Oktober 19th, 2009 by Sabrina Panknin
Fieberhaft haben wir gearbeitet, jetzt ist es geschafft: Ab heute präsentiert ethority seinen Webauftritt im neuen Look! Der Relaunch der Website steht ganz im Zeichen von Puristik und Übersichtlichkeit. ethority tauscht das altbekannte Tauben-Blau gegen ein dezentes Weiß-Grau, bleibt aber bei seinen orangefarbenen richtungweisenden Logopfeilen, wie man es bereits von unserem Weblog gewohnt ist. Unter dem Motto Das Branden mit den Usern leben fasst ethority die wichtigsten Informationen unter vier Kategorien zusammen:
Company
Im Bereich Company werden die wichtigsten Facts “about ethority” sowie über unsere Mitarbeiter und Management präsentiert.
Products
Unter Products findet man die vier Leistungssäulen aus dem Angebotsportfolio sowie Produktstaffelungen, die ethority je nach Interesse und Anspruch anbietet.
Studies
Hier gibt ethority einen Überblick über die Studien, die in den letzten Jahren veröffentlicht wurden.
Industries
Unter dieser Rubrik bietet ethority Lösungsansätze und Besipielcases für 11 Kernbranchen (Automotive, Fashion, Internet Brands etc.) bezüglich einem möglichen Vorgehen im Social Media Bereich.

Kommentare und Meinungen sind wie immer willkommen!
Juli 27th, 2009 by Nicole Pingel
Aufmerksame Leser unseres Blogs werden es sicher bemerkt haben: Bei ethority befindet sich zurzeit vieles im Wandel. Natürlich wirkt sich das auch auf das Corporate Blog aus. In den letzten Wochen machte das erst kürzlich aus der Taufe gehobene Social Media Radar den Großteil der Inhalte aus. Genau dies soll sich im Zuge einer Neustrukturierung des Blogs wieder ändern.
Denn mit dem heutigen Tage bekommt das Blog ein neues Gesicht:
Die Autoren
Unser Blogger Team hat sich vergrößert und besteht von nun an aus:
- Sten Franke
- Dr. Benedikt Köhler
- Felix Fiek
- Alexander Becker
- Nicole Pingel
Und frisch zum Team gestoßen sind:
- Johannes Junghänel und
- Sabrina Panknin
Zudem werden in Zukunft auch in unregelmäßigen Abständen andere ethority Mitarbeiter aus dem Technik- und Strategie-Bereich an dieser Stelle mit Gastbeiträgen vertreten sein, um tiefergehende Einblicke in die Arbeitswelt von ethority zu ermöglichen.
Die Kategorien
In Zukunft werden die erscheinenden Blogbeiträge in einer von sechs Kategorien erscheinen und zwar den Folgenden:
- The Big Picture
Die Entwicklungen in Social Media in Weitwinkelperspektive betrachtet:
Was verändert sich im Laufe des Wandels von der Gutenbergära zur digitalen Netzwerkgesellschaft? Wie verändern sich Kommunikation, Politik, Mediennutzung? Befinden wir uns inmitten einer medialen Revolution? Welche Trends von morgen lassen sich heute schon entdecken?
- From the Lab
Hier geben die Gesichter hinter ethority Einblicke in innovative Online-Forschungsmethoden, die in der Arbeit von ethority zum Tragen kommen.
- Brands & Markets
In dieser Kategorie stehen Case Studies und die allgemeine Marktentwicklung im Mittelpunkt.
Wie bewegen sich Unternehmen und Brands in der neuen digitalen Welt? Wie verändern sich Märkte durch die kommunikative und soziale Wende des Internets?
Welche aktuellen Social Media Success und –Fail Storys haben sich kürzlich ereignet und was können Unternehmen und Marken aus ihnen lernen?
- Trends
Artikel dieser Kategorie bringen die Trends in Social Media ans Licht und beleuchten sie intensiv von allen Seiten.
Warum treffen sie gerade den Zahn der Zeit und wie lassen sich die neuen Trends erfolgreich in Marketing und PR von Unternehmen einbetten? Welche Trends sind nur ein Strohfeuer und welche bieten auch langfristig einen echten Mehrwert?
