November 29th, 2011 by Marc Thomalla

Google+ bekommt eine immer größere Bedeutung, vor allem auch in der Geschäftswelt. Seit dem Launch der Unternehmensseiten haben sich knapp 80% der Top 100 Unternehmen in Deutschland den Namen gesichert, einige betreiben die Seiten bereits aktiv.

ethority hat reagiert und im leistungsstarken Monitoring Dashboard “gridmaster 2.0” Google+ eingebunden. So ist es bereits jetzt möglich, die eigene(n) Seite(n)  sowie die der Wettbewerber zu monitoren. Weitere Funktionen werden zeitnah eingebaut, sobald Google+ die nötigen Schnittstellen (APIs) ausbaut / optimiert.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie sich für Monitoring in über 70 Sprachen, automatisiertes  Sentiment oder ausführliche Reports mit Handlungsempfehlungen interessieren, kontaktieren Sie uns bitte hier >>

Oktober 26th, 2011 by Daniel Müller

Wie gestern angekündigt entkräften wir in den kommenden Wochen 10 häufig genannte, höchst hinderliche Thesen zum Thema “Potenzial von Social Media Marketing”, die dem profitablen Einstieg von Unternehmen in das Social Media Marketing vielerorts noch im Wege stehen.

Heute möchten wir mit folgender These fortfahren:

• 2. Google+? Das wird doch auch so ein Rohrkrepierer wie Second Life.

Das Ergebnis einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts YouGov besagt, dass Google+ noch bis 2012 die beiden Hochkaräter LinkedIn und Twitter überholen wird.
In diesem Zusammenhang ist auch die Studie vom American Customer Satiscatin Index (ACSI) zur Nutzerzufriedenheit in Social Networks sehr interessant: Dort belegen Facebook und Myspace die letzten Plätze. Google+ hat hier beste Chancen auf eine populäre Platzierung.

Nun noch ein abschließender Satz zu Second Life: Google+ kann im Gegensatz zu den 23 Millionen Second Life-Usern zwar “nur” 20 Millionen Nutzer vorweisen, jedoch existiert Google+ erst wenige Monate und Second Life bereits seit 2003.“

September 7th, 2011 by Alexander Becker

Infografiken sind der tollste Web- und Blog-Trend der vergangen Jahre. Es ist eine wahre Freude, wie einfach sich komplizierte Sachverhalte darstellen lassen, Web-Trends aufgeschlüsselt oder Erklärstücke via Kuchen-, Tabellen- oder Säulen-Grafiken darstellen lassen. Eine neue wunderbare Infografik kommt jetzt vom Openforum.com. Guy Kawasaki beantwortet die Frage: Welches Netzwerk ist für mich das richtige?

Welches soziale Netzwerk passt zu mir?

September 6th, 2011 by Alexander Becker

Dieser Service hat ein ungeheures Potential. Denn bislang war einer der großen Nachteile von Facebook, dass ein Dienst fehlte, der zeigen kann, welche Inhalte aktuell besonders oft geliked oder geshared werden. Dasselbe gilt – mit Abstrichen – auch für Twitter. Beim Microblogging-Dienst gibt es wenigsten die „Trendig Topics“, die ein gewisses Gefühl dafür vermitteln, über was das Twitterversum gerade diskutiert.

Was bislang bei Twitter und Facebook fehlte, will das Journal+ jetzt liefern: einen Überblick über die Links, die gerade bei Googles neuem Network Google+ “hot” sind. Sortiert nach einer Vielzahl von Ländern kann das Plus-Journal die Top-Storys anzeigen. Zudem gibt es auch einen weltweiten Überblick.
Journal+: neuer Aggregator für Google+

Der globale Blick überzeugt, allerdings hat die Themenauswahl für Deutschland enttäuscht – zumindest am Montag Abend. Wenn diese dünnen Meldungen die Top-Links in unserer einheimischen Google+-Welt sein sollen, dann leben wir wohl im ödesten Teil des Webs.

Zudem bietet Journal+ noch Kategorien wie Headlines, News oder Images & Videos. Die Inhalte – zumindest im deutschen Teil – sind doch noch wenig überzeugend.

