Oktober 21st, 2011 by Nelli Ranck
Wir heißen euch herzlich willkommen bei der nächsten Runde von Fünf am Freitag!
Heute ist Claudia Hilker bei uns zu Gast. Die bekannte Social-Media-Expertin ist Unternehmensberaterin für strategische Marketing-Kommunikation und Inhaberin von Hilker Consulting.

Zur Person: Claudia Hilker ist Unternehmensberaterin für strategische Marketing-Kommunikation und Inhaberin von Hilker Consulting. Seit mehr als zehn Jahren berät sie KMUs und Konzerne in der Entwicklung von Social-Media-Strategien und der Optimierung der Online-Kommunikation. Ihr Wissen gibt sie in Management-Seminaren und in ihrem Lehrauftrag für Online-Communication an der FH Köln im Studiengang Social Media Manager weiter. Zudem ist sie gefragt als Speaker und Buchautorin.
1. Social Media Monitoring in 2012: Aus Ihrer Sicht zwingend erforderlich oder nur zusätzliches Tool in einer Strategie?
Social-Media-Monitoring ist für Unternehmen heute Pflicht. Die zentrale Fragen lauten: „Wo halten sich meine Zielkunden im Netz auf? Und wie wird über mein Unternehmen in Social Media gesprochen?“ Eine Strategie dafür ist zwingend erforderlich, sonst verzettelt man sich in der Vielfalt der Möglichkeiten. Schon allein die Auswahl der Software-Tool ist für Laien unübersichtlich und schwer verständlich.
Nach meinen Erfahrungen wollen Kunden zunächst verstehen, wie Social Media Monitoring funktioniert, bevor sie ihre Entscheidung fällen. Mehr dazu in meinem Blogbeitrag Worauf es beim Social-Media-Monitoring ankommt.
2. Wo sehen Sie die wichtigsten Trends im Social Commerce?
US-Konzerne wie Starbucks oder Coca-Cola zeigen: Social Commerce funktioniert! F-Commerce, der neue Abverkauf über Facebook, hat sich in den USA bereits bewährt. Auch dem mobilen Vertrieb mit M-Commerce wird eine große Zukunft vorausgesagt. Social Commerce ist allerdings nicht der Anfang, sondern das Ende. Damit meine ich: Social Commerce resultiert aus einer erfolgreichen Social-Media-Strategie mit professioneller Umsetzung. Wichtig ist, die richtigen Kunden zu finden, sie gezielt anzusprechen, sie zu begeistern und das Vertrauen zu gewinnen. Erst dann kommt Social Commerce mit Einrichten eines Online-Shops und viralen Aktionen, um nachhaltigen Erfolg zu generieren. Vielen Unternehmen fehlt die Geduld und der lange Atem. Das ist oft schwierig zu erklären bei Unternehmen, die sehr vertriebsorientiert geführt werden.
3. Welche Social-Media-Strategie verfolgt Ihr Unternehmen und wer ist für die Planung und Umsetzung ihrer Social-Media-Strategie zuständig?
Die Strategie für Hilker Consulting habe ich auf Basis meines eigenen Strategie-Ansatzes entwickelt. Das Modell beschreibe ich in meinem Social-Media-Buch. Einen längeren Beitrag dazu gibt es in meinem Blog.
Um einen strategischen Social-Media-Ansatz zu gewinnen, ist zunächst eine Definition der Ziele erforderlich. Die zentralen Fragen können beispielsweise lauten:
1 Welche Ziele wollen Sie mit Social Media erreichen?
2 Wie definieren Sie Ihre Erfolgskriterien?
3 Wie stellen Sie die beständige Kommunikation und Interaktion mit Ihren Kunden sicher?
Einige Beispiele für Zielformulierungen:
a) Sie wollen neue Mitarbeiter gewinnen.
b) Sie wollen Ihre Produkte an neuen Märkten lancieren.
c) Sie wollen durch einen guten Ruf neue Kunden gewinnen.
d) Sie wollen sich selbst präsentieren und hochwertig positionieren.
e) Sie wollen Ihre Kunden mit zusätzlichen Informationen und Unterstützung versorgen.
