Februar 7th, 2012 by Mathias Buerk

Heute widmen wir uns bei den ethority Top 10 viralen Videos Zahpasta & Kaugummis. Schlechter Atem, Beleuchtung, erotische Abenteuer, und und und… Die Werbebranche lässt sich viel einfallen. Welcher Spot hat euch am besten gefallen?

1. Das Eichhörnchen sagt, warum Zahnärzte Trident nicht empfehlen

2. Auch Kühe müssen in Indien bei der Partnersuche saubere Zähne haben

3. Licht an mit Happydent White

4. Mit einem Lächeln kannst du alles sagen

5. Warum schlechter Atem zu Selbstmord verleitet

6. Schlechter Atem bei der Meditation stört den Frieden

7. Mit geschlossenem Visier besser frischen Atem haben

8. Sexy Frau doch nicht sexy?

9. Kein Spaß mit schlechten Zähnen?

10. Beiß dir nicht die Zähne aus!

September 30th, 2011 by Alexander Becker

Es ist der wohl erstaunlichste Viral-Clip des Jahres: Wie zeigt man effektiv, dass ein Unternehmenslenker eines großen Autoherstellers, detailversessen und Qualität für ihn das höchste Gut ist? In dem man ihn in den Wagen eines Rivalen setzt und die Arbeit der Konkurrenz-Ingenieure loben lässt. Klingt logisch, erfordert von der Kommunikationsabeteilung aber einigen Mut. Denn immerhin muss man bereit sein, ohne Not die Konkurrenz zu loben.

Genau das ist auf der IAA passiert. In einem YouTube-Clip ist zu sehen, wie sich VW-Chef Martin Winterkorn einen Hyundai i30, das Gegenstück zum Golf, beeindruckt anschaut. Erst vermisst der promovierte Metallphysiker den Kofferraum um dann den Innenraum zu inspizieren und mehrmals den Hebel für die Lenkradverstellung zu bedienen. Dabei stellt er missmutig fest: „Da scheppert nix. BMW kann’s nicht, wir können’s nicht. Warum kann’s der?“

Der gesamte Clip sieht aus, wie von einen Messeteilnehmer gefilmt. Doch wie die FAZ nun berichtet soll ein VW-Mitarbeiter das Ganze aufgenommen und ins Netz gestellt haben – “im Einvernehmen oder auf Geheiß der Konzernkommunikation, versteht sich”. Auf Anfrage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagte ein Sprecher der Niedersachsen nur: „Der Film zeigt, dass es viele Möglichkeiten gibt, unter Beweis zu stellen, dass Qualität bei uns an erster Stelle steht“.

Das wirklich faszinierende an der Geschichte ist nun allerdings der Umstand, dass das Video mittlerweile ein echter Viral-Hit geworden ist. Denn mittlerweile haben sich über 1,3 Millionen Nutzer das wackelige Filmchen angesehen.

Oktober 8th, 2009 by Nicole Pingel

Branding-Maßnahmen geben einer Marke ein Gesicht, eine Identität. Sie sind ein essentieller Teil des Marketings. Das Branding wirkt auf den Rezipienten wie der berühmte erste Eindruck: Wird es positiv wahrgenommen, entstehen Markenfans, kommt es allerdings nicht gut an, entwickelt sich schnell eine Anti-Haltung gegen Marke und Produkt.  Im schlimmsten Fall werden sie gar nicht erst wahrgenommen.

In Zeiten der klassischen Werbe- und Marketing-Maßnahmen stellte das Branding eher einen Nebeneffekt dar. Die heutigen Social Media Kanäle bieten allerdings vollkommen neue Möglichkeit einer Marke eine positive, klar definierte und ausdrucksstarke Identität zu verleihen.

Die User schaffen die Reichweite, nicht das Medium!