Insgesamt durchsucht der Dienst über 5,32 Millionen User und 6,48 Millionen Posts

Besonders interessant: Wer bereits ein Google+ Account hat, kann sich ein Journal+ Profil anlegen und bekommt eine Übersicht über die erfolgreichsten eigenen Inhalte

August 26th, 2011 by Alexander Becker

Auch wenn viele Firmen nicht gerne darüber sprechen: Für die Werbewirtschaft, Marketing-Experten, Marktforscher und Analysten wäre es einfacher, wenn es im Web einen Klarnamenzwang gäbe, wie ihn Google+ und Facebook gerade durchsetzen wollen.

Die Unternehmen könnten ihre Werbung besser aussteuern und viele Datensätze ließen sich dann noch genauer matchen. Das ist Marketing-Sicht, die für die meisten Datenschützer sicherlich eine Horrorvision ist. Jenseits des Targetings und der Nutzer-Analyse gibt es jedoch noch weitere gute Gründe, die für oder gegen Anonymität im Web sprechen. Namesake hat sich die Mühe gemacht die Vor- und Nachteile in einer wunderbaren Grafik darzustellen.
Vor  und Nachteile des Klarnamenzwangs

August 19th, 2011 by Alexander Becker

Die wohl schönste Infografik der vergangen Wochen kommt von Antonio Lupetti und zeigt die Google-Zukäufe der vergangenen elf Jahre:

102 Companys: Alle Google Übernahmen der vergangen elf Jahre

August 10th, 2011 by Marc Thomalla

Bisher ist es auf Google+ nur möglich, als “echte Person” in Erscheinung zu treten. Die mit Spannung erwartenden Unternehmensseiten sind noch nicht verfügbar, werden zu Beginn auch nur wenigen Unternehmen zur Verfügung stehen. Hier sind einige Gründe, wieso auch Ihr Unternehmen für das Google+ Business gewappnet sein sollte.

Google+ Seiten treffen auf Suchmaschinenranking

Es ist durchaus denkbar, dass Google die +1 Aktivitäten in Google+ mit gewichtet und dem Suchmaschinen-Algorithmus hinzufügt. So kann man Google indirekt helfen, qualitativ hochwertigen Content von irrelevantem Content zu unterschieden.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Das bedeutet, dass es nicht länger eine Trennung zwischen Social Media Business-Präsenz und Suchmaschinenranking geben wird. Diese beiden Punkte werden verschmelzen. So kann sich die Search Engine Präsenz in Echtzeit ändern und auch kleineren Unternehmen die Chance bieten, ohne große SEO/SEM Kenntnisse mitzuschwimmen, indem möglichst viele +1 Aktivitäten auf den Unternehmensseiten vorkommen.

Organisieren Sie sich Ihre Kunden

Ähnlich wie schon bei den jetzigen, privaten Profilen könnte man bei den Google+ Unternehmensseiten die Fans kategorisieren. Zum Beispiel “Top Kunden” (wenn man vielleicht auch eine Schnittstelle zu Google Analytics und somit Leadmessung herstellen kann), “mehr Infos benötigt” oder “bereits kontaktiert”. Es wird ein ungeheurer Vorteil sein, den Unternehmenscontent nur an die Kunden zu sharen, die sich hierfür auch interessieren.

Google Offers and Maps

Groupon kennt jeder. Google geht hier mit Google Offers gegenan, durchaus also denkbar, dass Offers in die Unternehmensseiten integriert werden. So kann man einen sehr nutzerfreundlichen, weil circle-basierten Kundenkreis damit bedienen. In Verbindung damit könnte Google Maps integriert werden, sodass man z. B. bei Gutscheinen für Kleidung gleich nachsehen kann, wo sich der nächste Store befindet, in dem man seinen Gutschein eintauschen kann.

Was bedeutet das für Ihr Unternehmen?

Durch das Zusammenspiel können ganz neue Wege geschaffen werden, die man bei Groupon bisher so nicht erreicht hat. Die direkte Verdrahtung zum nächsten Store in der Nähe, vielleicht zusätzlich in Kombination mit einem Check-In vor Ort und Extrarabatt ist äußerst interessant. Foursquare, Facebook Places und Co können sich dann warm anziehen.

Dies sind meine Gedankenspiele zu Google+ und deren Unternehmensseiten. Wie sind Ihre? Was erhoffen Sie sich? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Juli 13th, 2011 by Alexander Becker

Der Text ist nicht gerade politisch korrekt, dafür gibt es aktuell wohl kaum ein Schaubild, das schneller und besser erklärt wo die Stärken der einzelnen Social-Media-Plattformen liegen.