Bei der Umsetzung helfen mir Kooperationspartner, wenn ich Grafiken, Filme oder Programmierung benötige. Konzeption, Texten und Kommunikation kostet die meiste Zeit. Zum Glück fallen mir diese Aufgaben leicht, so dass mir die Arbeit leicht von der Hand geht und mir auch noch Spaß macht. Da ich bereits seit einigen Jahren in der Strategie-Entwicklung tätig bin, habe ich schon zahlreiche Beratungen durchgeführt und kann auf einen breiten Erfahrungsschatz zurück greifen. Besonders das Bloggen und die Filmproduktion finde ich spannend, weil die Kommunikation nun endlich multimedial wird.
4. Was fasziniert Sie an Social Media besonders?
Ich habe über Social Media viele interessante Menschen kennen gelernt. Sei es in der Recherche für mein Buch, wo ich über Facebook im Chat oder per Skype Menschen aus Südafrika oder New York interviewt habe. Und auch bei Social-Media-Events und Fortbildungen (Kongresse, Seminare, Lehrveranstaltungen) treffe ich spannende Menschen, die ich ohne Facebook, Twitter, Xing vermutlich nie kennen gelernt hätte. Mich fasziniert die Leichtigkeit dieser neuen Medien, mit Menschen in Kontakt zu treten und die vielen Möglichkeiten, um persönliche Beziehungen zu vertiefen – das persönliche Gespräch natürlich eingeschlossen
Ich denke, Social Media erweitert den Horizont. Man kann viel Neues lernen. Man kann viele Menschen kennen lernen und die Kontakt ohne aufwändige Reisen oder teure Tools pflegen. Man kann Kunden, Kooperationspartner und Mitarbeiter spielend leicht damit gewinnen. Nie war Kommunikation leichter. Dennoch muss man die Spielregeln und Tretminen gut kennen und Investitionen tätigen.
Wir leben in einer spannenden Zeit und ich bin froh, diese Entwicklung in Beratungen, Seminaren und Vorträgen bei meinen Kunden mitgestalten zu dürfen. Und auch das komplexe Wissen rund um Social Media in Lehre, mit Büchern und Veröffentlichungen weiterzugeben, worauf ich viel positive Resonanz bekomme.
5. Bevorzugen Sie Facebook oder Google+? “Liken Sie noch, oder Plussen Sie schon?”
Ich nutze beide Netzwerke. Bei Facebook pflege ich meinen großen Fan- und Freundeskreis. Die intuitive Nutzer-Führung, die innovativen Entwicklungen sowie der rege und schnelle Austausch gefallen mir. Bei Google+ baue ich gerade mein Netzwerk auf. Dort gefallen mir die neuen Funktionen wie: Stream, Hangout und Circle.
Immer wieder werde ich gefragt, ob sich Facebook und Google+ gegenseitig kannibalisieren. Ob es für Google+ überhaupt noch einen Platz in der Landschaft der sozialen Netzwerke gäbe.
Die Google Plus Nutzerzahlen explodieren seit Start am 28. Juni 2011. Über 40 Millionen Nutzer sind bereits dort aktiv. Google+ ist bei weitem das Netzwerk, das am schnellsten gewachsen ist. Das starke Wachstum muss aber nicht automatisch einen starken Netzwerk-Effekt bedeuten. Das kann man erst nach einer Praxiszeit beurteilen.
Vielleicht ist die Nachfrage so stark, dass beide Netzwerke am Markt bestehen bleiben. Google+ hat sich noch nicht in der breiten Bevölkerung durchgesetzt. Bislang wird Google Plus genutzt von der Hightech-Elite und von Internetnutzern, die auch ihre E-Mail-Adresse bei Google haben. Möglicherweise ist Facebook dagegen eher für die breite Bevölkerung attraktiv.

6. Sie haben das Buch „Social Media für Unternehmer“ geschrieben. Wie wird es angenommen?
Mein Buch wird sehr gut angenommen und das freut mich, denn als Autor steckt man viel Arbeit in ein Fachbuch. Zur Buch-Resonanz: Ich habe zwei Auszeichnungen dafür erhalten, viele Presse- und Blog-Beiträge und auch Filme und viele Mails von Lesern, die einfach „Danke“ sagen und mir auch hilfreiches Feedback gegeben hat. Dieses Wissen fließt in mein neues Buch ein, das gerade in Arbeit ist und 2012 erscheint: „Erfolgreiche Social-Media-Strategien für die Zukunft. Mehr Profit durch Facebook, Twitter, Xing und Co“.
