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	<title>ethority Social Media Intelligence Blog &#187; Social Networks</title>
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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		<title>ethority Social Media Intelligence Blog</title>
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	<itunes:subtitle>360 Social Media Marketing</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen Identität durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</itunes:summary>
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		<title>Job-Faktor Social-Media-Nutzung</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 15:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Job-Faktor Social-Media-Nutzung
Das Thema Social Media-Nutzung im Job wird immer wichtiger: Zum einen arbeiten immer mehr Companys an eigenen Social-Media-Guidelines, zum anderen wird das Thema Social-Media-Monitoring innerhalb von Unternehmen immer wichtiger und zum Dritten scheint es für immer mehr Studierende ein ernsthafter Faktor bei der Arbeitsplatz-Wahl zu sein, wie ein potentieller Arbeitgeber zu den Einsatz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Job-Faktor Social-Media-Nutzung</p>
<p>Das Thema Social Media-Nutzung im Job wird immer wichtiger: Zum einen <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/10/13/studie-untersucht-social-media-guidelines/">arbeiten immer mehr Companys an eigenen Social-Media-Guidelines</a>, zum anderen wird das Thema Social-Media-Monitoring innerhalb von Unternehmen immer wichtiger und zum Dritten scheint es für immer mehr Studierende ein ernsthafter Faktor bei der Arbeitsplatz-Wahl zu sein, wie ein potentieller Arbeitgeber zu den Einsatz von Facebook, Twitter &amp; Co. steht.</p>
<p>Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der US-Tech-Company  Cisco. Laut <a href="http://www.cio.de/_misc/article/printoverview/index.cfm?pid=255&amp;pk=2287799&amp;op=lst">CIO.de</a> besagt die Untersuchung, dass 29 Prozent der Studenten nicht in einem Unternehmen arbeiten würden, dass Facebook &amp; Co. während der Arbeitszeit verhindert.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/10/Bild-1.png" rel="lightbox[8634]"><img class="aligncenter size-full wp-image-8635" title="Bild 1" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/10/Bild-1.png" alt="Job Faktor Social Media Nutzung" width="509" height="512" /></a><br />
<strong>Allen Unternehmen, die einen Überblick über die lebendige Social-Media-Landschaft haben wollen sei <a href="http://www.ethority.de/weblog/2011/09/19/prisma/">unser Social Media-Prisma empfohlen</a></strong></p>
<p>Sogar entsprechende Guidelines sollen mittlerweile eine Rolle spielen: “Für ein Drittel der Studenten sind die Nutzung sozialer Medien, Flexibilität und die Nutzung privater Geräte am Arbeitsplatz wichtiger als das Gehalt“, schreibt CIO.de. „Sogar 64 Prozent der Studenten wollen ihren späteren Arbeitgeber zu den Richtlinien in diesen Dingen befragen. Drei Fünftel davon geben an, dass die Antwort durchaus Einfluss auf ihre Jobwahl habe.“</p>
<p>Für die Studie wurden insgesamt 1400 Young Professionals (Studenten und Arbeitnehmer unter 30 Jahren) weltweit befragt.</p>
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		<title>Die beste Zeit zum Twittern und Facebooken</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/06/28/die-beste-zeit-zum-twitern-und-facebooken/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 21:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ob für Twitter oder Facebook: Fast so wichtig wie der Inhalt eines Postings ist der richtige Zeitpunkt. Es macht kaum einen Sinn eine noch so gute Geschichte, einen Linktipp oder ein Statement dann via Microblogging-Dienst oder Social Network abzusetzten, wenn kaum einer der anvisierten Zielgruppe das Posting mitbekommt. 
Sowohl für Twittter wie auch für Facebook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob für Twitter oder Facebook: Fast so wichtig wie der Inhalt eines Postings ist der richtige Zeitpunkt. Es macht kaum einen Sinn eine noch so gute Geschichte, einen Linktipp oder ein Statement dann via Microblogging-Dienst oder Social Network abzusetzten, wenn kaum einer der anvisierten Zielgruppe das Posting mitbekommt. </p>
<p>Sowohl für Twittter wie auch für Facebook gibt es mittlerweile recht gutes statistisches Material für den richtigen Veröffentlichungs-Zeitpunkt. Für das US-Network hat <a href="http://blog.kissmetrics.com/science-of-social-timing-1/">Kissmetrics gerade das Like-Verhalten der Facebook-Nutzer untersucht</a>. Demnach sollte man lediglich 0,5 Posts pro Tag veröffentlichen, um die möglichst höchste Anzahl an Likes pro Posting zu erzielen. </p>
<p>Weitere Resultate: Der ideale Zeitpunkt für ein Posting ist um die Mittagszeit und am besten reagieren die Nutzer offenbar samstags. </p>
<p>Für Twitter ist es weit schwerer solche absoluten Aussagen zu treffen. Allerdings gibt es für den Microblogging-Dienst ein höchst praktisches Tool, dass die beste Posting-Zeit individuell ermittelt.  So kann das <a href="http://www.tweriod.com/">Tool Tweriod</a> berechnen, wann die eigenen Twitter-Follower am aktivsten sind. Damit lassen sich wiederum einfache Rückschlüsse anstellen, wann die beste Zeit für eigene Postings ist. Es gilt die Regel: Je mehr Follower gerade aktiv sind, desto höher ist die Wahrscheinlickeit, dass die eigenen Nachrichten gelesen und weiterverbreitet werden.</p>
<p><a href="http://www.robertbasic.de/2011/04/tweriod-wann-sind-die-follower-wach/">Robert Basic testete das Tweriod</a> bereits und schreibt über das Angebot: “Wozu man das brauchen kann? Einmal aus Spaß an statistischen Spielereien. Und zum anderen zur Veröffentlichung von Tweets, um möglichst viele “wache” Follower zu erreichen. Tweets zeigen eine ziemlich kurze Halbwertszeit auf, viele sind schon nach 1 Stunde vergessen, im gesamten Twitter-Strom von 150 Mio Tweets pro Tag.”</p>
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		</item>
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		<title>Socialbakers.com: Top-Tool für Facebook-Daten</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/06/21/socialbakers-com-top-tool-fur-facebook-daten/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 20:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn es schnell und dreckig gehen soll, nutzen die Facebook-Mitarbeiter selbst die Statistiken von Socialbakers.com. Das verriet zumindest die Sprecherin von Facebook-Deutschland bei einer kleinen Presse-Schulung in Hamburg. 
Hinter dem etwas verwirrenden Namen Socialbakers verbirgt sich die wohl beste konstenlose Datenbank für Facebook-Statistiken. Markenexperten, ambitionierte Laien und Marketing-Fachleute finden auf der Plattform jede Menge Daten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es schnell und dreckig gehen soll, nutzen die Facebook-Mitarbeiter selbst die Statistiken von <a href="http://www.socialbakers.com">Socialbakers.com</a>. Das <a href="http://2axbecker.blogspot.com/2011/06/unnutzes-wissen-uber-facebook.html">verriet zumindest die Sprecherin</a> von Facebook-Deutschland bei einer kleinen Presse-Schulung in Hamburg. </p>
<p>Hinter dem etwas verwirrenden Namen Socialbakers verbirgt sich die wohl beste konstenlose Datenbank für Facebook-Statistiken. Markenexperten, ambitionierte Laien und Marketing-Fachleute finden auf der Plattform jede Menge Daten rund um das größte Social Network der Welt. </p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/KJcor9zPrUk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>In <a href="http://www.socialbakers.com/profile-of-authors">der Selbstbeschreibung</a> heißt es: „Socialbakers.com is one of the biggest Facebook statistics portals in the world, covering a wide range of Facebook statistics. We specialize in Facebook statistics for: Facebook in different countries, Facebook pages, Facebook applications, Developers on the Facebook platform, as well as Facebook advertising prices.“</p>
<p>Es sei angemerkt, dass Socialbakers.com für einen schnellen Überblick sorgen kann. Ein professionelles Monitoring, wie wir es mit dem <a href="http://www.ethority.de/products/social-media-monitoring.html">gridmaster</a> anbieten, kann nicht von dem US-Angebot ersetzt werden. Socialbakers.com ist allerdings eine tolle Ergänzung. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>&#8220;Excellbook&#8221;: heimlich im Büro facebooken</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Jun 2011 22:05:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was soll man mehr loben: Die praktische Idee oder kreative im höchsten Maße virale Idee? Für die Blogpiloten ist es „das beste Viral des Jahres 2011“ und die Chancen stehen gut, dass die Berliner recht behalten werden. 

