Juli 26th, 2010 by Sabrina Panknin

cc by plings_005

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Wie bereits vor einigen Wochen hier im Weblog angekündigt, startet unser Diplomand Olli nun im Rahmen seiner Diplomarbeit zum Thema „Weiterempfehlungen in Social Media“ seine Online-Umfrage.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr ca. 10 Minuten Zeit habt, um ihn mit Eurer Teilnahme an der Umfrage zu unterstützen!

Zum Fragebogen geht’s hier: https://www.soscisurvey.de/wsm

Sehr gerne dürfen natürlich alle den Link zum Fragebogen an andere Interessierte weiterleiten bzw. den Link an anderer geeigneter Stelle verbreiten – je mehr Teilnehmer, desto besser!

Vielen Dank im Voraus für die Unterstützung und wer an den Ergebnissen interessiert ist, wird nach Abschluss seiner Diplomarbeit hier im ethority Weblog darüber lesen können.

Den Autor Oliver Schulz findet man auf Twitter und Xing.


Juli 23rd, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

10 Facebook Pages, die am schnellsten wachsen (international)

Hier gibt es eine Auflistung von den 10 am schnellsten wachsenden Facebook-Seiten.

www.allfacebook.com

42 Thesen zum Internet

Hier wurden sich Gedanken zum Internet gemacht und zwar genau 42 (halb)wahre.

www.137b.org

Googles Gedanken zu Social Networks

Google plant angeblich sein eigenes Soziales Netzwerk: GoogleMe. Dass man sich auch in Mountain View einige gute Gedanken zu Sozialen Netzwerken und deren Problemen macht, zeigt eine Präsentation, die Paul Adams vom User Experience-Team bei Google bei Slideshare mit uns teilt. Mehr hier:

www.personalberater-blog.de

Foursquare hat die 100 Mio. Checkins Marke geknackt

www.mashable.com

Blogartikel der Woche:

Die 10 eindrucksvollsten Social-Media-Kampagnen

Im Zuge eines Brainstormings haben wir uns bei ethority Gedanken gemacht, welche unserer Meinung nach zu den besten Social-Media-Kampagnen der letzten Zeit zählen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist kunterbunt plattformunabhängig zusammengestellt und kann gerne ergänzt werden. Auch an dieser Stelle rufen wir noch einmal zu Anregungen auf!

Fundstück der Woche

500.000.000 Fans ist eine neue Infographik wert:

10, 42,100.000.000, 500.000.000 – Weekender KW 29

Juli 21st, 2010 by Sabrina Panknin

Im Zuge eines Brainstormings haben wir uns bei ethority Gedanken gemacht, welche unserer Meinung nach zu den besten Social-Media-Kampagnen der letzten Zeit zählen. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, ist kunterbunt plattformunabhängig zusammengestellt und kann gerne ergänzt werden. So schaffen wir eine Liste von Best Practices, auf die jeder zurückgreifen kann: Angefangen bei Vorreitern auf dem Social- Media-Gebiet, bis eindrucksvolle On/Offline-Verknüpfungen über innovative Konzepte zu kontinuierlichen Social-Media-Aktivitäten:

1. Something new: OLD SPICE GUY

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Die Kampagne ist sehr aktuell und hat großen Anklang gefunden. Ein gelungenes Beispiel, wie man eine eher „traditionelle“ Marke in ein zeitgemäßes Umfeld projiziert. Durch den Mix von Facebook-, Twitter-, Youtube- Aktivitäten bekommt die Marke ein junges Gesicht (nicht zuletzt durch Isaiah Mustafa als Old-Spice-Model). Ein Coup gelang den Strategen hinter der Kampagne als sie Videos produzierten, die an bekannte Web-Größen gerichtet wurden (z.B. Kevin Rose, Gründer von DIGG) und dementsprechend die Runde machten.

2. Only Social Media: MIRAPODO „Alte Schuhe“

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

In Anlehnung an einen Bericht auf ntv hat das Onlineschuhportal mirapodo über Facebook dazu aufgerufen, ein Foto seiner alten Schuhe zu posten, um einen 20 € Gutschein für Neue zu bekommen. Die Aktion fand großen Anklang, so dass fast 300 Fotos auf die Pinnwand gepostet wurden.