Wir bedanken uns bei Claudia Hilker für das Interview.
Viele Grüße und bis zum nächsten Mal, das ethority Team
Oktober 7th, 2011 by Daniel Müller
Willkommen in unserer neuen Rubrik „Fünf am Freitag“.
Jeden Freitag werden hier Persönlichkeiten aus dem Bereich Social Media vorgestellt und interviewt. Erfahren Sie wie etablierte Größen und Aufsteiger der Branche über die Zukunft von Social Media Marketing denken, wie ihr Arbeitsalltag aussieht und ob sie Facebook oder Google+ bevorzugen.
Hier können Sie Ihre Firma vorstellen, Wissen teilen und Ihre Meinung vertreten.
Björn Instinsky, Online Marketing Manager bei der etracker GmbH, ist der Eröffnungsgast unserer digitalen Fragerunde.

Zur Person: Björn Instinsky ist Online-Marketing Manager bei der etracker GmbH in Hamburg, wo er sämtliche Online-Marketing-Aktivitäten verantwortet. Die etracker GmbH ist mit mehr als 110.000 Kunden ein in Europa führender Anbieter von Produkten und Dienstleistungen zur Optimierung von Websites und Online-Marketing-Kampagnen.
In seiner Freizeit betreibt Björn Instinsky unter anderem den Blog anderes-marketing, indem er regelmäßig über interdisziplinäre Einflüsse auf das (Online-Marketing) schreibt.
Interview
1. Social Media Monitoring in 2012: Aus Ihrer Sicht zwingend erforderlich oder nur zusätzliches Tool in einer Strategie?
- Für uns ist das Monitoring aller Social Media Aktivitäten, wie auch bei allen anderen Online-Marketing-Kanälen, ein elementarer Bestandteil der gesamten Strategie.
Speziell im Bereich Social Media können wir über Frequenzanalysen, Valenzanalysen oder Intensitätsanalysen ermitteln, wie häufig und mit welchem Wording (Sentiment) über unsere Produkte oder Dienstleistungen gesprochen wird. Darüber hinaus erhalten wir über das Monitoring wichtige Insights zum Gesamtmarkt und dessen Trends zu Wettbewerbern und unserer eigenen Marke. Social Media Monitoring ist für uns also zwingend erforderlich und nicht nur als irgendein zusätzliches Tool zu betrachten.
Neben dem Social Media legen wir natürlich noch weitere Schwerpunkte innerhalb unseres Online Marketings. Es ist daher wichtig für uns alle Online-Marketing-Aktivitäten einzeln zu betrachten und für die eigene, individuelle Zielsetzung unterschiedlich zu gewichten. Auch wenn die Kanäle in der späteren Umsetzung wieder “zusammenfließen“.
2. Wo sehen Sie die wichtigsten Trends im Social Commerce?
- Einer der interessantesten Trends im Social Commerce ist das “Crowd Sourcing“. Also die aktive Einbindung der eigenen Community bei der Produktentwicklung und der Produktvermarktung. Aus meiner Sicht ist dies ein Bereich der für “mutige“ Unternehmen eine Bandbreite an Möglichkeiten bietet seine Produkte und Dienstleistungen kundenzentrisch weiterzuentwickeln. Wie man ein solches Crowd Sourcing Projekt erfolgreich umsetzen kann, zeigt derzeit Tchibo mit seiner Plattform “Tchibo ideas“.
Weitere aktuell sehr spannende Themen im Social Commerce sind die Bereiche “Social Good Campaigns“, bei denen Produktkäufe mit Spenden verbunden werden sowie das Erstellen und Sharen von “Wishlists“. Interessant ist aber auch das Thema “Hauling. Hier können User Videos von neu gekauften Produkten mit allen zugehörigen Infos und Preisen in sozialen Netzwerken posten.
