März 11th, 2014 by Sten Franke

Facebook ist die dominierende Social-Networking- Plattform, denn über 57 % aller Erwachsenen und 73% der Altersgruppe von 12 bis 17 verwenden das Mega-Network. Soweit nichts Neues, jedoch haben die Forscher der Princeton Survey Research Associates International (Auswertung: PEW Research Center) noch viele andere spannende Ergebnisse zum Verhalten und der Motivation von erwachsenen Facebook-Nutzern (n=1.801) im Rahmen von Telefoninterviews im September 2013 zu Tage gefördert:

Dislikes – Was Facebook-Nutzer verärgert:
1. 36% der FB-Nutzer denken, dass zu viel Persönliches geposted wird.
2. 36% sind genervt, wenn Freunde Fotos von/mit ihnen oder ihren Kinder ohne vorherige Zustimmung veröffentlich werden.
3. 27% der Nutzer mögen es nicht, wenn andere Nutzer Inhalte sehen, die nicht für sie bestimmt sind.
4. 24% sind besorgt darüber, zu viel über sich selbst preis zu geben.
5. 12% fühlen sich dem Druck ausgesetzt, erfolgreiche Post zu veröffentlichen, also Likes und Kommentare zu generieren
6. 12% fühlen sich dem Druck ausgesetzt, auf Posts von Freunden im eigenen Netzwerk reagieren zu müssen, also zu „Liken“, zu „Sharen“ oder zu „Kommentieren“.
7. Nur 5% fühlen sich ausgeschlossen bzw. bei den auf Facebook veröffentlichten Aktivitäten von Freunden nicht dabei zu sein.

Studie: Was Facebook Nutzer wollen oder nicht? Nutzungsmotive, Likes & Dislikes

Likes – Hauptgründe für die Nutzung von Facebook bei Männer und Frauen:
1. Fotos und Videos sehen: 39% vs. 54%
2. Sharing mit Freunden: 42% vs. 50%
3. Postings Unterhaltung/Fun: 35% vs. 43%
4. Lernen anderen zu helfen: 25% vs. 35%
5. Unterstützung aus dem eigenen Netzwerk zu bekommen: 16% vs. 29%

Nahezu Übereinstimmung gibt es bei folgenden Themen:
1. Empfangen von Updates & Kommentaren: 39%
2. Up-to-date zu sein / News: 31%
3. Feedback auf Content: 16% vs. 17%

Die durchschnittliche Anzahl der Freunde beträgt in den Altersgruppen:
1. 18-29: 300
2. 30-49: 200
3. 50-64: 75
4. 65+ +: 30

Die Hälfte aller Facebook-Nutzer haben mehr als 200 Freunde:
1. 1 und 100 Facebook-Freunde: 39 %
2. 101-250 Freunde: 23%
3. 251-500 Freunde: 20%
4. 500 Freunde und mehr: 15%

Jüngere Nutzer neigen dazu, ein deutlich größeres Freundesnetzwerk zu haben, denn 27% der 18 bis 29-jährigen Facebook-Nutzer haben mehr als 500 Freunde in ihrem Netzwerk, während 72% der Nutzer im Alter von 65+ nur auf 100 oder weniger Freunde kommen.

44% der Facebook-Nutzer klicken den “Like”-Button min. einmal am Tag (29% mehrmals pro Tag).
31% kommentieren täglich bei Foto-Postings (15% mehrmals pro Tag)
19% senden tagtäglich private Facebook -Nachrichten an ihre Freunde (10% mehrmals pro Tag)
10% ändern oder aktualisieren ihren eigenen Status täglich (4% mehrmals pro Tag)

Rund 25% der Facebook-Nutzer sind inaktiv, sie ändern oder aktualisieren ihren eigenen Facebook-Status nicht. 24% der Nutzer ohne eigenen Account gaben an, dass sie mit einem Facebook-Kontoinhaber zusammen leben und darüber Fotos oder Beiträge anschauen.