Das Konzept und die Umsetzung von Diesels Excellbook ist schlicht großartig. Excellbook ist eine App für den PC [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll man mehr loben: Die praktische Idee oder kreative im höchsten Maße virale Idee? Für die Blogpiloten ist es „<a href="http://www.netzpiloten.de/2011/06/17/best-viral-2011-facebook-im-kleid-von-excel/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+blogpiloten+%28Blogpiloten+-+Rastlose+Blogger+durchstreifen+für+euch+die+aufregendsten+Orte+der+digitalen+Welt.%29&#038;utm_content=Google+Reader">das beste Viral des Jahres 201</a>1“ und die Chancen stehen gut, dass die Berliner recht behalten werden. </p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/F4dl4k5Plbk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Das Konzept und die Umsetzung von Diesels <a href="http://www.bestupidatwork.com/">Excellbook</a> ist schlicht großartig. Excellbook ist eine App für den PC oder Mac, der Facebook aussehen lässt, wie eine Excelseite. Heißt: Im Büro lässt sich so nach Herzenslust Facebooken, weil alle Kollegen denken, man wäre mit Excel beschäftigt. </p>
<p>Angenehmer Nebeneffekt. Die Excel-Version des Social Networks hat den Charme eines C-64er Programms aus den 80er Jahre. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook-Fans kaufen mehr Produkte von der Marke, die sie liken</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 19:45:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Facebook-Intelligence: Eine interessante Untersuchung über das Verhalten von Marken-Fans bei Facebook liefert Webtrends.com. Die US-Analyse-Experten haben festgestellt, dass ein Fan einer Unternehmenseite Facebook intensiver nutzt als ein Nicht-Fan irgendeiner Marke. 
Faceookbiz fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen:
-	Fans einer Marke sind häufiger Facebook (+ 26 Prozent im Vergleich zu Nicht-Fans)
-	Fans einer Marke haben mehr Freunde ( [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Facebook-Intelligence: Eine interessante Untersuchung über das Verhalten von Marken-Fans bei Facebook liefert <a href="http://blogs.webtrends.com/">Webtrends.com</a>. Die US-Analyse-Experten haben festgestellt, dass ein Fan einer Unternehmenseite Facebook intensiver nutzt als ein Nicht-Fan irgendeiner Marke. </p>
<p><a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/facebook-nutzerverhalten-unterschiede-zwischen-fans-und-nicht-fans">Faceookbiz</a> fasste die Ergebnisse wie folgt zusammen:<br />
-	Fans einer Marke sind häufiger Facebook (+ 26 Prozent im Vergleich zu Nicht-Fans)<br />
-	Fans einer Marke haben mehr Freunde ( + 180)<br />
-	Fans einer Marke Klicken mehr Links an (5 Mal so viel)</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/FB_Fans_stats1.jpg" rel="lightbox[7976]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/06/FB_Fans_stats1.jpg" alt="Facebook Fans kaufen mehr Produkte von der Marke, die sie liken" title="FB_Fans_stats" class="aligncenter size-full wp-image-7980" /></a></p>
<p>Zudem sehr interessant: 84 Prozent aller Fans eines Unternehmens auf Facebook sind bereits bestehende Kunden und 36 Prozent sollen sogar mehr Produkte von der Marke kaufen, als davor.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media ROI, Xing, Facebook-Wahn &#8211; Weekender KW 20</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/20/social-media-roi-xing-facebook-wahn-weekender-kw-20/</link>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 11:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Top Twitter-Links:
Rundumerneuerung von Xing
Xing-Nutzer erwarten im Juni eine Reihe von Änderungen. Nicht nur das Design der Seite erstrahlt dann in neuem Glanz, auch eine neue Informationsarchitektur und weitere Detailverbesserungen werden von Grund auf neu konzipiert. Ziel ist es, das Netzwerk noch klarer und intuitiver zu gestalten.
t3n.de
Lady Gaga stellt neuen Follower Record auf Twitter auf
Die Sängerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Top Twitter-Links:</span></strong></p>
<p><strong>Rundumerneuerung von Xing</strong></p>
<p>Xing-Nutzer erwarten im Juni eine Reihe von Änderungen. Nicht nur das Design der Seite erstrahlt dann in neuem Glanz, auch eine neue Informationsarchitektur und weitere Detailverbesserungen werden von Grund auf neu konzipiert. Ziel ist es, das Netzwerk noch klarer und intuitiver zu gestalten.</p>
<p><a href="http://t3n.de/news/neue-xing-befreiungsschlag-fehlschlag-diskutier-mit-310030/" target="_blank">t3n.de</a></p>
<p><strong>Lady Gaga stellt neuen Follower Record auf Twitter auf</strong></p>
<p>Die Sängerin ist somit die erste Twitter-Nutzerin, die die 10 Millionen-Follower-Marke geknackt hat. Ihr Tweet an die Massen: “10MillionMonsters! I’m speechless, we did it! Its an illness how I love you. Leaving London smiling.”</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/05/17/lady-gaga-10-million-twitter/" target="_blank">mashable.com</a></p>
<p><strong>Studie deckt auf: Social Media ROI von 100, 200, und sogar 1000 Prozent</strong></p>
<p>Social Media Marketing gewinnt in Unternehmen mehr und mehr Zuspruch. Die Zahlen der Studie sprechen für sich: Das Entwickeln einer Social Media Strategie sowie das Messen des ROI gehören zu den Hauptherausforderungen im Social Media Marketing.</p>
<p><a href="http://blogs.forbes.com/lisaarthur/2011/05/17/study-marketers-reporting-social-media-roi-of-100-200-even-1000-percent/" target="_blank">blogs.forbes.com</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Highlight der Woche</span></strong></p>
<p><strong>Facebook Mania: Israelisches Ehepaar benennt Kind nach dem „Like“-Button</strong></p>
<p>Die Liebe zu Facebook scheint bei diesem Ehepaar keine Grenzen zu kennen. Ob der Name in ein paar Jahren noch „gefällt“ bleibt jedoch abzuwarten.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,762843,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fundstück der Woche</span></strong></p>
<p><strong>Infografik: Social Media Demografie</strong></p>
<p>Demografie-Vergleich zwischen Facebook-, Twitter- und LinkedIn-Usern.</p>
<p><a href="http://adage.com/article/adagestat/demographics-facebook-linkedin-myspace-twitter/227569/" target="_blank"><img src="http://ethority.de/ppt/DemographicsSocialMedia.jpg" alt="Social Media ROI, Xing, Facebook Wahn   Weekender KW 20"  title="DemographicsSocialMedia" /></a></p>
<p><strong>Infografik: Kosten und Nutzen im Social Media Marketing</strong></p>
<p>Zwar sind Facebook, Twitter und Co. kostenlos, Social Media Marketing kostet jedoch:</p>
<p><a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/was-kostet-social-media" target="_blank"><img src="http://ethority.de/ppt/RealCostSocialMedia.jpg" alt="Social Media ROI, Xing, Facebook Wahn   Weekender KW 20" width="338" height="843" title="RealCostSocialMedia" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lars Hinrichs über Social Media</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/18/7821/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/18/7821/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 12:21:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[xing]]></category>

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		<description><![CDATA[Recht hat der Mann. Die Neue Züricher Zeitung hat sich mit Xing-Gründer Lars Hinrichs über Facebook, die Webwelt und Social Media unterhalten. In dem Gespräch gibt der Hamburger seine Paraderolle: den seriösen hanseatischen Kaufmann 2.0. 