- How To
Kenner der Social Media Landschaft ist diese Kategorie sicher auch aus dem amerkanischen Weblog Mashable bekannt. In den Artikeln dieser Kategorie werden Tipps & Tricks verraten, wie sich professionelle Kommunikatoren und Marketer in Social Media optimal bewegen und was beachtet werden muss, um aus dem eigenen Social Media Engagements eines Unternehmens eine Erfolgsgeschichte entstehen zu lassen.
- Weekender
Der Weekender ist die Reinkarnation des früheren Freitags Newsflash. Ein paar kleine Neuerungen wird es aber auch hier geben. Im Laufe jeder Woche wird über unseren ethority Twitter-Stream bereits auf interessante Fundstücke aus dem Netz hingewiesen. Der Linktipp, der am häufigsten geklickt wurde und sich somit als ein „Trending Topic“ erwiesen hat, findet auch im Weekender noch einmal seinen Platz.
Außerdem werden wir jeden Freitag noch einmal auf den beliebtesten ethority Blog Artikel der vergangenen Woche hinweisen.
Mit dem ethority Blog wollen wir also in Zukunft neue Wege bestreiten und heißen jeden Leser herzlich Willkommen daran teilzuhaben.
Beste Grüße,
Das ethority Blog Team
Mai 29th, 2009 by David Nelles
Nun ist es soweit – mein letztes Posting für den ethority Blog. Seit nun mehr 2 Jahren durfte ich den corporate blog bei ethortiy redaktionell betreuen. Nach über 270 Artikeln ist für mich heute aber an dieser Stelle Schluss. Mein persönliches Resümee nach all diesen Postings:
Die Mühe hat sich gelohnt. Es war spannend miterleben zu können, wie ein corporate blog anfängt, zu funktionieren. Mir ging es immer darum, ein Medium zu schaffen, das Mehrwert für den Leser hat. Zumindest mehr Wert als das ständige reflektieren auf Unternehmensnachrichten. Ich hatte das Ziel den Weblog als ein Corporate Publishing Tool zu etablieren, ob mir das gelungen ist, dürft Ihr beantworten.
Das ethority Weblog wird natürlich weiter bestehen bleiben und auch in Zukunft Neuigkeiten und Entwicklungen im Bereich der Social Media Kommunikation reflektieren. Ich bleibe dem Thema digitale Konversationen treu und werde mich an anderer Stelle dem Thema Social Media weiter widmen.
Schließlich möchte ich mich bei den Lesern und den Kommentatoren bedanken, die sich täglich mit dem Content beschäftigt haben. Ich möchte mich aber auch ganz besonders bei dem Hausherrn Sten Franke bedanken, der mir immer sein vollstes Vertrauen in Bezug auf den Blog geschenkt hat. Und natürlich will ich mich bei Alexander Becker bedanken, der den Blog mit mir zusammen betreut hat. Alexander wird auch in Zukunft weiter für interessanten Content sorgen.
In diesem Sinn Tschüss Hamburg und Servus München.
Bis bald an anderer Stelle.
Januar 23rd, 2009 by David Nelles
Gestern war es endlich soweit, der Social Media Club Hamburg gründete sich auch offiziell. Die Erwartungen der Club-Initiatoren Nils, Jonas und mir wurden dabei noch übertroffen. Mit 65 Leuten war der Veranstaltungsort bei uns komplett gefüllt.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für das rege Interesse der Social Media Schaffenden in Hamburg bedanken, die den Social Media Club Hamburg mit ihrer Anwesenheit unterstützt haben. Besonderen Dank geht an Mark Pohlmann, der mit seinem Vortrag “Reden reicht nicht. Von der Liebe zu Social Media zum Zwang zu mehr Professionalität” für positive Diskussionen gesorgt hat. Das Feedback der Gäste vom gestrigen Abend bestätigt unsere Einschätzung, dass ein solcher Club in Hamburg gut funktioniert. Okay, einen Kritikpunkt müssen wir uns aber dennoch eingestehen: Das Bier war nicht kalt – sorry Nico.
Grundsätzlich zeigt diese Entwicklung noch einmal, dass Hamburg sich zum Epizentrum von Social Media in Deutschland mausert. Sorry Berlin, dass ich euch die Hoffnung nehmen muss
Wir freuen uns schon auf die nächsten Treffen im Rahmen des Social Media Clubs Hamburg. Bis dahin frei nach Mark Pohlmann: „Vermittelt Wissen und macht Externe zu Internen“.