3. Der Klassiker: WILL IT BLEND?

will it blend

Tom Dickson, der Gründer von Blendtec, Herstellern von Haushaltsgeräten, bakannt für Mixer, zerschreddert regelmäßig auf Youtube Gegenstände des Alltags und öffentlicher Diskussion in einem Mixer. Aktuell hat er sich die Vuvuzela und das iPhone 4G vorgenommen. Ein Best Practice des viralen Marketings!

4. Oldie but Goldie: PONS-KAMPAGNE

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Naja, Oldie ist vielleicht übertrieben, nichts desto trotz ist die Kampagne fast ein Jahr alt, was ihrer Originalität allerdings keinen Abbruch tut.

Gegenstand war das neue Sprachportal von PONS. Um die Kampagne ins Gespräch zu bringen, bekamen 100 A-Blogger und Magic Middle Blogger ein individualisiertes Anschreiben und per Post ein Schulheft geschickt, in welchem Artikel von Ihnen auf Orthographie und Grammatik korrigiert wurden. Jeder Blogger bekam zusätzlich einen individuellen Testzugang für das Online-Sprachportal und auf Wunsch Hintergrundinformationen um darüber zu berichten.

Die Verbindung von On- und Offline-Elementen mit Aktivierung nostalgischer Kindheitserinnerungen ließ die Kampagne ein voller Erfolg werden.

5. Mayor of Foursquare: STARBUCKS

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Fast könnte man Starbucks Pionierarbeit mit Foursquare bescheinigen. Als einer der  ersten Unternehmen nutze der Coffeeshop den Location Based Service für Social Media Marketing. Das Konzept ist denkbar einfach: Der Mayor der Filiale bekommt Vergünstigungen auf die Starbucks-Produkte.

6. Twitter-Attacke: MOONFRUIT

Moonfruit ist ein UK-Unternehmen das freie Tools zur Webgestaltung anbietet. Zwecks Followergenerierung haben sie über einen Zeitraum von 10 Tagen jeden Tag ein Macbook Pro verlost. Um es zu gewinnen, musste man einen Tweet mit dem Hashtag #moonfruit aussenden. Insgesamt brachte ihnen die virale Kampagne über 60.000 Follower, 250 Tweets pro Minute und ein 6-Tage-Abo in den Trendic Topics.

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

7. Gibt’s doch (noch) gar nicht: IRON SKY

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Bei der Iron Sky Kampagne nutzt man Social Media sehr intelligent,um einen Hype um einen Film zu kreieren, den es noch nichtmal gibt. Außer zwei Trailern, die by the way fast 1,5 Millionen Views hatten, gibt es von dem Sci-Fi-Movie wahrscheinlich noch nicht mal ein richtiges Drehbuch, obwohl er 2011 erscheinen soll. So abstrus und kontrovers der Inhalt des Films sein möge (Nazis auf dem Mond), diese Beispiel zeigt eindeutig, wieviel Aufmerksamkeit man mit Social Media Aktivitäten generieren kann.

8. Picture it with: DUNKIN’DONUTS

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Zur Produkteinführung von Coolatta startete Dunkin’Donuts eine Facebook-Kampagne, bei der die Nutzer sich mit ihrem Coolatta fotografierten, dieses Foto zum Profilfoto machten, es auf die FB-Page posteten mit dem Hashtag #CoolattaGiveaway. Jeden Tag wurden Preise verlost.

9. Nach Regen kommt der Sonnenschein: DOMINO’S PiZZA UK

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Nach Domino’s Youtube Debakel legt die Pizzakette vor und schaffte es, ihren Umsatz durch Social-Media-Aktivitäten um 29% zu steigern. Dominos’s fährt z.B. regelmäßig Rabattaktionen auf Facebook, schenkt dem Foursquare-Mayor Pizzen und lässt ihre Fotos in Filialen aufhängen. Auch die iPhone-App wurde honoriert und nominiert für den Revolution Best Use of Mobile Award.

