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	<title>ethority Social Media Intelligence Blog &#187; Word of Mouth Marketing</title>
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	<description>Social Media Monitoring, ROI &#38; Marketing KPIs, Coverage, Buzz, Trends, Sentiment, Plattforms, Topic-Cluster, Campaign-ROI</description>
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		<title>ethority Social Media Intelligence Blog</title>
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	<itunes:subtitle>360 Social Media Marketing</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>ethority ist auf digitales Marketing spezialisiert. Dieses umfasst Web 2.0 Konsumentenforschung und den Aufbau einer digitalen Identität durch Mundpropaganda im Internet. - Online Kundenbindung - Internet Kundenbindung - Marketing im Internet</itunes:summary>
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		<title>Branding in Social Media</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 08:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicole Pingel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Branding-Maßnahmen geben einer Marke ein Gesicht, eine Identität. Sie sind ein essentieller Teil des Marketings. Das Branding wirkt auf den Rezipienten wie der berühmte erste Eindruck: Wird es positiv wahrgenommen, entstehen Markenfans, kommt es allerdings nicht gut an, entwickelt sich schnell eine Anti-Haltung gegen Marke und Produkt.  Im schlimmsten Fall werden sie gar nicht erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Branding-Maßnahmen geben einer Marke ein Gesicht, eine Identität. Sie sind ein essentieller Teil des Marketings. Das Branding wirkt auf den Rezipienten wie der berühmte erste Eindruck: Wird es positiv wahrgenommen, entstehen Markenfans, kommt es allerdings nicht gut an, entwickelt sich schnell eine Anti-Haltung gegen Marke und Produkt.  Im schlimmsten Fall werden sie gar nicht erst wahrgenommen.</p>
<p>In Zeiten der klassischen Werbe- und Marketing-Maßnahmen stellte das Branding eher einen Nebeneffekt dar. Die heutigen Social Media Kanäle bieten allerdings vollkommen neue Möglichkeit einer Marke eine positive, klar definierte und ausdrucksstarke Identität zu verleihen.<strong></strong></p>
<p><strong>Die User schaffen die Reichweite,      nicht das Medium!</strong></p>
<p>Zu den wichtigsten Schlagwörtern im Bereich Social Media gehören Awareness und Popularity. Um diese zu steigern kann Social Media für Marken zur Geheimwaffe werden. Denn Unternehmen können von der prägnantesten Eigenschaft des Social Web profitieren: Der extremen Vernetzung und Kommunikation unter den Usern. Wie schnell eine gebrandete Website an Reichweite gewinnen kann, zeigt zum Beispiel der Branded Channel von <a href="http://www.myspace.com/lebebunter" target="_blank">Fanta</a> auf MySpace. Dem User werden eine Reihe an Widgets und Downloads angeboten, als Dank dafür hat er die Möglichkeit die Marke Fanta  (in Gestalt von „Todd und seiner Band“) als Freund zu adden oder gleich das eigene Profil ins Fanta Design zu tauchen. Somit trägt der Brand Fan freiwillig die Markenbotschaft an die eigenen Freunde weiter, die somit verstärkt und von einer vertrauten Person auf die Marke aufmerksam gemacht und im besten Fall in der Folge selbst zu Brand Fans werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-4737" title="Fanta Screenshot" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/10/Fanta-Screenshot.jpg" alt="Branding in Social Media" width="551" height="321" /></p>
<p><strong>Marken werden zu Freunden</strong></p>
<p>Aufgrund der Mechanismen die im vorangegangen Punkt beschrieben wurden, verliert die Marke als „böse Werbeschleuder“ ihren Schrecken. Durch den quasi persönlichen Kontakt zwischen User und Marke verringert sich die Distanz zwischen beiden. Gleichzeitig entwickelt sich eine Art Vertrauen, welches der User dem Brand entgegen bringt, den er als einen persönlichen Freund auserkoren hat.</p>
<p><strong>Es geht nicht um Produkte und      Konsumenten, sondern um Brand Engagement </strong></p>
<p>In Zeiten des Social Web gibt es sie nicht mehr: DIE Zielgruppe und DEN Konsumenten. Der User fühlt sich am ehesten bereit eine Verbindung mit einer Marke einzugehen, wenn er sich in seiner Individualität angesprochen fühlt. Außerdem möchte er selbst aktiv werden, er erwartet einen Mehrwert aus der Verbindung mit der Marke. Aus Vertrauen, Dialog und geschaffenem Mehrwert entsteht so ein engagierter Brand Fan, dessen Begeisterung Unternehmen um ein Vielfaches mehr Wert sein sollte als ein  Bannerklicks auf einer Homepage.</p>
<p>Ohne Zweifel ist ein langfristiges und konsumentenfreundliches Branding eine sanftere Form der Werbung. Eine Marke zeigt Präsenz und generiert Awareness ohne dabei (potenzielle) Kunden durch aufdringliche und stumpfe Werbebotschaften zu verschrecken.</p>
<p>Fazit: Marken, fangt an das Branding mit euren Usern zu leben!</p>
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		<title>Social Media Fitness</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2009/06/05/social-media-fitness/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als ich am Mittwoch von meinem Vortrag zum Thema &#8220;Katholisch 3.0&#8243; (Programm) in Berlin nach Hause geflogen bin, habe ich die Wartezeit mal wieder damit überbrückt, in einer der Zeitschriften zu blättern, die am Flughafen Tegel ausgelegt sind. Eines der Features handelte vom Radfahren als Fitnessübung. Und darin fand ich einen Kurzdialog zwischen einem Fitnesstrainer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/naama/23453942/"><img class="size-full wp-image-2263" src="http://www.ethority.de/weblog/wp-content/uploads/2009/06/23453942_fa4ae17198.jpg" alt="Social Media Fitness" width="500" height="309" align="left" title="23453942 fa4ae17198" /></a><p class="wp-caption-text">Foto von Naama (Creative Commons-Lizenz)</p></div>
