Februar 19th, 2010 by Katja Gutzeit
TOP 4 TWITTERLINKS
t3n.de veröffentlichte diese Woche die aktuellen Zahlen zu Social Networks in Deutschland. Wie nicht anders zu erwarten, führt Facebook seinen Aufwärtstrend fort, während studiVZ verliert.
Welches sind die besten Karriereseiten deutscher Unternehmen? Dieser Frage widmete sich spiegel.de und berichtete über den Bewerberfang im Internet.
Die Nutzung von Applikationen auf dem Mobiltelefon stützt sich laut Flurry’s Januarreport auf 5 wesentliche Kategorien: Games, Entertainment, Social Networking, News und Lifestyle. Mehr dazu konntet ihr diese Woche bei mashable.de nachlesen.
Bilder sagen manchmal mehr als bloße Worte: Coke erklärt Social Media in einer sehr anschaulichen Powerpoint-Präsentation.
BLOGARTIKEL DER WOCHE
Kann die Freundesliste zum Reputationskiller werden?
Oder anders: Können Kontakte, Follower oder Freunde in diversen Social-Media-Netzwerken die eigene Online-Reputation nachteilig beeinflussen? Was Michael Reuter, Micheal Praetorius und Christoph Elzer in der Isarrunde dazu zu sagen haben, könnt ihr euch hier anschauen:
ZITAT DER WOCHE
“… on one end we’re leaving lights on when we’re going on a holiday, and on the other we’re telling everybody on the Internet we’re not home.”
SOCIAL MEDIA FUNDSTÜCK DER WOCHE
Ein Maskottchen, das es faustdick hinter den Ohren hat. Da hat es doch einfach so mir nichts, dir nichts ein Cheerleader vernascht und das vor laufender Kamera:
Februar 15th, 2010 by Sabrina Panknin
So oder so ähnlich fragt sich die Isarrunde, diesmal in Person von Michael Reuter, Michael Praetorius und Christoph Elzer, ob Kontakte, Follower oder Freunde in diversen Social-Media-Netzwerken zur Beschädigung der eigenen Online-Reputation beitragen können?! Ich persönlich finde die Frage hoch interessant, wenn auch eher im positiven Umkehrschluss: Bin ich interessanter für die Menschen, wenn mir eine bestimmte Person auf Twitter folgt? Oder kontaktieren mich die Leute auf XING, weil ich durch viele hunderte Kontakte sehr gut vernetzt und bekannt wirke? Diese und andere Fragen in der Richtung sind diskussionswürdig, wenn auch von Netzwerk zu Netzwerk differenziert zu betrachten. Hier erst einmal die Meinung der Isarrunde:
Dezember 16th, 2009 by Sabrina Panknin
Aufgrund der Bezahloffensive der Online-Inhalte des Hamburger Abendblatt und der Berliner Morgenpost sowie die Erläuterungen vom stellvertretenden Chefredakteur Matthias Idken kam gestern Schwung in die Runde. Stefan Niggemeier z.B. reagierte nicht allzu enthusiastisch auf die Paid Content Idee von Springer, nahm aber wohl eher Anstoß an der „eigenen Sache“ Idkens. Meedia fasst in einem Artikel von Stefan Winterbauer die Vorgänge noch einmal zusammen.
Die Frage „Paid Content: Ja oder nein?“ oder eben „Rettung oder Sargnagel?“ geistert schon einige Zeit im Raum. Auch die Isarrunde hat sich damit beschäftigt, ob sich bezahlbare Inhalte auf die Dauer durchsetzen werden:
Für alle Zeitknappen sind die wichtigsten Thesen zusammengefasst:
Paid Content ist ein Wunschdenken der Verlage
Interessanter Ansatz: Nicht der Inhalt, sondern ausschließlich das Nutzungsverhalten wird bezahlt: kostenpflichtige Mobile App
Fraglich ist, ob sich der Journalismus der Tageszeitungen und der Magazine überhaupt mit dem (Gedanken) des Netzes vereinbaren lässt, so dass man daraus Gewinn schlagen kann
Wie wird es weitergehen, wenn Online kein Geld in die Kassen bringt: Eine Konsolidierung des Nachrichtenmarktes in Deutschland steht noch bevor. Paid Content im Newsbereich wird sich nicht durchsetzen, zumal es bereits viele neue Kanäle gibt, über die man das Neueste erfährt
Wenn Content=Bild und Video ist, dann gibt es bereits jetzt Geschäftsmodelle, die funktionieren. Bei Content =Text wird es höchstens erstmal mit Speziellem, wie Lokalem, klappen bzw. mit Content einer Persönlichkeit, für die die Leute im Endeffekt zahlen. Das klassische Verlagsmodell kann diese Art von Micro Publishern aber nicht tragen
Das größte Problem: Ungeduld! Der Paid Content Prozess braucht Zeit, eine grobe und unbedachte Überstürzung verärgert die Nutzer
mögliche Lösung: verschiedenste Modelle für eine Monetarisierung müssen erdacht und aktiv probiert werden!!!!!!!
Die Isarrunde besteht aus Münchner Medienschaffenden, die über den Einfluss digitaler Entwicklungen auf unser tägliches Leben diskutieren. Zum Team gehören Christop Elzer, Redakteur des Online-Magazins Chip, Beneditk Köhler, Director Digital Strategy & Research der ethority GmbH, Anatol Locker, freier Journalist, Michael Praetorius, Leiter Online bei Antenne Bayern und Gesellschafter der NOEO GmbH sowie Michael Reuter, Gründer des Social News Networks Yigg. Die Isarrunde steht mit den Arbeit- und Auftraggebern der Teammitglieder in keiner Verbindung. Die auftretenden Personen geben ihre persönliche Meinung wieder.
November 19th, 2009 by Sabrina Panknin
Die Isarrunde greift diese Woche ein interessantes Thema auf, zu dem sicherlich noch nicht das letzte Wort gesagt wurde. Michael Reuter, Benedikt Köhler und Michael Praetorius beschäftigen sich mit Misstrauen und Eifersucht bei Twitter, Facebook und Co. und der Frage: “Wie leicht werden wir zu Stalkern und Verfolgern in sozialen Netzwerken”?
Oktober 14th, 2009 by Sabrina Panknin
Die Isarrunde ist eine Video-Gesprächsrunde der Münchner Medienschaffenden Christoph Elzer, Benedikt Köhler, Michael Reuter und Michael Praetorius , die exklusiv im Internet als Webtv zu sehen ist.
In den Gesprächen geht es um den Einfluss digitaler Entwicklungen auf unser tägliches Leben. Die Münchner Isarrunde spekuliert, was kommt, was bleibt und beleuchtet soziologische und technische Aspekte. In der ersten Gesprächsrunde werden Themen rund um Google und Apple diskutiert, bewertet und spekuliert:
Teil 1:
Teil 2:



