März 10th, 2010 by Daniel Leicher

der kampf um die position des nutzers

Ortsbasierte Statusnachrichten sind der neue Trend. Google stellt Buzz vor, Twitter experimentiert mit Ortsverknüpften Tweets. Mit Foursquare und Gowalla gibt es sogar eigene Netzwerke, bei denen es lediglich um das „Sagen wo man ist“ geht. Klar, dass dort in Zukunft auch das weltweit größte Social Network Facebook mitmischen will. Wie und ob überhaupt wusste man bis vor kurzem noch nicht.

Die New York Times hat nun jedoch etwas Licht ins dunkle gebracht. Laut der Zeitung soll auf der hauseigenen Entwicklermesse f8 ein neues Feature für die rund 100 Millionen mobilen Facebook Nutzer vorgestellt werden. Zum einen sollen die Facebook Nutzer selbst den Vorteil erlangen, dass sie schnell und einfach ihren Freunden sagen können wo sie gerade sind.
Über eine API sollen zusätzlich auch externe die Möglichkeit bekommen ihre eigenen Unternehmen durch zum Beispiel Suchanfragen wo der nächste Bäcker sei zu vermarkten.

Aber nicht nur bei Facebook gibt es gerade neue Gerüchte rund um Geolocation Features. Techcrunch berichtete gestern über ein neues Feature bei Twitter. Hier soll bei Tweets, die mit einer genauen Positionsangabe verschickt wurden, zusätzlich ein kleines Symbol erscheinen. Wenn man mit der Maus über dieses fährt wird man eine kleine Umgebungskarte zu dem Tweet angezeigt bekommen.

Ob Facebook und Twitter diese Features genau so einführen ist noch offen. Bleiben wir gespannt.

Dezember 11th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Social Media-Nutzung von Unternehmen in Deutschland, nach Branchen sortiert [PDF]

www.construktiv.de

Ergebnisse einer empirischen Studie, entstanden an der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Agentur construktiv.

2.    Top 10 Real-Time Technologies of 2009

www.readwriteweb.com

Die Top-Fünf nach ReadWriteWeb: Pubsubhubbub, RSSCloud, Facebook, Google Real-Time Search und Twitter Search.

3.    Social Media: Jetzt aktiv werden in der PR/Kommunikation

www.presseportal.de

Eine kurze Zusammenfassung der F&H Kamingespräche mit dem Thema: „Medien in der Krise – Chance oder Herausforderung für die PR?“

4.    Lifestream von leweb: Gerade spricht: Ethan Beard, Director Facebook Developer Network

www.ustream.tv

Der Lifestream ist natürlich vorbei, aber die Vorträge gibt es bei LeWeb zu sehen. Hier
geht´s direkt zu dem Vortrag von Ethan Beard.

Der Blogartikel der Woche

Twitter: Wenn man es übertreibt…

Social Media Nutzung, Real Time Web, Twitter, YouTube und LeWeb: Weekender KW 50

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

‚Branding’ mal anders: Ein Mann lässt sich „YouTube“ auf den Arm tätowieren, trifft auf YouTube-Mitbegründer Chad Hurley und das Ganze wird als Video festgehalten. Wo wir das sehen können? …:

Gefunden bei: www.techcrunch.com

Zitat der Woche:

“The Real Time Web is coming so fast we’ve hardly had any time to think about it yet.”

www.readwriteweb.com

Marshall Kirkpatrick in seinem Artikel „What the Real-Time Web Can Deliver“, in welchem er sich erste Gedanken zu Nutzungsmöglichkeiten von Real-Time-Search macht.