So verrät er, dass er sich bereits mit Facebook-Anteilen eingedeckt hat und warum er glaubt, dass das Netzwerk so große [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Recht hat der Mann. Die <a href="http://www.nzz.ch/finanzen/nachrichten/facebook_wird_genauso_gross_wie_google_1.10593622.html">Neue Züricher Zeitung hat sich mit Xing-Gründer Lars Hinrichs über Facebook, die Webwelt und Social Media unterhalten</a>. In dem Gespräch gibt der Hamburger seine Paraderolle: den seriösen hanseatischen Kaufmann 2.0. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/NZZ.png" rel="lightbox[7821]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/NZZ.png" alt="Lars Hinrichs über Social Media" title="NZZ" class="aligncenter size-full wp-image-7819" /></a></p>
<p>So verrät er, dass er sich bereits mit Facebook-Anteilen eingedeckt hat und warum er glaubt, dass das Netzwerk so große wie Google wird: „Bei Facebook liegt der Wert in den Milliarden an Verbindungen zwischen den Nutzern. Sie können es sich bei 600 Millionen aktiven Nutzern mit durchschnittlich 120 Verbindungen selbst ausrechnen – es sind Abermilliarden an Information darüber, wer wen kennt. Der «soziale Graph» generiert für fast alle Internetanwendungen einen Mehrwert. Er trägt dazu bei, dass schon bestehende Angebote deutlich besser genutzt werden.</p>
<p>Das interessanteste sagt er jedoch zu Gründen, warum jede Firma eine anständige Social Media-Strategie braucht: „Social Media gehört heute zum Aufgabengebiet eines jeden Unternehmens. Da kann man sich nicht mehr raushalten. Heute diskutieren die Verbraucher und die Kunden sowieso über sie – entweder sie machen dabei mit oder sie bleiben aussen vor. Insofern braucht jede Firma eine klare Social-Media-Strategie und muss an den Plätzen im Internet zu finden sein, an denen über sie gesprochen wird – sei dies in Business-Netzwerken, in sozialen Netzwerken, auf Twitter oder in Blogs. Man kann nicht nicht-kommunzieren. Das wäre der grösste Fehler.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook-Pages: Social Media-Work-Life-Balance</title>
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		<pubDate>Tue, 17 May 2011 08:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ego-PR]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Werber, Journalisten, Manager und Web-Worker gilt: Jeder ist längst seine eigene Marke. Es ist richtig und wichtig, dass man für das Unternehmen, für das man arbeitet alles gibt. Am Ende des Tages steht man trotzdem alleine da. Es kann also von entscheidender Bedeutung sein, dass man seine Arbeitszeit auch immer für eine wenig Ego-PR [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Werber, Journalisten, Manager und Web-Worker gilt: Jeder ist längst seine eigene Marke. Es ist richtig und wichtig, dass man für das Unternehmen, für das man arbeitet alles gibt. Am Ende des Tages steht man trotzdem alleine da. Es kann also von entscheidender Bedeutung sein, dass man seine Arbeitszeit auch immer für eine wenig Ego-PR nutzt. Es ist schön, wenn der Chef die eigenen Leistungen wahrnimmt. Noch besser ist es allerdings, wenn auch die Konkurrenz und möglichst viele Andere aus der eigenen Branche die Leistungen registrieren. </p>
<p>Doch wie trommelt man am geschicktesten in eigener Sache? Neben dem Aufbau eines Offline-Netzwerkes ist es wohl am effektivsten die typischen Social Media-Plattformen zu nutzen. Doch immer mehr Journalisten, Werber und Web-Worker stehen vor dem Dilemma, wie man am besten Facebook und Twitter nutzt?</p>
<p>Alle drei Berufsgruppen haben gemeinsam, dass die klassische Work-Life-Balance nicht mehr existent ist. Das Private und Berufliche sind längst untrennbar miteinander verwoben. Das zeigt sich auch in den meisten Facebook und Twitter-Streams. Neben Wochend-Meldungen wie “Jetzt in den Indoor-Spielplatz”, “OMG war der Kindergeburtstag anstrengend”, finden sich interessante Linktipps, die für Kollegen bestimmt sind und jede Menge Hinweise für über die eigene Arbeit, die das Interesse der Social Network-Fans auf die eigenen Leistungen lenken soll. Das Problem: Die Ego-PR-Beiträge passen nicht zu den Privat-Statusmeldungen und führen oftmals sogar dazu, dass Kollegen, potenzielle Arbeit- und Auftraggeber erst gar nicht den eigenen Stream abonnieren, weil sie die Nicht-Job-Postings als störend Empfinden. </p>
<p>Die Lösung: In einem hervorragenden Gastbeitrag für <a href="http://www.niemanlab.org/2011/05/vadim-lavrusik-how-journalists-can-make-use-of-facebook-pages/">das Nieman Journalism Lab spricht sich Vadim Lavrusik</a> dafür aus, dass Journalisten eigene Seiten bei Facebook aufsetzen sollten. “Um professionelle Inhalte zu transportieren seien Seiten geeigneter als eingestreute beruflich orientierte Beiträge in privaten Profilen”, <a href="http://medialdigital.de/2011/05/15/linktipps-zum-wochenstart-53/">fasst Ulrike Langer den Text zusammen</a>. </p>
<p>“Journalists can be an even more active part of that conversation. Though many journalists already have personal profiles on Facebook, public Pages enable them to build a professional presence, opening them up to readers beyond Facebook’s 5,000 friend limit and, importantly, helping them to separate their professional presence from their personal on the site”, schreibt Lavrusik. Auch wenn er sich überwiegend an Journalisten wendet, gilt das genauso für viele andere Berufsgruppen. </p>
<p>Mit dieser Lösung kann sich Daniel Fiene nur bedingt anfreunden: “In seinem Journalisten-Führer empfiehlt Facebook dieses Problem mit einer eigenen Seite zu lösen”, <a href="http://www.mywebwork.de/fiene.tv/archive/2011/05/06/fiene-das-facebook-identitatsproblem-der-journalisten/">bloggt Fiene</a>. “Aber irgendwie widerstrebt mir meine eigene Daniel-Fiene-Facebook-Seite zu eröffnen, auf der die Leute auf „like“ drücken können. Zu sehr klebt an dieser Funktion für mich noch die „Fan werden“-Funktion. Das gefällt mir nicht. Ich bin Journalist – und keine Boyband.” Auch diese Argumente lassen sich gut nachvollziehen. </p>
<p>Als erfolgreicher Blogger sollte man sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es offenbar nicht ganz ohne “Boyband-Effekt” geht. Meiner Meinung nach lässt sich das Dilemma recht einfach lösen. Erst, wenn man wirklich regelmäßig etwas interessantes zu sagen hat, macht eine eigenen Seite und eine Stricke Social Media-Work-Life-Trennung auch wirklich Sinn. </p>
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		<title>Facebook, Google, Coca-Cola &#8211; Weekender KW 19</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/13/facebook-google-coca-cola-weekender-kw-19/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 12:53:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
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		<category><![CDATA[Pepsi]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Top Twitter-Links:
Neue Funktion: Facebook-Seiten können jetzt auf Fotos markiert werden
Bisher können allerdings Seiten der Kategorie „Brands &#038; Products“ sowie „People“ auf Fotos markiert werden. Der neuen Funktion wird ein hoher Stellenwert zugewiesen. Markiert ein Nutzer beispielsweise eine Marke auf einem seiner Bilder, so erscheint dies auch auf der Facebook Seite, ist somit auch für andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Top Twitter-Links:</span></strong></p>
<p><strong>Neue Funktion: Facebook-Seiten können jetzt auf Fotos markiert werden</strong></p>
<p>Bisher können allerdings Seiten der Kategorie „Brands &#038; Products“ sowie „People“ auf Fotos markiert werden. Der neuen Funktion wird ein hoher Stellenwert zugewiesen. Markiert ein Nutzer beispielsweise eine Marke auf einem seiner Bilder, so erscheint dies auch auf der Facebook Seite, ist somit auch für andere Nutzer sichtbar und kann zur Generierung neuer Fans genutzt werden. </p>
<p><a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/welchen-einfluss-foto-tags-fur-facebook-seiten-haben" target="_blank">facebookbiz.de</a></p>
<p><strong>Neuer Trend im auf Facebook, Twitter und Co.: „Foodtography“</strong></p>
<p>Immer mehr User veröffentlichen Fotos ihrer Mahlzeiten. Die Gründe hierfür variieren hierbei von der Selbstdarstellung bis hin zum Führen eines „Esstagebuchs“. Übrigens: am meisten werden Süßspeisen dicht gefolgt von Gemüse fotografiert.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/05/09/foodtography-infographic/" target="_blank">mashable.com</a></p>
<p><strong>Datenpanne bei Facebook</strong></p>
<p>Jahrelang konnten Werbekunden möglicherweise auf die Daten von Facebook-Nutzern zugreifen. Facebook hat bereits Maßnahmen zur Schließung der Sicherheitslücke getroffen. Den Nutzern wird empfohlen ihr Passwort zu ändern.</p>
<p><a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/6/0,3672,8238246,00.html?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=twitter&#038;utm_campaign=Feed%3A+heute2+%28heute2%29&#038;utm_content=Twitter" target="_blank">heute.de</a></p>
<p><strong>Strategiewandel: Pepsi setzt auf Social Media Marketing</strong></p>
<p>Wer kennt sie nicht, die bekannten Pepsi-Spots in der Werbepause des Super Bowl. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Seit 23 Jahren wird es in der nächsten Saison keinen Spot mit Justin Timberlake, Britney Spears und Co. mehr geben. Der Werbeetat wird stattdessen in Social Media Aktivitäten des Unternehmens fließen. </p>
<p><a href="http://www.jeffbullas.com/2010/01/04/pepsi-forgets-super-bowl-advertising-and-goes-super-social-media-marketing/" target="_blank">jeffbullas.com</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Highlight der Woche</span></strong></p>
<p><strong>Kampf der Giganten: Facebook gegen Google</strong></p>
<p>Wie am Donnerstag bekannt wurde, beauftragte Facebook eine Agentur, die Google-kritische Artikel in Umlauf bringen sollte. Ein Agenturmitarbeiter, der sich weigerte Unwahrheiten über die Suchmaschine zu verbreiten, ließ den geheimen Deal platzen.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,762287,00.html" target="_blank">spiegel.de</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fundstück der Woche</span></strong></p>
<p><strong>Video: A World Without Facebook</strong></p>
<p>Viele beeindruckende Zahlen und Fakten des Netzwerks sind hier in Videoform dargestellt:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/23277175?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="400" height="225" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/23277175">A World Without Facebook</a> from <a href="http://vimeo.com/kellymlacy">Kelly Lacy</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p><strong>125 Jahre Coca-Cola Jubiläumsspot</strong></p>
<p>Coca-Cola feiert 125-jähriges Jubiläum mit gelungenem Coke-Spirit Imagefilm. Auf den digitalen Plattformen, wie der <a href="http://www.facebook.com/cocacola" target="_blank">Coca-Cola Facebook Seite</a> gibt es dazu 125 Gründe, um an eine bessere Welt zu glauben. </p>
<p><iframe width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/Vwrag7gao4o" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/cocacola" target="_blank"><img src="http://ethority.de/ppt/cola.jpg" alt="Facebook, Google, Coca Cola   Weekender KW 19"  title="cola" /></a></p>
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		<title>Auf die Länge und die Uhrzeit kommt es an</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/05/02/auf-die-lange-und-die-uhrzeit-kommt-es-an/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 May 2011 23:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch immer betreiben selbst vermeintliche Experten Social Media, indem sie einfach irgendwan irgendwas in &#8220;Twitter oder Facebook reinschreiben&#8221;. Das ist oftmals amüsant, hilft bei einer professionellen Kommunikation aber immer nur bedingt weiter. 