Zu den wichtigsten Schlagwörtern im Bereich Social Media gehören Awareness und Popularity. Um diese zu steigern kann Social Media für Marken zur Geheimwaffe werden. Denn Unternehmen können von der prägnantesten Eigenschaft des Social Web profitieren: Der extremen Vernetzung und Kommunikation unter den Usern. Wie schnell eine gebrandete Website an Reichweite gewinnen kann, zeigt zum Beispiel der Branded Channel von Fanta auf MySpace. Dem User werden eine Reihe an Widgets und Downloads angeboten, als Dank dafür hat er die Möglichkeit die Marke Fanta  (in Gestalt von „Todd und seiner Band“) als Freund zu adden oder gleich das eigene Profil ins Fanta Design zu tauchen. Somit trägt der Brand Fan freiwillig die Markenbotschaft an die eigenen Freunde weiter, die somit verstärkt und von einer vertrauten Person auf die Marke aufmerksam gemacht und im besten Fall in der Folge selbst zu Brand Fans werden.

Branding in Social Media

Marken werden zu Freunden

Aufgrund der Mechanismen die im vorangegangen Punkt beschrieben wurden, verliert die Marke als „böse Werbeschleuder“ ihren Schrecken. Durch den quasi persönlichen Kontakt zwischen User und Marke verringert sich die Distanz zwischen beiden. Gleichzeitig entwickelt sich eine Art Vertrauen, welches der User dem Brand entgegen bringt, den er als einen persönlichen Freund auserkoren hat.

Es geht nicht um Produkte und Konsumenten, sondern um Brand Engagement

In Zeiten des Social Web gibt es sie nicht mehr: DIE Zielgruppe und DEN Konsumenten. Der User fühlt sich am ehesten bereit eine Verbindung mit einer Marke einzugehen, wenn er sich in seiner Individualität angesprochen fühlt. Außerdem möchte er selbst aktiv werden, er erwartet einen Mehrwert aus der Verbindung mit der Marke. Aus Vertrauen, Dialog und geschaffenem Mehrwert entsteht so ein engagierter Brand Fan, dessen Begeisterung Unternehmen um ein Vielfaches mehr Wert sein sollte als ein  Bannerklicks auf einer Homepage.

Ohne Zweifel ist ein langfristiges und konsumentenfreundliches Branding eine sanftere Form der Werbung. Eine Marke zeigt Präsenz und generiert Awareness ohne dabei (potenzielle) Kunden durch aufdringliche und stumpfe Werbebotschaften zu verschrecken.

Fazit: Marken, fangt an das Branding mit euren Usern zu leben!

September 18th, 2009 by Administrator

Mittlerweile dürfte es jeder, der an irgendeinem Punkt ab und zu Berührung mit Social Media hat, gesehen haben – den folgenden viralen Nachsatz zu einer Wahlkampfankündigung:
Und Alle so: Was steckt dahinter?
Auf den ersten Blick sieht man wieder einmal, wie schnell sich in Social Media Inhalte verbreiten können, die sich von dem üblichen Bilder- und Themenrauschen herausheben und dem Betrachter etwas unerwartetes bringen. Ruckzuck wird dieses Bild auf Twitter verlinkt und schafft es in Blogs wie Spreeblick, Nerdcore oder Pop64 (und natürlich auch auf das ethority-Blog). Von diesen Blogs aus wird das Bild dann noch weiter verlinkt und so entsteht eine erweiterte Reichweite, die die Zahl der ursprünglichen Abrufe des Bildes auf Flickr (bislang 15.255) weit übertreffen. Auch Spiegel Online erwähnt diesen Internet-Mem schon.

Aber die Kreativität der Crowd geht noch weiter. Es entsteht die Idee, bei der angekündigten Wahlkampfveranstaltung einen Flash-Mob zu veranstalten, der jede Aussage mit “Yeaahh!” kommentiert, in den Kommentaren wird darüber gestritten, ob man das “Yeaahh!” auch mit nur einem “a” schreiben darf oder ob das dann nicht mehr das echte “Yeaahh!” wäre. Ach ja: Und-Alle-so-T-Shirts sowie einen Und-alle-so-Yeaahh-Song gibt es auch schon.