Schaubild: die Unterschiede der einzelnen Social Media Plattformen

Bis auf Quora dürften alle oben genannte Plattformen bestens bekannt sein. Quora befindet sich gerade noch in der Closed-Beta-Phase und bezeichnet sich selbst als „a continually improving collection of questions and answers created, edited, and organized by everyone who uses it.“ Klingt spannend.

Juli 5th, 2011 by Alexander Becker

Das neue Netzwerk von Google ist das Tech-Thema der Stunde. Jeder will eine Einladung, nur die wenigsten bekommen eine und doch wächst das Angebot bereits heute rassant. Obwohl die Plattform gerade erst einmal eine Woche online ist, machen sich die ersten Experten die Mühe und fangen an das neue Angebot zu vermessen und zu überwachen. Hier ein Überblick über einige Daten und Fakten, die bereits zur Google-Plattform bekannt sind.

Wie viele Nutzer hat Google+?
Uwe Tippmann geht davon aus, dass die Plattform zur Zeit mehr als 500.000 Nutzer hat. Seine Logik: “Beobachtet man den Indexierungsprozess der Domain: “plus.google.com” – dann kann man anhand der einzigartigen Profile-IDs abschätzen wieviele Nutzer derzeit bereits den Service ungefähr nutzen.” Weiter schreibt er: “In Anbetracht dessen, dass Google bei weitem noch nicht alle G+ URLs indexiert hat, gehe ich derzeit von weit mehr als 500.000 aktiven Nutzern in Googles Testphase aus.”


So funktioniert Google +

Wer sind die beliebtesten deutschen Nutzer?
Jens Schröder hat eine erste Version deutscher Google+-Charts erstellt. Hier seine Top-Ten:

01. Sascha Lobo (3.106 Circles / +546 gegenüber Montag)
02. Mario Sixtus (1.997 / +321)
03. Johnny Haeusler (1.393 (+229)
04. Stefan Keuchel (1.087 / +179)
05. Markus Angermeier (1.037 / +137)
06. Robert Basic (1.016 / +184)
07. Carsten Knobloch (980 / +146)
08. Florian Rohrweck (946 / +215)
09. Thomas Knuewer (942 / +159)
10. Redaktion WebStandard (927 / +146)

Wer sind die beliebtesten internationalen Nutzer?

01 Mark Zuckerberg 34.759 Follower
02 Larry Page 19,878
03 Vic Gundotra 15.793
04 Serbey Brin 15.646
05 Robert Scoble 13.501
06 Matt Cutts 10.813
07 Leo Laporte 8.959
08 Bradley Horowitz 8.342
09 MG Siegler 7.637
10 Gina Trapani 6.814
Quelle: Socialstatistics.com

Wie ist die Männer/Frauen-Verteilung bei Google+?

Noch scheint das Angebot fast ein reiner Männer-Klub zu sein. Webpronews.com verweisen auf eine Screenshot, aus dem hervorgeht, dass nur 10 Prozent aller Mitglieder des neuen Netzwerkes Frauen sind.

Juli 4th, 2011 by Marc Thomalla

In der Vergangenheit hatte Google mit neuen Diensten wie Wave oder Buzz weniger Glück bei den Nutzern gehabt. Während Wave eingestellt wurde, dümpelt Buzz noch vor sich hin. Mit Google+ greift der Suchmaschinengigant direkt Facebook an. Das Netzwerk hat sich mit seiner enormen Mitgliederzahl zum größten Konkurrenten bei den Werbetreibenden entwickelt. Ein wenig orientiert sich Google+ aber auch an Twitter, Diaspora oder Skype.

Google+   kann der Suchgigant Facebook ersetzen?

Google+ als Facebook-Killer zu bezeichnen ist ebenso anmaßend wie seit Monaten jedes neue Smartphone als iPhone-Killer zu titulieren. Google+ startet auf Invite-Basis, also mit einem stark eingeschränkten Nutzerkreis. Laut Gerüchten sollen bereits rund 500.000 User auf G+ aktiv sein. Auf den ersten Blick wirkt Google+ schlanker, durchdachter und einfacher als Facebook;  je nach Nutzervorliebe auch mehr oder weniger intuitiv. Im Prinzip kann man Google+ in vier Bereiche unterteilen: Circles, Hangouts, Sparks und Stream.

