Oktober 30th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1. The Google Story als Video

www.youtube.com

Die Google-Geschichte von 1995 bis 2009 in 2 Minuten

2. Something to think about: Social Media Friends, an Oxymoron?

www.personalbrandingblog.com

Nance Rosen über den Freundschaftsbegriff in Social Media: Connections, Friends und Followers

3. Facebook und MySpace verhandeln über gemeinsame Inhalte

www.internetworld.de

Die Nachricht machte diese Woche die Runde. Als mögliche gemeinsame Inhalte werden die Bereiche Musik und Video anvisiert.

4. Bei den Webevangelisten: Die Geschichte des Internets an einem Tag

www.webevangelisten.de

Noch einmal Web-Historie: in 24 Stunden vom ARPA-Net bis zur Pressekonferenz von Vodafone

Der Blogartikel der Woche

Schäuble, Merkel und die neue Web-Öffentlichkeit

Alexander Becker über Politikerpräsentationen in Social Media: kleine Peinlichkeiten und ihre Wirkung im Netz

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Der Social Web Counter ist eine Flash-Anwendung von Gary Hayes, mit der er die Entwicklung des Social Web in Echtzeit darstellt

Gefunden bei: www.personalizemedia.com

Via: www.basicthinking.de

Zitat der Woche:

„However, privacy on the social Web is an oxymoron of sorts.“

www.briansolis.com

Brian Solis über gelöschte Twitter Feeds. Bis dato waren gelöschte Nachrichten weiterhin über Twitter Search auffindbar, diese Funktion wurde nun geändert: gelöscht ist gelöscht- zumindest bei Twitter.

Oktober 29th, 2009 by Nicole Pingel

In der Welt der Werbung und des Marketings findet schon seit Längerem ein Umbruch statt. Das Online Marketing im Allgemeinen boomt. Dabei fangen neue Strategien wie Mobile und Social Media Marketing kleinere Einbußen im Bereich des klassischen Online Marketings auf und zeigen den Weg für die Zukunft auf.

Einen Großteil des Werbe-Etats investieren viele Unternehmen allerdings immer noch in die traditionellen Werbeträger: Print, Fernsehen, Außenwerbung vielleicht sogar Radio. Die Angst in den Führungsetagen der Unternehmen vor den „neuen“ Werbeformen, fußt dabei oft auf einem fehlenden Verständnis für die Reichweite und Bedeutung der neuen Kanäle wie z.B. des Social Web.

Gary Hayes, unter anderem Vorstandsmitglied einer australischen Design-Firma, hat ein Tool entwickelt, mit dessen Hilfe jedem Skeptiker eindrucksvoll demonstriert werden kann, was für eine Eigendynamik die neuen Medien mittlerweile entwickelt haben: Den Social Web Counter.

via Basic Thinking Blog

Der Social Web Counter basiert auf einer langen Reihe von Daten aus den verschiedensten Studien und anderen Informationsquellen (genauere Infos zur Datengrundlage z.B. hier). Interessant sind dabei nicht nur die Angaben zum allgemeinen Nutzerverhalten im Internet (z.B. wie oft wird ein Video auf Youtube hochgeladen), sondern vor allem die Zahlen zur kommerziellen Nutzung des Internets durch Social Media Plattfomen und Unternehmen. Es ist durchaus beeindruckend auf dem Counter zu beobachten, dass Facebook innerhalb einer Sekunde mehrere Dollar allein durch seine „Facebook Gifts“ verdient. Bei den Gesamtwerbeeinahmen sieht es dementsprechend noch rosiger aus.

Zwar ist der Social Web Counter kaum mehr als eine Aggregation von Daten verpackt in eine technische und gestalterische „Spielerei“, aber in jedem Fall zeigt er eines ganz deutlich:

Es gibt sie, die Erlösmodelle im Internet – und sie sind sogar erfolgreich!