3. Wie bewerten Sie die aktuelle Debatte rund um das Thema ROI im Social Media?
Die Frage, die man sich hier sicherlich zu allererst stellen sollte, ist die Frage, was verstehe ich unter der Berechnung eines Return on Investment im Social Media Bereich. Dafür muss ich zunächst ein genaues Ziel mit meinen Social Media Aktivitäten verfolgen. Wenn es mir im Bereich Social Commerce beispielsweise um die reine Erhöhung des Abverkaufes meiner Produkte geht, so fließt in meine ROI-Berechnung eine andere Zielgröße ein, als wenn ich eine Crowd Sourcing Plattform betreibe und meinen Fokus damit auf die Anzahl der generierten Ideen lege. Ich finde die grundlegende Formel einer ROI-Berechnung gerade im Social Media Bereich sehr sinnvoll. Es müssen jedoch die für die individuelle Social Media Strategie relevanten Zielgrößen einfließen, um ein aussagekräftiges Ergebnis zu erhalten.
4. Was fasziniert Sie an Social Media besonders?
An Social Media faszinieren mich vor allem zwei entscheidende Faktoren. Einerseits die Möglichkeit über Social Media nicht nur ganz nah am Kunden zu sein, sondern vielmehr in einen direkten Dialog mit dem Kunden zu treten und auf diese Weise Feedback und Meinungen zu erhalten. Andererseits faszinieren mich der Ideenreichtum und die Innovationskraft, die erfolgreiche Social Media Kampagnen auszeichnen. Also die Möglichkeit mit spannenden Ideen viele Menschen in kürzester Zeit für eine Kampagne zu begeistern.
5. Bevorzugen Sie Facebook oder Google+ ?
“Liken Sie noch, oder Plussen Sie schon?”
Ich habe keinesfalls ein “I moved to Google+“-Profil-Bild in meinem Facebook-Account, bin jedoch von den Möglichkeiten und der aktuellen Entwicklung rund um Google+ sehr begeistert. Also ich like und plusse parallel, so wie es aktuell wohl die meisten tun. Ich denke, dass Google+ gut daran getan hat sich nicht allein als ein weiteres “Facebook“ zu positionieren, sondern durch eigene innovative Ansätze eine klare Abgrenzung vollzieht. Perfektes Beispiel dafür ist das Prinzip der “Circles“ und der Möglichkeit bestimmte Nachrichten und Aktivitäten nur an bestimmte “Circles“ posten zu können. Hiermit hat Google+ eine akute Nachfrage bedienen können, die Facebook augenscheinlich lange Zeit nicht zufriedenstellend bedient hat. Wobei Facebook mittlerweile auch an dieser Stelle nachgelegt hat. Langfristig wird es interessant sein, zu beobachten, inwieweit User bereit sind eine Vielzahl von Social Accounts zu pflegen oder es wirklich zu einer Kanibalisierung zwischen Facebook und Google+ kommt.
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6. SEO und Social Media – wie passt das zusammen? Wie sieht Ihr Tagesablauf aus?
SEO und Social Media sind zwei Kanäle, die aus meiner Sicht unbedingt miteinander verknüpft werden sollten. Von daher lautet meine Antwort natürlich, dass SEO und Social Media richtig gut zusammenpassen.
Die Einbettung von Social Media Kampagnen in das Thema SEO hat in der Vergangenheit mehr und mehr an Bedeutung gewonnen, da sich die positiven Effekte dieser Kombination in einer Vielzahl erfolgreicher Kampagnen gezeigt haben. Zwei entscheidende Faktoren tauchen dabei immer wieder auf. Social Media hat auf SEO-Kampagnen einen kurz- und einen langfristigen Effekt: Der kurzfristige Effekt ist der erhöhte Traffic, der im Rahmen einer erfolgreichen Social Media Kampagne auf der eigenen Website generiert wird. Dieser Effekt unterstützt natürlich auch die Hauptziele im Bereich SEO: Mehr Traffic auf der eigenen Seite und Steigerung der Konversionsrate. Überdies haben Social Media Signale wie Likes, Shares, Tweets und natürlich Kommentare nachweislich in den vergangenen Jahren an Bedeutung als Rankingkriterien gewonnen. Aus diesem Grund stellt sich auch ein langfristiger Effekt ein: Das Ranking der Domain bzw. der Unterseite zu den relevanten Keywords, auf die auch die jeweilige Social Media Kampagne ausgerichtet ist, wird auf lange Sicht verbessert. Wir können damit also erkennen, dass eine strategische Verbindung aus SEO und Social Media, wenn sie denn sauber aufgesetzt ist, positive Effekte auf die eigenen Online-Ziele haben kann.