März 8th, 2014 by Sten Franke

Es steht fest: Frauen sind das stärkere Geschlecht, jedenfalls wenn es um Social-Media-Nutzung und Interaktion geht. Sie sind nicht nur in den meisten Social Networks mit einem höheren Anteil in der erwachsenen Altersgruppe vertreten, sie interagieren hier auch mit Marken viel lieber, als ihre männlichen Gegenspieler, wie eine neue Infografik von FinancesOnline.com auf Basis von Studienergebnissen (Nielsen, Pew Research, Burst Media) aufzeigt.

Ein größerer Anteil der erwachsenen US-Frauen nutzt Facebook, Tumblr, Pinterest, Instagram und Twitter häufiger. Nur ein Social Network wird von Männern dominiert: Die Karriere- und Networking-Site LinkedIn.

In Zahlen – Anteil Frauen vs. Anteil Männer (U.S. Erwachsene, ähnlich in DACH)
- Facebook: 76% vs. 66%
- Instagram: 20% vs. 15%
- Twitter: 18% vs. 17%
- Pinterest: 33% vs. 8%
- tumblr.: 54% vs. 46%

30 Prozent der erwachsenen Frauen checken ihre Social Media Seiten mehrmals am Tag. Im Vergleich dazu ist der Anteil bei den Männern mit 26 Prozent nicht ganz so groß.

Auch beim Zugang über mobile Endgeräte (Smartphones: 46% vs. 43%) und Tablets: 32% vs. 20%) auf die Social Media haben Frauen die Nase vorn.

Fazit: Agenturen und Auftraggeber aus der werbetreibenden Wirtschaft sollten bei der Konzeption und Planung stärker auf den Dialog mit Frauen setzen, denn immerhin interagieren 53 Prozent der Frauen gerne mit Marken über Social Media, während nur 36 Prozent der erwachsenen Männer hier aktiver sind.

In diesem Sinne: Alles Gute zum Internationalen Frauentag und weiter so!!!

Weitere spannende Einblicke bietet die Infografik:

Warum Frauen die wahre Macht hinter den Social Networks sind!

Januar 23rd, 2014 by Sten Franke

Letztendlich geht es bei der Planung von Kampagnen doch immer wieder um Nutzerzahlen und das Verhalten der Nutzer innerhalb der Social Networks. Die spannendsten 46 Fakten wurden in einer übersichtlichen Infografik von DigitalInsights zusammengestellt. Neben den beeindruckenden Nutzerzahlen finden sich insbesondere auch interessante Aussagen zum Verhalten der Marketingentscheider.

10 aus 46 Social Media Fakten:

1. 74% der Marketingentscheider sind der Meinung, dass Facebook bedeutend für die Leadgenerierung ist
2. 75% der möglichen Nutzerinteraktionen bzgl. eines Facebook-Posts finden in den ersten 5h statt
3. 28% der Retweets auf Twitter werden nur durch die Aufforderung “please RT!” generiert
4. 40% der Marketingentscheider nutzen Google+, 70% wollen noch mehr darüber lernen und 67% planen ihre Google+ Aktivitäten auszubauen
5. 42% der Nutzer auf LinkedIn pflegen/updaten regelmäßig ihr Profil
6. Jede Sekunde liken 8000 Nutzer ein Foto auf Instagram
7. 80% aller Pins auf Pinterest sind Re-Pins
8. 4,2 Mrd. Menschen nutzen Social Media auf ihren mobile Endgeräten
9. Social Media generiert oft die doppelte Lead-Anzahl im Vergleich zu anderen Marketing-Maßnahmen wie Messen, Telemarketing, Mailings oder Pay-per-Click-Kampagnen
10. 60% der Verbraucher sind eher gewillt Produkt- und Service-Angebote zu sharen, wenn diese innerhalb der Social Media veröffentlicht werden

10 aus 46 Social Media Fakten, die man kennen sollte...

Quelle: DigitalInsights

August 1st, 2013 by Sten Franke

Am Ende des Tages wird abgerechnet und Fakten müssen auf den Tisch. Egal wie viele Fans, Likes und Shares erzielt wurden, so wird der Erfolg von Social Media Marketing vor allem auch daran festgemacht, ob der Verkauf gesteigert werden konnte. Somit kommt der Lead Generierung und letztendlich der Neukundengewinnung über die Social Networks eine besondere Bedeutung zu. Insbesondere interessiert den Marketer welche Ergebnisse erwartet werden können, wie man die “Hard Facts” messen und bewerten kann.