Dezember 9th, 2009 by Sabrina Panknin

Auch wenn die Zahl der deutschsprachigen Tweets zurückgeht, heißt das nicht, das Twitter stirbt. Im Gegenteil, nach dem „Hype“ in den Sommermonaten, pendelt sich das Twitteraufkommen auf Personen ein, die wissen, wie sie ihren Account zu nutzen haben und dies auch sinnvoll tun. Und dazu kann man getrost auch Tweets über sein Mittagessen oder Gemütszustand hinzuzählen, denn wenn diese Tweets in Maßen erfolgen, machen sie den Avater zu einer Persönlichkeit. Doch wie immer gilt: Die Mischung machts! Denn – man kann es auch übertreiben:Twitter:Wenn man es übertreibt...

Dezember 4th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Ein paar Zahlen zu Social Media

www.blogaboutjob.de

Thorsten zur Jacobsmühlen wirft einen Blick auf die Unique Visitors und die Geschlechterverteilung bekannter Social Media Kanäle: Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing, Wer-Kennt-Wen und StudiVZ.

2.    Was bringen eigentlich die Unternehmensprofile von XING

www.futureofwebstrategy.com

Eine Rezension des neuen Xing-Angebotes von Sebastian Küpers. Seine Vorschläge zur Verbesserung: Interaktionsmöglichkeiten, Individuelle Seiten, Open Social Applikationen.

3.    Ein kritischer Blick aus US-amerikanischer Sicht auf “gekaufte Freunde” in Social Networks

www.readwriteweb.com

Sarah Perez über professionelles Freunde-Kaufen.

4.    Studie: männliches und weibliches Verhalten in Social Networks

www.royal.pingdom.com

Noch mehr Geschlechterstudien in Social Media: Eine Ministudie zur Verteilung von Frauen und Männern in neunzehn Social Networks: „The most female-dominated site? Bebo (66% female users), closely followed by MySpace and Classmates.com (64%).”

Der Blogartikel der Woche

Online Reputation auf dem SMCHH: Dr.Stefan Groß-Selbeck im Interview

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Realtime-Hochzeit in Social Media:

Gefunden bei: www.mashable.com

Zitat der Woche:

„I actually thought to myself at one point ‘wow, when I go on vacation I’ll need to plan ahead so the fish don’t starve.`”

www.techcrunch.com

Michael Arrington über seinen Account bei FishVille – Erfahrungen zum Thema „Social Gaming Addiction“.

November 24th, 2009 by Tobias Kärcher

Gut zwei Wochen hatten wir nun Zeit, uns mit der neuen Retweet-Funktion bei Twitter vertraut zu machen. Die Reaktionen sind gespalten:

“Twitter’s new retweets are undeniably cleaner and more organized than the original, manual method. Your timeline will be easier to read and less noisy as a result (…) Also, you no longer need to edit original tweet text, which means it is less likely you’ll anger someone by inadvertently changing the meaning of their original tweet or messing up the attribution.”

Vorteile, die schwer von der Hand zu weisen sind. Während die meisten mashable-Autoren die Usability loben und sich auf eine Timeline mit weniger ‘Rauschen’ freuen, zeigen sich andere weniger erfreut über die neue Funktion. Jennifer Van Grove schrieb schon im August:

“The new retweet format, however, doesn’t seem to leave room for our additional commentary. So when we hit the new retweet button on Twitter.com, or in any of the third party apps that support the new APIs, what can we expect? Can we insert our words of wisdom? If so, where do they go? We know we’d be more than a little disappointed if this offshoot of retweeting behavior was taken away from us.”

Sie sollte Recht behalten. Ray Beckerman fordert sogar zum Boykott der neuen Funktion auf und sammelt stellvertretend die sieben, seiner Meinung nach wichtigsten Argumente gegen die neue Option:

“(1) you can’t insert a comment;”

Das größte Manko, manches möchte und sollte man nur kommentiert retweeten.

“(2) you can’t edit;”

Da der Retweet im weitesten Sinne ein Zitat ist, eigentlich sinnvoll. Man muss ihn allerdings auch nicht kürzen, wenn man mit dem „RT“ die 140-Zeichen-Grenze sprengt.