10. Zusammen dabei: o2 CREW [an der Kampagne ist ethority maßgeblich beteiligt]

Die 10 eindrucksvollsten Social Media Kampagnen

Hinter der o2 Crew Kampagne steht das Crowdkonzept – jeder kann Gruppen beitreten, deren Größe über die Vergabe der Incentives entscheidet – die größte Crew gewinnt ein Kontingent an Freikarten für ein Top-Event. Das besondere an der Kampagne ist die Verknüpfung von Online- und Offline-Elementen: Online teilnehmen – Offline treffen – Online mit Fotos und Videos dokumentieren.

Juli 16th, 2010 by Sabrina Panknin

Nach “What the f..k is Social Media” 1 und 2 kommt nun der dritte Teil mit Facts über Social Media:

Mai 28th, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

Wie man in Social Media am Besten auf sich aufmerksam machen kann.

Gute Tipps aus der Kategorie Basiswissen, um in den Weiten des Social Web auf sich aufmerksam zu machen.

www.socialmediaexaminer.com

Foursquare als Fremdenführer: Einsatz des Location Based Service als Tourismus-Tool

Pennsylvania benutzt Foursquare jetzt als Stadtführer! Gar keine so schlechte Idee, Location Based Services so sinnvoll zu nutzen.

www.mashable.com

Abstimmung: Welche Social Media Newsroom ist der Beste?

Es gibt eine Gruppe auf Facebook, die sich mit der Entwicklung von Social Media Newsrooms befasst und 67 Stück an der Zahl zur Abstimmung frei gegeben hat.

http://blog.hansen-distribution.de

Bedeutung von Social Media steigt 2010 für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Markenkommunikation.

Online-Werbung im Social Media-Umfeld wird 2010 weiter zunehmen. Über 80 Prozent der Teilnehmer der Befragung „Trend im Prozent“ des Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. sehen eine positive Entwicklung der Social Media-Budgets in diesem Jahr.

www.pressrelations.de

Blogartikel der Woche

Gestatten, Oliver Schulz, neuer Diplomand bei ethority

Wir haben einen neuen Diplomanden bei ethority. Warum, wieso, weshalb kann man hier nachlesen

Fundstück der Woche

Eine komprimierte Sammlung von emotionalisierenden Social Media Grafiken. Wie zum Beispiel:

News und Themen der letzten Woche, aber ohne iPad   Weekender KW 21

News und Themen der letzten Woche, aber ohne iPad   Weekender KW 21

gefunden bei Hubspot Blog

Zitat der Woche:

„Hello World!“

Der erste Tweet der Präsenz von Sierra Margarita auf Twitter. Wir sind gespannt!

Mai 19th, 2010 by Sabrina Panknin

Der Bäcker backt, der Maler malt, der Schneider schneidert und der Schreiner schreinert.

Damals waren die unterschiedlichen Zuständigkeitsbereiche ziemlich eindeutig und klar  voneinander zu trennen. Jeder hatte seine Aufgaben und wusste, was zu tun war.

Auch in Unternehmen waren verschiedene Aufgaben in verschiedene Abteilungen eingeteilt: Der Geschäftsführer führte, die Unternehmenskommunikation kommunizierte, der Vertrieb sorgte für Absatz während der Praktikant Kaffee kochte.

Nun begab es sich, dass die Social Media Einzug in die Unternehmen hielten und manch eine Hierarchie und Abteilung kräftig durcheinander wirbelte.

Ein Beispiel: Einsatz von Social Media im HR-Bereich ist Unternehmen wie z.B. OTTO und Bayer AG längst nicht mehr fremd. Wer ist nun verantwortlich für den Unternehmensauftritt, der das Unternehmen für zukünftige Arbeitnehmer attraktiver macht, aber auch Anlaufspunkt für Fragen rund um das Bewerbungsverfahren und Recruitainment ist? Die Profis der Personalabteilung oder die Profis aus der Kommunikation? Mitunter entsteht aus dieser Frage ein Kompetenzgerangel, was zum einen generell nicht hilfreich ist, zum anderen die Kommunikation in Social Media oft lähmt.

Social Media sind vielseitig einsetzbar – so vielseitig, dass immer noch viel diskutiert wird, wer für die Betreuung einzelner Präsenzen zuständig ist. Soviel sei gesagt: Es gibt ein Für und Wider für alle Möglichkeiten.

