Februar 1st, 2010 by Katja Gutzeit
Der erste SMCHH des neuen Jahrzehnts fand wieder einmal in alter Manier bei Proximity statt. Das Thema „Word of Mouth Marketing im Trend – berechtigt?“ rief großes Interesse seitens der Social Media Clubber hervor, sodass nicht nur die Räumlichkeiten sondern auch die Getränke knapp wurden. Torsten Panzer (Co-Founder und Managing Director, Buzzer Germany) und Walter Matthias Kunze (Senior Consultant, Strategic Planner bei Trendquest) stellten sich dem Thema und dem Publikum, weshalb die Überlänge fast schon vorprogrammiert war. Nichtsdestotrotz boten die Diskussionsteilnehmer – inklusive Publikum – sehr interessante Sichtweisen dar.
Bei Buzzer wird der Name zum Programm. Hier zählt nicht nur die Qualität und Einzigartigkeit der zu popularisierenden Produkte sondern auch die Passgenauigkeit der Testpersonen, die sich mit der Marke bzw. dem Produkt identifizieren und die Botschaft entsprechend weitertragen sollen. Zur Evaluierung des Engagements wird eine relativ einfache Rechnung zugrunde gelegt: eine Conversation bzw. ein Trial in der 1. Generation verursachen eine bestimmte Anzahl an Weitererzählungen in der 2. Generation. Inwiefern diese Rechnung Gültigkeit besitzt und nicht von den Probanden bzw. der Art der Weitererzählung abhängig ist, sei dahingestellt. Das Konzept zielt aber ganz klar auf normale Personen und nicht auf Superspreader ab. Fragt sich nur, ob in Zeiten des Information Overload bei der 1. Generation auch die marken- bzw. produktspezifischen Informationen gespeichert werden – und somit in der 2. Generation ankommen – und nicht der besondere Umstand der Beteiligung an dem Projekt dominiert.
Eine spezielle Betonung legten die Panel-Teilnehmer auf die Renaissance “alter Werte”: In äußerlich turbulenten Zeiten wird der Gruppenzusammenhalt und die damit verbundene Sicherheit immer bedeutsamer. Umso wichtiger ist es die Marke bzw. das Produkt innerhalb dieser Gruppe zur Sprache zu bringen und die Mitglieder fernab jeglicher Autorität auf Augenhöhe diskutieren zu lassen – eben typisch WOM.
Dezember 3rd, 2009 by Sabrina Panknin
Als dritten Teilnehmer des Panels “Online Reputation - Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens” beim SMCHH interviewte ethority Stephan Mosel (Moe), Head of Community Managment der Qype GmbH:
Dezember 2nd, 2009 by Sabrina Panknin
Das Thema “Online Reputation - Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens” stand beim SMCHH im Mittelpunkt der Diskussion. ethority nutzte die Chance und interviewte den Teilnehmer Oliver Ueberholz, Founder und CEO der Mixxt GmbH, nach dem offiziellen Panel:
Dezember 1st, 2009 by Sabrina Panknin
Letzte Woche hörten wir gespannt dem Panel “Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens?” auf dem SMCHH bei XING zu. Danach hat ethority die Panel-Teilnehmer noch einmal einzeln zum Thema “Online Reputation” interviewt. Den Anfang macht Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG:
November 27th, 2009 by Katja Gutzeit
Am gestrigen Abend war es wieder soweit für den Social Media Club Hamburg. Mit der Xing AG als Gastgeber und der Lösung vom Frontalunterricht gab es gleich mehrere Änderungen im Vergleich zu vorherigen Events. Lars Wehmeyer als Moderator hat das Panel mit Dr. Stefan Groß-Selbeck (Vorstandsvorsitzender der Xing AG), Oliver Ueberholz (Founder & CEO der Mixxt GmbH) und Stephan Mosel (Head of Community Management der Qype GmbH) angeführt.