“(3) instead of showing your avatar, it shows the avatar of the original tweeter, which might be someone the recipient doesn’t know or have any relationship with;”

Kann verwirren. Einen Effekt habe ich bei mir persönlich jedoch festgestellt: Wenn in meiner Timeline plötzlich ein “fremder” Account mit Nutzerbild auftaucht, bin ich schneller mal verleitet diesem zu folgen, als das bei einem klassischen „RT“ der Fall gewesen wäre

“(4) it prevents you from seeing multiple versions with different comments from different people;”

Was sehr schade ist, andere wiederum als aufgeräumtere Timeline bezeichnen würden.

“(5) if someone retweets you, you will never know that they did, unless you go look it up in the Retweets column;

(6) if you retweet someone, they may never learn that you did, unless they go to the internet interface, and go through the entries in the retweets column;”

In der Tat etwas umständlicher, jedoch übersichtlicher und wohl einfach ein Frage der Gwöhnung.

“(7) your so called “retweets” won’t show up in Tweetdeck or any other Twitter “clients” or applications.”

Die Applications werden schnell lernen damit umzugehen, durch eine standardisierte API vermutlich sogar sehr viel besser als bisher.

Letztendlich zeigt sich in der Vielfalt der Reaktionen die Vielfalt der Nutzungsrealitäten von Twitter: Für die einen ein Newschannel mit selbst gewählten Korrespondenten, für die anderen ein klassisches Weblog in 140-Zeichen Artikeln, für wieder andere eine Art Public Chat – so unterschiedlich der Gebrauch, so sind unterschiedlich die Anforderungen an die eigene Timeline. Nun ist uns ja freigestellt, ob wir die neue Funktion nutzen oder nicht, ich persönlich werde wohl vorerst beim “RT” bleiben.

November 20th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Hintergrundinfos zu Coca-Colas neuester Social Media Aktion

www.adage.com

Mit Expedition 206 startet Coca Cola eine umfangreiches Social-Media-Projekt, bei dem 3 Markenbotschafter auf Reisen geschickt werden und ihre Erlebnisse im Netz dokumentieren. Natalie Zmuda berichtet über Hintergründe der Kampagne.

2.    Neues Kriterium für Google Rank: Speed?!

www.mashable.com

In einem Interview äußerte Matt Cutts die Überlegung, die Geschwindigkeit einer Seite als Ranking-Kriterium bei Google einzubeziehen. Pete Cashmore diskutiert die Vor- und Nachteile.

3.    ”I have never used Twitter”: Barack Obama in China

www.readwriteweb.com

Die Nachricht beschäftigte diese Woche die Netzwelt: Der Meister des Wahlkampf in Social-Media twittert nicht eigenhändig.

Mehr dazu auch bei ethority: „Obama, Schwarzenegger und Twitter“.
www.ethority.de

4.    7 Ideen, wie man YouTube Direct nutzen könnte

www.berndroethlingshoefer.typepad.com

Mit YouTube Direct wurde diese Woche eine neue Funktion zum Hochladen und Einbinden von Videos auf Webseiten vorgestellt. Bernd Röthlingshöfer über erste Ideen zur Nutzung durch Unternehmen: Videowettbewerb, Produktbewertung und Feedback.

Der Blogartikel der Woche

SEO: 77% der Suchmaschinen-Ergebnisse bestehen aus User Generated Content

Sabrina Panknin über die Ergebnisse der Studie „The state of search“ von der Digital Marketing Agentur 360i.

Google, Twitter, Coca Cola und Barack Obama: Weekender KW 47

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Endlich wissen wir, wie Google funktioniert – Weetabix gewährt einen Blick hinter die Kulissen:

Google, Twitter, Coca Cola und Barack Obama: Weekender KW 47
Die bewegte Version gibt es hier: www.insideyoursearch.com

Gefunden bei: www.basicthinking.de

Zitat der Woche:

Das New Oxford American Dictionary hat das Word of the Year 2009 bekannt gegeben:

unfriend – verb – To remove someone as a ‘friend’ on a social networking site such as Facebook.
As in, ‘I decided to unfriend my roommate on Facebook after we had a fight.’“
www.blog.oup.com