Circles – deine Freundesliste
Wenn man sich mit seinem Google-Konto angemeldet hat, kann man Freunde suchen und in Circles verschieben. Zum Beispiel kann man Freunde und Kollegen trennen um so seinen Stream (Neuigkeiten) sauber zu trennen. Allerdings ist ein Google-Konto Pflicht für alle, die sich bei G+ anmelden möchten; ein Invite an eine andere Mailadresse funktioniert zwar, allerdings muss sich der Angeschriebe dann bei Google registrieren.

Hangouts
Videochats mit 10 Kontakten – erinnert stark an Skype, das ebenfalls Videochats ermöglicht.

Sparks
Sparks ist eine Art News-Aggregator bezeichnen. Suchergebnisse liefern relevante Newsfeeds, ähnlich den Fanpages bei Facebook. Die Suchergebnisse lassen sich mit der Kontaktliste teilen.

Stream
Stream haißt die Timeline bei Google+. Sämtliche News, die von den Kontakten oder Newsquellen wie Sparks gepostet werden laufen hier ein; eine Selektierung nach Circles ist ebenso möglich wie direktes Antworten, +1’en oder sharen.

Das Thema Measurement
Was bei Facebook die Likes sind, ist bei Google +1.

Während Likes im Web auch ohne Registierung sichtbar sind, sind die +1 Aktivitäten noch nicht offen zugänglich. Dies ist nur manuell auf Google+ möglich; hier laufen die Themen ein, denen man ein +1 im Web gegeben hat. Jedoch werden Beiträge, die innerhalb von Google+ mit einem +1 versehen werden, nicht identisch mit den +1 Interaktionen auf Webseiten getrackt. Entweder hat Google dies bisher verschlafen oder es kommt nach der Invite-Phase dazu.

Fazit: Facebook-Nutzer werden mit Sicherheit nicht die Koffer packen und uniue zu Google+ wechseln. Es wird sich zeigen, ob Google hier wirklich User abgreifen kann oder eher mit Facebook parallel läuft, was schon ein beträchtlicher Erfolg wäre. Der Schritt von Google kommt spät, wird sich meiner Meinung nach aber durchsetzen, auch wenn der Vergleich zu Facebook hinkt.

Die Verknüpfung mit den Google Apps ist interessant; während Facebook immer mehr zur Suchmaschine wird, kommt Google nun mit einem Social Network – der Kampf um die Gunst der User und Werbekunden geht weiter. Facebook hat zum Start von Google+ “etwas Großartiges” angekündigt, vermutlich ein Videochat, was am Mittwoch vorgestellt werden soll.

– Wer einen Invite bekommen möchte, hinterlässt bitte einen Kommentar mit seiner Google-Mailadresse (Pflicht, andere Mailanbieter funktionieren nicht) –

Juni 14th, 2011 by Alexander Becker

Endlich auch in Deutschland: Seit langem schon kann Google in den USA mehr relevante Informationen von Freunden finden und bevorzugt zeigen. Diese soziale Suche funktionierte hierzulande jedoch noch nicht. Bis heute. Denn endlich startet Google das Feature auch hierzulande.

Praktisch bedeutet das neue Angebot, dass sobald man Infos zu Fotografie sucht und ein Freund gerade ein Blogposting zu dem Thema geschrieben hat, dessen Text höher in der Trefferliste gezeigt wird, als es sonst passieren würde. Zudem ist der Link zu dem Posting des Freundes noch mit dessen Foto extra gekennzeichnet. Die Lokig dahinter ist klar: Ich kenne den Freund, also vertraue ich seinen Informationen mehr, als von einem Anonymen.

„Die soziale Suche kann euch sowohl dabei helfen, Websites eurer Freunde zu finden als auch Links, die eure Kontakte auf Twitter und anderen Websites geteilt haben. Wenn jemand, mit dem ihr in Kontakt steht, öffentlich einen Link geteilt hat, werden wir diesen möglicherweise in euren Suchergebnissen anzeigen und deutlich kennzeichnen“, erklärt Google selbst das neue Angebot. „Wenn ihr also nach Informationen übers Kochen sucht und euer Kollege Adam ein Rezept veröffentlicht hat, zeigen wir möglicherweise den Link dazu versehen mit einem Foto von Adam in euren Suchergebnissen. So wisst ihr das nächste Mal, wenn ihr Adam auf dem Flur begegnet, dass er die richtige Person für weitere Kochtipps ist.“

Die soziale Suche funktioniert allerdings nur, wenn der jeweilige Nutzer mit seinem Google-Konto angemeldet ist. Anhand der Twitter-Freunde, der abonnierten RSS-Feads etc. kann Google eine ziemlich gute Vermutung aufstellen, welche Hinweise aus dem persönlichen Umfeld zu welchen Suchanfragen passen.