<p>Als ich am Mittwoch von meinem Vortrag zum Thema &#8220;Katholisch 3.0&#8243; (<a href="http://www.mdg-online.de/fileadmin/Redaktion/downloads/Jahrbuch/katholisch_3_0_Einladung.pdf">Programm</a>) in Berlin nach Hause geflogen bin, habe ich die Wartezeit mal wieder damit überbrückt, in einer der Zeitschriften zu blättern, die am Flughafen Tegel ausgelegt sind. Eines der Features handelte vom Radfahren als Fitnessübung. Und darin fand ich einen Kurzdialog zwischen einem Fitnesstrainer und einem Radfahr-Novize. Der Fitnesstrainer empfahl (das ist alles sinngemäß aus der Erinnerung wiedergegeben), mehrmals in der Woche in die Pedalen zu treten, um ein gutes Fitness-Niveau zu erreichen. Darauf fragte der Radfahrer, wie lange er dieses Training durchhalten muss. Und der Trainer antwortete: das ganze Leben lang.</p>
<p>Genau dasselbe gilt auch für Social-Media-Aktivitäten. Immer wieder kommt die Frage, wie lange eine Social-Media-Kampagne denn laufen muss, um die Reputation oder das Markenimage zu verbessern und einen Ruf als dialogfähiges Unternehmen zu gewinnen. <em>Die Antwort lautet auch hier: das ganze Leben lang.</em></p>
<p>Social-Media-Kanäle wie Blogs, Microblogs, Foren oder Social Networks zeigen ihre wahre Stärke nicht schon nach wenigen Tagen Kampagnenlaufzeit, sondern entwickeln ihre Dynamik erst mit der Zeit. Dann aber können immer wieder exponentielle Wachstumsabschnitte auftreten, nämlich wenn die Freundesfreunde aktiv werden.</p>
<p>Aber auch aus einer anderen Perspektive ist ein <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2009/05/die-neue-alte-nachhaltigkeit.html">nachhaltiges Vorgehen</a> bei Social Media sinnvoll: Man hat es hier mit &#8220;Freunden&#8221; und Gemeinschaften zu tun. Gewachsene soziale Strukturen, die man nicht einfach nach dem Ende einer Werbekampagne wegwerfen darf. Lieber sollte man sich Gedanken darüber machen, welchen <a href="http://www.ethority.de/weblog/2009/03/09/erfolg-durch-user-roi-welchen-mehrwert-haben-marken-in-social-media-fur-den-user/">Mehrwert</a> man diesen Gemeinschaften auch nach dem Ende einer Kampagne bieten könnte &#8211; und damit meine ich keine einfallslosen Newsletter!</p>
<p>Wer jetzt enttäuscht ist, weil er sich unter dem Titel Social Media Fitness etwas anderes vorgestellt hat, findet vielleicht <a href="http://www.health2blog.com/2008/01/people-who-need.html">auf</a> <a href="http://www.socialmediaplex.com/social-networking/top-fitness-related-social-networking-sites">diesen</a> <a href="http://nursingassistantguides.com/2009/25-excellent-social-media-sites-for-your-health/">Seiten</a> einige spannende Anregungen. Aber das ist ein ganz anderes Thema.</p>
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		<title>Boersenblatt -Benedikt Köhler spricht über Twitter</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 10:38:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
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		<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>
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		<description><![CDATA[Unser Kollege Benedikt erklärt dem deutschen Buchhandel was Twitter ist, und welche Einsatzgebiete diese Kommunikationsplattform für Unternehmen haben kann.
Auf die Frage wie Twitter den Marketing Mix ergänzen kann antwortet Benedikt:
Twitter kann den Marketing-Mix an mindestens zwei Stellen sinnvoll ergänzen: Erstens lassen sich über Twitter viele Multiplikatoren erreichen, was ein guter Ausgangspunkt für Word-of-Mouth-Kampagnen ist. Zweitens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kollege Benedikt erklärt dem deutschen Buchhandel was Twitter ist, und welche Einsatzgebiete diese Kommunikationsplattform für Unternehmen haben kann.</p>
<p>Auf die Frage wie Twitter den Marketing Mix ergänzen kann antwortet Benedikt:</p>
<p><em>Twitter kann den Marketing-Mix an mindestens zwei Stellen sinnvoll ergänzen: Erstens lassen sich über Twitter viele Multiplikatoren erreichen, was ein guter Ausgangspunkt für Word-of-Mouth-Kampagnen ist. Zweitens ist dieser Kanal dazu geeignet, einen echten Dialog mit den Kunden zu führen. Hier werden nicht einseitig Marketingbotschaften ausgesendet, sondern man kann direkt auf Fragen antworten, Empfehlungen kommentieren oder Informationen anbieten.</em></p>
<p>Dem ist nichts mehr hinzuzufügen. Wer das komplette Interview lesen möchte – bitte <a href="http://www.boersenblatt.net/304614/">hier</a> entlang.</p>
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		<title>Word of Mouth Marketing &#8211; Social Media CRM wird zum zentralen Bestandteil</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 18:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das digitale Weiterempfehlungsmarketing ist eines der effizientesten Vorangehensweisen, um im Jetzt und in der Zukunft schnell und treffsicher die jeweilige Zielgruppe mit der passenden Markenbotschaft zu erreichen. Doch wie lässt sich dieser Prozess anschieben? Welche Impulse müssen gesetzt werden? Brand Republic verortet einen wichtigen Impulsgeber im Customer Relation Management.