Mehr über das Phänomen ‘Unfrienden’:  „Trend 2009: Entfreunden- Qualität statt Quantität im Social Graph“
www.ethority.de

November 19th, 2009 by Katja Gutzeit

“Yes we can”-Obama schockierte am vergangenen Wochenende mit dem Ausspruch: “I Have Never Used Twitter” (via @BreakingNews). Der amerikanische Präsident, der seinen US-Wahlkampf mit Hilfe von Social Media – sehr erfolgreich – bestritten hat, gab nun vor einer Gruppe chinesischer Studenten in Shanghai bekannt, keinen einzigen der mittlerweile über 400 Tweets auf seinem Twitter-Stream (2,7 Mio. Follower) geschrieben zu haben. Aber überraschen dürfte es nicht, dass andere mit den Social Media Aktivitäten beauftragt wurden, denn das Repertoire ist auch ein Jahr nach seinem Wahlkampf immer noch sehr umfangreich. So sind beispielsweise auch Accounts auf Facebook (knapp 7 Mio. Fans) und MySpace (knapp 1,9 Mio. Freunde) – um nur einige zu nennen – zu betreuen. Zudem lässt auch ein Großteil der Tweets auf ein delegiertes Twittern schließen, denn wer zitiert sich schon selbst?

Obama, Schwarzenegger und Twitter

Auch Arnold Schwarzenegger hat einen sehr bekannten und reichweitenstarken Twitter-Account (1,4 Mio. Follower). Die auf TwitPic veröffentlichten Fotos sind zwar alles andere als Eigenporträts, aber aufgrund der oftmals unscharfen Aufnahmen dennoch relativ authentisch. Dass er den Twitter-Account vollständig selbst betreut, ist allerdings anzuzweifeln, zumindest wenn man davon ausgeht, dass er ebenfalls auf Facebook und MySpace aktiv ist. Was ihn aber von Obama unterscheidet, ist, dass die Tweets tendenziell aus seiner Perspektive geschrieben werden, womit der Twitter-Stream wesentlich realer erscheint.  Somit wäre die Aussage, keinen einzigen seiner Tweets selber geschrieben zu haben, aus dem Munde von Schwarzenegger sehr viel überraschender.

Dass Obama oder Schwarzenegger selbst twittern, ist aus Sicht der Follower vielleicht wünschenswert, aber wohl kaum der Grund für das Followen. Auch wenn die Tweets teilweise sehr interessant sind, wird das Mitlesen nicht das Hauptanliegen der User sein. Mit der Followerschaft derartiger Twitter-Streams werden eher politische Sichtweisen oder der Beitritt einer Bewegung verbunden, womit es relativ egal ist, wer nun twittert.

November 13th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1.    Die 50 meist genannten Marken auf Twitter

www.tweetedbrands.com

Die Top-Drei von heute: Twitter, Google und Facebook.

2.    Enterprise Twitter Use: 250% Growth in 6 Months

www.mashable.com

Palo Alto Networks stellen in ihrer Studie einen starken Anstieg der Nutzung von Social-Network-Applikationen an Arbeitsplätzen fest – Twitter steht dabei ganz oben. Hier geht´s zur Studie: Application Usage and Risk Report: Fall 2009

3.    Für den Sonntagsbrunch: 10 biggest Social Media Stories

www.mashable.com

Mashable fasst die Stories der (vor-)letzten Woche zusammen: Twitter Lists, Google Dashboard und die „Top Internet Memes 2009“.

4.    40 % der Leute sind auf Facebook mit Marken “befreundet”

www.readwriteweb.com

Die Studie zum Thema “Online Consumer Behaviour” von Razorfish ergab, dass 40% der Befragten auf Facebook mit Marken befreundet sind und 25% Marken auf Twitter followen.
Hier geht´s zur Studie: Digital Brands Experience Report

Und hier beschäftigt sich Alexander Becker mit dem Phänomen:

Der Blogartikel der Woche

Social Networks: Marken sammeln Fans bei Facebook, Twitter & Co.