Eine Zusammenfassung interessanter Zahlen aus diversen Studien liefert die folgende Infografik von Wishpond zur Lead Generierung mittels Social Media – hier eine kleine Auswahl:

1. Social Media generiert doppelt so viele Leads, wie traditionelle Tools (Telemarketing, Messen, Newsletter, PPC)

2. Social Media Lead Conersion Rate ist 13 mal höher, als durchschnittliche Conversion Rates

3. Facebook steht bei 77% der B2C-Marketer als Nummer-1-Plattform im Fokus

4. 77% der B2B-Marketer haben bereits Kunden über LinkedIn generiert

5. Nach SEO (59%) ist Social Media (21%) noch effektiver für die Lead Generierung als PayPerClick (20%)

Fazit: Auch wenn sich die zugrunde liegenden Studien vorwiegend auf den US-Markt beziehen, kann man eines feststellen: Social Media Lead Generierung funktioniert und wird sich auch im deutschen Markt mit zunehmender Reife und professionellem “Engagement” durchsetzen.

Lead Generierung über Social Media doppelt so hoch...

März 26th, 2012 by Sten Franke

Die einheimischen Medien haben ein neues Web-Lieblingsthema: Pinterest. Seit einigen Tagen beschäftigen sich immer mehr mit dem Bilder-Netzwerk der Stunde. Das ist schon eine schöne Entwicklung, welche das riesige Potential der Web-Pinnwand aufzeigt und in meinen Augen auch zurecht zu einem Hype-Thema mutiert. Allerdings greifen sich die meisten nur einen kleinen Ausschnitt der aktuellen Nachrichten auf. Fasst man alle Berichte zusammen, entsteht ein höchst spannendes News-Mosaik.

Die dpa beschäftigte sich erst einmal mit der Frage, welche unzähligen rechtlichen Fallstricke bei Pinterest lauern. “Die meisten deutschen Juristen kommen zu dem Schluß, dass Pinterest gegen das Urheberrecht verstößt”, zitiert die Agentur den Anwalt Carsten Ulbricht. Eine Abmahnwelle sehe er derzeit aber nicht. Zumal das Prinzip gelte: Wo kein Kläger, da kein Richter.

Unabhängig dieser Bedenken bleibt die Web-Pinnwand ein echtes Social-Media-Phänomen. Innerhalb kürzester Zeit avancierte die Bilder-Pinnwand zu einem Top-Thema der Web-Welt. Die wenigsten wissen jedoch tatsächlich worüber sie überhaupt reden. Deshalb hier der 3. Teil (1. Teil, 2. Teil) der Pinterest-Story mit weiteren Fakten zur Nutzung und Demografie.

- Die Foto-Seite lockte in den USA schon 17,8 Millionen Besucher. Seit dem vergangenen Mai bedeutet dies laut Focus Online einen Zuwachs um den Faktor 44.

- Nach einer Studie von Shareaholic leitet Pinterest inzwischen mehr Nutzer auf andere Seiten als Twitter oder Google+.

- Der Boom könnte sich schon bald auszahlen. Denn offenbar sollen Wagnisfinanzierer inzwischen bereit sein, für eine Bewertung jenseits der Milliardengrenze zu investieren.

Pinterest in Zahlen (3. Teil) – News, Nutzung und Traffic Daten
Quelle: MDGadvertising.com

Februar 29th, 2012 by Sten Franke

Pinterest ist ein echtes Social-Media-Phänomen. Innerhalb kürzester Zeit avancierte die Bilder-Pinnwand zu einem Top-Thema der Web-Welt. Die wenigsten wissen jedoch tatsächlich worüber sie überhaupt reden. Deshalb hier der 2. Teil (1. Teil) der Pinterest-Story mit den wichtigsten Fakten zur Nutzung und Demografie.