Denn das Hauptziel der meisten Social Media-Kommunikation lautet immer: möglichst viele Nutzer erreichen. Das Funktioniert, indem man seine Postings so aufbereitet, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch immer betreiben selbst vermeintliche Experten Social Media, indem sie einfach irgendwan irgendwas in &#8220;Twitter oder Facebook reinschreiben&#8221;. Das ist oftmals amüsant, hilft bei einer professionellen Kommunikation aber immer nur bedingt weiter. </p>
<p>Denn das Hauptziel der meisten Social Media-Kommunikation lautet immer: möglichst viele Nutzer erreichen. Das Funktioniert, indem man seine Postings so aufbereitet, dass sie einfach zu lesen sind, den Nutzer nicht langweilen und trotzdem eine seriöse Botschaft transportieren und indem man sie dann platziert, wenn sie von möglichst vielen Menschen gelesen und im Idealfall weiterverbreitet werden. </p>
<p>Mit der richtigen Länge eines Facebook-Postings beschäftigt sich Buddy Media und Jochen Hencke: “‘In der Kürze liegt die Würze’, dieses Sprichwort scheint wohl auch bei Facebook-Statusupdates zu gelten. Laut einer Untersuchung von <a href="http://www.buddymedia.com/newsroom/2011/04/introducing-our-latest-research-%E2%80%9Cstrategies-for-effective-facebook-wall-posts-a-statistical-review%E2%80%9D/">Buddy Media</a>, weisen Posts mit einer Länge bis zu 80 Zeichen eine 27 Prozent höhere Interaktionsrate auf, als längere”, <a href="http://pr-blogger.de/2011/04/20/morgenwelt-113-in-der-kurze-liegt-die-wurze/?utm_source=feedburner&#038;utm_medium=feed&#038;utm_campaign=Feed%3A+typepad%2FlkIz+%28PR+Blogger%29">schreibt Hencke</a>. “Am erfolgreichsten sind die Posts übrigens, wenn sie an einem Donnerstag oder Freitag”. </p>
<p>Mit der richtigen Uhrzeit beschäftigt sich dagegen <a href="http://www.robertbasic.de/2011/04/tweriod-wann-sind-die-follower-wach/">Robert Basic</a>. Der Blogger stellt deshalb das <a href="http://www.tweriod.com/">Tool Tweriod</a> vor. Das Angebot kann bereichnen, wann die eigenen Twitter-Follower am aktivsten. Damit lassen sich dann wiederum einfache Rückschlüssen anstellen, wann die beste Zeit für eigene Postings ist. Es gilt die Regel: Je mehr Follower gerade aktiv sind, desto höher ist die Wahrscheinlickeit, dass die eigenen Nachrichten gelesen und weiterverbreitet wird. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Tweriod.png" rel="lightbox[7760]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/05/Tweriod.png" alt="Auf die Länge und die Uhrzeit kommt es an" title="Tweriod" class="aligncenter size-full wp-image-7763" /></a><br />
Beispiel-Grafik von Tweriod</p>
<p>Basic schreibt über das Tool: “Wozu man das brauchen kann? Einmal aus Spaß an statistischen Spielereien. Und zum anderen zur Veröffentlichung von Tweets, um möglichst viele “wache” Follower zu erreichen. Tweets zeigen eine ziemlich kurze Halbwertszeit auf, viele sind schon nach 1 Stunde vergessen, im gesamten Twitter-Strom von 150 Mio Tweets pro Tag.”</p>
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		<title>Social Media und E-Mail-Marketing: Verträgt sich das?</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/28/social-media-und-e-mail-marketing-vertragt-sich-das/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 06:52:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Für ein erfolgreiches Multi-Channel-Marketing ist es wichtig, Social Media in viele bestehende Marketingkanäle einzubinden. Sogar die guten alten Newsletter lassen sich mit Facebook und Co. verknüpfen. Über SWYN (Share-With-Your-Network)-Funktionen können Inhalte aus E-Mails an soziale Netzwerken übermittelt werden.
Doch entstehen bei der Kombination vom traditionellen E-Mail-Marketing und neuartigen dynamischen Social Media Technologien nennenswerte Vorteile? 
Michael Wandrey, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für ein erfolgreiches Multi-Channel-Marketing ist es wichtig, Social Media in viele bestehende Marketingkanäle einzubinden. Sogar die guten alten Newsletter lassen sich mit Facebook und Co. verknüpfen. Über SWYN (Share-With-Your-Network)-Funktionen können Inhalte aus E-Mails an soziale Netzwerken übermittelt werden.</p>
<p>Doch entstehen bei der Kombination vom traditionellen E-Mail-Marketing und neuartigen dynamischen Social Media Technologien nennenswerte Vorteile? </p>
<p>Michael Wandrey, Student der <a href="http://www.fh-kiel.de/" target="_blank">Fachhochschule Kiel</a>, geht im Rahmen seiner Master-Thesis unter der Überschrift <strong>„Erfolgsmessung im Social E-Mail-Marketing“</strong> dieser Fragestellung nach. Dabei werden folgende Aspekte beleuchtet:</p>
<p>•	In welcher Weise ergänzen sich Social Media und E-Mail Marketing als digitale Marketingkanäle?<br />
•	Wie lassen sich die Wechselwirkungen von Social Media und E-Mail Marketing quantitativ und qualitativ messbar machen?<br />
•	Welche KPIs (Key Performance Indicators) sind für eine Bewertung der Verknüpfung von Social Media und E-Mail Aktivitäten notwendig?</p>
<p>Um den aktuellen Status Quo des Einsatzes in der Praxis zu erfahren, wurde eine Umfrage erstellt, welche sich speziell an Marketer, Unternehmer, Entscheider und Interessierte richtet. </p>
<p><strong>Eine Teilnahme ist unter dem folgenden Link möglich: <a href="http://svy.mk/eSnlOL" target="_blank">http://svy.mk/eSnlOL</a></strong> und dauert nicht länger als 5 Minuten.</p>
<p>Die Ergebnisse werden Anfang Juni auf der Website des Newsletter-Systems <a href="http://www.sitepackage.de/" target="_blank">sitepackage://</a> veröffentlicht. </p>
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		</item>
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		<title>Neuer Trend: die App zum Event</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/27/neuer-trend-die-app-zum-event/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 22:02:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Applikation]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Siegeszug von Smartphone- und Facebook-Applikationen scheint zur Zeit unaufhaltsam. Der neueste Trend im App-Business ist die Applikation zum Event. Dabei ist die Idee gar nicht schlecht. Denn eine Applikationen bieten einen festgelegten Rahmen und eine klar definierte Nutzerführung, innerhalb der ein Fan ein Ereignis entweder miterleben oder aber begleiten kann. 
