieses Grundkonzept in Social Media entscheidend. Engagement will hier auf freiwilliger Basis geschehen, frei von Zwang und Bevormundung. So bekommt der User letztendlich wirklich das Gefühl, an einer Commmunity selbst gestaltend mitwirken zu können. Dabei entwickelt sich der Spieltrieb und somit auch Lust, die nötige Kreativität zu entwickeln und zu investieren. Völlig umsonst ist das Mitmach-Netz nämlich nicht. Es kostet Zeit.

In diesem Sinne:

Enjoy Coca Cola

(Pics: Facebook, Coca-Cola)

März 17th, 2009 by David Nelles

Der User als Markenbotschafter – als Multiplikator von Markenbotschaften in Social Media? Diese Realität wird von vielen Marketing- und Kommunikationsverantwortlichen in Unternehmen oft noch als Gefahr gesehen. Dabei hatten Marketer doch vor Social Media ihre Markenbotschaften auch nicht wirklich unter Kontrolle.

Der Erfolg für Marken in Social Media führt ausschließlich über den User und sein Engagement. Coca Cola scheint schließlich diesen Weg verstanden zu haben. Die Fansite von Coca Cola auf facebook.com verfügt mittlerweile über 3.3 Millionen Fans und ist damit die zweitgrößte Fansite auf dem Netzwerk aus Palo Alto. Doch stecken hinter diesem Erfolg keine Verantwortlichen von Coca Cola, sondern drei völlig normale User, eben einfache Coke Fans.

the Coke page, which totals 3.3 million “fans,” wasn’t even created by Coca-Cola, but by a pair of Los Angelenos who just love Coke.
In late August 2008, aspiring actor Dusty Sorg was hunting for a Coca-Cola fan page he could join on Facebook. He didn’t find one that seemed legitimate so he hunted down a high-resolution digital image of a Coke can, uploaded it to Facebook and made a page.

Doch eine Änderung der facebook Geschäftsordnung im letzten November versetzt die Betreiber der Fanpage in Sorge. Das zuckerbergsche Netzwerk legte fest, dass eine Fanpage, welche sich einer konkreten Marke widmet, auch von der jeweiligen Marke verantwortet werden müsste. Facebook bot auf dieser Grundlage Coke an, die Gruppe zu übernehmen oder sie zu schließen. Wenn man nun die Analogie der Angst vor Kontrollverlust und Social Media weiterspinnt, würde man eigentlich vermuten, dass sich Coke dazu entschlossen hätte, diese Gruppe zu schließen. Auch einem der Gründer der Fanpage schwante nichts Gutes.

“Everyone has this vision that if something like this happens, the big company will send you off to Guantanamo,…”

Doch Coke überraschte das Publikum in diesem Fall. So löste Coke diese Aufgabe mit einer salomonischen Entscheidung. So entschied sich der Brausehersteller aus Atlanta, sich weder für die Schließung der Gruppe noch für eine feindliche Übernahme. Coke suchte den Dialog zu den Gruppenbetreibern und vereinbarte mit den beiden Gruppengründern, sie bei der Betreuung dieser riesigen Fanpage zu unterstützen. So stellt Coke den beiden Brausefans Dusty Sorg und Michael Jedrzejewski ein Team von Kreativen zur Seite.
Coke hat mit diesem Vorgehen gezeigt, wie wichtig es als Marke ist, die eigenen Fans im Bereich Social Media zu unterstützen. Hätte sich Coke für eine feindliche Übernahme oder gar für eine Schließung einer Fanpage mit über 3.3 Millionen Markenfans entschieden, wäre aus den vielen bekennenden Anhängern der Marke sicherlich ein erhebliches Reputationsrisiko entstanden.

Nach ersten holprigen Anfängen im Bereich der nutzergenerierten Medien, scheint Coca Cola dazu gelernt zu haben. Coke hat es verstanden, den User als Markenbotschafter zu nutzen, anstatt treue Fan Communities im Bereich der nutzergenerierten Medien zu verprellen. Der amerikanische Getränkehersteller setzt mit seiner Entscheidung auf einen nachhaltigen Dialog mit der Zielgruppe. Daher sollten sich gerade Marketer von anderen Brands an dieser Entscheidung ein Beispiel nehmen und ihre Fan Communities im Bereich Social Media unterstützen. Ein solches Vorgehen vertieft die Beziehungen zwischen User und Marke, fördert Vertrauen und Loyalität und steigert nachhaltig das Brand Image.