Eine Studie von November 2009 zeigt die verschiedenen Zuständigkeiten, die in einem Unternehmen für Social Media verantwortlich sein könnten:

Der Bäcker backt, der Maler malt – aber wer „macht“ Social Media?

gesehen bei mashable.com.

Das Ergebnis soll an dieser Stelle unkommentiert stehen bleiben.

Denn der wichtigste Schritt, der der Bestimmung für Verantwortlichkeit voraus geht, ist die Zielsetzung sowie die Strategie, die durch/mit/in Social Media verfolgt wird. Dazu müssen zu allererst folgende Kernfragen beantwortet werden:

In welchen Bereichen macht es überhaupt Sinn, Social Media einzusetzen?

Welche Ziele möchten wir mit unserem Einsatz in Social Media erreichen?

Mit welchen Präsenzen erreichen wir unsere Zielgruppe?

Wie und mit was bespielen wir die Präsenzen überhaupt, damit sie für die Zielgruppe interessant sind?

Erst, wenn man sich bewusst ist, was und wie etwas erreicht wird, kann entschieden werden, welche Person(en) das Unternehmen in Social Media repräsentiert. So findet sich die Zuständigkeit für Social Media vielleicht nicht von alleine, aber es hilft bei einer Entscheidung.

Kompetenzgerangel ist sicherlich nicht das einzige, was schief geht, wenn man sich seiner Ziele nicht bewusst ist. Es trägt aber dazu bei, dass ein nicht durchdachter Social- Media-Auftritt Zeit und Geld kostet.

Mai 11th, 2010 by Sabrina Panknin

Das Video „Social Media Revolution 2“ ist eine Aktualisierung des vor 9 Monaten erschienen Videos mit Fakten und Statistiken rund um Social Media, basierend auf dem Buch „Socialnomics“ von Erik Qualman.

Die Quintessenz des Videos ist schön zusammen gefasst:

„We don’t have a choice on whether we do Social Media, the question is how well we do it”



Social Media Revolution 2 (Refresh) from Erik Qualman on Vimeo.

Die beeindruckendsten Fakten:

- Anzahl der Jahre, die folgende Medien gebraucht haben, um 50.000.000 Konsumenten zu bekommen:

Radio      38
TV            13
Internet    4
iPod           3

- Facebook generierte über 200.000.000 Millionen Nutzer innerhalb eines Jahres

- Youtube ist die zweitgrößte Suchmaschine weltweit

- in diesen Minuten werden mehr als 100 Stunden Videomaterial auf Youtube hochgeladen

- Facebook ist gemessen an der „Einwohnerzahl“ nach China und Indien das drittgrößte Land der Welt

- Bei Wikipedia findet man über 15.000.000 Artikel

- 25% der Suchergebnisse der 25 Top-Marken ist User Generated Content

Zum Vergleich die „Social Media Revolution 1“, die vor etwa 9 Monaten erschien:

Socialnomics: Social Media Revolution from Erik Qualman on Vimeo.

Unterschiede:
Wikipedia und Facebook sind massiv gewachsen: Bei Wikipedia finden sich mittlerweile über 2.000.000 neue Artikel und Facebook steigt im Länderranking um einen Platz und gilt nun als drittgrößtes Land der Erde.

Weitere Fakten variieren nicht sehr stark, sind aber konstant, so dass wir bei einem Ergebnis bleiben:

„Social Media isn’t a fad, it’s a fundamental shift in the way we communicate”

P.S. Ach ja, und Ashton Kutcher hat auch ein paar mehr Follower dazu gewonnen!

Mai 3rd, 2010 by Sabrina Panknin

gefunden bei www.flowtown.com. Hier in großer Auflösung.

Media_Consumer

April 27th, 2010 by Daniel Leicher

Gestern dominierte nur ein Thema die Twitterwelt: Diesmal war es ein Viral Video von Germanwings.