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Vier Jungs präsentieren ein Musikvideo- produziert ohne Budget, dafür komplett crowdgesurft: “I’ve Got Nothing”.

Song und Film entstanden im Rahmen des BBC-Projekts Chartjackers.

Gefunden bei: www.mashable.com

Zitat der Woche:

“Where we go from here no one knows, but so far it is pretty clear that this movement is making the world of media much less centralized, and much more people-driven. It is a different world: We are all broadcasters now and the new face of media, is you.“

www.mashable.com

Soren Gordhamer in seinem Aufsatz „How Twitter is Changing the Face of Media“.

Paul Carr weist am Beispiel der Twitter-News während Amoklaufs von Fort Hood auf einen kritischen Aspekt dieser Entwicklung hin:

“For all the sound and fury, citizen journalism once again did nothing but spread misinformation at a time when thousands people with family at the base would have been freaking out already, and breach the privacy of those who had been killed or wounded.”
www.techcrunch.com

November 2nd, 2009 by Alexander Becker

Das gab es noch nie.
Bislang galt beim Thema Twitter und Zeitungen: Jede vermeintlich moderne Zeitung hat einen offiziellen Twitter-Stream. Bei besonders fortschrittlichen Titeln gibt es sogar mehrere Zwitscher-Kanäle. Diese Redaktionen sind jedoch die absolute Ausnahme, anstatt die Regel. Dazu kommen bei jeder Zeitung ein paar Kollegen, die Privat twittern.

Springers „Weltkompakt“ geht jetzt einen Schritt weiter und hat weite Teile der Redaktion davon überzeugt selbst unter dem eigenen „Weltkompakt“-Kürzel „WK“ zu Zwitschern. So entsteht ein spannendes Experiment: Die erste twitternde Redaktion, der man beim Entstehungsprozess einer Ausgabe aus über 20 Perspektiven beim „Zeitungsmachen“ zusehen kann.
„Weltkompakt“ Experiment: Hier twittert fast die ganze Redaktion

Die Liste wk_master umfasst bislang 29 Nutzer, die alle vor ihrem Nachnamen einen Unterstrich und die Abkürzung WK tragen. Einziges Manko an dem spannenden Experiment ist das Versäumnis, das bei den wenigsten WK-Zwitscheren zu erkennen ist, welchen Ressort sie angehören oder was ihr Job in der Redaktion ist.

Der Twitter-Angriff ist Teil der “Innovationsoffensive” (Eigenwerbung), die sich Springers Metropolen-Blatt gerade gönnt. Die kleine Tabloid-Schwester der “Welt” wird ab sofort auch in Frankfurt, Köln und Düsseldorf mit regionaler Berichterstattung präsent sein. Des weitern hat die Zeitung „Lifestyle“ und „Internet“ zwei neue Ressort. Zudem startet „heute“ – laut Werbeblogger – „eine groß angelegte, bundesweite Werbekampagne, um potenzielle Leser auf einen neuen thematischen Fokus aufmerksam zu machen“.

Oktober 30th, 2009 by Susanne Zornow

TOP 4 TWITTERLINKS

1. The Google Story als Video

www.youtube.com

Die Google-Geschichte von 1995 bis 2009 in 2 Minuten

2. Something to think about: Social Media Friends, an Oxymoron?

www.personalbrandingblog.com

Nance Rosen über den Freundschaftsbegriff in Social Media: Connections, Friends und Followers

3. Facebook und MySpace verhandeln über gemeinsame Inhalte

www.internetworld.de

Die Nachricht machte diese Woche die Runde. Als mögliche gemeinsame Inhalte werden die Bereiche Musik und Video anvisiert.