&#8230;the biggest danger is not understanding that [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das digitale Weiterempfehlungsmarketing ist eines der effizientesten Vorangehensweisen, um im Jetzt und in der Zukunft schnell und treffsicher die jeweilige Zielgruppe mit der passenden Markenbotschaft zu erreichen. Doch wie lässt sich dieser Prozess anschieben? Welche Impulse müssen gesetzt werden? <a href="http://www.brandrepublic.com/News/853154/Opinion-Making-buzz-marketing-work-brand/">Brand Republic</a> verortet einen wichtigen Impulsgeber im Customer Relation Management.</p>
<p><em>&#8230;the biggest danger is not understanding that word of mouth is the end benefit of a 360 degree CRM strategy. Working around the well-worn MEME that &#8220;CRM is the new marketing&#8221;, brands risk a huge amount by not recognising that &#8220;social media CRM&#8221; should be a critical component of any future marketing effort. </em></p>
<p>Mit dieser Äußerung trifft Simon Quance den Punkt. Kunden sprechen und reflektieren in Foren, Weblogs und Gruppen der Social Networks über gekaufte Produkte. Damit ist jeder zufriedene aber auch jeder unzufriedene Kunde ein potentielles Epizentrum einer Word of Mouth Kampagne innerhalb von Social Media. Ganz unerheblich ob der Kunde nun schlecht, neutral oder gut über die jeweilige Marke spricht, Brand Manager müssen mit ihrem Kunden in den konsumentengenerierten Kanälen kommunizieren. Sollten Marketer diesen Bereich ignorieren, werden sie unweigerlich das Ruder ihrer Markenkommunikation aus der Hand geben. Wie ein solches Social Media CRM aussehen kann zeigen sehr eindrucksvoll die Initiativen von <a href="http://www.dellideastorm.com/">Dell</a> und <a href="http://www.ethority.de/weblog/2008/07/30/comcast-state-of-the-art-beschwerdemanagement/">Comcast</a>. Beide Unternehmen haben mit innovativen Lösungsansätzen im Bereich des Social Media CRM sehr großen Erfolg . Doch, die Kommunikationen mit den Kunden in diesen Medien ist sicherlich nicht einfach. War das klassische Marketing eher ein Monolog, muss der Marketer in dem Umfeld von Social Media damit rechnen, unmittelbare Antworten auf seine Markenbotschaft zu bekommen. Diese Zweikanalkommunikation erfordert daher von Marketern neue Herangehensweisen an die Kampagnenplanung in diesem Bereich. Das plumpe Zuspammen der Konsumenten mit der Markenbotschaft, in der Hoffnung dadurch eine Initialzündung für eine Mundpropaganda zu generieren, führt in 99% der Fälle ins Leere.</p>
<p>Simon hat daher für interessierte Marketer 10 gute Tipps für ein wirksames Word of Mouth Marketing zur Verfügung gestellt:</p>
<p><em>•	Always begin by stating your involvement in the campaign in an appropriate way<br />
•	Ascertain the currency of an individual&#8217;s influence amongst their peers &#8212; this is the imperative for word of mouth so, don&#8217;t undervalue an individual&#8217;s power.<br />
•	You&#8217;re talking to human beings one-to-one &#8212; be honest and transparent, succinct and accurate and personalise all your messages accordingly.<br />
•	Avoid &#8220;tell &#038; sell&#8221; marketing &#8212; it doesn&#8217;t create and foster engagement.<br />
•	Never engage in &#8220;flaming&#8221; (arguing) in the social media word of mouth context.<br />
•	Value advocates and respect their individuality and integrity, irrespective of whether they are paid for their engagement or not.<br />
•	Expect the unexpected &#8212; results are sometimes much better or sometimes much worse than you might plan for or expect and that might include seemingly nothing happening at all. If the message has been correctly and thoughtfully constructed there will be an effect with the recipient even if they don&#8217;t get back to you.<br />
•	Value all engagement,even if it doesn&#8217;t create an obvious and immediate benefit. The &#8220;long tail&#8221; really does exist and can be engaged measurably through social media conversation.<br />
•	Listen first, talk later. A key component of effective word of mouth is to see it as the end product of a dialogue and engagement that starts with listening and understanding.<br />
•	Create a cohesive and coherent narrative through WOM engagement.<br />
</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolgsmessungmessung von Social Media Marketing Kampagnen</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2008/09/29/erfolgmessungmessung-von-social-media-marekting-kampagnen/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2008 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Nelles</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie berechne ich Social Media, bzw. woran kann ich den Erfolg einer Social Media Marketing Kampagne messen. Bis jetzt fehlen allgemeingültige Definitionen und Standards im Bereich der Erfolgmessung von Marketingkampagnen in den nutzergenerierten Medien. Für Peter Kim scheint dieses Problem keine wirklich große Aufgabe zu sein. Seiner Meinung nach ist es kein Problem, User Aktivitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie berechne ich Social Media, bzw. woran kann ich den Erfolg einer Social Media Marketing Kampagne messen. Bis jetzt fehlen allgemeingültige Definitionen und Standards im Bereich der Erfolgmessung von Marketingkampagnen in den nutzergenerierten Medien. Für <a href="http://www.beingpeterkim.com/2008/09/a-framework-for.html#comments">Peter Kim</a> scheint dieses Problem keine wirklich große Aufgabe zu sein. Seiner Meinung nach ist es kein Problem, User Aktivitäten in Social Media zu quantifizieren und damit eine Erfolgsmessung durchzuführen.</p>
<p>Kim legt dieser Erfolgmessung vier Kennzahlen zu Grunde:</p>
<p><em>1.	Attention.  The amount of traffic to your content for a given period of time.  Similar to the standard web metrics of site visits and page/video views.<br />
2.	Participation.  The extent to which users engage with your content in a channel.  Think blog comments, Facebook wall posts, YouTube ratings, or widget interactions.<br />
3.	Authority.  Ala Technorati, the inbound links to your content &#8211; like trackbacks and inbound links to a blog post or sites linking to a YouTube video.<br />
4.	Influence.  The size of the user base subscribed to your content.  For blogs, feed or email subscribers; followers on Twitter or Friendfeed; or fans of your Facebook page.</em></p>
<p>Grundsätzlich stellt Kim hier vier äußert wichtige Kennziffern zur Erfolgsmessung von Social Media Kampagnen dar. Doch lässt er bei seinem Ansatz wichtige Elemente außen vor bzw. geht zu ungenau vor. So sollten diese 4 verschiedenen Kennziffern eigentlich nicht als gleichwertig für jede Kampagne und jeden Kunden als Erfolgsinidikator genutzt werden.<br />
Der eine Marketer legt mehr Wert  auf eine hohen Anzahl Subscribers für seine Brand Community oder auch seinen Twitterfeed und der andere Marketer legt mehr Wert auf Blogkommentare. Daher müssen die Kennziffern für jedes Projekt und für jeden Brand verschieden gewichtet werden.<br />