Mai 18th, 2011 by Alexander Becker

Recht hat der Mann. Die Neue Züricher Zeitung hat sich mit Xing-Gründer Lars Hinrichs über Facebook, die Webwelt und Social Media unterhalten. In dem Gespräch gibt der Hamburger seine Paraderolle: den seriösen hanseatischen Kaufmann 2.0.

Lars Hinrichs über Social Media

So verrät er, dass er sich bereits mit Facebook-Anteilen eingedeckt hat und warum er glaubt, dass das Netzwerk so große wie Google wird: „Bei Facebook liegt der Wert in den Milliarden an Verbindungen zwischen den Nutzern. Sie können es sich bei 600 Millionen aktiven Nutzern mit durchschnittlich 120 Verbindungen selbst ausrechnen – es sind Abermilliarden an Information darüber, wer wen kennt. Der «soziale Graph» generiert für fast alle Internetanwendungen einen Mehrwert. Er trägt dazu bei, dass schon bestehende Angebote deutlich besser genutzt werden.

Das interessanteste sagt er jedoch zu Gründen, warum jede Firma eine anständige Social Media-Strategie braucht: „Social Media gehört heute zum Aufgabengebiet eines jeden Unternehmens. Da kann man sich nicht mehr raushalten. Heute diskutieren die Verbraucher und die Kunden sowieso über sie – entweder sie machen dabei mit oder sie bleiben aussen vor. Insofern braucht jede Firma eine klare Social-Media-Strategie und muss an den Plätzen im Internet zu finden sein, an denen über sie gesprochen wird – sei dies in Business-Netzwerken, in sozialen Netzwerken, auf Twitter oder in Blogs. Man kann nicht nicht-kommunzieren. Das wäre der grösste Fehler.“

Mai 13th, 2011 by Ina Croissier

Top Twitter-Links:

Neue Funktion: Facebook-Seiten können jetzt auf Fotos markiert werden

Bisher können allerdings Seiten der Kategorie „Brands & Products“ sowie „People“ auf Fotos markiert werden. Der neuen Funktion wird ein hoher Stellenwert zugewiesen. Markiert ein Nutzer beispielsweise eine Marke auf einem seiner Bilder, so erscheint dies auch auf der Facebook Seite, ist somit auch für andere Nutzer sichtbar und kann zur Generierung neuer Fans genutzt werden.

facebookbiz.de

Neuer Trend im auf Facebook, Twitter und Co.: „Foodtography“

Immer mehr User veröffentlichen Fotos ihrer Mahlzeiten. Die Gründe hierfür variieren hierbei von der Selbstdarstellung bis hin zum Führen eines „Esstagebuchs“. Übrigens: am meisten werden Süßspeisen dicht gefolgt von Gemüse fotografiert.

mashable.com

Datenpanne bei Facebook

Jahrelang konnten Werbekunden möglicherweise auf die Daten von Facebook-Nutzern zugreifen. Facebook hat bereits Maßnahmen zur Schließung der Sicherheitslücke getroffen. Den Nutzern wird empfohlen ihr Passwort zu ändern.

heute.de

Strategiewandel: Pepsi setzt auf Social Media Marketing

Wer kennt sie nicht, die bekannten Pepsi-Spots in der Werbepause des Super Bowl. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Seit 23 Jahren wird es in der nächsten Saison keinen Spot mit Justin Timberlake, Britney Spears und Co. mehr geben. Der Werbeetat wird stattdessen in Social Media Aktivitäten des Unternehmens fließen.

jeffbullas.com

Highlight der Woche

Kampf der Giganten: Facebook gegen Google

Wie am Donnerstag bekannt wurde, beauftragte Facebook eine Agentur, die Google-kritische Artikel in Umlauf bringen sollte. Ein Agenturmitarbeiter, der sich weigerte Unwahrheiten über die Suchmaschine zu verbreiten, ließ den geheimen Deal platzen.

spiegel.de

Fundstück der Woche

Video: A World Without Facebook

Viele beeindruckende Zahlen und Fakten des Netzwerks sind hier in Videoform dargestellt:

A World Without Facebook from Kelly Lacy on Vimeo.