Und hier noch ein Livemitschnitt vom gestrigen Abend:
Stream:
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Download:
Livemitschnitt Gründung Social Media Club Hamburg
Wir bedanken uns bei Timo, für seine Audiofiles.
Januar 5th, 2009 by David Nelles

Am 22.01 um 18h ist es soweit. Der Social Media Club Hamburg trifft sich zum ersten Mal. Die erste Sitzung wird im Office von ethority stattfinden. Wer Zeit, Lust und ein gesteigertes Interesse an der Gründungsitzung des ersten Social Media Club in Deutschland teilzunehmen – hier geht es zu den Infos.
Januar 5th, 2009 by David Nelles
Social Media Marketing wurde 2008 von deutschen Unternehmen immer stärker nachgefragt. Dieser Trend wird sich 2009 fortsetzen. Dieser ansteigenden Nachfrage folgend, wird die ethority ihre Kunden weiterhin vom Social Media Monitoring über die Daten-Analyse bis zur konkreten Umsetzung von Social Media Kampagnen unterstützen. Die aktuelle Marktentwicklung ist von der Umstrukturierung des Marketingmixes bei deutschen Unternehmen geprägt. Dieser allgemeine Trend erfordert auch eine zielgerichtete Erweiterung des Beraterteams von ethority. Ab dem 1. Januar 2009 werden Dr. Benedikt Köhler und Alexander Zapp das operative Geschäft von ethority verstärken. Damit setzt ethority konsequent sein Wachstum fort.
Herr Dr. Benedikt Köhler wird seinen Lehrauftrag an der Bundeswehrhochschule München niederlegen und als Director Digital Strategy & Research zu ethority wechseln. Neben seinem Lehrauftrag ist der promovierte Geisteswissenschaftler eine der Koryphäe der deutschsprachigen Social Media Szene und stellvertretender Vorsitzender der AG Social Media e.V. Durch die Verpflichtung von Dr. Köhler bekommt ethority einen weiteren Social Media Experten dazu gewinnen und damit die Unternehmensexpertise im Bereich Social Media weiter vertiefen.
Benedikt Köhler über sein Engagement bei ethority:Die Entwicklung im Bereich Social Media stellt Unternehmen vor neue und große Herausforderungen. Ich kann mir – auch als Soziologe – keine spannendere Aufgabe vorstellen, als diesen Wandel vor Ort zu beobachten, zu analysieren und aktiv mit zu gestalten. ethority macht es möglich, den Gap zwischen Analyse, strategischer Planung und konkreten Kampagnen zu überbrücken. Allein das macht dieses Engagement für mich besonders reizvoll.
Herr Alexander Zapp wird bei ethority als neuer Director CRM & New Media Services das bestehende Salesteam weiter verstärken. Der Betriebswirt wechselt nach 8 Jahren Online Sales Erfahrung bei Miva zur ethority.
Alexander Zapp freut sich sehr über seine neuen Aufgaben: Ich freue mich sehr bei einem der Innovationsführer im Bereich Social Media Marketing mitarbeiten zu können. Das klassische Marketing verfehlt zunehmend die Zielgruppe. Die Verschiebung der Kommunikationskanäle zu Gunsten von Social Media ist kaum noch zu übersehen. Daher sind dialogbasierte Social Media Marketing Lösungen in Kombination mit einer ausgereiften Monitoringtechnologie für mich einer der zukunftsträchtigsten und vielversprechendsten Vorgehensweisen im Bereich des Online Marketings.
Sten Franke, der Geschäftsführer und Inhaber von ethority, kommentiert den weiteren Zuwachs des Unternehmens wie folgt: Unsere Kunden fragen neben Social Media Monitoring Lösungen, auch immer stärker nach wirksamen Marketinglösungen im Bereich von Social Media nach. Ich freue mich sehr, dass wir Herrn Dr. Köhler und Herrn Zapp an Bord von ethority begrüßen dürfen, um damit unseren Wachstumskurs im Bereich Social Media Marketing weiterhin auf solide Pfeiler zu stellen. Mit der Schaffung dieser beiden Stellen, reagieren wir auf die immer stärkere Nachfrage für Social Media Marketing- und Marktforschungslösungen in Deutschland.