4. Bei den Webevangelisten: Die Geschichte des Internets an einem Tag

www.webevangelisten.de

Noch einmal Web-Historie: in 24 Stunden vom ARPA-Net bis zur Pressekonferenz von Vodafone

Der Blogartikel der Woche

Schäuble, Merkel und die neue Web-Öffentlichkeit

Alexander Becker über Politikerpräsentationen in Social Media: kleine Peinlichkeiten und ihre Wirkung im Netz

www.ethority.de

Social-Media-Fundstück der Woche

Der Social Web Counter ist eine Flash-Anwendung von Gary Hayes, mit der er die Entwicklung des Social Web in Echtzeit darstellt

Gefunden bei: www.personalizemedia.com

Via: www.basicthinking.de

Zitat der Woche:

„However, privacy on the social Web is an oxymoron of sorts.“

www.briansolis.com

Brian Solis über gelöschte Twitter Feeds. Bis dato waren gelöschte Nachrichten weiterhin über Twitter Search auffindbar, diese Funktion wurde nun geändert: gelöscht ist gelöscht- zumindest bei Twitter.

Oktober 23rd, 2009 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

1. Apple fires back at Windows 7 in New Ads

www.mashable.com

Passend zum Start von Windows 7 nimmt Apple den Konkurrenten in seinen Get a Mac-Commercials aufs Korn. Erster Titel: „Broken Promises“

2. Die W-Fragen in Social Media

www.relationship-economy.com

Who, What, Where, Why & How?

3. 5 ways to know if your blog is on the right track

www.problogger.net

Hier finden Sie alles, was Sie beim Bloggen nach vorne bringt: Comments, Subscribers, Links, Friends & Niche

4. Google Wave: Revolution der Onlinekommunikation?

www.derstandard.at

Hier finden Sie einen detaillierten Testbericht zur Beta-Version von Google Wave

Der Blogartikel der Woche

Die Geburtsstunde des Social Media Brand Building: Elementare Grundsätze!

www.ethority.de

Sten Franke, Managing Director bei ethorityRoman Schael Director Strategy & International Affairs

Sten Franke und Roman Schael über  das Echtzeit-Phänomen und grundlegende Aussagen zu Social Media Brand Building.

Social-Media-Fundstück der Woche

“Viral Marketing Scientist” Dan Zarrella präsentiert in seiner linguistischen Analyse von Tweets und ReTweets interessante Erkenntnisse, beispielsweise die „top 20 retweetable words“.  Diese Grafik gefällt uns besonders, sie zeigt den Traffic-Zyklus von ReTweets

ReTweet-Zyklus

Gefunden bei:  Brian Solis

Zitat der Woche:

„Das Verbreiten von Produkten mit einem Pfotenabdruck ist böse.“

Der Sichelputzer in seinem Blogartikel: Jack Wolfskin, Dawanda und das Recht.

Der Fall Jack Wolfskin hat in den letzten Tagen für viel Furore im Netz gesorgt. Abschließend wurde heute eine Pressemitteilung veröffentlicht, die erklärt, dass die Abmahnungen zurückgenommen werden. Wir freuen uns über das (gute) Ende der Geschichte.

Ein Auszug:

„Der Schutz unserer Marke hat für uns oberste Priorität. Wir sind immer bemüht, mit Augenmass und nur dort vorzugehen, wo wir unsere Schutzrechte wirklich gefährdet sehen. Die zum Teil heftige Kritik unserer Kunden in den aktuellen Fällen der DaWanda-Anbieter nehmen wir ernst und zum Anlass, unser Vorgehen kritisch zu hinterfragen. Dies bedeutet, dass wir mit dem Entfernen der betroffenen Produkte von der Internetplattform die Fälle als erledigt ansehen, keine weiteren rechtlichen Schritte verfolgen und den Anbietern die vor allem kritisierten Kosten erlassen.“

Die gesamte Pressemitteilung hier

Oktober 16th, 2009 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

1. Twitter Warning: Im Moment nichts an den Benutzereinstellungen ändern

www.mashable.com

Eine kurze Warnmeldung löste reges Interesse aus, sich zu informieren, wahrscheinlich um den eigenen Account zu schützen: User, die ihre Benutzereinstellungen änderten, konnten plötzlich nicht mehr auf ihren Account zurückgreifen. Twitter löst das Problem noch.