Werden wir online alle zu Personen des öffentlichen Lebens? Im Zusammenhang mit dieser Frage wurde vor allem das Reputationsmanagement thematisiert. Dieses bezieht sich nicht nur auf Unternehmen sondern auch auf Privatpersonen. Personalverantwortliche durchsuchen bei der Wahl eines Bewerbers gezielt das Netz. Das ist zwar noch längst nicht in allen Branchen so, weist aber eine steigende Tendenz auf. Warum also nicht proaktiv handeln und seine Vorteile hervorheben? Im Umkehrschluss stellt sich aber die Frage: Muss jeder ein Stück Privatleben aufgeben, um Chancen zu haben?
Entscheidend ist, wie privat man wird und wo man für sich die Grenze setzt (so Mosel). In Bezug auf die Plattformen gibt es dabei durchaus Unterschiede. Einige sind stärker am privaten Gebrauch orientiert und andere eher am beruflichen, wobei Überschneidungen aber nicht auszuschließen sind. So wird das Businessnetzwerk Xing teilweise zur Baggerwiese oder, wie es einige SMCHH-Twitterer liebevoll bezeichnen, #XINGleboerse.
Einen wesentlichen Diskussionspunkt bietete auch der Generationswandel. Wird die Schmerzgrenze bei Jugendlichen, die bereits im medialen Zeitalter aufwachsen, sinken? Oder werden ihnen, die in jungen Jahren so freizügig preisgegebenen Informationen irgendwann peinlich sein oder sogar zum Verhängnis werden? Obwohl sich die Diskussionsteilnehmer und das Publikum nicht ganz einig waren, wurden doch ein paar sehr interessante Projekte angeschnitten. So gibt es einige Schulen, in denen Jugendliche die mediale Kompetenz mit Hilfe eigens dafür eingerichteter und durch Eltern oder Lehrer beaufsichtigter Plattformen erlernen können.
Fakt ist: das Internet bietet enorme Chancen für den beruflichen und privaten Bereich, die die potentiellen Risiken bei weitem überragen (so Groß-Selbeck). Problem hingegen ist nur, wie Ueberholz darstellt, dass die Möglichkeiten des Internets noch nicht im Bewusstsein der Menschen angekommen sind (wie wahrscheinlich ein “Bustest” belegen würde).
Auch nach dem Panel ging der Abend weiter. Xing bot ein reichhaltiges Angebot an Häppchen und Getränken, die das Networking versüßten. Die Panelteilnehmer stellten sich unterdessen noch einigen Fragen. Die mit ethority gedrehten Interviews gibt es demnächst auch auf diesem Blog zu sehen.
Oktober 28th, 2009 by Katja Gutzeit
Am gestrigen Abend fand wieder einmal der Social Media Club Hamburg statt. Das Interesse an der Thematik “Social Media im E-Commerce” wurde schon im Vorfeld deutlich, da das Event binnen kürzester Zeit ausgebucht war. Und so kam es auch, dass die Kapazitäten des Vortragsraumes von Proximity nahezu ausgeschöpft wurden.
Sandra Konrad machte den Anfang und präsentierte die noch etwas unbeachtete Tochter der Otto Group smatch.com. Auf der Plattform werden zwar nur Produkte aus anderen Shops gelistet und keine eigenen, dafür haben die Mitglieder dieser Social Shopping Community aber die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Vorrangiges Ziel ist es verständlicherweise, smatch bekannt zu machen und dort hinzugehen, wo die User sind. So kann das Startup-Unternehmen mit einem breiten Social Media Angebot aufwarten, das von Twitter über einen eigenen Blog bis hin zu YouTube und einem User Generated Blog reicht.
Burkhard Richter und Hendrik Thoma stellten TVINO.de vor. Durch die Verzahnung von Video und Shopping wird dem Wein ein Gesicht gegeben. Mit Thoma als sehr enthusiastischen Moderator, der Wein als „soziales Gleitmittel“ und sich selbst als “unkontrollierbare Komponente” des Startups bezeichnet, will TVINO die Lust auf das Produkt wecken. Eine besondere Betonung legen die beiden Referenten auf den Dialog mit den Usern, die gerne über Facebook Kontakt aufnehmen können. Zentrales Ziel ist es auch hier die Bekanntheit von TVINO zu steigern und mit dieser Art der Produktinszenierung eine Nutzergruppe zu erreichen, die sie mit der Hawesko Holding AG als Mutterunternehmen nicht erreichen. Neben TVINO.de und dem Facebook-Acoount werden somit auch YouTube und Twitter genutzt.