Dezember 7th, 2008 by David Nelles
Die Entwicklung rund um Social Media und dessen Einsatz im Bereich des Marketings gewinnt immer mehr an Relevanz im Marketingmix. Doch scheint es auf den ersten Blick fast so, als ob die US-Marketer im Bereich Social Media mutiger sind. Auf den zweiten Blick gibt es jedoch auch in Deutschland gelungene Beispiele für den Einsatz von Social Media Marketing. Langnese und Tchibo sind zwei gute Beispiel dafür, dass Social Media auch in deutsche Marketing Departments immer mehr an Gewicht gewinnt. Doch das Gros der Werbetreibenden in Deutschland bestechen immer noch durch vornehme Zurückhaltung in dem Bereich Social Media Marketing.
Woran mag diese vorherrschende Zurückhaltung deutscher Werbetreibender liegen? Um diese Frage zu beantworten, bietet sich ein näherer Blick auf die konsumentengenerierten Kommunikationsplattformen an. Die digitalen Kommunikationsplattformen versetzen den einzelnen Nutzer in die Lage, Inhalte zu produzieren sowie zu veröffentlichen und mit anderen Usern unmittelbar zu kommunizieren. Was bedeutet dieser Umstand jedoch für die Marketer in diesem Umfeld? Ganz einfach: die Markenbotschaft, die in diesen Kanälen gesät wird, entzieht sich der direkten Kontrolle der werbetreibenden Unternehmen. In diesen Medien übernimmt der User zu einem großen Teil die Kontrolle über die Markenkommunikation. Der Prosument ist letztendlich der Multiplikator von Markenbotschaften und nicht mehr die Marketingkampagnen in den klassischen Holz- bzw. Bewegtbildmedien. Ich denke, diese Verschiebung der Machtpositionen zu Gunsten der Prosumenten schreckt viele deutsche Unternehmen vor einem verstärkten Engagement in Social Media immer noch ab.
Dabei ist diese Angst zum größten Teil unbegründet. Marketer müssen eigentlich nur zu einem direkten Dialog mit ihrer Zielgruppe und ihren Kunden zurückfinden. In Social Media geht es um die direkte Kommunikation mit dem Kunden. Die Kunden sind immer öfters auch Nutzer von Social Networks, Besucher von Produktbewertungsportalen und Forennutzer und damit gleichzeitig auch Markenbotschafter. Marketer müssen mit diesen Multiplikatoren auf den jeweiligen Plattformen in einen transparenten Dialog treten. Siemüssen die Prosumenten mit authentischen Botschaften informieren und schließlich der Zielgruppe durch ihre Social Media Strategien einen echten Mehrwert geben.
Aber wo oder mit was soll ein Marketer im Bereich Social Media zuerst beginnen? Was muss zu Beginn jeglicher Social Media Initiative passieren? Will ich als Unternehmen mit meinem Kunden sprechen, muss ich erst einmal meinen Kunden zuhören. Daher muss ein Social Media Monitoring der erste Schritt zu einer umfassenden Kommunikationsstrategie im Social Media sein. Und doch ist eine leistungsfähige Monitoring-Lösung, um dem Kunden zuhören zu können, nur ein Eckpfeiler einer umfassenden Social Media Strategie. Lee Oden stellt eine Reihe von Eckpeilern für solche umfassende Kommunikationsstrategie in Social Media vor:
• Audience – Listen and understand your audience and how they communicate/interact on the social web. What types of social networks, media sharing and assets do they engage? What are their goals for doing so?
• Objectives – It’s important to consider both the goals of the company as well as the audience you’re trying to reach. Marketing on the social web is about giving to get. Knowing what your community wants is key in reaching your own organization’s goals because you’re going to give it to them.
• Strategic Plan – What approach will you take to meet the needs and interests of your audience in order to meet your own? Will you engage influencers, will you energize brand advocates or will you create demand by offering non-branded resources?
• Tactics – What social media marketing tactics and corresponding technologies will you use to implement the plan? Blogging, microblogging, social networks, video, forums, blogger relations and outreach. There are many to consider.
• Tools – What specific tools will you use to efficiently monitor, communicate, create and promote social content? WordPress, Facebook or MySpace, Twitter, YouTube, etc. Again, there are many to consider.
• Metrics – How will you measure success according to the objectives you’ve identified? What tools will you employ and at what point will you take benchmark measurements as well as interval measurements? Who will you report results to in the organization and will there be success metrics that you can share with the community you’re engaging?