Gerade für Anhänger und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Siegeszug von Smartphone- und Facebook-Applikationen scheint zur Zeit unaufhaltsam. Der neueste Trend im App-Business ist die Applikation zum Event. Dabei ist die Idee gar nicht schlecht. Denn eine Applikationen bieten einen festgelegten Rahmen und eine klar definierte Nutzerführung, innerhalb der ein Fan ein Ereignis entweder miterleben oder aber begleiten kann. </p>
<p>Gerade für Anhänger und Enthusiasten einer bestimmten Sache, die nicht gerade eine gewisse Technik-Affinität mit sich bringt, bietet sich deshalb eine App-Lösung geradezu an.</p>
<p>Zwei konkrete Beispiele in der vergangenen Tage belegen diese These: </p>
<p>1. Zur Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. bringen Weltbild und picture alliance die Wissens-App &#8220;Santo Subito” für das iPad/iPhone. Die Applikation soll die wichtigsten Stationen des Lebens, des Denkens und des Wirken des Kirchenoberhauptes in kompakter und moderner Form aufbereiten. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Subito1.png" rel="lightbox[7699]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/04/Subito1.png" alt="Neuer Trend: die App zum Event" title="Subito1" class="aligncenter size-full wp-image-7701" /></a></p>
<p>Ein geschickte Schachzug. Mit der multimedialen und sehr populärwissenschaftlichen Aufbereitung als Wissens-App erreicht die katholische Kirche und ihr Weltbild-Verlag nicht nur gläubige Christen, sondern auch die Generation “Galileo” und “Welt der Wunder”</p>
<p>2. Die Arvato-Tochter Medienfabrik hat mit dem <a href="http://www.facebook.com/connect/uiserver.php?app_id=144916458904799&#038;next=http%3A%2F%2Fweddingbook.sobjects.de%2Fweddingbook%2F&#038;display=page&#038;cancel_url=http%3A%2F%2Fweddingbook.sobjects.de%2Fweddingbook%2F&#038;locale=de_DE&#038;perms=email&#038;return_session=1&#038;session_version=3&#038;fbconnect=0&#038;canvas=1&#038;legacy_return=1&#038;method=permissions.request">Weddingbook 2011</a> eine Facebook-App entwickelt. Mit ihrer Hilfe kann man über das weltgrößte Soziale Netzwerk zur Trauung gratulieren soll. Die Glückwünsche werden anschließend gedruckt und dem Brautpaar ganz analog via Offline-Post zugeschickt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media Kampagnen und re:publica 2011 &#8211; Weekender KW 15</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/15/social-media-kampagnen-und-republica-2011-weekender-kw-15/</link>
		<comments>http://www.ethority.de/weblog/2011/04/15/social-media-kampagnen-und-republica-2011-weekender-kw-15/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 15:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weekender]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Top Twitter-Links:
Pril Social Media Kampagne 
Eigentlich eine gute Idee, den Kunden das Design der Pril-Flasche zu überlassen und eine „Limited Edition“ heraus zu bringen. Dabei ist der Schuss nach hinten los gegangen und Platz 1 belegt kein sommerliches Blumendesign, sondern eins mit der Aufschrift „Schmeckt lecker nach Hähnchen!“.
t3n.de
Spende mich nass
Simon Sturm und Markus Peitz gewinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong><span style="text-decoration: underline;">Top Twitter-Links:</span></strong></p>
<p><strong>Pril Social Media Kampagne </strong></p>
<p>Eigentlich eine gute Idee, den Kunden das Design der Pril-Flasche zu überlassen und eine „Limited Edition“ heraus zu bringen. Dabei ist der Schuss nach hinten los gegangen und Platz 1 belegt kein sommerliches Blumendesign, sondern eins mit der Aufschrift „Schmeckt lecker nach Hähnchen!“.</p>
<p><a title="t3n.de" href="http://t3n.de/news/social-media-ruder-lauft-pril-hahnchengeschmack-305271/" target="_blank">t3n.de</a></p>
<p><strong>Spende mich nass</strong></p>
<p>Simon Sturm und Markus Peitz gewinnen die Deutschland-Auswahl für den „Young Cannes Lions Wettbewerb“ mit ihrem Spendenaufruf an die Trinkwasserinitiative Viva con Agua.</p>
<p><a href="http://www.wuv.de/nachrichten/karriere_job/trends/spende_mich_nass_nachwuchs_von_serviceplan_faehrt_zu_den_young_cannes_lions" target="_blank">wuv.de</a></p>
<p><strong>Desperados Kampagne</strong></p>
<p>Endlich mal wieder eine sehr gelungene interaktive Kampagne, die Spaß macht!</p>
<p><a href="http://www.facebookbiz.de/artikel/desperados-experience-youtube-trifft-facebook-connect" target="_blank">facebookbiz.de</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Highlight der Woche</span></strong></p>
<p><strong>re:publica 2011</strong></p>
<p>Die letzten 3 Tage drehte sich in Berlin bei der <a href=" http://re-publica.de/11/">re:publica 2011</a> alles um Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft.</p>
<p>ethority war mit <a href="http://re-publica.de/11/blog/person/benedikt-k%C3%B6hler/">Dr. Benedikt Köhler</a>, COO, vertreten. Er hat zu den Themen „Social Media Measurement – Aktuelle Trends und der Stand der Forschung“ sowie „Die Illusion vom öffentlichen Raum &#8211; Public Authority vs. Open Environments“ gesprochen.</p>
<p>Jörn Jagdhuber, Director Partner Management, haben vor allem die Vorträge basierend auf politischen Themen, wie z.B. <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/leaking-transparency/">„Leaking Transparency“</a> und <a href="http://re-publica.de/11/blog/panel/egyptian-protests-and-social-media-use-in-egypt/">„Egyptian Social Media Sories“</a> begeistert. Gerne hätte er noch mehr über die gesellschaftlichen Auswirkungen hervorgerufen durch politische Blogs erfahren. Das Bloggerevent hat sich gelohnt und es war toll viele alte Bekannte zu treffen.</p>
<p><strong>Videos zur re:publica: <a href="http://vimeo.com/groups/republica/videos" target="_blank">Klick!</a></strong></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fundstück der Woche</span></strong></p>
<p><strong>The current state of Social Networks</strong></p>
<p><a href="http://bostinnovation.com/2011/04/12/the-current-state-of-social-networks-infographic/">[Infografik]</a> Überraschung: Wenn es um den Frauenanteil geht, liegt &#8220;wer-kennt-wen.de&#8221; an 1. Stelle.</p>
<p><a href="http://bostinnovation.com/2011/04/12/the-current-state-of-social-networks-infographic/"><img src="http://ethority.de/ppt/socialnetworks.jpg" alt="Social Media Kampagnen und re:publica 2011   Weekender KW 15" width="371" height="485" title="socialnetworks" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>+1 Google, tierische Privatsphäre, Facebook  &#8211; Weekender KW 13</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 15:06:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weekender]]></category>
		<category><![CDATA[Aprilscherz]]></category>
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		<category><![CDATA[youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[TOP TWITTERLINKS:
Europäischer Gerichtshof entscheidet: Auch Tiere haben ein Recht auf Privatsphäre im Internet
Jetzt ist es offiziell!  Den Usern wird geraten, ihre Fotos schnell zu sichern und zu archivieren, bevor sie unwiederbringlich aus dem Netz gelöscht werden.  Facebook Alternative ist ein eigenes Profil für die geliebten Hausmitbewohner. Dr. Benedikt Köhler, selbst Katzenbesitzer,  ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="text-decoration: underline;">TOP TWITTERLINKS:</span></strong></p>
<p><strong>Europäischer Gerichtshof entscheidet: Auch Tiere haben ein Recht auf Privatsphäre im Internet</strong></p>
<p>Jetzt ist es offiziell!  Den Usern wird geraten, ihre Fotos schnell zu sichern und zu archivieren, bevor sie unwiederbringlich aus dem Netz gelöscht werden.  Facebook Alternative ist ein eigenes Profil für die geliebten Hausmitbewohner. Dr. Benedikt Köhler, selbst Katzenbesitzer,  ist positiv überrascht: &#8220;Aus privater Sicht begrüße ich die Entscheidung. Ich mag es schließlich auch nicht, wenn Bilder meiner Katze im Web einfach so verbreitet werden.“</p>
<p><a href="http://www.isarrunde.de/information/europaeischer-gerichtshof-entscheidet-auch-tiere-haben-ein-recht-auf-privatsphaere-im-internet.html" target="_blank">http://www.isarrunde.de/</a></p>
<p><strong>„Gefällt mir“ bei Facebook – „+1“ bei Google</strong></p>