Als Viral Videos bezeichnet man Videos, die sich sprichwörtlich wie ein Virus im Netz verbreiten sollen. In vielen Fällen werden solche Kurzfilme direkt von Firmen erstellt, um die eigenen Produkte zu bewerben. Es gibt jedoch zwei Arten von Virals:

1. man sieht nicht auf einen Blick, von wem das Video stammt, die Markenbotschaft wird unterschwellig vermittelt wie beim folgenden Beispiel:

2. man setzt die Marke bewusst ein.

Germanwings wählte Variante Nummer 2 und hat sich nicht versteckt und hat so vermutlich auch erst den großartigen Viral-Effekt erzielen können.
Das Video wurde in einem EasyJet Flugzeug gedreht. Während eine wackelnde Videokamera auf die Sitzreihen vor sich hält, werden dort immer wieder Schilder hochgehalten, um ein Gespräch nachzustellen. Somit kann man eine Konversation nachlesen, die unter normalen Umständen sehr geräuschvoll hätte geführt werden müssen. Am Ende erfolgt die Auflösung in Form der eigentlichen Werbebotschaft .

Aber wir wollen ja nicht zu viel verraten…

April 26th, 2010 by Sabrina Panknin

Social Media Club Hamburg am 29.04.2010 bei ethority

Bei ethority hat der SMCHH seinen Ursprung gefunden. Im Januar 2009 fand in der Büschstraße am Gänsemarkt der erste Event statt. Deshalb freuen wir uns besonders, den SMCHH am 29.04.2010 erneut in unseren Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

Die Veranstaltung findet diesmal im Rahmen eines Diskussionsabends statt:

„Social Media – viel heiße Luft oder enormes Potential?“

„Über Social Media wird nach wie vor viel geredet und noch viel mehr geschrieben. Endlich hat jeder die Möglichkeit sich zu äußern und etwas zu bewirken. Entsprechend wird Social Media oft als eine Art Wundermittel beschrieben. Jeder kann mit jedem in einen Dialog treten. Schluss sind die Zeiten der Einweg-Kommunikation. Vorbei die Sinnbilder brüllender Lautsprecher ohne Rückkanal.

[…]

Aber ist all dies wirklich die Wirklichkeit? Oder ist das an vielen Stellen eher ein Verkaufsargument für die eigene Agentur- oder Beratungsleistung? Für was und für wen ist Social Media doch eher heiße Luft und bis in die Zukunft hinein irrelevant? Und für wen sind die Möglichkeiten rund um die Social Media eine echte Chance?“

mehr …

Bei der Diskussionsrunde gibt es keine festen Sprecher und keine klare Agenda. Um eine Struktur beizubehalten, übernimmt Moritz Avenarius die Rolle des Moderators.

Der Event war binnen Minuten ausgebucht, eine entsprechende Warteliste wird von Lars Wehmeyer geführt. Da diese bei XING (noch) nicht organisiert und verwaltet werden kann, am besten über Facebook eintragen lassen oder direkt eine Nachricht schreiben.

Wo: ethority, Büschstr.7 (Ecke Gänsemarkt), 20354 Hamburg

Wann: Donnerstag, 29.04.2010

Uhrzeit: Einlass: 18.30 Uhr, Diskussionsbeginn:19 Uhr

Thema: “Social Media – Viel heiße Luft oder enormes Potential?”

April 23rd, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

„Social Media kann für Unternehmen vieles sein“: Wie das Internet Firmen verändert

www.heute.de

Was bedeutet das Internet für Firmen, Kunden, Angestellte? Benedikt Köhler äußert sich dazu in einem Artikel von Anatol Locker.

Rubrik Recht 2.0: Sie ist da! Die 1. einstweilige Verfügung wegen eines Tweets

www.kriegs-recht.de

Sie ist da: Die erste veröffentlichte deutsche Gerichtsentscheidung, die ergangen ist, weil jemand offenbar die Rechte eines anderen auf Twitter verletzt hat.

Facebook beherrscht 41% des Social Web. Statistik über den Traffic in Social Media

www.ethority.de

Facebook besiegt sich selbst und steigert laut einer Studie von comscore seinen Traffic enorm.