März 22nd, 2006 by Sten Franke

Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen beeinflusst und verstärkt.

Der große Erfolg von WOM-Kampagnen im angloamerikanischen Raum von Marken wie P&G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota oder Ford und auch in ersten Aktionen in Deutschland manifestiert sich in einer neuen Marketingdisziplin, die durch Strategie und Planung die Durchführung und Kontrolle von Kampagnen ermöglicht, die sich wie ein ansteckender Virus in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sind Markenbotschaften, Produktnachrichten oder Produktinnovationen die aufbereitet und durch das Internet über das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen von Nutzer zu Nutzer transportiert werden.

Dieser effiziente Ansatz ermöglicht es mit geringen Budgets exponentielle Wachstumsraten zu erreichen. Unterschieden kann man dabei zwischen Produkten und Dienstleistungen, deren Nutzung selbst virale Effekte auslöst – bei denen also der virale Effekt „in das Produkt eingebaut ist“, und so genannten viralen Kampagnen. Bei letzteren ist es allein die werbliche Kommunikation über das Produkt, die sich fortpflanzt.

Befürworter sprechen schon jetzt von dem innovativen Marketingansatz der Zukunft.

Sten Franke wird zu diesem Thema auch auf der 2. Ethority Reputation Management & Word of Mouth Marketing-Konferenz sprechen

März 17th, 2006 by Alexander Becker

Am 3. April launcht Coca-Cola für seine Marke Coca-Cola light ein eigenes Internet-Radio. Dazu der e-Market-Newsletter: „Das Podcast läuft im Rahmen der Live life-Kampagne und ist dementsprechend gefüllt mit Musik und Berichten ‘über die leichten, unbeschwerten Momente im Leben’ Die Sendungen sind zirka 15 Minuten lang und sollen insgesamt zwölf Wochen online sein. Alle vierzehn Tage werden sechs neue Episoden ins Netz gestellt. Die User können sich ebenfalls einbringen und eigene Berichte einsenden.“ Mit dieser Aktion macht das Cola-Marketing vieles Richtig. Die Idee ist jung, innovativ und trendy und bietet den Usern/Kunden dazu die Möglichkeit sich selbst einzubringen. Dazu hoffen die Macher, dass das Web via Mund-zu-Mund-Propaganda dafür sorgt, dass sich die Nachricht vom coolen Cola-Podcast schnell verbreitet.

März 5th, 2006 by Administrator

Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen beeinflusst und verstärkt.

Der große Erfolg von WOM-Kampagnen im angloamerikanischen Raum von Marken wie P&G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota oder Ford und auch in ersten Aktionen in Deutschland manifestiert sich in einer neuen Marketingdisziplin, die durch Strategie und Planung die Durchführung und Kontrolle von Kampagnen ermöglicht, die sich wie ein ansteckender Virus in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sind Markenbotschaften, Produktnachrichten oder Produktinnovationen die aufbereitet und durch das Internet über das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen von Nutzer zu Nutzer transportiert werden.

Dieser effiziente Ansatz ermöglicht es mit geringen Budgets exponentielle Wachstumsraten zu erreichen. Unterschieden kann man dabei zwischen Produkten und Dienstleistungen, deren Nutzung selbst virale Effekte auslöst – bei denen also der virale Effekt „in das Produkt eingebaut ist“, und so genannten viralen Kampagnen. Bei letzteren ist es allein die werbliche Kommunikation über das Produkt, die sich fortpflanzt.

Befürworter sprechen schon jetzt von dem innovativen Marketingansatz der Zukunft – Unsere Referenten zeigen Ihnen wie Word of Mouth Marketing funktioniert und auch in Ihrem Geschäftsfeld eingesetzt werden kann.