Neben der fehlenden aber sehr notwendigen Gewichtung dieser 4 Kennziffern, hat Kim aber noch einen entscheidenden Punkt ausgelassen. Ein wichtiges Element einer erfolgreichen Social Media Marketing Kampagne, besonders unter der Berücksichtigung des ROI, liegt in der <a href="http://www.werbeblogger.at/2008/09/08/hochste-werbeeffizienz-durch-mundpropaganda/">Online Mundpropaganda</a>. Nur das Word of Mouth Marketing kann einen direkten und positiven Impuls auf den Verkaufsprozess ausüben und generiert damit ein zählbares Ergebnis. Für den Konsumenten ist Nichts überzeugender und hat mehr Einfluss auf seine Kaufentscheidung, als die Produktempfehlung Dritter, sei es nun off- oder online. Besonders fleißige Weiterempfehler sind nach den neusten Zahlen von <a href="http://technorati.com/blogging/state-of-the-blogosphere/brands-enter-the-blogosphere/">Technorati </a>zum Beispiel die Blogger. Wie die Studie zeigte: in den USA nehmen Blogger ganz gerne die Rolle eines Brand Opinion Leader bzw. Brand Advocat ein.<br />
Demnach posten mehr als 1/3 der Blogger über Marken und Unternehmen. Sicherlich sind Blogger nur ein Teil der Opinion Leader. Für den deutschen Markt, so zeigt unsere tägliche Arbeit, sind Forenautoren mindestens genauso wichtig. Dieses Potential müssen Marketer im Bereich von Social Media nutzen. Daher sollte Kim seine 4 Kennziffern um den Punkt Advocacy ergänzen. Opinion Leader sind ein sehr wichtiger Schlüssel zum zählbaren Erfolg einer Social Media Marketing Kampagne. Verlinkung, Traffic, bzw. Trackbacks sind in jeder Hinsicht wichtig für das Involvement des Users in die Markenkommunikation, doch um tatsächlichen Erfolg im Sinne des ROI zu generieren, muss Advocacy ein zentraler Baustein einer Social Media Marketing Kampagne sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die US-Top-Gründe gegen Word of Mouth</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2006/05/26/die-us-top-grunde-gegen-word-of-mouth/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 May 2006 19:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[The Big Picture]]></category>
		<category><![CDATA[Boldmouth]]></category>
		<category><![CDATA[Word of Mouth Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Word of Mouth Experten von Boldmouth haben US-Firmen gefragt, was sie davon abhält eigene Word of Mouth-Kampagnen zu planen und zu starten? Hier die Antworten:
39,4%: We don`t have metrics in place to evaluate its effectiveness
32,7%: We`re not certain how to integrate WOM into existing marketing efforts
28,8%: No staff experience or skill sets
18,3%: It`s not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Word of Mouth Experten von <a href="http://www.boldmouth.com/">Boldmouth</a> haben US-Firmen gefragt, was sie davon abhält eigene Word of Mouth-Kampagnen zu planen und zu starten? Hier die Antworten:</p>
<p>39,4%: We don`t have metrics in place to evaluate its effectiveness<br />
32,7%: We`re not certain how to integrate WOM into existing marketing efforts<br />
28,8%: No staff experience or skill sets<br />
18,3%: It`s not a priority for our company<br />
17,3%: Budget constraints</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Word of Mouth ist längst im US-Marketingalltag angekommen</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2006/05/24/118/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 May 2006 05:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den USA ist Word of Mouth mittlerweile eine anerkannte und oft und gern genutzte Marketingform. Zu diesen Schluß kommt die Sun Sentienel (Zeitung für Südflorida) in einem klasse Artikel zum Thema Word of Mouth. Hier ein paar Auszüge. Zitiert wird JoAnna Brandi, von der “customer care consulting firm�? JoAnna Brandi &#38; Co. aus Boca [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den USA ist Word of Mouth mittlerweile eine anerkannte und oft und gern genutzte Marketingform. Zu diesen Schluß kommt die <a href="http://www.sun-sentinel.com/business/local/sfl-bsmarketing15may15,0,2390707.story?coll=sfla-business-headlines">Sun Sentienel </a>(Zeitung für Südflorida) in einem klasse Artikel zum Thema Word of Mouth. Hier ein paar Auszüge. Zitiert wird JoAnna Brandi, von der “customer care consulting firm�? <a href="http://www.customerretention.com/">JoAnna Brandi &amp; Co. </a>aus Boca Raton.</p>
<p>At the business level, it&#8217;s called &#8220;customer evangelism,&#8221; Brandi said. The goal is to heighten a positive customer experience. The intent is not necessarily to drive more referrals, but that&#8217;s the frequent outcome.<span id="more-118"></span><br />
&#8220;It&#8217;s about delivering a level of service that&#8217;s so superior that your customers go off and do your marketing for you,&#8221; she said. &#8220;No one is going to tell anybody about a mediocre experience, unless they&#8217;re telling us about it from a bad experience.&#8221;<br />
Such evangelism for a brand or company has been termed &#8220;lovemarks,&#8221; as opposed to trademarks or simple branding. It&#8217;s the experience or relationship, for example, that people have with their Apple iPod, Miami&#8217;s Alienware Computers, or W Hotels. Lovemarks, writes creator Saatchi &amp; Saatchi Advertising, transcend brands. &#8220;They deliver beyond your expectations of great performance.&#8221;</p>
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		<title>Word of Mouth-Studie: Die Medien und die Werbung beeinflussen Meinungen und den Gesprächsstoff</title>
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		<pubDate>Tue, 23 May 2006 06:46:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein rasant wachsender Markt: Mittlerweile verbreitet sich bereits sechs Prozent aller Word of Mouth via E-Mail, Instand Messanger, Blogs oder online Chat-Rooms. Zu diesem Ergebnis kommt die April-Auswertung der Marktforscher der Keller Fay Group. Laut ihrer Untersuchung läuft 92 Prozent aller Word of Mouth noch offline (71 Prozent im „face to face“-Kontakt und 21 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein rasant wachsender Markt: Mittlerweile verbreitet sich bereits sechs Prozent aller Word of Mouth via E-Mail, Instand Messanger, Blogs oder online Chat-Rooms. Zu diesem Ergebnis kommt die April-Auswertung der Marktforscher der <a href="http://www.kellerfay.com/news.php">Keller Fay Group</a>. Laut ihrer Untersuchung läuft 92 Prozent aller Word of Mouth noch offline (71 Prozent im „face to face“-Kontakt und 21 Prozent über das Telefon. Die wirklich interessanten Zahlen sind jedoch: „The survey also revealed a key aspect of what consumers are referencing when talking about brands in their conversations:<br />
- 41% referenced something heard or seen in the media<br />
- 15% referenced an ad<br />
- 8% referenced editorial or entertainment content<br />
- 5% referenced information given at the point of purchase<br />
- 4% referenced a coupon or other promotion</p>
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		<title>17.5. Content Mangement Forum – Special für Konferenzteilnehmer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 May 2006 19:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Kongress Media GmbH macht allen Teilnehmer des 2. Ethority Konferenz ein interessantes Angebot: „Genießen Sie erst die 2. Ethority Konferenz und die anschließende 1. Hamburger PodLounge und besuchen Sie gleich am kommenden Tag, dem 17.5. das Content Management Forum unweit vom Konferenzhotel im Baseler Hof.