<p>Durch den neuen +1-Button möchte Google die Suchergebnisse eines Nutzers stärker mit seinem Freundeskreis verknüpfen. Einzelne Suchergebnisse und Inhalte können nun durch einen Klick auf „+1“ hervorgehoben werden.</p>
<p><a href="http://mashable.com/2011/03/30/everything-about-google-plus-1/" target="_blank">http://mashable.com/</a></p>
<p><strong>Reaktion auf den +1-Button von Google: Facebook führt +2 Button ein</strong></p>
<p>Der Kampf um den „Gefällt mir“-Button geht in die nächste Runde. Nachdem Google gestern die neue +1-Funktion präsentierte, reagierte Facebook unverzüglich: von nun an kann man nicht nur „liken“ sondern auch „pluszweien“.</p>
<p><a href="http://www.blogspan.net/wp-content/uploads/aprilscherz.jpg" rel="lightbox[7462]" target="_blank">http://www.blogspan.net/</a></p>
<p><strong>FullyFollow.Me – Neuer Service für Social Networks</strong></p>
<p>FullyFollow.Me macht’s möglich &#8211; User können von nun an  ihre Accounts bei Twitter, Facebook und LinkedIn zu einem einzigen Account verknüpfen. Das Besondere daran: ein Klick genügt und die User können die neusten Aktivitäten ihrer Freunde verfolgen.</p>
<p><a href="http://thenextweb.com/socialmedia/2011/03/31/fullyfollow-me-lets-you-twitter-follow-facebook-friend-in-one-fell-swoop/?awesm=tnw.to_17fbM&amp;utm_content=twitter-publisher-main&amp;utm_medium=tnw.to-twitter&amp;utm_source=twitter.com" target="_blank">http://thenextweb.com/</a></p>
<p><strong>Behind the Scences at Facebook</strong></p>
<p>MTV Zuschauer in den USA erhielten am vergangenen Mittwoch Einblicke in die Vorgänge des weltweit größten sozialen Netzwerks. Die Videos der Doku sind nun auch online verfügbar:</p>
<p><a href="http://allfacebook.de/allgemeines/video-hinter-den-kulissen-bei-facebook-30-minuten-dokumentation-von-mtv" target="_blank">http://allfacebook.de/</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Highlight der Woche:</span></strong></p>
<p><strong>Aprilscherze 2.0</strong></p>
<p>Die Aprilscherze eroberten das Netz. Bei Twitter waren sie der Trend des Tages und auch Google setzte am Tag der Scherze verstärkt auf Witze. Googles beliebtester Scherz: das Finger Work-Out „Chromericse“, das ein schnelleres Surfen auf dem Browser Google Chrome versprach.</p>
<p><a href="http://meedia.de/details-topstory/article/google-am-1-april--die-scherz-maschine_100034095.html?tx_ttnews" target="_blank"><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/RjbkAECbDBE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></a></p>
<p><a href="http://meedia.de/details-topstory/article/google-am-1-april--die-scherz-maschine_100034095.html?tx_ttnews" target="_blank">http://meedia.de/</a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fundstück der Woche:</span></strong></p>
<p><strong>Infografik: 20 Fakten über YouTube</strong></p>
<p>Schon gewusst? YouTube belegt Platz 3 der meistbesuchten Websites weltweit. Alle weiteren Fakten zum Video Sharing Portal gibt es hier:</p>
<p><a href="http://www.go-gulf.com/blog/20-Interesting-Facts-about-Youtube" target="_blank"><img src="http://ethority.de/ppt/Youtube.jpg" alt="+1 Google, tierische Privatsphäre, Facebook    Weekender KW 13" width="298" height="526" title="Youtube" /></a></p>
<p><a href="http://www.go-gulf.com/blog/20-Interesting-Facts-about-Youtube" target="_blank">http://www.go-gulf.com/</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 14:01:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ina Croissier</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ISH ist die Weltleitmesse u.a. für Bad- und Klimatechnik wie für Erneuerbare Energien und findet alle 2 Jahre in Frankfurt statt. Diese Gelegenheit wollte Hansgrohe unbedingt für einen nachhaltigen Eindruck nutzen und auch im Social Web seine Innovationsführerschaft unter Beweis stellen. Gesucht wurde eine Idee, die die Messebesucher persönlich anspricht, Spaß macht und zugleich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://ish.messefrankfurt.com/frankfurt/de/besucher/willkommen.html" target="_blank">ISH</a> ist die Weltleitmesse u.a. für Bad- und Klimatechnik wie für Erneuerbare Energien und findet alle 2 Jahre in Frankfurt statt. Diese Gelegenheit wollte <a href="http://www.hansgrohe.de/" target="_blank">Hansgrohe</a> unbedingt für einen nachhaltigen Eindruck nutzen und auch im Social Web seine Innovationsführerschaft unter Beweis stellen. Gesucht wurde eine Idee, die die Messebesucher persönlich anspricht, Spaß macht und zugleich unterhält. Diese Herausforderung hat unser Social Media Team gerne angenommen und das Ergebnis wurde zum Start der ISH am 15.03. gelauncht: Die <a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank">Footprint App</a>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank"></a><a href="http://ethority.de/ppt/ishapp.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/ishapp.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="281" height="323" title="ishapp" /></a></p>
<p>Das Messepublikum konnte ganz persönliche Eindrücke und Statements zur Messe und zum Hansgrohe Stand über die <a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank">Footprint App </a>, die auf 6 Samsung Galaxy Tabs installiert war, teilen. Dazu machten die Hansgrohe Hostessen nicht nur eine gute Figur, sondern waren mit den Galaxy Tabs auf der Spurensuche, fotografierten die Messebesucher und nahmen ihre persönlichen Statements auf. Anschließend liefen die Bilder live in einer Slideshow im<a href="http://www.facebook.com/Hansgrohe?sk=app_165790003470233" target="_blank"> Facebook App Reiter </a> zusammen und wurden gleichzeitig auf der <a href="http://www.hansgrohe.de/6565.htm" target="_blank">Hansgrohe Website</a> über ein iFrame eingebunden. Somit erhielten Hansgrohe Fans Live-Eindrücke der Messe. Ein abendliches Highlight war dazu ab 18 Uhr die Präsentation über einen 15 qm Screen, die beim netten Beisammensein zur Happy Hour für genügend Gesprächsstoff sorgte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ethority.de/ppt/hostess_footprint.jpg" rel="lightbox[7341]"><img src="http://ethority.de/ppt/hostess_footprint.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="239" height="159" title="hostess footprint" /></a> <a href="http://ethority.de/ppt/footprints.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/footprints.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="238" height="158" title="footprints" /></a> <a href="http://ethority.de/ppt/screen_ish.jpg" rel="lightbox[7341]"><img src="http://ethority.de/ppt/screen_ish_1.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="206" height="180" title="screen ish 1" /></a><a href="http://ethority.de/ppt/QRCode.jpg" rel="lightbox[7341]"><img class="aligncenter" src="http://ethority.de/ppt/QRCode.jpg" alt="Spurensuche bei Hansgrohe mit der Footprint App" width="252" height="178" title="QRCode" /></a></p>
<p>Weitere Spuren konnten am Hansgrohe Stand über <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code" target="_blank">QR-Codes</a> entdeckt werden, die an bestimmten Touchpoints angebracht waren. Smartphone User hatten die Möglichkeit die QR Codes abzuscannen und über Webseiten weitere informative Details zum Thema zu erhalten.</p>
<p>Hansgrohe und ethority freuen sich über den Riesenerfolg auf der ISH: Insgesamt haben die Funktionen und die Präsentation bei allen Besuchern des Hansgrohe Standes Begeisterungsstürme ausgelöst und waren eines der Messegespräche. 1.129 Footprints kamen am Ende zustande, die im Nachhinein eine sehr schöne Erinnerung sind und schon Lust auf die nächste ISH 2013 machen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen Sie Ihre größten Facebook-Fans kennen</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/03/24/lernen-sie-ihre-grosten-facebook-fans-kennen/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 05:18:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kennen Sie Ihre größten Facebook-Fans? Wahrscheinlich  nein, denn das ist äußerst schwer herauszufinden . Hier will FanGager Abhilfe schaffen. Das neue Analyse-Tool für Fanseiten zeigt unter anderem die zehn aktivsten Kommentatoren und Liker eines Facebook-Angebotes.