Natürlich zeigt dieser Mem einmal mehr, wie gut sich das Internet für die schnelle Verbreitung (Viralität) von Botschaften eignet. Aber ich finde eigentlich einen anderen Punkt daran sehr viel spannender:

Im Grunde wird hier eine Offline-Kampagne (= Der Nutzerkommentar auf dem Plakat) in ein Online-Medium hinein “verlängert”, wie das Marketingverantwortliche ausdrücken würden. Dabei leuchtet sofort ein, dass der Spruch seine Verbreitung ganz wesentlich dem schnellen Onlinemedium verdankt. Das Plakat ist räumlich gebunden und wird nur von denjenigen Leuten wahrgenommen, die tatsächlich an diesem Ort vorbeikommen. Es ist also stationär und kann nur schwer auf Wanderschaft gehen, allenfalls in der mündlichen Überlieferung: “Ich habe dort ein Plakat gesehen, und da stand …”

Online geht das alles sehr viel schneller und in Gestalt einer digitalen Fotographie dreht sich dieses Bild so schnell durch Deutschland, dass Vilém Flusser dabei schwindlich werden dürfte. Aber es ist eben nicht nur die massenmediale Verbreitung, die zählt. Nein, die Botschaft wird von den Nutzern verändert, sie verwandelt ihre Gestalt, mutiert in immer neue Formen. Der Spruch “und alle so: yeaahh” wird auf alle möglichen Themen bezogen und nicht nur auf den ursprünglichen Event. So heißt zum Beispiel die hyper-zeitgemäße Gratulation: “…und alle so: Happy Birthday”.

Was an Social Media so faszinierend ist, sind also zwei Dinge, das eine ist die hohe Geschwindigkeit. Ganz gewöhnliche Leute tragen zu einer Verbreitungsgeschwindigkeit bei, die jeden Nachrichtendienst abhängen. Twitter hat mittlerweile Radio, TV und klassische Onlinepublikationen als schnellstes Medium hinter sich gelassen (mit RSSCloud und pubsubhubbub könnten Blogs allerdings noch einmal einen Gang zulegen und zu einem echten Push-Medium werden). Das andere ist aber die hohe Mutationsrate, mit der eine ursprüngliche Botschaft sich immer wieder verändert.

Mai 24th, 2006 by Sten Franke

Real Consumer Evangelism – Flickr.com – 10 Mill. Views für Apple iPod in Flickr.com – Virales Marketing durch Social Software

In diesem Zusammenhang hat Ethority untersucht wie viele User sich direkt mit dem Thema Werbung auf Flickr beschäftigen. Dabei kam heraus, dass z.B. der Begriff „Werbung“ ca. 2.000 mal als Tag für ein Photo benutzt wurde. Im englischsprachigen Raum wurde das Wort „Advertising“ ca. 20.000 mal als Tag genutzt. Insbesondere Fotos von Werbeplakaten oder überdimensionalen Displays sind hier die Eyecatcher. Sehr häufig wurde dabei die Apple iPod Kampagne – ob in New York oder Hamburg – als Motiv in Flickr.com eingestellt.

Social Software 1   FlickR.com   Virales Marketing   10 Mill. Views in FlickR fuer Apple iPod Eine besonders intensive Form von „Consumer Evangelism“ und Auseindersetzung (Bild) mit der iPod Kampagne zeigt uns Flickr-User “fischlunge“, der mit seinem Foto sagt: „I think they never smiled in the iPod ads…“

Schätzungsweise 10.000.000 Views erzielten Fotos mit dem iPod bzw. zur Kampagne bis heute in Flickr.com. Dabei wurden die iPod-Ads im Durchschnitt 200 mal angesehen und einzelne Top-Beiträge nicht selten zwischen 3.000-4.000 mal. Einige Fotos der Kampagne und Diversifikationen:
iPod Malerei in Hamburg
iPod Plakat Kampagne in New York City
iPod Foto mit ca. 4.000 Views
iPod Socks
Nike and iPod Sport Kit
iPod Mixer

Let’s go viral… denn: You can`t afford to ignore it.