CAVI wurde von Wolfgang Metzler vorgestellt. Bei der inVideo-E-Commerce-Anwendung wird der Shop als Overlay fest in den Videoplayer integriert. Sowie smatch.com und TVINO.de ihr Social Media Engagement gut in den Vordergrund rückten, glich der Vortrag zu Cavi leider nur einer bloßen Produktpräsentation, bei der die Social Media Relevanz deutlich zu kurz kam.
Die Vortragsreihe fand ihren Abschluss in einer Fragerunde, zu der sich nach einer kurzen Pause noch mal alle Beteiligten versammelten und den Fragen des Publikums stellten.
Juni 29th, 2009 by Nicole Pingel
Wie bereits letzte Woche angekündigt, steht an dieser Stelle jetzt das Video des 4. Social Media Club Hamburg bereit. Viel Sapß beim Anschauen.
Social Media Club Hamburg 18.06.2009 Thorsten Vespermann und Silke Schippmann from Nils Maier on Vimeo.
Einen ausführlichen Bericht über das Treffen des Social Media Club vom neuen Hauptorganisator Lars Wehmeyer gibt es hier zu lesen.
Juni 19th, 2009 by Nicole Pingel
Nach einer zweimonatigen Pause fand gestern Abend die vierte Ausgabe des Social Media Club Hamburg statt. Auch diesmal traf man sich in den von proximity zur Verfügung gestellten Räumlichkeiten im 19. Stock des Atlantik Hauses direkt am Hamburger Hafen.
Aber nicht alles war beim Alten: Ein neues Team mit dem Kopf Lars Wehmeyer wurde vorgestellt. Grund für den Leitungswechsel ist der Weggang der beiden Gründungsmitglieder Nils Maier und David Nelles aus Hamburg.
Unberührt davon blieb aber der wie gewohnt stattfindende Gastvortrag. Dieses Mal waren die Referenten Thorsten Vespermann und Silke Schippmann von XING, die über das Thema “Soziale Netzwerke – Die Relevanz für die Unternehmenskommunikation” sprachen.
Gemeinsam stellten sie vor, welche Social Media Elemente in die Unternehmenskommunikation von XING eingegliedert sind und wie diese betreut werden. Dazu gehören verschiedene Blogs, die in verschiedenen Sprachen geführt werden und die XING Gruppen, in denen sich auch XING Mitarbeiter beteiligen. Eine große Rolle in der Unternehmenskommunikation von Xing spielt aber zurzeit auch Twitter. Man verwendet es zum Beispiel als Kanal für Unternehmensmeldungen, für die Kundenkommunikation aber auch als Tool für das Krisenmanagement.
So haben die Zuhörer im Laufe des Abends einen interessanten Einblick in die Praktiken von XING im Bereich der Unternehmenskommunikation und des Community Managements gewinnen können.

Wer genauer wissen möchte, welche Inhalte der Vortrag zum Thema hatte, dem sei gesagt, dass es an dieser Stelle bald das mitgeschnittene Video zur Veranstaltung zu bewundern geben wird.
Informationen zum Social Media Club Hamburg gibt es hier:
April 23rd, 2009 by Nils Maier
Der Begriff Social Media ist in aller Munde, warum eigentlich? Was ist dran an diesem neuen „Hot Marketing Spot“ – und was können Sie für Ihr Unternehmen und Ihre Kunden damit machen?
Wir freuen uns den ersten in Deutschland und nur einen von drei Social Media Club Workshops vom Social Media Club Inc. in Europa bekannt geben zu dürfen. Ganz im Sinne der Social Media wird der Workshop am 8. Mai 2009 mit führenden Social-Media-Experten auf einer sehr nahen und persönlichen Ebene Diskussionen rund um die Transformation durch nutzergenierte Inhalte stattfinden.
Im Social Media Club Workshop in Hamburg (SMCWHH) treffen Sie die Menschen, die bereits damit arbeiten. Die Veranstaltung bietet Ihnen das Wissen der Mitglieder des internationalen Social Media Clubs, erfahren Sie, was Fachleute heute schon weltweit erfolgreich nutzen, und welche Trends Sie in den nächsten Jahren erwarten dürfen.