Nun zur zweiten Frage: Mein Tagesablauf setzt sich aus einer Vielzahl von koordinativen und organisatorischen Aufgaben zusammen, die sich auf die Durchführung, Auswertung und gegebenfalls Optimierung unserer Online-Marketing-Maßnahmen beziehen..
An dieser Stelle möchten wir uns bei Herr Instinsky für den Gedankenaustausch bedanken. Gleichzeitig freuen wir uns schon auf das nächste Interview.
Wir wünschen Ihnen ein schönes, erholsames Wochenende.
Bis zum nächsten Mal,
das ethority Team
Oktober 2nd, 2009 by Sabrina Panknin
Das heutige dmexco- Interview wurde von Sten Franke, Managing Director von ethority, mit Ulrich Glemnitz, Web Analyst bei sevenload, geführt:
Oktober 1st, 2009 by Sabrina Panknin
Jetzt gibt es Interviews rund um das Thema Social Media von der dmexco 2009: Den Anfang macht Eric Hofmann, noch Leiter Consumer Relations & Web Strategy bei der Sony Music Entertainment GmbH:
April 11th, 2006 by Administrator
Oliver S. Schmidt hat ein interessantes Interview über das wachsende Interesse am Reputation Management gegeben. Schmidt berichtet, dass bei vielen Unternehmen das Reputation Management auf der Prioritätenliste mittlerweile weit nach oben gerückt ist.
März 30th, 2006 by Alexander Becker
Beim zweiten Ethority Podcast-Interview stand PR-Blogger und Konferenz-Referent Klaus Eck Rede und Antwort. Seine Kernaussagen: 1. Bei Social Software steht der usergenerierte Content wider im Vordergrund. 2. Jedes Unternehmen sollte sich als erstes einmal klarmachen, „wer beschäftigt sich mit mir“ – ich nenne das Blog-Monitoring. 3. Unternehmen, die über ein eigenes Corporate Weblog verfügen, haben sie viel größere Möglichkeiten zu Reagieren. 4. Mit einem eigenen Corporate Weblog lässt sich die eigene Reputation besser steuern. 5. Die klassischen Medien verlieren an Einfluss, weil die Zielgruppen immer kleiner werden und sie diese einfach nicht effektiv erreichen können – im Gegensatz zu Blogs. 6. In fünf Jahren sieht die PR völlig anders aus, weil sich die Art verändert, mit den Kunden zu kommunizieren. 7. Die direkte Kundenkommunikation wird wichtiger und individueller.
März 29th, 2006 by Administrator
Beim zweiten Ethority Podcast-Interview stand PR-Blogger und Konferenz-Referent Klaus Eck Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Was ist Social Software? 2. Warum brauchen Unternehmen sowohl ein eigenes Corporate Blog, wie auch ein funktionierendes Weblog-Monitoring?
März 24th, 2006 by Alexander Becker
Beim ersten Ethority Podcast-Interview stand der Podcast-Pionier und Konferenz-Referent Alexander Wunschel Rede und Antwort. Seine sechs Kernaussagen:
1. „Ich bin der Sender, jeder kann ein Sender sein und jeder kann Sender spielen“ 2. „Bei Podcastusern haben wir es mit es mit einem Mann zu tun, der 30 Jahre alt ist und über ein überdurchschnittliches Einkommen verfügt.“ 3. „Podcasts sind kein Medium für Hausfrauen oder für Harz IV-Empfänger.“ 4. „Die durchschnittliche Podcastuser hören 3,5 Stunden pro Woche und haben acht Podcasts aboniert.“ 5. „Durch Podcasts können Unternehmen ihre Marken zu einem Absender bzw. Sender machen.“ 6. „Podcasts können ein Massenphänomen werden. Es gibt es genügend Endgeräte und genug Massenmedien-Frust.“