Mit seinen Vorschlägen liegt Lee meiner Meinung nach völlig richtig. Die bei deutschen Marketern sicherlich noch vorherrschende Angst vor einem Kontrollverlust darf nicht dazu führen, dass diese Medien durch Marketer ignoriert werden. Ein solches Verhalten würde dann zwangsläufig zu einem Kontrollverlust führen. Social Media ist schließlich kein temporäreres Phänomen, sondern eine nachhaltige Veränderung des gesellschaftlichen Kommunikationsverhaltens. Nur ein proaktives und strategisches Vorgehen im Bereich Social Media kann eine Kontrollverlust in dem Bereich der Markenkommunikation verhindern. Dabei können die aufgeführten Strategieeckpfeiler von Lee eine gute Orientierung geben. Schließlich darf sich ein Marketer nicht die Frage stellen, ob er sich im Bereich Social Media engagieren sollte, sondern, wie lang er es sich leisten kann auf ein solches Engagement zu verzichten.
Dezember 5th, 2008 by David Nelles
AK Social Media – studivz, lokalisten, sevenload, myspace, ethority & Co. geben endlich Gas
>> BVDW.org
Gründung des Social Media Club Hamburg
Ebay – die US Nutzerzahlen gehen in den Keller. >> Niftz.com
Viel Wind um Nichts – studiVZ bleibt rot. >> Netzwertig.com
OpenID vs. Connect die Schlacht um Kooperationspartner hat schon längst begonnnen.
>> Techcrunch.com
Marktkonzentration: Twitter-Konkurrent Pownce gibt auf. >> Golem.de
die gelbe Gefahr – 51.com ist die weltweit reichweitenstärkste Open Social Community.
>> Readwriteweb.com
Präsentation dazu: >> Link
Dicke Luft in der Handelsblatt Redaktion – Knüwer vs. Iwersen auf indiskretion ehrenssache.
>> Indiskretion Ehrensache
der Netzökonom adelt das Web – Internet wird zum Leitmedium: >> Netzökonom
Twitter Special:
Die Messung von Twitter-Engagement >> thecaffeinatedblog
Top of the Tweets – die Top 10 Liste der berühmtesten britischen Twitterer. >> The Daily Dust
Twitter & Co für Unternehmen um Gotteswillen !!! >> Fischmarkt
Dezember 4th, 2008 by David Nelles
Jetzt ist es endlich auch offiziell soweit! Der Arbeitskreis Social Media hat unter dem Dach des BVDW seine Arbeit aufgenommen. Geleitet wird dieser Arbeitskreis von Axel Schmiegelow (sevenload & denkwerk) und Sten Franke (ethority).
Dieser neue Arbeitskreis des BVDW hat sich zum Ziel gesetzt, Markttransparenz herzustellen und gemeinsam mit dem Online-Vermarkterkreis (OVK) im BVDW Standards für Social Media Plattformen zu entwickeln. Der AK Social Media soll die Interessenvertretung und das Kompetenzzentrum für Social Media Plattformen auf dem deutschen Markt werden.
Sten Franke zu den langfristigen Zielen:
“Es geht langfristig darum, Standards zu entwickeln, die den veränderten Bedingungen für Werbung im Bereich Social Media entsprechen.”
Bei der Gründungssitzung waren unter anderen United Internet, GWP, MySpace, StudiVZ, die Lokalisten sowie Unister in unserem Büro im Herzen Hamburgs anwesend.
Neben dem Schwerpunkt der Vermarktung von Social Media Angeboten soll der Arbeitkreis aber auch die Themengebiete Jugend- und Datenschutz sowie Marktforschung im Bereich Social Media vorantreiben.
Der Arbeitskreis Social Media versteht sich aber nicht als geschlossener Zirkel, sondern wird in Zukunft aktiv nach Schnittstellen und Kooperationen, wie zum Beispiel mit dem OVK oder der AGOF, suchen um seine Ziele zu erreichen.
Sobald es die ersten Ergebnisse aus der Arbeit des AK Social Media geben sollte, werde ich sie an dieser Stelle ausführlich darstellen.