Mai 24th, 2006 by Sten Franke

Google Video Werbung im Internet – Online Marketing auch für Konsumhersteller interessantNeben den bisherigen typischen Flash-Bannern und Interstitials, die für bewegte Werbe-Bilder im Internet sorgten, will Google nun den Werbefilm einführen. Dabei werden Filme als Standbild zu sehen sein und sich erst dann abspielen, wenn der Benutzer sie anklickt. Die Filmdateien sollen auf Google-Servern gespeichert werden, um eine einfache Anwendung und sicherlich auch die entsprechende Performance für ein ruckelfreies Bild zu ermöglichen. “Wir bieten ein sehr, sehr unaufdringliches Werbeprodukt an”, sagte Gokul Rajaram von Google Adsense.

Damit könnten dann vor allem auch virale Werbekonzepte in der 1. Phase mittels Video-Clips unterstützt und Botschaften schnell und effektiv verbreitet werden. Das Ansteckungspotenzial des Produktes bzw. der Kampagne muss denn noch gegeben sein, denn sonst nutzt auch der beste Clip nichts. Das Web 2.0 wird nun vor allem auch für Konsumgüterhersteller an Bedeutung gewinnen, die bislang vornehmlich ihre Haushaltsprodukte in erster Linie im Fernsehen bewerben. Interessant ist weiterhin das enorme Wachstum des Marktes für Internet-Werbung – 2005 wuchs dieser um 30 Prozent auf 12,5 Milliarden Dollar in den USA und macht damit fünf Prozent des gesamten Werbemarktes dort aus.

Mai 12th, 2006 by Sten Franke

Anmeldung zur Hamburger PodLounge am 16.05.06 ab 19 Uhr   Get infected... & ...spread the virus!
Treffen Sie die Experten des viralen Marketings und der Kommunikation im Web 2.0. Ursprünglich als 2. Konferenztag geplant, haben wir das Event umorganisiert zur 1. Hamburger PodLounge, wo sich das “Who is Who” der Branche, der Agenturen und der Unternehmen trifft. Viel Raum für KnowHow-Transfer, Networking, Essen, Trinken und Chillen. Für den entsprechenden AfterWork-Rahmen sorgen wir auf mehreren hundert Quadratmetern in unseren Studios sowie im Innenhof – direkt zwischen Gänsemarkt und Collonaden – mit entsprechendem Catering, mit einem Überraschungs Live-Act und Top DJ. Get infected… & …spread the virus!

Was muss man tun um dabei zu sein?

Senden Sie eine Mail mit Signatur (Name und Funktion/Firma) an diseasecontrol@ethority.de mit Betreff: “infected”, so dass wir ihr persönliches “Healthcare Kit” (10,- EUR – Abendkasse) und genug “Impfstoff” bereit stellen können.

Mehr Infos zum Event demnächst hier vom “Ethority PodLounge Healthcare Center”

April 10th, 2006 by Administrator

Neulich im Restaurant: Lyssa belauschte drei Marketingleute. Einer von ihnen erklärt die Möglichkeiten von Word of Mouth und Viralem Marketing. Sein Fazit „Maximaler Erfolg, bei minimalen Kosten.“ Die wichtigsten Passagen seines Monologes: „Communities sind ssse next big sssing im Internet. Foren, Weblogs, Fangemeinschaften und dieser ganze Quatsch (…). Unternehmen haben Angst davor, weil das für sie ein Buch mit sieben Siegeln ist. (…) Communities sind hochgradig beeinflußbar. Man kann sie ganz leicht manipulieren, man muß nur wissen wie. (…) Virales Marketing ist das Geheimnis, die Wunderwaffe. (…)„Man braucht zuerst einen geeigneten Virus. Etwas Witziges, etwas mit Pfiff. Nicht der 08/15-Scheiß, den ihr in den Agenturen sonst so absondert. Dann isoliert man einen geeigneten Überträger. Das muß jemand sein, dem die Community vertraut, jemand mit street credibility. (…) Der Überträger wird mit dem Virus infiziert und nach und nach steckt er die ganze Comm an. Word of mouthssss und Word of e-mail und so. Bald wird der Virus auch aus der Comm herausgetragen und zack, das Produkt ist in aller Munde. Und alle haben Spaß dabei, weil sie glauben, etwas ganz Cooles entdeckt zu haben. Maximaler Erfolg bei minimalen Kosten. So geht das nämlich.“