Schönes Miki zur Re:publica! Anschauen!

www.my-miki.com

Tolle Fotos von der Re:publica, die anschaulich in einem Miki aufbereitet wurden

Blogartikel der Woche

Facebook beherrscht weiterhin das Social Web

Das beachtliche Wachstum von Facebook bestätigt sich erneut: Laut einer Untersuchung von comscore in Hinblick auf kontinuierlichen Social Media Traffic besiegt Facebook sich selbst und kann einen beachtlichen Anstieg im vergangenen Jahr verbuchen.

Top Themen der Woche auf einen Blick: Weekender KW 16

Social-Media-Fundstück der Woche:

Remember Google Wave?

Ohne Worte

Top Themen der Woche auf einen Blick: Weekender KW 16

Gefunden bei www.thedailyviral.com

Zitat der Woche:

Top Themen der Woche auf einen Blick: Weekender KW 16

Gefunden bei www.techcrunch.de

April 20th, 2010 by Sabrina Panknin

Das beachtliche Wachstum von Facebook (die aktuellesten Nutzerzahlen findet man immer unter www.facebookmarketing.de) bestätigt sich erneut: Laut einer Untersuchung von comscore in Hinblick auf kontinuierlichen Social Media Traffic besiegt Facebook sich selbst und kann einen beachtlichen Anstieg im vergangenen Jahr verbuchen. Für die Statistik wurde nicht nur Facebook, sondern auch weitere bekannte amerikanische Plattformen unter die Lupe genommen.

Facebook beherrscht weiterhin das Social Web

Facebook beherrscht weiterhin das Social Web

Hier zeigt sich, dass vielleicht nicht jede Plattform einen Erfolg verbuchen kann, der dem von Facebook gleicht, aber zumindest dass der typische US-User zu Hause, bei der Arbeit oder in der Schule dem Social Web um einiges zugeneigter ist als im Jahr 2009.

Facebook beherrscht weiterhin das Social Web

Siehe auch mashable und den Social Media Channel

April 15th, 2010 by Sabrina Panknin

Das Social Media Prisma Version 2.0

Die zweite Version des Prismas für die deutsche Social-Media-Landschaft ist da. Das Besondere: Das Prisma zeigt nicht nur prägnante Veränderungen des letzten halben Jahres, sondern ist dieses Mal von den Usern mitgestaltet worden.

Nach der ersten Version, die im September 2009 veröffentlicht wurde, erscheint nun die zweite exemplarische Darstellung der Social Media im deutschsprachigen Raum. Auf einen Blick erkennt man das aktuelle Prisma am neuen hellen Innenleben und an der großen Vielfalt der Plattformen.

Social Media ist ein schnelllebiger Bereich, der ständig wächst. Bei der Erstellung des ersten Prismas vor sechs Monaten standen Location Based Services nicht zur Debatte, heute sind sie nicht mehr weg zu denken. Genauso wenig dachten wir an die Kategorie Gaming, die wir aufgrund vieler Userkommentare selbstverständlich mit aufgenommen haben, leider auf Kosten der Event-Kategorie.

Eine der größten Veränderungen vollzieht sich in der Kategorie Twitter Ecosystems, viele Tools und Anbieter sind hinzugekommen und haben andere Features – Reichweite und Beliebtheit betreffend – überholt. Hier haben wir zwecks Recherche auf die eigene Twitter-Timeline geschaut und die beliebtesten Tools übernommen.

Somit handelt es sich erneut um eine exemplarische, zum Teil subjektive, Abbildung der Social Media Landschaft auf dem deutschen Markt.

An dieser Stelle einen herzlichen Dank an alle, die uns mit Kommentaren und Vorschlägen unterstützt haben. Der Frequentierungsgrad als vormerkliches Kriterium ist den vielen Anregungen und Neuentdeckungen von Usern und ethority selbst gewichen.

Leider konnten wir nicht alle Ideen berücksichtigten: zum Teil reichte der „Social“-Bezug nicht aus, oder aber es scheiterte schlicht und einfach am geringen Platz im Blütenblatt.

Das Prisma wird unter der Creative Commons Lizenz veröffentlicht und steht somit für Präsentationen und Vorträge zur Verfügung. Hier geht es zur Subsite und zum Download in verschiedenen Größen. Wer das Prisma in gedruckter Form sehen möchte, der sollte heute in die aktuelle Ausgabe der W&V schauen.