November 4th, 2008 by David Nelles
Ich hab mich mal auf die Suche gemacht und habe Social Media Professionals gebeten, in einem Satz Social Media zu definieren. Viel Spaß bei der Lektüre:
- Social Media – Gesamtheit aller webbasierten Plattformen mit Dialogfunktion
Sten Franke (Geschäftsführer ethority GmbH & Co. KG)
- Ich verstehe unter Social Media die Verbindung der Nutzer mit ihren Leidenschaften. Das kann Musik sein, die Kommunikation mit anderen Nutzern oder auch die Lust an der Selbstinszinierung.
Joel Berger (Geschäftsführer MySpace Deutschland)
- Social Communities bieten neben klassischer Werbung einzigartige Möglichkeiten für intelligentes Marketing. Integrierte und interaktive Konzepte können den Marketingeffekt deutlich steigern und führen durch Integrationen und zielgruppenaffiner Ansprache zu einer authentischen und lang anhaltenden Marken- und Produktkommunikation.
Norbert Schauermann (Gründer & Geschäftsführer lokalisten media GmbH)
- Social Media befähigt die Menschheit
Robert Basic (Inhaber Basic Thinking & Blogger)
- Social media are content delivery channels, usually digital, that facilitate direct connections between broadcaster and recipient.
Peter Kim ( Blogger; früher Senior Analyst bei Forrester Research und jetzt StartUpler aus Austin TX )
- Social Media ist herrschaftsfreier Dialog in einem langen, mäandernden Fluß.
Olaf Kolbrück (Journalist & Blogger)
- Social Media ist das Synonym für den Drang zur digitalen Selbstinszenierung unserer Zeit in einem konvergierenden Supermedium.
Sichelputzer Mike Schnoor (Unternehmenssprecher Sevenload & Blogger)
- web 2.0 ist… wenn die Nutzer einer Seite ihre Inhalte (mit-) gestalten.social media meint…. Medien, die insofern “sozial” sind, als Menschen sie zusammen gestalten und miteinander teilen.
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach (Head of Social Media Europe für die PR-Firma Edelman & Blogger)
- Social Media bedeutet fuer mich die Einloesung des Dialogversprechens, das dem Web schon so lange nachgesagt wird – mit all den Konsequenzen fuer klassische Medien und Unternehmen, Werbung, Media und PR.Consumer Empowerment eben.
Marc Heising (Account Director Weber Shandwick, Blogger)
- Social Media ist die dialektische Weiterentwicklung jahrtausendealter Gruppenkommunikation auf globaler Ebene.
Joachim Graf (Future Evangelist, Publizist, Keynote-Speaker, Herausgeber Hightext Verlag, iBusiness.de, Press1.de)
- Social Media ist Kommunikation, egal wo, egal wann.
Alexander Becker (Blogger, Journalist)
- Social Media steht für die notwendige Rückbesinnung auf den Menschen mit all seinen Kommunikationsbedürfnissen und damit gleichermaßen für den Abschied von der kalten, eindimensionalen Website.
Klaus Eck (Kommunikationsberater und PR Blogger Partner work imagecapital – the reputation network)
- Social Media ist die Umverteilung der medialen Macht zugunsten des früheren Konsumenten.
Bastian Scherbeck (Achtung Kommunikation Berater Social Media)
- Social Media heißt für mich: Das aktive Mitgestalten der öffentlichen Meinung mit den modernen Methoden des Internet; ohne Filter, Begrenzungen oder Zensierung.
Sebastian Voss (Blogger, Social Media Berater synergie-effekt.net)
- Social Media umfasst für mich webbasierte Kommunikationskanäle, die Internetnutzern das Empfangen, Veröffentlichen und Teilen von Inhalten ermöglichen.
Martin Weigert (Blogger, Project manager, editor, writer Universum Communications Sweden)
- Social Media ist die Erweiterung gesellschaftlicher Kommunikationskanäle in den digitalen Raum einhergehend mit bisher nicht gekannten Möglichkeiten der öffentlichen Willensbildung.
David Nelles (Unternehmenskommunikation ethority)
So weit die Definition einiger Social Media Professionals. Falls jemand eine bessere oder treffendere Definition habe sollte – bitte im Comment-Bereich.
September 19th, 2008 by David Nelles
Endlich wieder in Hamburg und endlich wieder am Schreibtisch. Nachdem ich letzte Woche geheiratet und meine Flitterwochen auf der omd verbracht habe, ist es wieder an der Zeit, die Tatstatur zu bemühen.
Wie war die omd?