- Bei 28,1 Prozent aller Nutzer liegt das jährliche Einkommen bei über 100.000 US-Dollar

- Durchschnittlich verbringen die Nutzer 15,8 Minuten bei Pinterest. Bei YouTube dem traditioniellen Führenden in dieser Kategorie liegt dieser Wert bei 16,4 Minuten. Facebook kommt auf 12,1 Minute

Pinterest in Zahlen (2. Teil)   Nutzung und Demografie
Die Grafik erschien bereits bei Mashable

- Die wichtigste Nutzerschicht sind die sogenannten „Facebook-Moms“ – junge, internetaffine Mütter. So haben 50 Prozent aller Nutzer Kinder

- 68,2 Prozent aller Nutzer sind weiblich

- 97 Prozent aller Facebook-Fans von Pinterest sind weiblich

- Die größte Altersgruppe ist zwischen 25 und 34 Jahre alt

- Die größte Marke bei Pinterest ist Nordstrom mit 9.276 Followern

- Pinterest kommt mittlerweile auf 136 Millionen Vistitors pro Tag

- Pinterest bringt schon heute mehr Referral-Traffic als LinkedIn, Google+ und YouTube zusammen

- Die Nutzerin mit den meisten Followern ist Jane Wang. Der Mutter eines der Pinterest-Gründer folgen 25.333.963 Mitglieder

- Von Mai 2011 mit ein paar unter hunderttausend Besuchern steigerten die US-Amerikaner den Traffic auf rund 12 Millionen Unique Users pro Monat

- Ein Fünftel aller Nutzer schauen einmal täglich auf der Web-Pinnwand vorbei

>> Siehe auch Pinterest in Zahlen – Nutzer, Wachstum und Erfolg der Social Media Pinnwand

Juli 8th, 2011 by ethority - Social Media Intelligence Team

Wie viele Internetnutzer gibt es in Deutschland? Auf den ersten Blick klingt das nach einer sehr einfachen Frage. Aber die Antwort darauf hängt davon ab, wen man fragt. Ich habe in der folgenden Grafik die Aussagen zum Umfang der Internetbevölkerung der wichtigsten Onlinestudien in Deutschland miteinander verglichen:

Wie viele Internetnutzer gibt es in Deutschland?

Onliner in Deutschland

Die Zahlen variieren doch sehr deutlich: Am wenigsten Internetnutzer weist das US-Marktforschungsunternehmen Nielsen aus: Hier sind es nur 46,5 Mio. Onliner in Deutschland. Auf der anderen Seite haben wir die von TNS Infratest identifizierten 52,7 Mio. Onliner aus dem gerade wieder in einer neuen Auflage erschienenen (N)Onliner Atlas. Zwischen dem niedrigsten und dem höchsten Wert liegen 6,2 Mio. (13%)!

Woher kommen diese Unterschiede? Der Teufel steckt hier mal wieder im Detail. Genauer: In den jeweiligen Definitionen von Onlinenutzung oder sogar den Formulierungen der Fragen danach, wenn es sich um Befragungen handelt. So trackt zum Beispiel Nielsen die monatliche Zahl der Onlinenutzer mit einem Nutzerpanel, während die ARD-ZDF-Onlinestudie in Telefoninterviews nach der „gestrigen Internetnutzung“ fragt – damit wird auch jemand, der vor 6 Wochen einmal aus Versehen auf seinem Computer auf das Internetexplorer-Symbol geklickt hat, zum Onliner.

Leider findet man die Definitionen oft nur sehr versteckt auf den Webseiten oder in den Pressemitteilungen. Und wenn die Zahlen dann in den Massenmedien auftauchen, sind die Fußnoten schon längst auf dem Weg verloren gegangen. Dabei  sind diese Informationen unverzichtbar, um die Daten richtig zu interpretieren und eine realitätsnahe Vorstellung davon zu entwickeln, was wir hier unter dem Label “Onliner” oder “Internetnutzer” eigentlich gezählt haben.

Daten-Quellen:

September 11th, 2009 by ethority - Social Media Intelligence Team

Google hat leise, still und heimlich eine neuen Service gelauncht: Die Google Internet Stats. Wie gewohnt im minimalistischen Layout und mit sehr schnellem Interface. Google ist durch den User Generated Content, u.a. in Form von 77 Milliarden Suchanfragen im Monat, zu einer „Datenbank der Wünsche” geworden.

Nun bietet die Suchmaschine auch expertengenerierte Daten und Statistiken.

Google Internet Stats: das neue „Statistisches Bundesamt für das Web?!