Viel Spaß beim Erkunden des neuen Prismas und wie immer sind Anregungen und Kommentare hier, bei Twitter und unter prisma@ethority.de  sehr willkommen.

März 23rd, 2010 by Sabrina Panknin

Vorsorgen und Nachhaltigkeit: Nestlé und Greenpeace kitkatVorsorgen und Nachhaltigkeit: Nestlé und Greenpeace

“What Greenpeace supporters did is a sign of the times: Brandjacking a Facebook fan page is the new form of tree hugging. A lot safer too”.

Der gestrige Tweet von Jeremiah Owyang zeigt ziemlich genau, in welcher Situation Nestlé sich gerade befindet. Bildlich gesprochen steht das Unternehmen gerade mit Bulldozern und Kettensägen bewaffnet etwas ratlos vor besetzten Bäumen. Nur, dass die Bäume keine Bäume sind, sondern ein Video, welches Nestlé in Zusammenhang mit der Regenwaldzerstörung stellt, initiiert von Greenpeace.

Mittlerweile ist dieses Video extrem bekannt und weit verbreitet und es wurde viel und ausführlich darüber berichtet, exemplarisch beim PR Blogger.

Fälle wie dieser zeigen deutlich, dass sich Unternehmen in, aber vor allem durch Social Media, stärker mit Krisenplänen und –Management beschäftigen  müssen. Präventionsmaßnahmen und Krisenpläne sind oft hilfreich, wenn es hart auf hart kommt.

Präventionsmaßnahmen:

Als Voraussetzung die ein Unternehmen für Präventionsmaßnahmen erfüllen muss, steht an erster Stelle den Mut zu haben, seine Fehler einzugestehen und dies, wenn möglich, auch in seiner Firmenphilosophie nieder zu schreiben, so dass jeder Mitarbeiter diesen Aspekt verinnerlichen kann. Leider scheint sich  Nestle nicht wirklich gerne an Philosophien zu halten.

1. Social Media Monitoring

Ein professionelles Issue-Monitoring kann oft dafür sorgen, aufkeimende Kritik frühzeitig zu erkennen. Probleme werden frühzeitig entdeckt und können geklärt werden. Schwierig wird es beim Nestlé-Skandal. Hier könnte ein Echtzeitmonitoring einen Überblick verschaffen, wann und wo Nestlé in der Diskussion steht, um (hoffentlich) einzugreifen.

2. Aufbau einer starken Community

Wer bereits vor etwaigen Krisen eine starke Community um seine Marke aufgebaut hat und pflegt, hat es leichter. Das Unternehmen ist so an den Umgang(ston) mit seinen Fans durch vorheriges Engagement gewohnt und es weiß, wie es sich zu verhalten hat. Fans reagieren im allgemeinen konstruktiv auf Kritik und Gerüchte, so dass man in seiner Community die Chance bekommt, vernünftig zu kommunizieren.

„Kommunikation“ ist hier das Stichwort: Wie der Werbeblogger berichtet, werden die Fans langsam unruhig und verlangen Reaktionen bei Facebook. Auf der deutschen Facebook Fanpage, die (noch) nicht abgeschaltet wurde, liefern sich User gerade einen eigenen Schlagabtausch.

Vorsorgen und Nachhaltigkeit: Nestlé und Greenpeace

3. Social Media Policy

Für viele bereits ein alter Hut, aber in Krisenzeiten Gold wert. Besonders, wenn es um passende Reaktionen auf kritische bis beleidigende Kommentare geht.

Ohne eindeutige Verhaltenskodizes passiert dann schnell auch so was wie bei Nestle, dokumentiert bei www.nma.co.uk:

“Unfortunately, as the comments about Nestlé’s Big Brother-style of moderation rolled in, the responses from the brand gradually got worse and worse. It became sarcastic, posting the following: “Thanks for the lesson in manners. Consider yourself embraced. But it’s our page, we set the rules, it was ever thus.” It then continued with, “Oh please…it’s not like we’re censoring everything to allow only positive comments.”

