April 5th, 2006 by Alexander Becker

Social Software: flickr goes PrintDas Zauberwort der Stunde heißt Social Software und die Beispiel Community Nummer Eins dafür ist flickr. Das sagen nicht nur Experten wie Klaus Eck im Ethority-Podcast, sondern das ist mittlerweile auch tief im allgemeinen Mainstream-Bewusstsein angekommen. Der beste Beweis dafür ist, dass das Lifestyle Magazin „Max“ nun sogar ein ganzes Sonderheft nur mit flickr-Fotos samt Hintergrundgeschichten druckt. Ein Online-Phänomen wird bekanntlich erst dann zum Trend, wenn sich die klassischen Medien seiner annehmen. Man kann es aber auch ganz praktisch Betrachten wie das trndblog: „Die Fotocommunity flickr ist die Wohl feinste Möglichkeit, das aktuelle Weltgeschehen aus verschiedenen Blickwinkeln zu betrachten.“

März 30th, 2006 by Alexander Becker

Podcast Interview mit Klaus Eck: Social Software, Corporate Weblog und Weblog MonitoringBeim zweiten Ethority Podcast-Interview stand PR-Blogger und Konferenz-Referent Klaus Eck Rede und Antwort. Seine Kernaussagen: 1. Bei Social Software steht der usergenerierte Content wider im Vordergrund. 2. Jedes Unternehmen sollte sich als erstes einmal klarmachen, „wer beschäftigt sich mit mir“ – ich nenne das Blog-Monitoring. 3. Unternehmen, die über ein eigenes Corporate Weblog verfügen, haben sie viel größere Möglichkeiten zu Reagieren. 4. Mit einem eigenen Corporate Weblog lässt sich die eigene Reputation besser steuern. 5. Die klassischen Medien verlieren an Einfluss, weil die Zielgruppen immer kleiner werden und sie diese einfach nicht effektiv erreichen können – im Gegensatz zu Blogs. 6. In fünf Jahren sieht die PR völlig anders aus, weil sich die Art verändert, mit den Kunden zu kommunizieren. 7. Die direkte Kundenkommunikation wird wichtiger und individueller.

März 29th, 2006 by ethority - Social Media Intelligence Team

Podcast Interview mit Klaus Eck: Social Software, Corporate Weblog und Weblog MonitoringBeim zweiten Ethority Podcast-Interview stand PR-Blogger und Konferenz-Referent Klaus Eck Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Was ist Social Software? 2. Warum brauchen Unternehmen sowohl ein eigenes Corporate Blog, wie auch ein funktionierendes Weblog-Monitoring?

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März 24th, 2006 by Alexander Becker

Podcast Interview mit Alexander Wunschel: Ich bin der SenderBeim ersten Ethority Podcast-Interview stand der Podcast-Pionier und Konferenz-Referent Alexander Wunschel Rede und Antwort. Seine sechs Kernaussagen:
1. „Ich bin der Sender, jeder kann ein Sender sein und jeder kann Sender spielen“ 2. „Bei Podcastusern haben wir es mit es mit einem Mann zu tun, der 30 Jahre alt ist und über ein überdurchschnittliches Einkommen verfügt.“ 3. „Podcasts sind kein Medium für Hausfrauen oder für Harz IV-Empfänger.“ 4. „Die durchschnittliche Podcastuser hören 3,5 Stunden pro Woche und haben acht Podcasts aboniert.“ 5. „Durch Podcasts können Unternehmen ihre Marken zu einem Absender bzw. Sender machen.“ 6. „Podcasts können ein Massenphänomen werden. Es gibt es genügend Endgeräte und genug Massenmedien-Frust.“

März 23rd, 2006 by ethority - Social Media Intelligence Team

Podcast Interview mit Alexander Wunschel: Ich bin der SenderBeim ersten Ethority Podcast-Interview stand der Podcast-Pionier und Konferenz-Referent Alexander Wunschel Rede und Antwort. Zentrale Fragen waren: 1. Die wichtigsten Erkenntnisse aus ihrer Podcaststudie 2. Wie können Podcasts Unternehmen in ihrer Kommunikation und beim Marketing helfen. 3. Haben Podcasts eine Chance ein Massenphänomen zu werden.

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März 17th, 2006 by Alexander Becker

Am 3. April launcht Coca-Cola für seine Marke Coca-Cola light ein eigenes Internet-Radio. Dazu der e-Market-Newsletter: „Das Podcast läuft im Rahmen der Live life-Kampagne und ist dementsprechend gefüllt mit Musik und Berichten ‘über die leichten, unbeschwerten Momente im Leben’ Die Sendungen sind zirka 15 Minuten lang und sollen insgesamt zwölf Wochen online sein. Alle vierzehn Tage werden sechs neue Episoden ins Netz gestellt. Die User können sich ebenfalls einbringen und eigene Berichte einsenden.“ Mit dieser Aktion macht das Cola-Marketing vieles Richtig. Die Idee ist jung, innovativ und trendy und bietet den Usern/Kunden dazu die Möglichkeit sich selbst einzubringen. Dazu hoffen die Macher, dass das Web via Mund-zu-Mund-Propaganda dafür sorgt, dass sich die Nachricht vom coolen Cola-Podcast schnell verbreitet.