April 1st, 2010 by Sabrina Panknin
TOP 4 TWITTERLINKS
Auch immer hilfreich für Präsen und Vorträge: Studien zum Wachstum von Social Media Marketing.
Der beliebte Einsteiger-Blog zeigt drei neue Studien zum Thema Social Media Marketing, leider nur amerikanische Zahlen.
Facebooks Fauxpas: FB legt 30 Minuten die E-Mai-Adresse der Nutzer frei!
In der aktuellen Diskussion über Datenschutz in sozialen Netzwerken tritt Facebook ins Fettnäpfchen und legt eine halbe Stunde lang die privaten Mail-Adressen der Nutzer frei, da die Privatsphäre-Einstellung ausfiel. Eine Erklärung gibt es nicht, man munkelt, die Datenschutzänderung von Facebook hätte den Ausfall ausgelöst.
„Become a fan“ wird „Like“: Warum und wieso bei basicthinking.de
Facebook schafft die Fans ab und macht sie zu „Gefällt mir!“-Anhängern. Gründe: Psychologisch und Wirtschaftlich.
Flashmob for Fashion: H&M promotet Kinderklamotten.
In San Francisco organisierte H&M einen “Flashmob”, der Kinder in der neuen Kollektion des schwedischen Modelabels zeigte.
Blogartikel der Woche
Die reichsten Internet-Milliardäre
Die BBC hat eine Liste der reichsten Web-Milliardäre zusammensgestellt, die – natürlich -von Google beherrscht wird. Insgesamt gibt es 26 Stück an der Zahl, der jüngste und „ärmste“ ist Facebook-Gründer Mark Zuckerberg.
Social-Media-Fundstück der Woche:
Die 19 Einflussfaktoren auf die Online-Reputation einer Marke

Bei: www.reputation-management-blog.de
Zitat der Woche:


Wir verlosen bis zum Osterdienstag zwei Karten für die re:publica und freuen uns darauf, die Gewinner auf der Konferenz in Berlin zu treffen.
Mehr Infos hier
Und natürlich wünscht ethority allen frohe Ostern!!!!!
Dezember 3rd, 2009 by Sabrina Panknin
Als dritten Teilnehmer des Panels “Online Reputation - Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens” beim SMCHH interviewte ethority Stephan Mosel (Moe), Head of Community Managment der Qype GmbH:
Dezember 2nd, 2009 by Sabrina Panknin
Das Thema “Online Reputation - Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens” stand beim SMCHH im Mittelpunkt der Diskussion. ethority nutzte die Chance und interviewte den Teilnehmer Oliver Ueberholz, Founder und CEO der Mixxt GmbH, nach dem offiziellen Panel:
Dezember 1st, 2009 by Sabrina Panknin
Letzte Woche hörten wir gespannt dem Panel “Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?” auf dem SMCHH bei XING zu. Danach hat ethority die Panel-Teilnehmer noch einmal einzeln zum Thema “Online Reputation” interviewt. Den Anfang macht Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG:
August 24th, 2009 by Alexander Becker
Diese Studie bestätigte alle Social Media-Berater und schreckte gleichsam Nutzer wie Politiker auf: Im Auftrag des Verbraucherministeriums wurden eine Untersuchung durchgeführt, die herausfand, dass sich 36 Prozent aller Unternehmen mittlerweile auch in soziale Netzwerken informieren. 80 Prozent dieser Firmen schauen sogar vor einem Vorstellungsgespräch, wie sich die Bewerber bei Facebook, StudiVZ & Co. darstellen.
Florian Schütz von der Personensuchmaschine Yasni kommententierte darauf hin völlig richtig: „Diese Fakten zeigen, wie wichtig aktives Online-Reputationsmanagement ist…“.
Interessant ist allerdings, was die Politik aus der Diskussion macht: Sie stellt sich auf die Seite der Nutzer. So sagt die Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner: „Ich fordere die Betreiber auf, Möglichkeiten zur Selektion einzurichten, damit jeder Nutzer frei entscheiden kann, wem er seine Daten zugänglich machen will.“ Weiter fordert sie, dass die Rechte an Privatfotos nicht auf den Anbieter von Web-Portalen übergehen dürfen, sobald man sie ins Internet stellt. Suchmaschinen sollten außerdem auf soziale Netzwerke keinen Zugriff haben und auch Löschungen der Nutzer nicht dürften nicht umgangen werden.
Alle wichtigen Fakten der BMELV-Studie über Unternehmen, die zur Personalauswahl im Internet recherchieren:
- Fast 80 Prozent der Unternehmen nutzen das Internet bereits vor der Einladung zum Vorstellungsgespräch.
- Bei einem Viertel der Unternehmen kommt es vor, dass Bewerber wegen Informationen aus dem Internet nicht eingestellt werden. Für 56 Prozent kann jemand aber auch genau wegen der Informationen aus dem Internet interessanter werden.
- Ablehnend bewerten potentielle Arbeitgeber negative Aussagen über die Arbeit oder das Arbeitsumfeld (76 Prozent). Ebenfalls negativ ist es, wenn private Inhalte auf den Internetseiten von den Aussagen in der Bewerbung abweichen (49 Prozent) (Glaubwürdigkeit). Positiv sind für fast zwei Drittel der Internet nutzenden Unternehmen Hobbies und soziales Engagement. Auch sehr private Bilder, (etwa „Partybilder“) sind für fast die Hälfte der Unternehmen negativ, 43 Prozent bewerten dies neutral.
Mai 22nd, 2009 by Nicole Pingel
Online Reputation – Who owns your name on Twitter?
Online Werbung – Die zehn besten Kampagnen des Jahres
Twitter auf der Überholspur – Mit 32 Mio Besuchern weltweit populärer als linkedin und digg
Markenkommunikation in Social Media – Das haben die menschlichen Grundbedürfnisse damit zu tun
Darwin 2.0 – Über die Evolution von Social Media Startups
Facebook und Twitter als Traffic-Generatoren – Das Google Monopol wankt
SEO ja! – Aber Traffic um jeden Preis?
Wie Phönix aus der Asche – Auferstehung der Pressemitteilung?