4. Proaktives Handeln

Proaktives Handeln bedeutet, noch vor Kritik von außen auf Probleme aufmerksam zu machen. Dieser Punkt findet Anwendung bei technischen Ausfällen etc. oder kann ein Weg sein, einem Issues, welches sich anbahnt, aktiv entgegen zu wirken. Bei Nestle muss die Situation differenzierter betrachtet werden: Obwohl es nicht die erste „Warnung“ von Greenpeace an Nestlé war, scheint das Video für das Unternehmen ein Überraschungsangriff zu sein, der sich innerhalb kürzester Zeit massiv verbreitete. Nestlé hat zwar zeitnah mit einer allgemeinen Stellungnahme versucht, der Kritik entgegen zu wirken. Allerdings ist das Ausmaß viel zu groß, als dass dieser Weg reichen könnte, schreibt auch der socialmediachannel:

‘Nestle’s status updates are pushing people on to its official site to see its corporate response. Someone within Nestle is also responding to posts, but they are not corporate in tone and are juvenile. The company should be tailoring its response more to the environment with a more human tone.’

5. Krisenplan

Last but definitely not least: Ein Krisenszenario mit Handlungsmöglichkeiten entwerfen. Natürlich wird man so einen Plan nicht immer eins zu eins umsetzen können, doch es können zumindest Verantwortliche und Ansprechpartner bestimmt werden, die  Reaktion und Gegenmaßnahmen koordinieren. Jeremiah Oywang schlägt vor, so genannte „seasoned community manager“ zu beauftragen, die sich bereits in Krisenzeiten bewiesen haben und das richtige Gespür für angemessene Moderation besitzen.

Zugegeben, es ist nicht immer einfach, in einer Krise solchen Ausmaßes angemessen zu reagieren. Doch sollte Nestlé die Sache nicht aussitzen (und so scheint es), sondern aktiv reagieren und daran arbeiten.  Und nicht nur an der viel diskutierten Social Media Krise, sondern an der Kooperation mit Sinar Mas , die mit ihren illegalen Aktivitäten langsam den Regenwald zerstören.

März 19th, 2010 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

1. „Social Media: Some principles and guidelines“ – Reuters veröffentlicht Social Media Guidelines

www.blogs.reuters.com

Dem Wandel der Zeit folgend ermutigt Reuters Journalisten Social Media zu nutzen und gibt ihnen Richtlinien an die Hand.

2. Basiswissen: Erfolgreiche Gewinnspiele via Twitter

www.socialmouths.com

Hier gibt es Tipps wie die Incentivierungsmaßnahme Gewinnspiel über Twitter am Besten funktioniert

3. Facebook verschickt jetzt wöchentliche Aktualisierungen ähnlich wie Xing

www.mashable.com

Für die Admins von Facebook Fan Pages gibt es ab jetzt einen wöchentlichen Statusreport über Aktivitäten auf der Seite.

Wie berichtet sind heute einige neue Twitter Features online gegangen

www.blog.twitter.com

Twitter berichtet über……..neue Features auf dem hauseigenen Blog

Blogartikel der Woche

Das Rad wird neu erfunden – Social Media Prisma Version 2.0

Die meisten Klicks diese Woche bekam der Startschuss zur Entwicklung des 2. Social Media Prismas von ethority. Gerne nehmen wir bis Mittwoch, d. 24.03.2010 weitere Vorschläge von Social Media Plattformen, die im ersten keinen Platz mehr fanden, entgegen.

Social Media Prisma

Social-Media-Fundstück der Woche:

Das Video von Greenpeace, um (auf) Nestle aufmerksam zu machen, dass sie durch die Verwendung von Palmöl den Regenwald bedrohen.

Hier klicken

Nestle reagierte zeitnah mit einer Pressemitteilung

und weiteren Aktionen:

gefunden bei PR Blogger

Zitat der Woche:

“How is it my birthday is only one day, but my woman’s last a whole damn week?”

Facebookeintrag von (sagen wir mal) James Gower

Dieses Zitat ist Aufhänger von einem Artikel in der NY Times, der sich mit offen gelebten Partnerschaften auf Facebook beschäftigt. Eine leichte Kost für das Wochenende mit psychologischen Einflüssen.

Gefunden bei turi 2.