Die Seite verspricht nach eigener Aussage „[that the service] brings together the latest industry facts and insights together in one place”. Google bündelt hier also Daten und Statistiken aus dem Netz in kurze und prägnante Aussagen und stellt diese zur allgemeinen Verfügung, klassifiziert in fünf Schwerpunktbereiche:

Macro Economic Trends

Technology

Consumer Trends

Media Consumption

Media Landscape

Die einzelnen Schwerpunkte sind jeweils eingeteilt in Unterkategorien: So kann man unter dem Punkt “Technology” statistische Zahlen  und Fakten aus den Bereichen Broadband, Devices, Mobile und Speed einsehen.

Grundlage und Input gibt es unter anderem von B2Bonline.com, BusinessWeek, Commission of the European Communities, Comscore, The Economist, eMarketer, Enders Analysis, Eurostat, Financial Times, Forrester, Google Insights for Search (natürlich!), HarvardBusiness.org, Hitwise, Internetworldstats.com, KMPG, Mindshare, New York Magazine und PriceWaterhouseCoopers.

Hier stellen sich nun die Fragen: Was sind Googles Ziele? Möchte Google eine Art von „Statistischem Bundesamt” auf der Online-Ebene werden? Zu beachten ist, dass die Auswahl der Zahlen und der Statistiken es Google ermöglichen, die eigene subjektive Sicht als Realität darzustellen, die auch noch durch Zahlen und Daten belegt werden kann. Der Knackpunkt ist: Sind wohl auch Google-kritische Zahlen dabei?!

Der unauffällige Launch der Seite wirft außerdem die Frage auf, ob sich diese Angebot in einer (ausbaufähigen) Testphase befindet. Darauf könnte auch die Verwendung der UK-Domain hindeuten?!

Auf jeden Fall ist es wert, Google Internet Stats weiterhin zu beobachten.

Dezember 10th, 2008 by ethority - Social Media Intelligence Team

Google präsentiert die meistgesuchten Begriffe – „Wer kennt wen“ ist in den Top 10

Im Google-Watchblog wurden heute die am häufigsten benutzten Suchbegriffe präsentiert. Das Ganze nennt sich Google Zeitgeist, wobei „Zeitgeist“ auch im amerikanischen Englisch so korrekt ist.

Die Zahlen des Tages

Für Deutschland sind das in der folgenden Reihenfolge die Begriffe eBay, YouTube, Wetter und GMX.

Eine sehr interessante Liste ist auch die mit den Begriffen, welche die höchsten Zuwachszahlen verzeichnen, also Suchbegriffe, die immer häufiger verwendet werden.
Hier finden sich 5 Social Networks in den Top 10. Am schnellsten wächst der Suchbedarf demnach bei „Wer kennt wen“. Facebook belegt Platz 3 gefolgt von SchülerVZ, StudiVZ und Jappy auf den Plätzen 4, 5 und 6. Von der letzten Community hab ich bisher wenig gehört. Nach kurzer Recherche ist Jappy vornehmlich ein Portal für Singles, welches die Webseite Singletreffen.net 2002 (damals noch Jappy.tv) abgelöst hat.

Zurück zu Wer-kennt-wen:
Bei den weltweiten Top 10, der am schnellsten wachsenden Begriffe ist „Wer kennt wen“ sogar auf dem achten Platz. Dies ist eine sehr beeindruckende Entwicklung. Quelle

Die Zahlen des Tages

Betrachtet man nun die aktuellen Zahlen der IVW für November, dann sieht man, dass das Wer-kennt-wen Netzwerk sogar erstmals mehr Page Impressions aufweisen kann als der Branchenprimus StudiVZ (4,0 Milliarden vs. 3,9 Milliarden). Auf dem ersten Platz bei den Page Impressions im Bereich Social Networks ist jedoch immer noch SchülerVZ mit 4,9 Milliarden.
Bei den Visits ist StudiVZ dann doch noch vor allen Mitbewerbern mit 166 Millionen Besuchen, hier hat Wer-kennt-wen deutlich weniger (128 Millionen).
Alleine die Page Impressions sind nun auch nicht so sonderlich aussagekräftig, da einfache Foto-Klick-Strecken jedes Mal für einige Page Impressions sorgen können.