2. Die 5 Pfeiler einer jeden Social Media Kampagne

www.socialmediaexaminer.com

Fünf Handlungsempfehlungen für Social Media Kampagnen, aber „these are meant to be guidelines, not rules”

3. Twitter verhilft Medien zu Höhenflügen  (via @HolgerSchmidt )

www.faz-community-faz.net

Verlinkt auf einen Artikel, der das Verhältnis und den Nutzen von Twitter und (Print) Medien beleuchtet

4. Layar: Augmented Reality App on iPhone + Twitter und Wikipedia

www.mashable.com

Eine kurze Beschreibung der Augmented Reality App Layar

Der Blogartikel der Woche

Erfolgreiches Viral: Volkswagen und The Fun Theory

Erinnert mich an:

Social-Media-Fundstück der Woche

Die Geschichte der Social Media Evolution, beginnend bei Usernets, Ende… offen!

Die Geschichte der Evolution von Social Media

gefunden bei www.webdesignerdepot.com


Oktober 13th, 2009 by Sabrina Panknin

Das Aufkommen und der Einfluss von Social Media ist ein Phänomen unserer Zeit. Doch was wäre…wenn es Twitter schon in den Swinging Sixties gegeben hätte? Hätten die Hippies ihre Botschaft noch weiter tragen können, genauso wie Martin Luther King? Wären wir Zeuge einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen den Beatles gworden? Who knows:

Twitter in den 60er Jahren

gefunden bei: www.thenextweb.com

Oktober 9th, 2009 by Sabrina Panknin

TOP 4 TWITTERLINKS

1. Twitter Data Analysis: An Investor´s Perspective

www.techcrunch.com

In diesem Artikel gibt es u.a. neue und interessante Infos und Facts über Twitter mit vielen Graphiken von RJMetrics.

2. Apple to Woolworths: Your new logo is too apple-y!

www.mashable.com

Apple beschützt seine Marke. Das könnte die Kaufhauskette Woolworth zu spüren bekommen. Hier werden die beiden Logos gegenüber gestellt.

3. 4 kleine Tipps für effektive Social Media Nutzung

www.officialwire.com

Hier gibt es 4 Handlungsempfehlungen, die man in Bezug auf eine effektive Social Media Nutzung im Hinterkopf behalten sollte.

4. Google´s Social Media Ambitions

www. altimetergroup.com

Ein ausführlicher Post von Charlene Li und Jeremiah Owyang von der Altimeter Group über Googles Ambitionen in Social Media.

Der Blogartikel der Woche

In der Open Source Demokratie wartet man keine Einladung ab

Im Interview erläutert Axel Bruns was man in Zukunft von einer Open Source Gesellschaft erwarten darf und was nicht.

Social-Media-Fundstück der Woche

Am Wochenende noch nichts vor? Hotpotch, die Eventsuchmaschine für den deutschsprachigen Raum wächst stetig.

hotpotch

Zitat der Woche:

“Wenn Zeitungen, die ihre Inhalte kostenlos anbieten, Pleite gehen, wird es danach keine kostenlosen Informationen im Internet mehr geben”
meint Stefan Aust

Oktober 8th, 2009 by Sabrina Panknin

Die Chicago Tribune veröffentlichte im Rahmen einer Kooperation mit Comscore die aktuellen US-amerikanischen Nutzerzahlen und Geschäftsmodelle von MySpace (64,2 Mio), Facebook (92,2 Mio) und Twitter (20,8 Mio). Auffällig dabei ist, dass nur Facebook sein ungebremstes Wachstum auf dem internationalen Markt fortsetzt, während Twitter und MySpace eher stagnieren.

US-Nutzerzahlen von Facebook, MySpace und Twitter