April 6th, 2006 by Alexander Becker

Neben dem im Teil 1 beschriebenen grundsätzlichen Interesse an den neuen Werbeformen, zeigt die Studie auch, dass die neuen Werbeformen häufig nicht besonders eng mit den klassischen Disziplinen verknüpft werden. Ähnlich ernüchternd sind die Ergebnisse bei der Online-Werbung. Sie wird weder zur Unterstützung der klassischen Werbung noch zur Unterstützung des Abverkaufs konsequent eingesetzt. Die Web-Werbung läuft also vorwiegend parallel und nicht integriert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass man die neuen Werbeformen für günstige bzw. billige Instrumente hält. Bei fast allen befragten Unternehmen liegt die Investitionsbereitschaft unterhalb 10 Prozent des Gesamt- Marketingbudgets. Nur 0,8 Prozent aller befragten Marketingmanager würden mehr als 500 000 Euro dafür ausgeben. Zwei Gründe werden für die Zurückhaltung angeführt: Zum einen wird die mangelnde Erfahrung und zum anderem die mangelnde Messbarkeit angeführt.
Dabei sind Spezialisten wie Ethority im Bereich Word of Mouth längst in der Lage, den Erfolg von Kampagnen hervorragend und seriös zu messen.

Sten Franke wird in seinem Vortrag am 2. Konferenztag, den 17. Mai, einen Ansatz zur Reichweitenmessung und ROI-Bestimmung vorstellen: „Alle unsere Kunden nutzen diesen Ansatz, um die von uns initiierten WOM Kampagnen zu tracken und auszuwerten. Selbst die Controller der Unternehmen sind erstaunt, wenn wir ihnen unsere Messmethoden präsentieren und dabei aufzeigen, dass ein “Qualified Lead” (unverbindliche Kaufabsicht) nur ein Teil der Kosten wie bei herkömmlichen Kampagnen verursacht.”

April 5th, 2006 by Alexander Becker

Die Robert & Horst Agenturgruppe und das Marktforschungsinstitut GfK haben insgesamt 242 Marketing- und Vertriebsverantwortliche zu dieser Frage befragt. Im Ergebnis würden 75 Prozent neuen Werbeformen eine Chance geben. Über 50 Prozent favorisieren dabei Guerilla Marketing, gefolgt vom viralen Marketing mit 35,5 Prozent. Von 36,5 auf 26,5 Prozent ist das Interesse an Keyword Advertising gefallen, genauso wie SMS-Marketing von 26 auf 7,9 Prozent fiel.
Erstaunlich hoch sind die Hoffnungen, welche die Marketingmanager in die neuen Werbeformen setzen. 37 Prozent der Befragten sehen sie als sinnvolle Ergänzung zur klassischen Werbung. Trotzdem gibt es bei der Integration erhebliche Probleme. Welche das sind, verrät ab Morgen der zweite Teil der Studie.

März 22nd, 2006 by Sten Franke

Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen beeinflusst und verstärkt.

Der große Erfolg von WOM-Kampagnen im angloamerikanischen Raum von Marken wie P&G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota oder Ford und auch in ersten Aktionen in Deutschland manifestiert sich in einer neuen Marketingdisziplin, die durch Strategie und Planung die Durchführung und Kontrolle von Kampagnen ermöglicht, die sich wie ein ansteckender Virus in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sind Markenbotschaften, Produktnachrichten oder Produktinnovationen die aufbereitet und durch das Internet über das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen von Nutzer zu Nutzer transportiert werden.

Dieser effiziente Ansatz ermöglicht es mit geringen Budgets exponentielle Wachstumsraten zu erreichen. Unterschieden kann man dabei zwischen Produkten und Dienstleistungen, deren Nutzung selbst virale Effekte auslöst – bei denen also der virale Effekt „in das Produkt eingebaut ist“, und so genannten viralen Kampagnen. Bei letzteren ist es allein die werbliche Kommunikation über das Produkt, die sich fortpflanzt.

Befürworter sprechen schon jetzt von dem innovativen Marketingansatz der Zukunft.

Sten Franke wird zu diesem Thema auch auf der 2. Ethority Reputation Management & Word of Mouth Marketing-Konferenz sprechen

März 5th, 2006 by Administrator

Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen beeinflusst und verstärkt.

Der große Erfolg von WOM-Kampagnen im angloamerikanischen Raum von Marken wie P&G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota oder Ford und auch in ersten Aktionen in Deutschland manifestiert sich in einer neuen Marketingdisziplin, die durch Strategie und Planung die Durchführung und Kontrolle von Kampagnen ermöglicht, die sich wie ein ansteckender Virus in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sind Markenbotschaften, Produktnachrichten oder Produktinnovationen die aufbereitet und durch das Internet über das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen von Nutzer zu Nutzer transportiert werden.

Dieser effiziente Ansatz ermöglicht es mit geringen Budgets exponentielle Wachstumsraten zu erreichen. Unterschieden kann man dabei zwischen Produkten und Dienstleistungen, deren Nutzung selbst virale Effekte auslöst – bei denen also der virale Effekt „in das Produkt eingebaut ist“, und so genannten viralen Kampagnen. Bei letzteren ist es allein die werbliche Kommunikation über das Produkt, die sich fortpflanzt.

Befürworter sprechen schon jetzt von dem innovativen Marketingansatz der Zukunft – Unsere Referenten zeigen Ihnen wie Word of Mouth Marketing funktioniert und auch in Ihrem Geschäftsfeld eingesetzt werden kann.

Juli 7th, 2005 by Sten Franke

Audi   Virales Marketing und Weblog MonitoringAudi USA sorgt mal wieder mit einer innovativen Marketing-Kampagne für Aufsehen. Wie schon im Herbst 2004 als AUDI USA bekannt gab, das Weblog Jalopnik zu sponsern, wird nun der nächste Coup gelandet.

Der Autohersteller gab diese Woche die Auflösung seiner US-Online-Kampagne um einen inszenierten Diebstahl eines “A3″ bekannt. Damit wollte man das neue Modell “A3-Sportback” in den USA mittels Virus-Marketing promoten. 500 0000 Menschen sollen lt. Audi auf die Bekanntgabe des Täters gewartet haben. Zusätzlich verkaufte AUDI in den beiden Wochen laut Wall Street Journal mehr als 500 Stück des neuen A3. Im Verlauf des Jahres sollen es insgesamt an die 10 000 werden.
Audi   Virales Marketing und Weblog Monitoring
Für den neuen A3 wurde eine Geschichte inszeniert und auf der hierfür ins Leben gerufenen Website gefeatured. Um Interesse für das Online-Spiel zu gewinnen, schaltete das Unternehmen zusätzlich TV- , Print- und Billboard-Werbung. Mittels Internet wollte Audi die schwer erreichbare Zielgruppe der Männer zwischen 25 und 34 Jahren ansprechen, die sich sehr viel im Web herumtreiben aber auch tragbare elektronische Geräte benützen.
Audi   Virales Marketing und Weblog Monitoring
Um die Vorlieben der gesamten Zielgruppe zu identifizieren, will man durch systemtisches Web-Monitoring den Meinungen und Kommentaren in Chat-Foren und Blogs auf den Grund gehen. Insbesondere will man herauszufinden, in welchem Ausmaß die Zielgruppen dort über den Audi-Diebstahl kommunizieren.

In der gridpatrol-Automobil Studie wurden schon 2004 ca. 185 deutschsprachige Automobil-Onlineforen mit mehr als 13 Millionen Beiträgen und 1,4 Milliarden Visits evaluiert.

Links: www.stolena3.com | www.jalopnik.com | www.gridpatrol.de