Es werden Chris Heuer (Social Media Club Inc. und Veranstalter weltweit), Dr. Clemens Riedl (GF StudiVZ) und Walter Matthias Kunze (trendquest) in Vorträgen und Workshop-Runden Einblicke in die Welt der Social Media geben.
Interview mit Chris Heuer, Social Media Club Inc.
Jeder Vortrag und Workshop bietet einen eigenen Schwerpunkt und wird in kleinen Runden nochmals aufgearbeitet. Die zu den jeweiligen Vortragsthemen eingerichteten Workshops dienen dem interaktiven Austausch.
Sie erfahren und lernen gemeinsam – ganz im Sinne der Social Media – was dieses Thema und dessen Schwerpunkte an Vorteilen für Ihre Branche und die heutige Wirtschaft bieten.
Erleben Sie die Entwicklung neuer Marketing- und Kommunikationskanäle und ihre Bedeutung für Märkte und Zielgruppen – und für unser Leben heute und morgen.
Die Workshops sind der ideale Rahmen: Sie profitieren von den präsentierten Beispielen ebenso wie vom produktiven Austausch mit den anderen Teilnehmern und Fachleuten.
Agenda:
09:00 Open Coffee Networking
09:30 Introduction Nils Maier, Ansprechpartner Social Media Club Inc. & ethority
09:45 “What is Social Media – Values, Core, Marketing” by Chris Heuer, Social Media Inc.
10:30 Social break
10:45 t.b.a.
11:30 Social break
11:45 „studiVZ, das neue Massenmedium – Vermarktung eines sozialen Netzwerks in Deutschland“ by Dr. Clemens Riedl, studiVZ
12:30 Social break
12:45 Lunch break
13:30 “The Web of Things as the next Social Media Trend” by Walter Matthias Kunze, trendquest
14:15 Social break
14:30 Workshops: 3 parallel subjects, each one hosted by one of the speakers
(Social Media et al by Chris Heuer, Social Media Trends by W.M. Kunze, other t.b.a.)
16:15 Social break
16:30 What we have learned
Datum:
8. Mai 2009 ab 9:00 Uhr
Location & Venue Sponsor:
Proximity Deutschland GmbH, Atlantik-Haus, 19th floor, Zirkusweg 1, Hamburg
www.proximity.de
Preis:
195€, für SMC-Mitglieder 150€
Anmeldung:
Anmeldung: http://smcwhamburg.eventbrite.com
Veranstalter und Kontakt:
Social Media Club Inc.
Lokaler Ansprechpartner:
Nils Maier
040 / 3006998-24
Hamburg@socialmediaclub.org
Wir freuen uns auf ihren Besuch!
Weiterführende Links für Blogbeitrag etc.:
Chris Heuer, Social Media Club
Bio: www.linkedin.com/in/chrisheuer
Social Media Club: www.socialmediaclub.org
Dr. Clemens Riedl, studiVZ
Bio: www.studivz.net/l/press/1/
StudiVZ: www.studivz.de
Walter Matthias Kunze, trendquest
Bio: www.xing.com/profile/WalterMatthias_Kunze
trendquest: www.trendquest.eu
Nils Maier
Bio: www.xing.com/profile/Nils_Maier
ethority: www.ethority.de
Kevin Dykes
Bio: www.linkedin.com/in/kevindykes
@vibes: www.atvibes.com
Sandra Konrad
Bio: www.xing.com/profile/Sandra_Konrad3
smatch: www.smatch.com
Videos vom dritten Social Media Club Hamburg (19.04.09):
Willkommen und Einführung in Crowdsourcing (link)
Miguel Helfrich, Tchibo – Tchibo-Ideas Teil 1 (link)
Miguel Helfrich, Tchibo – Tchibo-Ideas Teil 2 (link)
Roland Kühl-v.Puttkamer – Remix09-Announcement (link)
Jens Hoffmann – Netsquared & Nils Maier – Outro (Link)
April 16th, 2009 by Nils Maier
Hier sind nun die Videos von unserem zweiten Treffen des Social Media Club Hamburg vom 19.3.09.
1. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Nils Maier – Einführung (link)
2. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Benedikt Köhler – Branded Communities (link)
3. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Stefan Zilch – myspace – „Social Brands: Wie Marken zu Freunden werden“ Teil 1 (link)
4. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Stefan Zilch – myspace – „Social Brands: Wie Marken zu Freunden werden“ Teil 2 (link)
5. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Oliver Berger Announcement (link)
6. Social Media Club Hamburg 19.03.09 Nils Maier Schlußwort (link)
Vielen Dank auch hier noch mal an Proximity und Lars Schlossbauer, die uns diese tolle Location gestellt haben. Wir freuen uns alle schön auf das nächste Event.
Das Programm für den Social Media Club Hamburg ist in unserem Wiki zu finden (link).
Die Einladungen zu den Treffen organisieren wir über die Xing Gruppe (link). Also, einfach beitreten und ihr werdet regelmäßig informiert.
Wer noch Fragen hat kann sich gerne an uns wenden hamburg (at) socialmediaclub.org
März 20th, 2009 by David Nelles
Gestern war es wieder einmal soweit: Der Social Media Club Hamburg traf sich zum zweiten Mal. Diesmal nicht mehr in den Räumen von ethority, sondern in den Räumlichkeiten bei proximity.

Ungefähr 70 Leute hatten am gestrigen Abend die Möglichkeit bei einem grandiosen Blick über den Hafen einen Einblick in die Markenkommunikation im Bereich der Social Networks zu bekommen. Stefan Zilch, Sales Director D-A-CH von MySpace – FOX Interactive Europe, präsentierte ein paar interessante Insights in die Erfahrung von MySpace mit Markenkommunikation auf ihren deutschsprachigen Plattformen. Bei seinem Vortrag gab Stefan seinen Zuhörern ein paar entscheidene Tipps für Markenkommunikation auf Social Networks. Diese Tipps beschränken sich aber sicherlich nicht nur auf den Bereich Social Networks, sondern sollten so auch auf den gesamten Raum von Social Media angewendet werden. Für Stefan sind es 3 Anforderungen, denen sich ein Marketer in diesem Bereich stellen sollte:
1. Schaffe eine einzigartige Erfahrung für den User!
• Wir müssen Kampagnen mit der Nutzerbrille betrachten. Was habe ich davon?
• Sei relevant! Es gibt kein virales Marketing.
• Es gibt aber virale Effekte, ein Ergebnis von Mehrwert und Relevanz.
• Schaffe einen Dialog und höre zu!
• User lieben Marken und wollen gehört werden.
2. Sei persönlich und erreichbar!
• Es ist mehr als Werbung, es ist CRM bzw. FRM – Friend Relationship Management.
3. Keep it simple!
• Die einfachste Idee ist meistens die beste.
• Niemals lügen!
• Die User finden immer die Wahrheit.
Dem kann ich nur zustimmen. Besonders Punkt zwei erscheint mir aber besonders wichtig. Natürlich ist der Mehrwert für den User, die Authentizität und die Einfachheit auch ein zentraler Erfolgsfaktor im Bereich Social Media. Doch der Dialog zwischen Marke und User ist das Fundament für eine erfolgreiche Markenkommunikation im Bereich der nutzergenerierten Medien. An dieser Stelle möchten Nils, Jonas und ich uns noch mal besonders bei Lars Schlossbauer und Britta Sander von proximity für ihre Gastfreundschaft bedanken. Wir freuen uns jetzt schon auf die dritte Ausgabe des Social Media Clubs HH im April.
Februar 8th, 2009 by David Nelles
Genau das Richtige für einen Sonntag. Nachdem wir nun schon den Audio-Mitschnitt, des ersten Social Media Clubs Abend in Hamburg veröffentlicht haben, hier nun der Video-Mitschnitt vom 22.01:
Januar 25th, 2009 by Alexander Becker
Woran erkannt der geübte Social Media-Kenner die Qualität eines Vortrages? Ganz einfach: Wenn kaum einer der Anwesend, während der Ausführungen twittert. Je gebannter die Zuhörer bei der Sache sind, desto ruhiger das virtuelle gezwitscher. Bestes Beispiel für diese – durchaus gewagte Theorie – war Mark Pohlmann Eröffnungsrede des ersten Hamburger Social Media Clubs. Für 20 Minuten nutze kaum ein Teilnehmer sein Handy. Für 20 Minuten gibt es kaum einen 140-Zeichen-Eintrag mit dem Hashtag #smchh.