Erst einmal war die Messe brechend voll. Besonders am ersten Tag schoben sich Menschenmassen durch die Düsseldorfer Messehallen. Doch viel Neues gab es nicht zu sehen. Die Social Media Fraktion war bis auf die großen Schlachtschiffe studiVZ, myspace und sevenload eher spärlich vertreten. Stattdessen gab es eine Überdosis an Web 1.0 Ansätzen wie Affiliate Marketing, SEO, SEM – mit viel nacktem Fleisch garniert.
Aus Sicht von ethority kann man die Messe trotz alledem als vollen Erfolg bezeichnen. Wir hatten vor Ort sehr viel interessante Gespräche und haben mit großem Zuspruch, unseren Kunden die ethority Produkte rund um das Thema Social Media Marketing ans Herz gelegt. Dabei haben wir all unsere missionarische Kraft aufgebracht, um eine Reihe von Web 1.0 orientierten Marketern von der unabstreitbaren Relevanz von Social Media zu überzeugen. Unsere Erfahrung auf der omd hat gezeigt, dass die Marketingverantwortlichen von Mittelständlern bis zu Dax-Unternehmen die Relevanz von Social Media im Bereich des Online Marketing verstehen. Online Marketing 1.0 erreicht durch den fehlenden Rückkanal und Streuverluste ihre Zielgruppe nicht mehr. Um im Jetzt und in der Zukunft die jeweilige Zielgruppe exakt zu erreichen, muss Social Media Marketing ein fester Bestandteil im Marketing Mix sein. Doch braucht dieser Paradigmenwechsel im Online Marketing dringen neue allgemeingültige Standards – besonders im Bereich der Abrechnungsmodelle. Die klassischen Abrechnungsmodelle nach PIs und Klicks sind im Bereich des Social Media Marketing nicht wirklich zielführend. Zu diesem Thema und anderen grundsätzlichen Themen aus dem Bereich Social Media hatte ich sehr interessante Gespräche auf der omd. In naher Zukunft werden wir in Zusammenarbeit mit weiteren Social Media Mitstreitern ein äußerst spannendes Projekt angehen, um diesen Bereich weiter zu stärken. Weitere Infos zu diesem Zusammenschluss werden in der nächsten Woche an dieser Stelle folgen.

Mai 2nd, 2006 by Alexander Becker
Beim achten Ethority Podcast stand Sten Franke, Managing Director von Ethority und demMonitoring-Spezialisten Gridpatrol, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Wie geht Gridpatrol beim Monitoring vor? 2. Läßt sich wirklich das gesamte Internet, inklusive Weblogs und Deep Web, absuchen und darstellen? Wie sieht das Monitoring der Zukunft aus?
März 13th, 2006 by Alexander Becker
Überlegen sie gut, ob sie ihre Zielgruppe mittlerweile nicht besser im
Internet erreichen, als vie TV-Werbung? Eine britische Marktforschungsstudie der Suchmaschine Google kam jetzt zu dem Ergebnis, daß die Engländer durchschnittlich 164 Minuten täglich online sind, während sie nur 148 Minuten pro Tag in die Röhre glotzen. „Das wundert mich nicht“, sagt Sten Franke, Geschäftsführer von Ethority. „In unseren Studien haben wir ähnliche Trends festgestellt. So z.B. das ein Thread in einem Forum bis zu hunderttausend Mal abgerufen wird und ca. 200-300 Postings enthält. Den wenigsten Unternehmen ist jedoch bewusst, dass eine Community im Internet einige Tausend bis hin zu Millionen Mitglieder haben kann. Um dieses Volumen für die eigene Markenkommunikation zu nutzen, kommt es darauf an, diese relevanten Ressourcen zu evaluieren. Bei der Beratung unserer Kunden setzen wir hier an – Wir segmentieren mittels der Gridpatrol Monitoring Technologie die jeweilige Zielgruppe je Kanal, Plattform, Aktivität und bemessen die Reichweite, die Performance sowie die Popularität und evaluieren die Meinungsmacher. Darauf aufbauend wird eine Strategie zur Marken- oder Produktkommunikation entwickelt, die in der Regel nach anderen Mustern als beim klassischen Ansatz abläuft, denn nur wer seine Community kennt und mit den Meinungsmacher im Dialog steht, wird akzeptiert und kann seine Botschaft zielsicher absetzen!“


Standard Podcast [18:29m]: 