125 Jahre Coca-Cola Jubiläumsspot

Coca-Cola feiert 125-jähriges Jubiläum mit gelungenem Coke-Spirit Imagefilm. Auf den digitalen Plattformen, wie der Coca-Cola Facebook Seite gibt es dazu 125 Gründe, um an eine bessere Welt zu glauben.

Facebook, Google, Coca Cola   Weekender KW 19

April 29th, 2011 by Ina Croissier

Top Twitter-Links:

„WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!“

Der neue Facebook-Wurm setzt vor allem auf die Neugierde und Klickfreudigkeit unerfahrener und unvorsichtiger Facebook-Nutzer. Ob Pinnwandeinträge, Veranstaltungseinladungen, Anwendungsanfragen oder Chatnachrichten, der Link verbreitete sich wie ein Lauffeuer.

t3n.de

Google Prognose für den Eurovision Song Contest: 12 Points go to Germany

Vertraut man dem Prognose-Tool von Google, so gewinnt Lena Meyer-Landruth erneut den internationalen Musikwettbewerb. Laut “Google Eurovision 2011 forecast” liegt Lena mit 169 deutlich vor dem prognostizierten Zweitplatzierten aus Frankreich.

kress.de

Facebook Deals schon jetzt in Deutschland nutzen

Bisher steht Facebook Deals nur einem erlesen Kundenkreis in Europa zur Verfügung und ist auch in Deutschland noch nicht offiziell freigegeben. Durch einen Hack gelang es den Socialisten am Mittwoch jedoch, einen „Workaround“ zu entwickeln.

allfacebook.de

Highlight der Woche

Königliche Hochzeit 2.0

Kaum ein Thema wurde in dieser Woche auf diversen Plattformen stärker diskutiert als die Hochzeit von Prinz William und Kate Middleton. Ob Livestreams auf YouTube, Fan-Pages auf Facebook oder Fotos auf Flickr, für den Social Media affinen User war die königliche Hochzeit in den vergangenen Tagen omnipräsent.

mashable.com

Fundstück der Woche

Der Iphone Tracker findet seinen Weg zu Southpark

Die Folge vom vergangenen Mittwoch nimmt bereits die aktuellen Geschehnisse bei Apple auf.

mashable.com


Nur Chuck Norris kann sehen wer auf deinem Profil war…

…ist die Antwort auf den aktuellen Facebook-Wurm „WOW Jetzt kannst du sehen wer sich dein Profil ansieht!“. Die Fananzahl stieg sekündlich. Mittlerweile verzeichnet die Mittwochvormittag gegründete Fanpage bereits 197.056 Fans.

facebook.com

Royal Wedding 2.0, Facebook Wurm, Chuck Norris   Weekender KW 17

April 21st, 2011 by Ina Croissier

Top Twitter-Links:

Wahlkampf 2.0: Obama zu Besuch bei Facebook

Bei einer von Facebook per Video übertragenen Diskussionsrunde stand der US-Präsident Rede und Antwort auf Useranfragen zum Thema der geplanten Haushaltskürzungen. Sein Auftritt diente vor allem der Aktivierung von jungen und energetischen Wählern.

sueddeutsche.de

ZDFonline: mit diesen Zwei twittert man besser

ZDFonline gehört zu den beliebtesten Twitter-Accounts überhaupt. Marco Bereth und Michael Umland hatten sich schon 2009 den Account bei Twitter gesichert. Ihr Erfolgsrezept: Sie setzen bei ihren Tweets vor allem auf den Dialog mit den Followern.

gutjahr.biz/blog

Google stellt Video-Dienst endgültig ein

Anfang Mai ist es soweit: das Hochladen von Clips ist über Google Videos nicht mehr möglich, sondern erfolgt ausschließlich über YouTube. Bereits vorhandene Videos werden ebenfalls gelöscht.

diepresse.com

Highlight der Woche

Angry Birds im Oster-Look

Passend zum Osterfest gibt es nun auch eine Oster-Spezialausgabe der beliebten App:

chip.de

Wir wünschen euch allen ein Frohes Osterfest und ein paar schöne erholsame Tage!

Fundstück der Woche

The Back of a Webpage

Wer schon immer wissen wollte, wie die Rückseite einer Website ausschaut, hier des Rätsels Lösung:

Backofawebpage

Facebook Obama, Twitter ZDF, Ostern   Weekender KW 16

Neuer Old-Spice Spot: Der Mann, der aus dem Treibsand kam

Sehenswerte neue Kampagne für “Old Spice Danger Zone”

wuv.de