Ethority und das Content Management Forum bieten den Teilnehmern der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <a href="http://www.kongressmedia.de">Kongress Media GmbH</a> macht allen Teilnehmer des <a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">2. Ethority Konferenz</a> ein interessantes Angebot: „Genießen Sie erst die 2. Ethority Konferenz und die anschließende 1. Hamburger PodLounge und besuchen Sie gleich am kommenden Tag, dem 17.5. das Content Management Forum unweit vom Konferenzhotel im <a href="http://www.baselerhof.de">Baseler Hof</a>.</p>
<p>Ethority und das Content Management Forum bieten den Teilnehmern der <a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">2. Ethority Reputation Management und Word of Mouth Marketing Konferenz</a> eine vergünstigte Teilnahme für 129,- Euro statt 249,- Euro auf dem Content Mangement Forum an. Nutzen Sie dafür den Code ETHORITY unter <a href="http://www.cm-forum.de">cm-forum.de</a>.</p>
<p>Auf dem Content Management Forum geht es um den strategischen Einsatz von Content Management in eContent Umgebungen. Sie u.a. Vorträge von Dr. Klaus Uwe Wagner,  Bereichsleiter Multikanalstrategie bei der Hamburger Sparkasse, Stefan Blömer, Manager Portal Solutions der Bertelsmann Wissen Media Group, Martina Kupper, Head of Marketing von Netviewer.“</p>
<p>Das komplette Programm des Content Mangement Forums finden Sie <a href="http://www.cm-forum.de/programm/hamburg.html">hier</a></p>
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		<title>Word of Mouth: Podcast-Interview mit Martin Oetting</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 21:28:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim sechsten Ethority Podcast stand Ethority-Referent Martin Oetting, Buchautor, Forscher &#38; Lehrer sowie Berater für Mundpropaganda, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Lässt sich diese digitale Mundpropaganda planen und steuern? 2. Wo liegen die Vorteile im Gegensatz zur klassischer Werbung? 3. Manche Praktiker sprechen von einem Verbreitungsvirus, für den eine Word of Mouth-Kampagne sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://ethority.de/konferenz/wp-content/uploads/MartinOetting.jpg" alt="Word of Mouth: Podcast Interview mit Martin Oetting"  title="MartinOetting" />Beim sechsten Ethority Podcast stand <a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">Ethority-Referent Martin Oetting</a>, <a href="http://www.connectedmarketing.de">Buchautor</a>, <a href="http://www.escp-eap.de">Forscher &amp; Lehrer</a> sowie <a href="http://www.memeticminds.com">Berater</a> für Mundpropaganda, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Lässt sich diese digitale Mundpropaganda planen und steuern? 2. Wo liegen die Vorteile im Gegensatz zur klassischer Werbung? 3. Manche Praktiker sprechen von einem Verbreitungsvirus, für den eine Word of Mouth-Kampagne sorgen soll: Lässt sich bei der Produktentwicklung solch ein Verbreitungsvirus gleich in das Produkt integrieren?</p>
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		<itunes:summary>Beim sechsten Ethority Podcast stand Ethority-Referent Martin Oetting, Buchautor, Forscher &#38;#38; Lehrer sowie Berater für Mundpropaganda, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Lässt sich diese digitale Mundpropaganda planen und steuern? 2. Wo liegen die Vorteile im Gegensatz zur klassischer Werbung? 3. Manche Praktiker sprechen von einem Verbreitungsvirus, für den eine Word of Mouth-Kampagne sorgen soll: Lässt sich bei der Produktentwicklung solch ein Verbreitungsvirus gleich in das Produkt integrieren?</itunes:summary>
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		<title>Word of Mouth: Podcast-Interview mit Martin Oetting</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 19:12:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beim sechsten Ethority Podcast stand Ethority-Referent Martin Oetting, Buchautor, Forscher &#38; Lehrer sowie Berater für Mundpropaganda, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Lässt sich diese digitale Mundpropaganda planen und steuern? 2. Wo liegen die Vorteile im Gegensatz zur klassischer Werbung? 3. Manche Praktiker sprechen von einem Verbreitungsvirus, für den eine Word of Mouth-Kampagne sorgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="Word of Mouth: Podcast Interview mit Martin Oetting"  title="" />Beim sechsten Ethority Podcast stand <a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">Ethority-Referent Martin Oetting</a>, <a href="http://www.connectedmarketing.de">Buchautor</a>, <a href="http://www.escp-eap.de">Forscher &amp; Lehrer</a> sowie <a href="http://www.memeticminds.com">Berater</a> für Mundpropaganda, Rede und Antwort. Die zentralen Fragen: 1. Lässt sich diese digitale Mundpropaganda planen und steuern? 2. Wo liegen die Vorteile im Gegensatz zur klassischer Werbung? 3. Manche Praktiker sprechen von einem Verbreitungsvirus, für den eine Word of Mouth-Kampagne sorgen soll: Lässt sich bei der Produktentwicklung solch ein Verbreitungsvirus gleich in das Produkt integrieren?</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/konferenz/wp-content/uploads/interviews_mit_musik/martin_oetting.mp3">Download Standard Podcast</a></p>
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		<title>World  of Mouth: Der WOM-Day</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Apr 2006 05:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 27. April findet in München der erste Word-of-Mout Marketing Tag statt. Mit Martin Oetting, Björn Ognibeni und Alexander Wunschel sind insgesamt auch drei Referenten der 2. Ethority Konferenz mit von der Partie. Dazu wird in München noch Lukasz Gadowski, CEO von Spreadschirt und Rob Nikowitsch, CEO von trnd reden. Auf der Webseite zum WOM-Day [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. April findet in München der <a href="http://www.womday.de">erste Word-of-Mout Marketing Tag</a> statt. Mit <a href="http://www.memeticminds.com">Martin Oetting</a>, <a href="http://www.site-9.com/blog">Björn Ognibeni</a> und <a href="http://www.pimpmybrain.de/">Alexander Wunschel</a> sind insgesamt auch drei <a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">Referenten der 2. Ethority Konferenz</a> mit von der Partie. Dazu wird in München noch Lukasz Gadowski, CEO von <a href="http://www.spreadshirt.net">Spreadschirt</a> und Rob Nikowitsch, CEO von <a href="http://www.trnd.com">trnd</a> reden. Auf der Webseite zum WOM-Day verraten die Macher ein paar wirklich spannende Zahlen. „Die gute alte Mundpropaganda &#8211; die Empfehlung von Freunden und Bekannten &#8211; war schon immer die treibende Kraft der Wirtschaft. Laut einer McKinsey Studie werden 67% der US-Wirtschaft von Word-of-Mouth beeinflusst. Beim Autokauf hören 70% der Käufer auf Ihre Freunde und nicht auf die Werbung (Cap Gemini Ernst &amp; Young).“</p>
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		<title>World of Mouth: Fünf WOMMA-Tipps für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Apr 2006 05:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem es der Word of Mouth Marketing Association gerade gelang, DuPond das erste Fortune 100 Unternehmen von seinen Ehrencodex zu überzeugen, legt WOMMA-CEO Andy Sernovitz nach. Er verrät nun fünf Tipps für ethische und erfolgreiche WOM-Kampagnen. „Unser Medium ist das Verbraucher Vertrauen, sagt Sernovitz. „Verbraucher empfehlen nur Produkte und Unternehmen, denen sie vertrauen. Verbrennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem es der <a href="http://womma.org">Word of Mouth Marketing Association</a> gerade gelang, <a href="http://www.dupont.com">DuPond</a> das erste Fortune 100 Unternehmen von seinen <a href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2006/word-of-mouth-dupond-erkennt-den-womma-code-an/">Ehrencodex zu überzeugen</a>, legt WOMMA-CEO Andy Sernovitz nach. Er verrät nun fünf Tipps für ethische und erfolgreiche WOM-Kampagnen. „Unser Medium ist das Verbraucher Vertrauen, sagt Sernovitz. „Verbraucher empfehlen nur Produkte und Unternehmen, denen sie vertrauen. Verbrennt ein Unternehmen sein Kundenvertrauen, kann es Dicht machen.“  Damit das nicht passiert, sollte diese fünf Regeln in der Kommunikation beachtet werden.<br />
1. <strong>Honesty of relationship</strong>: Never lie about your relationship with the consumer advocate, and never ask a consumer to lie for you. If an advocate is getting free samples or receives any type of reimbursement, tell people.<br />
2. <strong>Honesty of opinion</strong> Consumers have to give true opinions &#8212; you can&#8217;t script them or tell them what to say. That means WOM marketers are held to a higher standard: you can&#8217;t get by on so-so products. But when you have fantastic products and open relationships with consumers, you&#8217;ll get fantastic feedback.<br />
3. <strong>Honesty of identity</strong>: Never lie about who you are. Stealth marketing, or hiring shills, is never okay.<br />
4. <strong>Treat people like real people </strong>:Word of mouth is about conversations. If you&#8217;re having genuine, two-way conversations, you&#8217;re building trust and relationships. Don&#8217;t fake it.<br />
5. <strong>Never push the line Trust</strong>, once broken, is not recoverable. Treat trust as your most valuable asset, and protect it and nurture it above all else.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Word of Mouth: DuPond erkennt den WOMMA-Code an</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Apr 2006 00:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Martin Oetting berichtet in seinem Blog ConnectedMarketing, „dass DuPond als erstes Fortune 100 Unternehmen, den WOMMA Code of Ethics zum Pflichtregelwerk beim Mundpropaganda-Marketing gemacht hat“. Quelle ist eine Nachricht direkt von der WOMMA-Seite. „Es dürfen künftig nur solche Marketingdienstleister von DuPont verpflichtet werden, die den festgeschriebenen Regeln folgen.“ Der WOMMA Code of Ethics basiert auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Martin Oetting berichtet in seinem Blog <a href="http://www.connectedmarketing.de">ConnectedMarketing</a>, „dass<a href="http://www.dupont.com"> DuPond</a> als erstes Fortune 100 Unternehmen, den WOMMA Code of Ethics zum Pflichtregelwerk beim Mundpropaganda-Marketing gemacht hat“. Quelle ist eine Nachricht direkt von der <a href="http://www.womma.org/pages/2006/04/dupont_wom_ethics.htm">WOMMA-Seite</a>. „Es dürfen künftig nur solche Marketingdienstleister von DuPont verpflichtet werden, die den festgeschriebenen Regeln folgen.“ Der <a href="http://womma.org/ethics.htm">WOMMA Code of Ethics</a> basiert auf drei Grundfeilern: 1. Honesty of Relationship: You say who you&#8217;re speaking for. 2. Honesty of Opinion: You say what you believe. 3. Honesty of Identity: You never obscure your identity.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=14">Martin Oetting gehört zu den Referenten </a> der 2. Ethority Konferenz Reputation Management und Word of Mouth</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die grosse Ethority Corporate Weblog-Umfrage</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Apr 2006 08:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Ethority-Blog feiert seinen einjährigen Geburtstag. Der richtige Zeitpunkt um das vergangene Jahr im Bereich der Corporate Weblogs Revue passieren zu lassen und einen kleine Ausblick auf die Zukunft zu
wagen. Deshalb startet Ethority eine Umfrage unter allen Lesern unseres Corporate Weblogs. Tragen Sie ihre Antworten einfach als Kommentar ein oder schicken Sie diese an alexander.becker@ethority.de.
Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ethority-Blog feiert seinen einjährigen Geburtstag. Der richtige Zeitpunkt um das vergangene Jahr im Bereich der Corporate Weblogs Revue passieren zu lassen und einen kleine Ausblick auf die Zukunft zu<br />
wagen. Deshalb startet Ethority eine Umfrage unter allen Lesern unseres Corporate Weblogs. Tragen Sie ihre Antworten einfach als Kommentar ein oder schicken Sie diese an alexander.becker@ethority.de.<br />
Die drei Fragen lauten:</p>
<p>1. Wie haben sich die Corporate Weblogs im vergangenen Jahr verändert?</p>
<p>2. Wie werden die Corporate Weblogs in einem Jahr aussehen?</p>
<p>3. Glauben Sie, daß sich Podcasts oder gar Vodcast als ernstzunehmendes Marketinginstrument durchsetzen?</p>
<p>Damit sich das Mitmachen auch lohnt, verlosen wir unter allen Teilnehmern Eintrittskarten zur 2. Ethortiy Konferenz – Reputation Management &amp; Word of Mouth.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virales Marketing &amp; Word of Mouth: „So geht das nämlich“</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Apr 2006 08:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neulich im Restaurant:  Lyssa belauschte drei Marketingleute. Einer von ihnen erklärt  die Möglichkeiten von Word of Mouth und Viralem Marketing. Sein Fazit „Maximaler Erfolg, bei minimalen Kosten.“  Die wichtigsten Passagen seines Monologes: „Communities sind ssse next big sssing im Internet. Foren, Weblogs, Fangemeinschaften und dieser ganze Quatsch (&#8230;). Unternehmen haben Angst davor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich im Restaurant: <a href="http://www.lyssas-lounge.de/peepshow/archiv/000455.html"> Lyssa</a> belauschte drei Marketingleute. Einer von ihnen erklärt  die Möglichkeiten von Word of Mouth und Viralem Marketing. Sein Fazit „Maximaler Erfolg, bei minimalen Kosten.“  Die wichtigsten Passagen seines Monologes: „Communities sind ssse next big sssing im Internet. Foren, Weblogs, Fangemeinschaften und dieser ganze Quatsch (&#8230;). Unternehmen haben Angst davor, weil das für sie ein Buch mit sieben Siegeln ist. (&#8230;) Communities sind hochgradig beeinflußbar. Man kann sie ganz leicht manipulieren, man muß nur wissen wie. (&#8230;) Virales Marketing ist das Geheimnis, die Wunderwaffe. (&#8230;)„Man braucht zuerst einen geeigneten Virus. Etwas Witziges, etwas mit Pfiff. Nicht der 08/15-Scheiß, den ihr in den Agenturen sonst so absondert. Dann isoliert man einen geeigneten Überträger. Das muß jemand sein, dem die Community vertraut, jemand mit street credibility. (&#8230;) Der Überträger wird mit dem Virus infiziert und nach und nach steckt er die ganze Comm an. Word of mouthssss und Word of e-mail und so. Bald wird der Virus auch aus der Comm herausgetragen und zack, das Produkt ist in aller Munde. Und alle haben Spaß dabei, weil sie glauben, etwas ganz Cooles entdeckt zu haben. Maximaler Erfolg bei minimalen Kosten. So geht das nämlich.“</p>
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		<title>Teil 2: Wie beliebt sind Guerilla Marketing und Virales Marketing?</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Apr 2006 01:15:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sten Franke]]></category>
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		<description><![CDATA[Neben dem im Teil 1 beschriebenen grundsätzlichen Interesse an den neuen Werbeformen, zeigt die Studie auch, dass die neuen Werbeformen häufig nicht besonders eng mit den klassischen Disziplinen verknüpft werden. Ähnlich ernüchternd sind die Ergebnisse bei der Online-Werbung. Sie wird weder zur Unterstützung der klassischen Werbung noch zur Unterstützung des Abverkaufs konsequent eingesetzt. Die Web-Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neben dem im <a href="http://www.ethority.de/weblog/index.php/archives/2006/teil-1-wie-beliebt-sind-guerilla-marketing-und-virales-marketing/">Teil 1 </a>beschriebenen grundsätzlichen Interesse an den neuen Werbeformen, zeigt die Studie auch, dass die neuen Werbeformen häufig nicht besonders eng mit den klassischen Disziplinen verknüpft werden. Ähnlich ernüchternd sind die Ergebnisse bei der Online-Werbung. Sie wird weder zur Unterstützung der klassischen Werbung noch zur Unterstützung des Abverkaufs konsequent eingesetzt. Die Web-Werbung läuft also vorwiegend parallel und nicht integriert. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass man die neuen Werbeformen für günstige bzw. billige Instrumente hält. Bei fast allen befragten Unternehmen liegt die Investitionsbereitschaft unterhalb 10 Prozent des Gesamt- Marketingbudgets. Nur 0,8 Prozent aller befragten Marketingmanager würden mehr als 500 000 Euro dafür ausgeben. Zwei Gründe werden für die Zurückhaltung angeführt: Zum einen wird die mangelnde Erfahrung und zum anderem die mangelnde Messbarkeit angeführt.<br />
Dabei sind Spezialisten wie Ethority im Bereich Word of Mouth längst in der Lage, den Erfolg von Kampagnen hervorragend und seriös zu messen.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/konferenz/?p=32">Sten Franke wird in seinem Vortrag am 2. Konferenztag</a>, den 17. Mai, einen Ansatz zur Reichweitenmessung und ROI-Bestimmung vorstellen: „Alle unsere Kunden nutzen diesen Ansatz, um die von uns initiierten WOM Kampagnen zu tracken und auszuwerten. Selbst die Controller der Unternehmen sind erstaunt, wenn wir ihnen unsere Messmethoden präsentieren und dabei aufzeigen, dass ein &#8220;Qualified Lead&#8221; (unverbindliche Kaufabsicht) nur ein Teil der Kosten wie bei herkömmlichen Kampagnen verursacht.&#8221;</p>
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		<title>Neues Corporate Weblog: Gridpatrol ist online</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 20:29:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Becker</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In seinem neuen Corporate Weblog gibt das Expertenteam von Gridpatrol Einblicke in seine Arbeit, seine Visionen und die täglichen Herausforderungen im Kampf um eine maximale Kundenzufriedenheit. Dabei stehen natürlich unsere Erfahrungen mit der systematischen Beobachtung von Weblogs, Foren und Massageboards auf Webseiten im Vordergrund. Denn diese werden immer stärker von innovativen Unternehmen als kosteneffizientes Instrument [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem <a href="http://weblog.gridpatrol.de">neuen Corporate Weblog</a> gibt das Expertenteam von Gridpatrol Einblicke in seine Arbeit, seine Visionen und die täglichen Herausforderungen im Kampf um eine maximale Kundenzufriedenheit. Dabei stehen natürlich unsere Erfahrungen mit der systematischen Beobachtung von Weblogs, Foren und Massageboards auf Webseiten im Vordergrund. Denn diese werden immer stärker von innovativen Unternehmen als kosteneffizientes Instrument zur Markt- und Wettbewerbsbeobachtung genutzt. Ob wir für TV-Sender die Zuschauermeinungen und Stimmungen analysieren, das Word of Mouth von Produkten und Marken evaluieren oder aber wichtige Werkzeuge zum Issue-Management und zur Krisenfrüherkennung liefern. Mit Hilfe individueller Gridpatrol-Monitore und in Kombination mit einer entsprechenden Kommunikationsstrategie, wie sie beispielsweise die Strategieberatung <a href="http://www.ethority.de">Ethority </a>anbietet, wird eine aktive und zeitnahe Reaktion auf die Meinungsbildung und Wahrnehmung ermöglicht. Die Einsatzmöglichkeiten von Monitoring-Systemen sind vielfältig: Issues Management, PR Evaluation, Markt- und Trendforschung, Messung der Kundenzufriedenheit bzw. des Qualitätsmanagements, Marketing Development und Strategie.</p>
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		<title>Intro: Word of Mouth Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 02:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sten Franke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Word of Mouth (WOM) – Mund-zu-Mund-Propaganda, auch als Empfehlungs-, BUZZ- oder Virales Marketing bezeichnet, befasst sich mit dem gezielten Auslösen und Kontrollieren von Mund-zu-Mund-Propaganda zum Zwecke der Vermarktung von Produkten oder Leistungen, aber auch mit dem Aufbau von Reputation und Image. Mittels Word of Mouth Marketing wird die Aufmerksamkeit erhöht und Kaufentscheidungsprozesse werden durch Empfehlungen beeinflusst und verstärkt.</p>
<p>Der große Erfolg von WOM-Kampagnen im angloamerikanischen Raum von Marken wie P&amp;G, Bacardi, Coca-Cola, Toyota oder Ford und auch in ersten Aktionen in Deutschland manifestiert sich in einer neuen Marketingdisziplin, die durch Strategie und Planung die Durchführung und Kontrolle von Kampagnen ermöglicht, die sich wie ein ansteckender Virus in kürzester Zeit von Mensch zu Mensch verbreiten. Das sind Markenbotschaften, Produktnachrichten oder Produktinnovationen die aufbereitet und durch das Internet über das Weiterleiten bzw. Weiterempfehlen von Nutzer zu Nutzer transportiert werden.</p>
<p>Dieser effiziente Ansatz ermöglicht es mit geringen Budgets exponentielle Wachstumsraten zu erreichen. Unterschieden kann man dabei zwischen Produkten und Dienstleistungen, deren Nutzung selbst virale Effekte auslöst – bei denen also der virale Effekt „in das Produkt eingebaut ist“, und so genannten viralen Kampagnen. Bei letzteren ist es allein die werbliche Kommunikation über das Produkt, die sich fortpflanzt.</p>
<p>Befürworter sprechen schon jetzt von dem innovativen Marketingansatz der Zukunft.</p>
<p><a href="http://www.ethority.de/konferenz/">Sten Franke wird zu diesem Thema auch auf der 2. Ethority Reputation Management &amp; Word of Mouth Marketing-Konferenz sprechen</a></p>
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		<title>Tagungsfruehling mit Word of Mouth und Podcasting</title>
		<link>http://www.ethority.de/weblog/2006/03/21/tagungsfruehling-mit-word-of-mouth-und-podcasting/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Mar 2006 17:54:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Thomas Pleil]]></category>
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		<description><![CDATA[In seinem Weblog hat Prof. Dr. Thomas Pleil eine Liste aller Relevanter Tagungen und Konferenzen dieses  Frühjahres veröffentlicht. Die 2. Ethority Reputation Management &#38; Word of Mouth Marketing-Konferenz ist auch dabei. Dazu wird noch auf interessante Tagungen über Podcasting und Fundraising hingewiesen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In seinem <a href="http://mars.sdi.fh-darmstadt.de/wordpress/?p=342 ">Weblog</a> hat <a href="http://www.oj.h-da.de/index.php?id=thomas_pleil">Prof. Dr. Thomas Pleil</a> eine Liste aller Relevanter Tagungen und Konferenzen dieses  Frühjahres veröffentlicht. Die 2. Ethority Reputation Management &amp; Word of Mouth Marketing-Konferenz ist auch dabei. Dazu wird noch auf interessante Tagungen über Podcasting und Fundraising hingewiesen.</p>
]]></content:encoded>
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