Bislang verrät das US-Network nicht die Identitäten der größten Anhänger. Den Webmastern stellt die Plattform zwar eine Vielzahl von statistischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie Ihre größten Facebook-Fans? Wahrscheinlich  nein, denn das ist äußerst schwer herauszufinden . Hier will <a href="http://www.fangager.com/site/">FanGager</a> Abhilfe schaffen. Das neue Analyse-Tool für Fanseiten zeigt unter anderem die zehn aktivsten Kommentatoren und Liker eines Facebook-Angebotes.</p>
<p>Bislang verrät das US-Network nicht die Identitäten der größten Anhänger. Den Webmastern stellt die Plattform zwar eine Vielzahl von statistischen Daten, wie die Zahl der aktiven Nutzer pro Monat oder die Zahl der Fanseiten-Besucher.</p>
<p>FanGager funktioniert denkbar einfach. Die Webmaster müssen nur die URL ihrer Fanpage eingeben und schon analysiert die Daten und verspricht innerhalb von 24 Stunden ein Reporting via E-Mail zu schicken.</p>
<p>“Für das Marketing ist es sicherlich interessant zu sehen, wer sich für eine Marke engagiert und auch wie sehr” <a href="http://t3n.de/news/fangager-aktive-facebook-fans-ausmachen-belohnen-302538/">schreibt t3n.de</a> “Fans lassen sich beispielsweise mit einem Gewinnspiel oder einer Verlosung sehr schnell generieren, doch wirklich engagiert sind diese Fans erstmal nicht. Ändern könnte eine Marke dies durch die Belohnung von treuen und engagierten Fans, die mit dem FanGager regelmäßig identifiziert werden.”</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>“Atomkraft? nein Danke!”: Der nächste Facebook-Hype?</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/03/17/%e2%80%9catomkraft-nein-danke%e2%80%9d-der-nachste-facebook-hype/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 23:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraft]]></category>
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		<category><![CDATA[Facebook-Applikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit der Pro-Guttenberg-Gruppe “Wir wollen Guttenberg zurück” wissen wir: Facebook kann in Deutschland mittlerweile Massen mobilisieren. Wenn auch nur im virtuellen Raum. 

Da stellt sich unweigerlich die Frage, was in dem Netzwerk in Anbetracht der Flut- und Atom-Tragödie in Japan. Die Antwort überrascht. Auch in diesem Fall, starten Facebook-Nutzer eine politische Aktion. Die Facebook-Applikation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spätestens seit der Pro-Guttenberg-Gruppe “<a href="http://www.facebook.com/zuGuttenBACK">Wir wollen Guttenberg zurüc</a>k” wissen wir: Facebook kann in Deutschland mittlerweile Massen mobilisieren. Wenn auch nur im virtuellen Raum. </p>
<p><a href="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/03/Atomkraft.png" rel="lightbox[7220]"><img src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2011/03/Atomkraft.png" alt="“Atomkraft? nein Danke!”: Der nächste Facebook Hype?" title="Atomkraft" class="aligncenter size-full wp-image-7222" /></a></p>
<p>Da stellt sich unweigerlich die Frage, was in dem Netzwerk in Anbetracht der Flut- und Atom-Tragödie in Japan. Die Antwort überrascht. Auch in diesem Fall, starten Facebook-Nutzer eine politische Aktion. Die Facebook-Applikation <a href="http://www.facebook.com/apps/application.php?id=127528613970751">&#8220;Atomkraft? Nein Danke!&#8221;</a> hat mittlerweile 99.224 aktive Nutzer.</p>
<p>Die Idee hinter der App macht die Teilnehmer zu Botschafter der Aktion für &#8220;Atomkraft? Nein Danke!&#8221;, in dem das jeweilige Profilbild mit dem bekannten 80er-Jahre-Logo versehen wird. </p>
<p>Entwickelt wurde die Applikation von <a href="http://www.facebook.com/stephan.alber">Stephan Alber</a> von der FH Furtwangen.</p>
<p>Wie erfolgreich die Aktion von Alber tatsächlich ist, kann jeder Facebook-Nutzer mit einem kurzen Blick in sein eigene Freundeliste überprüfen. Denn mittlerweile müsste fast jeder zumindest einen Facebook-Freund haben, in dessen Bild das entsprechende Logo steckt. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Untersuchung: Ein tugendhafter Lebenswandel schützt vor Social Media</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2011/03/14/untersuchung-ein-tugendhafter-lebenswandel-schutzt-vor-social-media/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Mar 2011 23:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberpsychology]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network-Verhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Es klingt banal, wird aber zum ersten Mal so richtig wissenschaftlich untersucht: Eine US-Studie hat herausgefunden, dass Frauen, die viele Fotos von sich selbst bei Facebook hochladen, das Social Network zur Selbstbestätigung brauche. Sie haben ein geringeres Selbstvertrauen und sind empfänglich für Marktforschung. Das berichtet die Los Angeles Times. 

Die Macher erklären Ihre Studie via [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es klingt banal, wird aber zum ersten Mal so richtig wissenschaftlich untersucht: Eine US-Studie hat herausgefunden, dass Frauen, die viele Fotos von sich selbst bei Facebook hochladen, das Social Network zur Selbstbestätigung brauche. Sie haben ein geringeres Selbstvertrauen und sind empfänglich für Marktforschung. Das berichtet die <a href="http://www.latimes.com/health/boostershots/la-heb-facebook-vanity-20110310,0,464632.story">Los Angeles Times</a>. </p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="640" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/T1GQHoLyS5Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<strong>Die Macher erklären Ihre Studie via YouTube</strong></p>
<p>Die Studie der University of Buffalo untersuchte das Social Network-Verhalten von 311 Männer und Frauen im Alter von 23 Jahren. Die Wissenschaftler sahen sich an, wie die Testpersonen ihre Nutzer-Profile pflegen, welche und wie viele Fotos sie teilen, und wie sie mit vermeintlichen und echten Facebook-Freunden umgehen. </p>
<p>“The results suggest persistent differences in the behavior of men and women that result from a cultural focus on female image and appearance,” sagt Assistenz-Professor Michael A. Stefanone. “It is disappointing to me that in the year 2011 so many young women continue to assert their self worth via their physical appearance — in this case, by posting photos of themselves on Facebook as a form of advertisement. Perhaps this reflects the distorted value pegged to women’s looks throughout the popular culture and in reality programming from ‘The Bachelor’ to ‘Keeping Up with the Kardashians.’”</p>
<p>Besonders Erstaunlich: Menschen, deren Selbstvertrauen auf Werten wie akademische Titel, Familiensinn (“family love and support”) oder einen tugendhaften und moralischen Lebenswandel beruhen, interessieren sich weniger für Social Networks und Social Media. </p>
<p>Die Studie wurde in der vergangenen Woche im Journal <a href="http://www.liebertonline.com/doi/abs/10.1089/cyber.2010.0049">Cyberpsychology, Behavior and Social Networking</a> veröffentlicht</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Chrome FastBall und Sociale Netzwerke &#8211; Weekender KW 26</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2010/07/02/chrome-fastball-und-sociale-netzwerke-weekender-kw-26/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 14:32:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katja Gutzeit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weekender]]></category>
		<category><![CDATA[Crome Fastball]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[TOP 4 TWITTERLINKS:

Ich chatte, also bin ich: die Bedeutung sozialer Netzwerke für junge Menschen
http://www.welt.de
Warum (zum Teufel) nutzen Leute eigentlich Gowalla, Foursquare &#38; Co.?