Mark Keynote trug die Überschrift: „Reden reicht nicht. Von der Liebe zu Social Media zum Zwang zu mehr Professionalität”. Ziel der Ansprache war es, zu mehr Aktion und mehr Diskussion aufzurufen. Deshalb hier noch einmal die wichtigsten Kernsätze:
„Wir sind hier, weil wir die Frage beantworten wollen: Wie lässt sich die Social Media-Flamme entfachen.“
„Die wichtigste Aufgabe für Social Media ist Matching. Wir müssen die Brücken bauen, damit sich Gleichgesinnte treffen und vernetzten können.“
„Aufregen ist die Triebfeder des bloggens.“
„Wenn wir uns aufregen verschwinden wir ganz im Hier und Jetzt.“
„Wir sind uns selbst genug. Wir geben nichts und kriegen deshalb auch nichts. Einzige Ausnahme ist Wikipedia.“
„Leider lieben wir das Tool mehr, als die Dinge, die wir mit ihm bewegen können.“
„Wir müssen aufhören Twitter über die 140-Zeichen zu erklären. Keiner sagt: Die Tagesschau geht 15 Minuten.“
„Ich wünsche mir mehr Kommentare, die eine weitere Information beisteuern, als eine weitere Einzel-Meinung.“
„Es werden einfach zu wenige Probleme thematisiert. Die Beobachter Position ist scheiße.“
„Wir müssen eine eigene Meinung entwickeln. Eigene Geschichten erzählen.“
„Wir müssen mehr Wissen vermitteln.“
„Wir müssen rausgehen und Externe zu Internen machen.“
Januar 23rd, 2009 by David Nelles
Gestern war es endlich soweit, der Social Media Club Hamburg gründete sich auch offiziell. Die Erwartungen der Club-Initiatoren Nils, Jonas und mir wurden dabei noch übertroffen. Mit 65 Leuten war der Veranstaltungsort bei uns komplett gefüllt.
Wir möchten uns an dieser Stelle noch einmal für das rege Interesse der Social Media Schaffenden in Hamburg bedanken, die den Social Media Club Hamburg mit ihrer Anwesenheit unterstützt haben. Besonderen Dank geht an Mark Pohlmann, der mit seinem Vortrag “Reden reicht nicht. Von der Liebe zu Social Media zum Zwang zu mehr Professionalität” für positive Diskussionen gesorgt hat. Das Feedback der Gäste vom gestrigen Abend bestätigt unsere Einschätzung, dass ein solcher Club in Hamburg gut funktioniert. Okay, einen Kritikpunkt müssen wir uns aber dennoch eingestehen: Das Bier war nicht kalt – sorry Nico.
Grundsätzlich zeigt diese Entwicklung noch einmal, dass Hamburg sich zum Epizentrum von Social Media in Deutschland mausert. Sorry Berlin, dass ich euch die Hoffnung nehmen muss
Wir freuen uns schon auf die nächsten Treffen im Rahmen des Social Media Clubs Hamburg. Bis dahin frei nach Mark Pohlmann: „Vermittelt Wissen und macht Externe zu Internen“.
Und hier noch ein Livemitschnitt vom gestrigen Abend:
Stream:
Audio clip: Adobe Flash Player (version 9 or above) is required to play this audio clip. Download the latest version here. You also need to have JavaScript enabled in your browser.
Download:
Livemitschnitt Gründung Social Media Club Hamburg
Wir bedanken uns bei Timo, für seine Audiofiles.
Januar 5th, 2009 by David Nelles

Am 22.01 um 18h ist es soweit. Der Social Media Club Hamburg trifft sich zum ersten Mal. Die erste Sitzung wird im Office von ethority stattfinden. Wer Zeit, Lust und ein gesteigertes Interesse an der Gründungsitzung des ersten Social Media Club in Deutschland teilzunehmen – hier geht es zu den Infos.