http://t3n.de
Web 2.0 ändert Arbeit der Führungskräfte schon erheblich: Die Einbindung von Social Media ins Unternehmen ist häufig dem Engagement von Mitarbeitern zu verdanken
http://derstandard.at
What Twitter Places Means for the Future of Location
http://mashable.com
BLOGARTIKEL DER WOCHE:

ethority’s [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>TOP 4 TWITTERLINKS:<br />
</strong></p>
<p><strong>Ich chatte, also bin ich: </strong>die Bedeutung sozialer Netzwerke für junge Menschen</p>
<p><a href="http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/hamburg/article8194950/Ich-chatte-also-bin-ich.html">http://www.welt.de</a></p>
<p><strong>Warum (zum Teufel) nutzen Leute eigentlich Gowalla, Foursquare &amp; Co.?</strong></p>
<p><a href="http://t3n.de/news/location-based-services-zum-teufel-nutzen-leute-274635/">http://t3n.de</a></p>
<p><strong>Web 2.0 ändert Arbeit der Führungskräfte schon erheblich: </strong><a>Die Einbindung von Social Media ins Unternehmen ist häufig dem Engagement von Mitarbeitern zu verdanken</a></p>
<p><a href="http://derstandard.at/1277337089776/Neue-Studie-Web-20-aendert-Arbeit-der-Fuehrungskraefte-schon-erheblich">http://derstandard.at</a></p>
<p><strong>What Twitter Places Means for the Future of Location</strong></p>
<p><a href="http://mashable.com/2010/06/27/twitter-places-implications/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+(Mashable)&amp;utm_content=Google+Reader">http://mashable.com</a></p>
<p><strong>BLOGARTIKEL DER WOCHE:<br />
</strong></p>
<p><a title="Permanent Link to ethority’s Eventfahrplan (Juni-Oktober 2010)" rel="bookmark" href="../2010/06/28/ethority%e2%80%99s-eventfahrplan-juni-oktober-2010/">ethority’s Eventfahrplan (Juni-Oktober 2010)</a></p>
<p>Der Eventplan für die nächsten Monate steht fest. Unsere Beiträge/ Referenten sowie die Programm- und Anmeldelinks zu den Events findet ihr in unserem Blogartikel der Woche. Hier die noch kommenden Events im Überblick:</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Event: 12.07.2010</strong> Lehrgang „Social Media Manager“ an der <a href="http://www.baw-online.de/index.php" target="_blank">Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing </a>in München<br />
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit „Social Media Monitoring und Kennzahlen“</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Event: 14.07.2010</strong><a href="http://www.twittwoch.de/" target="_blank"> Twittwoch</a><a href="http://www.twittwoch.de/" target="_blank"> </a>in München<br />
Referent: Dr. Benedikt Köhler (mit Daniel Leicher) mit “Slow Media und Digital Natives”</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Event: 21.07.2010</strong> <a href="http://www.socialmediaakademie.de/" target="_blank">Social Media Akademie</a><br />
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Social Media Präsenzen”</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Event: 01.09.2010</strong> <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/1-social-media-summit-2010-153.html" target="_blank">Social Media Summit</a> in Wiesbaden<br />
Referent: Felix Fiek mit “Das Social Media Prisma als Orientierungshilfe im Web 2.0-Dschungel<strong>&#8220;</strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Event: 10.09.2010</strong> <a href="http://www.startconference.org/uber-start10/" target="_blank">stART-Conference </a>in Duisburg<br />
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Gutes Geld für gute Medien”</p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong><strong>Event: 05.10.2010</strong> <a href="http://cc-science.eu/" target="_blank">ccScience2010</a> in Leipzig<br />
Referent: Dr. Benedikt Köhler mit “Warum Unternehmen umdenken müssen, um in Zukunft erfolgreich zu sein“</p>
<p><strong>FUNDSTÜCK DER WOCHE:<br />
</strong></p>
<p>Einfach die gestellten Herausforderungen so schnell wie möglich lösen und den Ball über die Ziellinie bringen, heißt es bei unserem Kunststück der Woche: Google Chrome FastBall.<br />
<a href="http://www.youtube.com/chromefastball"><img class="aligncenter" src="http://www.picbutler.de/bild/144477/googlecrome8267y.jpg" border="0" alt="Chrome FastBall und Sociale Netzwerke   Weekender KW 26" width="714" height="288" title="googlecrome8267y" /></a></p>
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		<title>Facebook verärgert erneut mit Datenschutzrichtlinien</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Mar 2010 08:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
				<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutzrichtlinien]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>

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		<description><![CDATA[Facebooks Nutzerzahlen steigen bekanntermaßen nach wie vor rapide an und es wird immer mehr zu einem wichtigen Fixpunkt im Leben vieler User. Die wachsenden Nutzerzahlen ziehen auch immer wieder Veränderungen nach sich. So arbeitet Facebook schon wieder an neuen Datenschutz-Bestimmungen, die am Freitag letzter Woche vorgestellt wurden. Auch diesmal bekommen die Nutzer eine Woche Zeit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.facebook.com/notes/facebookbizde/facebook-nutzerzahlen/374030919199" target="_blank">Facebooks Nutzerzahlen</a> steigen bekanntermaßen nach wie vor rapide an und es wird immer mehr zu einem wichtigen <a href="http://www.retrevo.com/content/blog/2010/03/social-media-new-addiction%3F" target="_blank">Fixpunkt</a> im Leben vieler User. Die wachsenden Nutzerzahlen ziehen auch immer wieder Veränderungen nach sich. So arbeitet Facebook schon wieder an <a href="http://www.facebook.com/note.php?note_id=10150163898150301" target="_blank">neuen Datenschutz-Bestimmungen</a>, die am Freitag letzter Woche vorgestellt wurden. Auch diesmal bekommen die Nutzer eine Woche Zeit, um sich mit den Veränderungen auseinander zu setzen und gegebenenfalls Veto einzulegen. Diese Möglichkeit wird auch bereits umfassend genutzt. Hauptkritikpunkt ist der zukünftige Umgang mit Nutzerdaten:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-6124 alignnone" title="Facebook_Datenschutzrichtlinien" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2010/03/Facebook_Datenschutzrichtlinien1.png" alt="Facebook verärgert erneut mit Datenschutzrichtlinien" width="332" height="361" /></p>
<p style="text-align: left;">Grund für die Entrüstung: Facebook plant die Weiterleitung von Nutzer-Daten an Drittunternehmen. Und zwar ohne vorherige aktive Zustimmung der User. Das vorgesehene Szenario besteht darin, dass die persönlichen Daten umgehend übermittelt werden, sobald ein User die Website des anderen Unternehmens betritt und währenddessen noch bei Facebook eingeloggt ist. Die betreffenden Daten sind: Name (und Namen der Freunde), Profilbilder, Geschlecht und geteilte Inhalte, sofern diese als öffentlich sichtbar eingestellt sind:  Also die persönlichsten Daten, die ein Nutzer auf Facebook preisgeben kann. Die Begründung für diese Öffnung der Privatsphäre durch Facebook fällt äußerst mager und konstruiert aus: Man wolle es den Nutzern ermöglichen auch auf anderen Seiten „nützliche Erfahrungen im sozialen Bereich machen zu können“. Dass mit den Anbietern gesonderte Vereinbarung in puncto Datenschutz getroffen werden und dass es möglich sein soll, die Weitergabe von Daten an andere Plattformen zu blocken, ändert wahrscheinlich nicht allzu viel an dem Gefühl, dass Facebook nun beginnt, Daten an Dritte weiterzugeben, ohne dass dem eine aktive Erlaubnis des Nutzers vorausgehen muss.</p>
<p style="text-align: left;">Wieder einmal zeigt sich: Facebook ist sich der Brisanz des Themas Datenschutz durchaus im Klaren und zeigt auch Ansätze sich für den Datenschutz seiner Nutzer einzusetzen. Trotzdem werden bei der Planung der Datenschutzrichtlinien offenbar auch immer wieder wirtschaftliche Gesichtspunkte mit in die Waagschale geworfen, die sich schließlich in den Richtlinien niederschlagen.</p>
<p style="text-align: left;">Daher ist der Studie der Stiftung Warentest, die wir vor einigen Tagen <a href="http://www.ethority.de/weblog/2010/03/25/social-networks-auf-dem-prufstand-setzen-sechs/" target="_blank">an dieser Stelle</a> vorgestellt haben, offenbar doch eine ganze Menge Wahrheit beizumessen.</p>
<p style="text-align: left;">Einziger Schutz vor Datenmissbrauch kann also wie immer nur die eigene Initiative sein: Entwicklungen verfolgen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Im Fall von Facebook sind es besonders Informationen, die laut Privatsphäre-Einstellungen für „jedermann“ sichtbar sind, die potenziell an andere Webseiten und Unternehmen weitergeleitet werden. Wer also so gut wie möglich die Kontrolle über seine Daten behalten möchte, sollte seine Privatsphäre Einstellungen dringend einmal prüfen und überdenken.</p>
<p style="text-align: left;">Nachtrag: Soeben bei <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/03/31/facebook-legt-fuer-30-minuten-die-mail-adressen-der-mitglieder-offen/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+basicthinking%2Fdoho+(Basic+Thinking+Blog)&amp;utm_content=Google+Reader" target="_blank">www.basicthinking.de</a> gelesen: Bei Facebook fielen gestern für 30 Minuten die Privatsphäre-Einstellung aus, so dass E-Mail-Adressen von mehr als 400 Millionen Mitgliedern offen lagen!</p>
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